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German studies

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Grade, Teacher, Year

2.0, 2014

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Ein sehr strittig zu lesender Teil der VOLRR befindet sich im § 3 Absatz 3. Hier wird die Dauer der Maßnahmen festgelegt. Im Bereich der Lese- und Rechtschreibsch­wie­rigkeite­n gelten die Förderungen bis zum Ende der Sek I und in besonderen Ausnahmefällen genehmigt das Staatliche Schulamt eine Fortsetzung in der Sek II. Die Förderung der Rechenschwierig­kei­ten soll aber indes am Ende der Grundschule abgeschlossen sein. Die § 6-9 gelten dann für diese Kinder, trotz festgestelltem Förderbedarf nicht mehr. In den oben genannten § 6-9 wird der Nachteilsausgle­ich­, die Leistungsfestst­ell­ung und Leistungsbewert­ung­, Zeugnisse, Versetzungen, Übergänge, sowie Abschlüsse im Rahmen der Förderung der VOLRR geregelt. Dies bedeutet für Schülerinnen und Schüler, die eine Schwäche im Bereich Lesen und Rechtschreibung haben, sie werden nicht nur deutlich länger durch unterstützende Maßnahmen im Unterricht gefördert, auch erhalten sie differenzierte Klassenarbeiten­, eine andere Gewichtung der Gesamtnote im Bereich mündlich/schrif­tli­ch sowie ein Aussetzen ganzer Teilnoten für das Zeugnis. Bei Kindern mit einer Rechenschwäche treffen diese Punkte ab der Sek I nicht mehr zu. Demnach entsteht durch die VOLRR eine Diskrepanz in der Gewichtung von Lese- Rechtschreibsch­wac­hen Kindern und rechenschwachen Kindern. Die Förderung ist im Schulalltag mit dem Deutsch- und Matheunterricht
FACHDIDAKTIK DEUTSCH Fragenkatalog WS 2012/13 1.)Themenbereic­he & Fragestellungen der Didaktik Intention – Wozu? Inhalte – Was? Methode – Wie? Medium – Womit? Didaktik kommt aus dem Griechischen = lehren, belehren, Lehrer sein, unterweisen Sprachdidaktik – Aufgaben: theoretische und empirische Forschung sprachlicher Gegenstände und Prozesse im Kontext von Lehren und Lernen Entwicklung didaktischer Modelle für den Umgang mit Sprache im Unterricht 2.) Lernbereiche/ Arbeitsfelder im Unterrichtsfach Deutsch Sprechen – Lesen – Schreiben – Verstehen (H. Helmers) Mündliche Kommunikation – schriftliche Kommunikation – Reflexion über Sprache und Kommunikation – Umgang mit Texten (Schober) Problem: Zeitnot für Sprechen & Hören → mehr Raum wird benötigt schriftliche Kommunikation steht im Vordergrund Fachunterricht + gesellschaftlic­he und politische Herausforderung­en: Wann gelingt der Unterreicht? 3.) Nennen Sie zumindest 5 Vorgaben, die den Rahmen des Deutschunterric­hts      festlegen Gesetzlich- politische determinierte Vorgaben Gesetzlich- politische vorgegebene Überprüfungen Gesetzlich- politische vorgegebene Leistungsfestst­ell­ung Gesetzlich- politisch vorgegebene Inhalte und Ziele Faktische Rahmenbedingung­en Gesellschaftlic­he Rahmenbedingung­en Persönliches Umfeld des Lehrenden / des Lernenden Individuelle

Basismodul Fachdidaktik Deutsch

Modul 1: Lesen und mit Literatur umgehen


Informationsebene 1:

Literatur als Medium der Selbstverständigung einer Kultur

Literatur ist:

  • Speicher- und Reflexionsmedium, in dem unser kulturelles Herkommen aufgehoben und bearbeitet ist

  • Dient der Verständigung über Werte und Normen, Elementar- und Grenzerfahrungen des Menschen in seiner und anderen Kulturen

  • Ausdrucksmedium und Katalysator für Kommunikation und Selbstinterpretation

  • Literarische Kommunikation begründet kollektive Identität -> Literarische Texte als Katalysatoren der Kommunikation


