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Art / Visual Arts

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Fachhochschule Aachen - FH

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Marcel Duchamp Werke und Leben des Webereiters von Dadaismus und Surrealismus Inhaltsverzeich­nis >>Ready MadeKindheit, Jugend, Beeinflussung und SchwimmübungenD­as Große GlasRotary DemispheresDada = L.H.O.O.Q Rrose Sélavy Paysage FautifSeine Frauen, Lieben und NichtliebenGönn­er, Freunde und MentorenFazitQu­ell­enReady MadeKindheit, Jugend, Beeinflussung und Schwimmübungen…
Kunstanalyse: Ölgemälde von Marcel Duchamp - „Ein Akt - herabsteigend - eine Treppe“. I Äußere Beschaffenheit Formale Informationen Das Ölgemälde auf Leinwand von Marcel Duchamp aus dem Jahre 1912 mit den Abmessungen 147 × 89,2cm zeigt im Hochformat einen scheinbaren Akt in Ocker- und Brauntönen. Die Farben sind lasierend aufgetragen. Das Gemälde ist aus der Zeit des Kubismus. Erster Eindruck Wie aus dem Kubismus bekannt, erkenne ich zuerst eine Art Scherbenhaufen, der eine Form in einer Diagonalen von links oben nach rechts unten…

Auseinandersetzung mit den beiden Objektkünstlern Marcel Duchamp und
Damien Hirst


Hausarbeit

Im Rahmen eines Leistungsnachweises


Inhaltverzeichnis

1.Themenvorstellung

2. Marcel Duchamp – Erfinder des Readymades

1.1 Leben

2.2 Die Objektkunst – Das Readymade

2. Ein Beispiel – „Fontain“

2.1 Beschreibung

2.1 Interpretationen

3. Damien Hirst – Ein weiterer Vertreter der Objektkunst

3.1 Leben

4. For the Love of God

4.1 Beschreibung

4.2 Hintergrundgeschichte

4.3 Interpretation

5. Vergleich: Duchamp – Hirst

6. Fazit


1.Themenvortsellung

Ich habe mich im Rahmen meiner Hausarbeit für die  Auseinandersetzung mit den beiden Objektkünstlern Marcel Duchamp und Damien Hirst entschieden. Bereits auf meiner früher besuchten Schule, das Martinus Gymnasium Linz, haben wir im Kunstunterricht die beiden Objektkünstler, leider nur kurz, behandelt. Ich fand das Thema Objektkunst und Readymades, insbesondere auf diese beiden Künstler bezogen, super spannend und interessant und mochte dieses Thema nun mit meiner Hausarbeit vertiefen.

Ein weiterer Punkt ist die Objektkunst ansich – die 3-dimensionale Kunst, die mich als Produktdesigner, als „3-dimensionaler-Designer“, besonders anspricht. Die Formsprache, die alltägliche Bedeutung, der Gebrauchszusammenhang eines Objekts - und wie clever man mit all diesen Eigenschaften spielen kann. Das 3-dimensionale Kunstwerk nimmt einen Raum ein, es kann vom mehreren Seiten betrachtet werden und bietet so gegebenenfalls viele verschiedene Facetten.


1. Marcel Duchamp – Erfinder des Readymades

1.1 Leben

Die Biografie Marchel Duchmaps ist mir an dieser Stelle sehr wichtig, da er ein sehr außergewöhnlicher Künstler, mit außergewöhnlichen Vorstellungen und einem außergewöhnlichen Charakter war. Er ist der Erfinder, der Vater des Readymades.

Der französisch-US-amerikanische Maler und Objektkünstler Henri-Robert-Marcel Duchamp lebte von 1887 bis 1968. Er war Mitbegründer der Konzeptkunst und Wegbegleiter des Dadaismus und des Surrealismus.

1904 machte Duchamp seinen Abschluss Baccalaureant de philosophie am lycee Corneille in Rouen. Danach besuchte er die private Kunsthochschule Academie de Julian für einige Monate in Paris und setzte sich dort besonders mit impressionistischer Malerei auseinander. Zu dieser Zeit wohnte er bei seinem Bruder.

