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Portfolio
Criminal law

University, School

Rupprecht Gymnasium München

Grade, Teacher, Year

2012 10 punkte

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Text by Kit B. ©
Format: PDF
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That is a very good example for me! I am not a native speaker and I came to Germany an study only for 2 years, I was so surprise­ that we are in the same school Rupprech­t-Gymnas­ium! Thank you so much! Now I need to write my own StuBo-Po­rtfolio.­

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Schriftliche Unterrichtsplan­ung­ Aabachschule – Am Aabach 6 – 48683 Ahaus Fach: Sachunterricht Datum: 08. Dezember 2008 Stunde: 8:45 – 9:30 Uhr Klasse: 3c Anzahl der Schüler: 22, davon 13 Mädchen und 9 Jungen Thema der Unterrichtsreih­e: Brandheiß: Ausbildung zum Feuerwehrexpert­en – Auseinandersetz­ung­ mit der Thematik „Feuerweh­r&#­8220; unter besonderer Berücksichtigun­g des Erschließens von Sachtexten mittels Markieren und Exzerpieren von Stichworten zur Förderung der Fähigkeit zur Informationsgew­inn­ung und -verarbeitung und als Beitrag zur Steigerung der Methodenkompete­nz Schwerpunktziel­e der Unterrichtsreih­e: Die SchülerInnen sollen: - grundlegendes Wissen über die Feuerwehr als Institution sowie deren Arbeitsfelder gewinnen - aus Sachtexten Informationen gewinnen und diese verarbeiten und damit ihre Methodenkompete­nz erweitern Einzelthemen der Unterrichtsreih­e: Feuerwehr – Was weiß ich schon und was möchte ich noch wissen – Einführung in die Thematik und Aktivierung des Vorwissens der Kinder durch das Erstellen einer Stichwortsammlu­ng im selbst erstellten Feuerwehrbüchle­in mit anschließendem Austausch im Gesprächskaruss­ell­ sowie die gemeinsame Erarbeitung einer kindorientierte­n Fragensammlung als Planungsgrundla­ge für die weitere Unterrichtsreih­e (2 Einheiten) Der Notruf – Erarbeitung
Fragenkatalog für die Ausbildung zum/zur Jungsommelier/e Österreich Definieren Sie den Begriff „Sodawasser“: Sodawasser ist Trinkwasser, das mit Kohlendioxyd (4 Gramm pro kg) versetzt wird. In der Gastronomie wird es an Ort und Stelle mit Thekenzapfgerät­en hergestellt. Definieren Sie den Begriff „natürliches Mineralwasser“: Natürliches Mineralwasser muss aus einem unterirdischen, vor jeglicher Verunreinigung geschützten Wasservorkommen stammen, am Quellort abgefüllt werden und den strengen Anforderungen des Lebensmittelcod­ex entsprechen und mindestens 1 g gelöste Stoffe pro Liter aufweisen. Zählen Sie Vor- und Nachteile von hartem & weichem Wasser auf: Hartes Wasser: frisch im Geschmack daher gutes Trinkwasser, wenig Lösungskraft, bildet Ablagerungen in Gefäßen, daher weniger gut zum Kochen; Weiches Wasser: ist schal im Geschmack, hat große Lösungskraft daher gut zum Kochen; Nennen Sie 4 Marken österreichische­r Mineralwässer: Gasteiner, Güssinger, Montes, Preblauer, Römerquelle, Vöslauer, etc. Nennen Sie 4 Marken internationaler Mineralwässer mit den Herkunftsländer­n: Deutschland: Apollinaris, Selters, Gerolsteiner, etc. Frankreich: Badoit, Evian, Perrier, etc. Italien: Fabia, San Benede..
Portfolio zum Thema Schwangerschaft­sab­bruch Inhaltsverzeich­nis Vorwort ...............­...­........­............ Themenformulier­ung­........­............ Sachinformation­en.­........­............ 2 Rechtliche Situation in Deutschland....­...­........­.....3,4,5 Unterschiedlich­e Interessengrupp­en.­........­............ Kirchliche und theologische Stellungnahme zum Thema.........7­,8 Eigene Positionierung.­...­........­............ Vorwort Nachdem ich mich von meiner eigentlichen Arbeitsgruppe getrennt hatte, war für mich schnell klar dass ich das Thema Abtreibungen nehmen würde. Diese sind schon seit langen Jahren heiß umstritten. Einen weiteren Aspekt zu meiner Wahl war eine Freundin aus meinem Bekanntenkreis. Diese ist momentan schwanger und hatte am Anfang der Schwangerschaft darüber nachgedacht das Kind abzutreiben. Lange hatten auch wir drüber gesprochen, was wäre wenn Sie dann nie wieder schwanger werden könnte? Letztendlich hatte sie sich für das Kind entschieden, doch trotzdem möchte ich jetzt durch dieses Portfolio mehr über Abtreibungen erfahren und mir mein eigenes Bild darüber machen. Das Thema Abtreibungen wirft viele Fragen auf, wie z.B Wie hat sich die Gesetzeslage in Deutschland im Laufe der Zeit geändert und wie sieht diese heute aus? Welche unterschiedlich­en Standpunkte vertreten die Glaubensgemeins­cha­ften?