Weltliteratur: kulturelle Errungenschaft, die einen Transfer menschlicher Grunderfahrungen über Epochen und Kulturgrenzen hinweg sicherstellt


Informationsebene 2:

Pragmatische und poetische Kommunikation: Die Informativität der „Sachtexte“ und die Mehrdeutigkeit der Literatur

Vorgang des verstehend lesens:

Dabei laufen zwei Prozesse (auch parallel möglich) ab:

  • Top-down: Prozess der Hypothesenbildung über den zu erwartenden Textsinn, ausgehend von Vorwissen, Titel und Textsorte -> Wissensgeleitet absteigend

  • Bottum-up: Prozess der Konstruktion von Bedeutung entlang der dekodierten Einzelinformationen -> Textgeleitet aufsteigend

Aber: Lesehaltung richtet sich nach Textsorte:

  • Literarische Texte sind meist mehrdeutig, im Extremfall überhaupt nicht festlegbar auf eine bestimmte Leseweise. -> Mehrdeutigkeit, Interpretierbarkeit

  • Interpretationsergebnis hängt von der Erfahrung, dem Wissen und der Vorstellungs- und Empathiefähigkeit des Lesers ab, der damit zu „Co-Autor“ wird (Jean-Paul Sartre)


Kompetenzstufenmodell zum Leseverstehen in PISA

Level 1: Schüler können nur wenig komplexe Leseaufgaben lösen.

Bei solchen Aufgaben müssen eine oder mehrere voneinander unabhängige Informationen herausgesucht, das Hauptthema eines Textes zu einem vertrauten Gegenstand erkannt oder Informationen im Text mit einfachem Alltagswissen verknüpft werden.

Level 2: Schüler können elementare Aufgaben lösen, in denen sie einfache Informationen lokalisieren, einfache Schlussfolgerungen ziehen, die Hauptidee eines gut gekennzeichneten Textteils erkennen und etwas Allgemeinwissen anwenden müssen, um dieses Verständnis zu zeigen.

Level 3: Schüler können Leseaufgaben mäßiger Komplexität lösen.

Sie sind in der Lage mehrere Informationen aus einem Text herauszusuchen, Zusammenhänge zwischen Textteilen herzustellen und Textverständnis im Zusammenhang mit vertrautem Alltagswissen zu zeigen.

Level 4: Schüler können schwierige Leseaufgaben lösen, die Fähigkeiten erfordern wie das Heraussuchen eingebetteter Informationen, die Deutung des Sinns bei feinen Sprachunterschieden und die kritische Bewertung eines Textes.

Level 5: Schüler sind in der Lage sehr komplexe Leseaufgaben zu lösen, die Fähigkeiten erfordern wie etwa das Organisieren von Informationen aus nicht vertrauten Texten, das Zeigen eines genauen Verständnissen für solche Texte und das Ableiten von Informationen, die für die Lösung der Aufgabe relevant sind; die kritische Beurteilung und das Aufstellen von Hypothesen durch Heranziehen von fachspezifischen Wissen und das Ineinklangbringen von Konzepten, die entgegen den .....[read full text]

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Literarisches Lernen

  • Literarisches Lernen soll möglich sein: Literaturdidaktik ist mehr als Lesedidaktik

  • Literatur als „Mittel zur personalen Rekonstruktion“ und „zur bewussten Aufarbeitung der Herkunft“

  • Literarisches Lernen beginnt bereits am Anfang der Grundschulzeit

  • Deutschlehrer: Rezeptionsexperte: soll Leseeindrücke der Schüler würdigen, aber auch Text erschließen und vor Fehldeutungen schützen

  • Lehrperson: muss Schüler für andere interpretierbare Formen des Umgangs mit Texten gewinnen, ohne Absprache der Berechtigung ihrer subjektiven Rezeptionskompetenz


Elf Aspekte literarischen Lernens:

  1. Beim Lesen und Hören Vorstellungen entwickeln

  2. Subjektive Involviertheit und genaue Wahrnehmung ins Spiel bringen

  3. Sprachliche Gestaltung aufmerksam wahrnehmen

  4. Perspektiven literarischer Figuren nachvollziehen

  5. Narrative und dramaturgische Handlungslogik verstehen

  6. Mit Fiktionalität bewusst umgehen

  7. Metaphorische und symbolische Ausdrucksweise verstehen

  8. Sich auf die Unabschließbarkeit des Sinnbildungsprozesses einlassen

  • Mit dem literarischen Gespräch vertraut werden

  • Prototypische Vorstellungen von Gattungen/Genres gewinnen

  • Literaturhistorisches Bewusstsein entwickeln

    Informationsebene 5:

    Methoden im Literaturunterricht

    Heute:

    • Kontroversen um „richtige Methoden“ = weitgehend überwunden

    • Konzentration auf: Passung von Texten + Verfahren, Eignung der betreffenden Umgangsweise für Schulart + Alter der Lernenden, Frage welche Kompetenzen diese aktiv erwerben können

    • Kognitive Aspekte = ebenso wichtig wie emotionale

    Umgang m.....

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    Modul 2: Schreiben und Rechtschreiben


    Informationsebene 1:

    Schreiben – Grundlegendes


    1. Mentalitäts- und kulturgeschichtliche Bedeutungen von Schriftlichkeit

    Schriftlichkeit veränderte das Denken und Handeln des Menschen und führte zu:

      • Einer kognitiven Expansion des Individuums (abstraktes Denken, komplexe Gefühle, Subjektivität)

      • Einer Ausweitung von Kommunikation und Wissensproduktion

      • Einer Ausdifferenzierung von Gesellschaft (Politik, Handel, Verwaltung, Justiz, auch Schulwesen).

    1. Funktionen des Schreibens

      • Heuristisch: ich schreibe für eine Sache um Erkenntnis zu gewinnen oder um für mich selbst etwas darzustellen oder zu erklären (Einkaufsliste, Pro- und Contra Liste, Tagebuch, wissenschaftlicher Aufsatz)

      • Expressiv: ich schreibe für mich; um mit Sprache zu spielen (Gedicht, Tagebuch, Tirade gegen jemand oder etwas Verhasstes)

      • Kommunikativ: ich schreibe für einen Adressaten, um diesen zu etwas bewegen (Liebesbrief, Rechnung, Email mit der Bitte um einen Gesprächstermin)

    1. Merkmale schriftlicher Kommunikation

      Mündliche Kommunikation

      Schriftliche Kommunikation

      Ungeplant, spontan, flüchtig

      Geplant, reflektiert, permanent

      Dialogisch, synchron

      Monologisch, asynchron (zerdehnt)

      Additiv, aggregativ

      Diskursiv

      Redundant

      Prägnant

      Implizit, situationsgebunden, kontextabhängig

      Explizit, situationsherstellend, kontextunabhängig

      Sozial nah, lebenspraktisch

      Sozial distant, systemorientiert

    2. Wesentliche Anforderungen an die Schriftlichkeit: Orthographie, Textf.....

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  • Ästhetisches Prinzip: klare Schriftbilder werden sperrigen vorgezogen: springen statt schpringen

  • Semantisches Prinzip: die Schreibung differenziert unterschiedliche Bedeutungen: sitzen bleiben (Stuhl) vs.

    Sitzenbleiben (Schule)

    1. Zentrale Prinzipien

    • Lautprinzip (phonologisches Prinzip): Wörter werden so verschriftet, wie man sie spricht: Tomate, Regen, laut

    • Silbisches Prinzip: Die Silbenstruktur eines Wortes gibt Aufschluss über die Schreibung (Ro-se - Ros- se, le-gen – Lec-ken)

  • Morphematisches Prinzip: Wortbausteine und Wortstämme bleiben in der Schreibung konstant (Hund – Hunde – hündisch)

  • Grammatisches Prinzip: regelt wortübergreifende Phänomene (Groß- und Kleischreibung, das/dass, Interpunktion).


    Informationsebene 3:

    Schreiben zwischen Schreibförderung und Schreiberziehung


    Schreibförderung: umfasst Aktivitäten, die zum Schreiben anregen und motivieren und Schreiben als etwas persönlich und subjektiv Sinnvolles erfahrbar werden zu lassen.