Ab 1905 ging Duchamp für 1 Jahr zum Militär, wo er im Mai 1905 eine 5 monatige Lehre zum Kunsthandwerker abschloss. Sein grafisches Prüfungswerk bestand aus Druckerpresseabzügen einer Radierung seines Großvaters. Nach Ende des Wehrdienstes versuchte er sich 1906 als Illustrator. 1909 nahm er an einer Ausstellung in Paris mit zwei Landschaftsbildern teil. Drei Jahre später, 1911 war Duchamp Mitbegründer der Künstlervereinigung Puteaux.

Weiterhin zeichnete Duchamp Karikaturen für verschiedene Zeitschriften und wandte sich mit seinen Brüdern dem Kubismus zu. Er wurde Mietglied einer weiteren Künstlervereinigung Section d`Or.

Bis 1912 widmete Duchamp sich der Malerei, doch nach mehreren Ablehnungen und Niederschlägen angesichts der zu der Zeit immerm mehr kommenden technischen Innovationen, welche er besonders einprägend in einer Luftfahrtschau in Paris wahrnahm, kam es zum Wendepunkt in seinem Leben. „Die Malerei ist am Ende.“, so ein Statement Duchamps als Begründung seines pl.....[read full text]

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2. Ein Beispiel – „Fontain“

2.1 Beschreibung

Eines von Duchamps erfolgreichsten und publiken Werken war das Readymade Fontaine, welches er im  Jahr 1917 fertigte. Die deutsche Übersetzung für Fontaine lautet soviel wie Springbrunnen, Trinkbrunnen, Wasserbehälter, Herkunft aber auch Ursprung. Dieses Objekt oder  Readymade war ein signiertes, handelsübliches Urinal aus einem ganz normalem Sanitärgeschäft.

Es wurde vermutlich aus Porzellan oder Sanitärkeramik hergestellt. Auf den rechten oberen Rand des Urinals steht in schwarzer Lackfarbe und Großbuchstaben `R. Mutt 1917`. Er präsentierte das zur der Zeit übliche Urinal um 90° Grad gekippt liegend. Das Original, von dem lediglich ein Fotodokument existiert, ist verschollen. Doch es gibt mittlerweile von Duchamp autorisierte Repliken in unterschiedlichen Ausführungen, sie befinden sich weltweit verstreut  in namenhaften Museen und Ausstellungen.

2.1 Interpretationen

Das um 90° Grad gekippt liegende Urinal wurde seiner ursprünglichen Funktion beraubt. Duchamp reißt es aus seinem Zusammenhang und schafft einen neue Bedeutungsebene. Allein die ästhetische Funktion wird durch seine Präsentation angesprochen. Ob es schön oder hässlich ist liegt im Auge des Betrachters.

Er wird durch Duchamps Kunstwerk auf eine ganz andere Art und Weise mit dem üblichen Alltagsgegenstand konfrontiert, somit wird eine andere, neue Wahrnehmung dem Objekt gegenüber geschaffen. Durch die Umbenennung „Fontain“ und der Signatur „R. Mutt“ wird das Objekt zum Kunstgegenstand. Duchamp schafft viele neue Interpretationsmöglichkeiten. Allein das Wort Fontaine bietet zahlreiche Übersetzung und somit zahlreiche Spekulationen, ebenso die Signatur.

Einige Interpretationsansätze könnten zum  Beispiel folgendermaßen lauten: „R. Mutt“ klingt ausgesprochen wie Armut, das Kürzel R. M. könnte ebenfalls eine Anspielung auf das Readymade sein und Mutt stände gegebenenfalls für den Hersteller. Duchamp spielt also mit der Mehrdeutigkeit der Namen, es entstehen rätselhafte Wortspielereien und es gibt einfach .....