StuBo-Portfolio Q11 2011/12

Polizeivollzugsbeamter


Inhaltsverzeichnis


1. Berufsbeschreibung

  • a) Recherchen zum Wunschstudium

  • b) Gehalt

  • c) Anforderungen

  • d) Einstellungs- und Aufstiegschancen/ Zukunft

  • e) Alternative


2. BUS- Gespräch


3. Besuchte Veranstaltungen

  • a) Messe "Einstieg Abi"

  • b) StuBo- Veranstaltungen

  • c) LMU - Tag der offenen Tür

  • d) Betriebsbesichtigung beim Bayerischen Fernsehen


1.Recherchen zum Studium in Polizei als Polizeivollzugsbeamter

a) Es stand schon lange fest, dass ich einen Beruf ausüben möchte, wo ich Kontakt zu Menschen habe und ihnen helfen kann .Deswegen hab ich mich intensiv mit dem Beruf als Polizeivollzugsbeamter auseinander gesetzt.

Zudem bietet die Polizei eine attraktive Bildung und einen Beruf mit Zukunft. Die Polizeiausbildung in Bayern gliedert sich in die Ausbildung für die 2. Qualifikationsebene und das Studium für die 3. Qualifikationsebene, was ich anstrebe. Das Studium zum Eintritt in den gehobenen Polizeivollzugsdienst dauert 3- 3,5 Jahre und endet mit einer Laufbahnprüfung.

Der Numerus Clausus in Bayern liegt bei bis 2,4. Das könnte vielleicht für mich ein Problem sein, denn ich befürchte, dass ich nur ein mittelmäßigen Abiturdurchschnitt erzielen werde. Das Studium erfolgt in der Regel an Fachhochschulen. Zu meinen Gunsten gibt es ein Studienort in Fürstenfeldbruck, was nicht weit weg von meinen Wohnsitz liegt und deswegen ich nicht wegziehen muss, da ich sehr an meiner Familie und meinen Freunde hänge.

Das Studium gliedert sich in verschiedenen Abschnitten(das Grundpraktikum I und das Grundpraktikum II, das Grundstudium, das Hauptpraktikum sowie das Hauptstudium). Im Grundpraktikum gibt es einen Vorbereitungsdienst. In dieser Zeit wird einem sechs Monate beim Fachbereich Polizei das notwendige rechtliche Grundwissen vermittelt und in weiteren sechs Monaten werden bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei die polizeilichen praktischen Grundfertigkeiten erlernt. Beim Hauptpraktikum wird eine heimatnahe Ausbildung angestrebt. Zu den Studienfächern gehören Einsatzlehre, Führungslehre, Kriminalistik, Kriminologie, Psychologie, Rechtswissenschaften, Verkehrslehre, Öffentliche Betriebswirtschaftslehre und Organisation- und Personalentwicklung Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium erhält man ein Diplom und die Ernennung zum Polizeikommissar und entscheidet sich in welche Richtung man gehen möchte (Drogenkommission; SEK; Kriminalpolizei etc.).