    Bei der Schreibförderung geht es also darum, eine vielfältige Schreibpraxis anzuregen, mit unterschiedlichsten Schreibanlässen, Schreibwerkzeugen und entstehenden Texten. Freies Schreiben, Formen kreativen Schreibens und Schreibspiele haben hier ihren besonderen Platz.

    Schreiberziehung: umfasst Aktivitäten, die auf die besonderen Anforderungen von Schriftlichkeit und Schri.....

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  • Vorwissen („Langzeitgedächtnis“) ist von entscheidender Bedeutung für den Schreibprozess

  • Der Schreibprozess wird entscheidend von der sog. „Aufgabenumgebung“ mitgeprägt.

    Prozessorientierter Schreibunterricht: Die Einzelphasen des Schreibprozesses, insbesondere die Planung und die Überarbeitung von Texten, werden gezielt und differenziert unterstützt.

    Verschiedene Schreibstrategien sollen individuell erprobt werden.

  • Texte planen: Aufbau oder Aktivierung von Sachwissen; Klärung von Textsortenmerkmalen; Überlegungen zum Adressatenbezug; Erstellen eines Schreibplanes; Erstellen eines Clusters oder einer Mindmap zur Initiierung des Schreibens; erste Notate (Stichpunkte, Gliederung)

    Eigene und fremde Texte beurteilen: Der Autor stellt sich kritischen Nachfragen, Leser legen eine Textlupe an den Text und melden das Ergebnis dem Schreiber; Schreiber und Leser sprechen die Texte in einer Schreibkonferenz durch

    Texte überarbeiten: Der Text wird mehrfach und nach Möglichkeit zeitversetzt durchgenommen


    Informationsebene 4:

    Richtig schreiben – didaktische Konzeptionen und Prinzipien

    1. Ausgehen von orthographischen Prinzipien, Orientierung an Rechtschreibstrategien

    Vorherrschend in der gegenwärtigen Rechtschreibdidaktik ist ein sog. strategieorientierter Ansatz

    • Lerner sollen sich die Prinzipien der Orthographie über sprachanalytische Prozeduren eigentätig erschließen.

    • Indem Schüler entsprechende Denk – und Analysehandlungen selbsttätig ausführen, werden innere Regelbil.....

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    Wenn Regelhaftigkeiten der Orthographie in sprachanalytischen (Denk-)Handlungen bewusst werden sollen, erfordert dies möglichst viel Selbsttätigkeit der Schüler und handelnden Umgang mit Sprache. -> Differenzierung und Individualisierung sollen geboten sein

      1. Abkehr von Klassendiktat und Nachschrift der Leistungsmessung

    Das (ungeübte) Diktat und die (vorher geübte) Nachschrift sind künstliche Schreib- und unergiebige Lernsituationen.

    Für Übungszwecke eignen sich Laufdiktate, Partnerdiktate und Dosendiktate als alternative Diktatformen.

    Für die Überprüfung aktueller Lernstoffe bietet sich an:

    • Wörter/ Sätze zu Bildern schreiben

    • Reimwörter finden

    • Wörter in Tabellen nach Silbenzahl oder – art ordnen

    • Schwierige „Merkstellen“ in selbstgesuchten Wörtern zu markieren

    • Entscheidungsaufgaben, z.B. sich für i oder ie entscheiden

    • Wortfamilien zusammenstellen, Wortbausteine verwenden

    • Sätze zu/mit Lernwörtern schreiben


    Modul 3

    Sprache untersuchen


    Informationsebene 1

    Grammatik – Begriffsbestimmungen

    1. Wortherkunft (Ethymologie)

    • Gramma = Buchstabe & grammatikos = die Buchstaben betreffend

    • In der Antike: Grammatik ein Sammelbegriff „für alle mit dem Schreiben und Auslegen von Texten befassten Künste“

    • Grammatik als Be- und Festschreibung sprachlicher Regularitäten

    1. Grammatiken

    • Grammatik als ein präskriptives (vorschreibendes) Regelwerk, die Baumuster und Regelmäßigkeiten einer Sprache beschreibt, sie bildet Kategorien und systematisiert die Sprache

    • Ist ein Ausdruck „grammatisch“, so en.....

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