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3. Damien Hirst – Ein weiterer Vertreter der Objektkunst

3.1 Leben

Auch bei Damien Hirst ist eine kurze Biografie und Einblick in sein Leben wichtig. Er ist in vielen Bereichen das komplette Gegenteil Duchamps. Er liebt ebenfalls die Kunst doch handelt total anders als der Erfinder der Readymades – Hirst ist nicht nur der Künstler an sich, sondern ein richtiger Geschäftsmann und Selbstinszenator.

Ein aktueller Vertreter der Objektkunst ist also Damian Hirst, einer der umstrittensten, berühmtesten und preislich gesehen teuersten Künstlern der Gegenwart.

Der britische Künstler und Kurator einzelner Ausstellungen wurde am 7 Juni 1965 in Bristol geboren. Von 1966 bis 1987 zum College in London, dort belegte er den Kurs „Fine Arts“. Hirst wollte sich nicht auf eine einzige Kunstrichtung einschränken.1988 und 1990 folgten 2 Ausstellungen: Freeze und Modern Medicine.

Der britische Objektkünstler Hirst wurde, wie auch Duchamp, durch provozierende und zur Diskussion anregende Plastiken bekannt. Oft setzte sich Hirst hierbei mit kritischen Themen wie Leben, Tod und Krankheit auseinander. Eines seiner teuersten und bekanntesten Werke ist ein Diamant besetzter Menschenschädel „For the Love of God“. Dieser Diamantenschädel wurde für einen Preis von rund 50 Millionen Pfund von einer Investorengruppe, der Hirst selbst angehörte, gekauft.

Hirst wird als „vermögendster Künstler“ unserer Zeit  gehandelt, er kann sehr gut von seiner Kunst leben. Dennoch legte sich Hirst 2008 ein zweites Standbein zu und stieg in die Modebranche ein. Für den Jeanshersteller Levi Strauss & Co entwarf er eine Frühjahrskollektion. Hierbei wurden einige Hosen mit seinem Schädelmotiv verziert. Generell lässt Hirst keine Chance aus beruflichen Erfolg zu feiern.

Er  arbeitet in vielen Kooperationen und ist generell sehr geschäftstüchtig. Damien Hirst vermarktet sich und seine Kunst nicht wie es ein normaler Künstler bis zu der Zeit gewöhnlich tat, sondern er entwickelte sich zu einen sehr erfolgreichen und vorb.....

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Wie auch bei Duchamp zuvor beschrieben, hat man bei Hirsts Werken einen sehr großen Interpretationsspielraum. Der Künstler selber liefert ein provokantes Werk und der Betrachter macht es erst zum Kunstwerk an sich. Hirst Totenschädel wird erst durch die Diskussion der Öffentlichkeit zum Kunstwerk, genau dies war die Absicht des Künstlers.

Doch Hirst verdient mit seiner Massenware viel Geld. „Überfütterung und Überteuerung“ ist die Devise. Seine Absicht bei dem Werk „The Love of God“ war einen Rekordpreis für die Gegenwartskunst zu erzielen, welchen er auch erreichte. Sein Werk sollte von sich aus so teuer sein, dass es alles bisher dagewesene übertrifft.

Mit 75 Millionen Euro erzielte Hirst die Schmerzgrenze des Marktes .Er selbst war Hersteller, Vermarkter und Käufer seiner Kunst.

Meiner Meinung nach spielt der Kapitalismus bei „The Love of God“ eine zentrale Rolle, denn das eigentliche Werk ist der stolze Preis von rum 74 Millionen Euro, nicht umsonst war Hirst Mitglied der Käufergruppe. Die Summe ist nicht nur ein Teil der Arbeit, sondern bildet das Thema. Es  macht erst die Unverwechselbarkeit des Kunstwerkes aus.

Damian Hirst drückt durch das vulgäre Objekt, den diamantversetzten Totenkopf, welcher sehr schön und wertvoll wirkt, den Preis sinnbildhaft aus. Er wird also repräsentiert in Form eines Totenkopfes. Die Unbegreiflichkeit der Summe und die Unbegreiflichkeit  des Todes werden einander gegenübergestellt. Beide Tatsachen lösen bei dem Zuschauer große Emotionen aus.

Es ist eine erschauernde Größenordnung. Hirst formuliert die Macht des Geldes als Frage von Leben und Tod, stellt das Geld also im direkten Zusammenhang mit dem Leben und dem Tod dar. Er spielt mit den Emotionen des Zuschauers, er vergegenwärtigt die Bedeutung des Geldes mit den Mitteln der Kunst. Hirst macht spürbar was eine große Summe bedeutet. Ein weiter Punkt ist der Gesellschaftskritische Aspekt, Damian Hirst macht den Kapitalismus zum Hauptthema seines Werkes


5. Ver.....

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 Er ist ein Meister der Selbstvermarktung und verdient Millionen mit seiner Kunst. Kein Objektkünstler ist erfolgreicher. Damien Hirst versteht was von Kunst und Vermarktung – und dem Spiel mit dem Betrachter. Er kann sich als wohlhabendster Künstler weltweit bezeichnen, Duchamp hingegen sah absichtlich nie einen Cent für seine Kunstwerke.

Damien Hirst hat seinen Namen zur Marke gemacht, er ist nicht wie Marchel Duchamp bei der Objektkunst stehen geblieben. Seine Kunst reicht von Kleidung zu Schmuck über Poster bis zu kleinen Repliken seiner Arbeiten. Er vermarktet alles Mögliche unter seinem Namen, erreichbar für jeden seiner Kunden über Internetshops etc.

Hirst nutzt die Innovationen seiner Zeit und ist für die ganze Welt einfach zugänglich. Zahlreiche Internetshops, Communities, Werbungen oder Ausstellungen werben mit seinem Namen.

Somit kann man Hirst nicht mehr als reinen Objektkünstler, wie Duchamp,  betrachten.

Ein weiterer Aspekt sind die Themengebiete, die die Künstler behandeln. Damien Hirst setzt sich mit vielen aktuellen Themen auseinander, er geht mit der Zeit, beschäftigt sich mit Themen die dem Betrachter derzeitig „berühren“. Duchamps Objektkunst ist hingegen Zeitlos und würde in verschiedenen Zeitphasen die gleiche Aussagekraft beibehalten.

Hirst geht auf den Zuschauer/den Betrachter mehr ein, da ihm die optimale Vermarktung seiner Objekte wichtig ist. Er ist auf ein positives Feedback angewiesen und muss sich somit den Wünschen seiner Kunden teilweise unterordnen. Unterordnung käme für Duchamp nie in Frage, er schuf etwas Einzigartiges und wirbelte die Kunstwelt mit seinen Werken völlig auf.


6. Fazit

Letztendlich ist es spannend zu beobachten wie verschieden Künstler sind und sich verhalten. In diesem Fall handelt es sich um zwei Objektkünstler die eine ganz unterschiedliche Auffassung des Lebens, der Kunst und der Vermarktung  haben.  Nicht nur die Zeit in der sie leben/lebten sondern auch ihre persönliche Einstellung prägte ihre Kunstwerke.

Gegensätzlicher hätte sich ihr Leben nicht entwickeln können. Beide Künstler provozieren zwar mit Ihren Werken, gehen mit  dem folgendem öffentlichen Ruhm aber total unterschiedlich um. Damien Hirst wurde zum König der Selbstvermarktung, wird heutzutage oft als Paradebeispiel genannt, hat seinen Namen zu einer feststehenden Marke gebracht und ist weltweit mit unterschiedlichs.....

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Ich bin ein Fan von beiden Künstlern und werde weiterhin die Augen nach Damien Hirsts kommenden Werken und Vermarktungsstrategien offen halten.




Literaturverzeichnis:

Robert Musil und Marcel Duchamp, von Thomas Zaunschirm von Ritter Verlag, Klagenfurt (1982)

Duchamp, von Marcel Duchamp und Janis Mink von Taschen Verlag (2. Oktober 2006)

Konsumkunst: Kultur und Kommerz bei Banksy und Damien Hirst
von Ulrich Blanché (30. November 2012)


Verzeichnis der Internetquellen:

Abbi.....

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