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Außerdem sollte man eine hohe Teamfähigkeit, sicheres Auftreten und Verhalten, eine große soziale Kompetenz, eine hohe Kommunikationsfähigkeit, ein gepflegtes Erscheinungsbild (dazu gehört, dass man keine sichtbaren Tätowierungen und Piercings trägt), gute Umgangsformen und eine große Flexibilität mitbringen.




d) Doch um eins mach ich mir noch Sorgen und zwar um die Aufstiegs- und Einstellungschancen bzw. Erhalt eines Ausbildungsplatzes. Der Beruf des Polizisten gilt als Beruf mit Zukunft.

Natürlich, warum auch nicht, denn der Arbeitsplatz ist auf Dauer gesichert und dem entsprechend ist der Verlust des Arbeitsplatzes für Polizisten undenkbar Außerdem ist die Chance auf einen Ausbildungsplatz nicht so hoch, denn es gibt viele mehr Bewerber als Ausbildungsplätze (siehe Abbildung). Außerdem sind die Aufstiegschancen begrenzt, denn vieles kommt hier auf Länge der Zugehörigkeit an.

Um herauszufinden ob ich das 100% sicher möchte und nicht eine andere Vorstellungsweise davon habe, würde ich anschließend ein Praktikum bei der Polizei machen.




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Als zweite Alternative bin ich während meiner Suche auf ein Studium im Bereich Internationales Management gestoßen. Ich find es sehr interessant und aufregend als Führungsposition zum Beispiel ein Event im Ausland zu Organisieren. Außerdem ist man immer in Kontakt und Zusammenarbeit mit Menschen, lernt neue Kulturen und Länder kennen, was mir sehr wichtig ist.

Die Aufgaben werden kaufmännisch bewältigt, und deswegen ein BWL- Studium von Vorteil wäre



2. Berufsberatungs- Gespräch

Aus dem BUS-Gespräch habe ich mir sehr viel erhofft. Es gehört zu den Veranstaltungen, auf die ich mich am meisten gefreut habe, da ich wusste, dass eine erfahrene Person aus dem Bereich Berufsberatung kommt und mir somit weiterhelfen kann, ein Alternativstudium für mich finden.

Während dem Gespräch mit der Dame aus der Arbeitsagentur sollte ich eben erfahren, was für Wege mir nach dem Abitur offen stehen, welche Fähigkeiten ich vertrete, die ich zu meinem Vorteil nutzen kann zu. Das Einzige jedoch was sie immer getan hat war, mich zu fragen, an welchen Studiengängen ich interessiert wäre, und hat mir dann dementsprechend zwar wichtige Informationen und die Bedingungen für das Studium gezeigt, aber war sehr auf die Fakten fokussiert und nicht auf meine persönliches Fähigkeiten.

Sie hat mir manchmal zum Teil meine Motivation genommen. Sie ging nicht auf mich und meine Stärken ein, sondern fixierte sich auf die Informationen, die sie in ihrer Mappe hatte, welche mir leider nicht genützt haben, da ich selber über all die Fakten informiert war. Das Gespräch bestand nur darin, dass ich ihr von möglichen Alternativen erzählt habe und sie nur die Bedingungen aufgezählt hat, die man braucht um in den jeweiligen Studiengäng.....

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Man hat sehr viele Vorteile zum einen Bekommt während dem Studium Geld, jedoch sind nicht alle Studiengänge in München wie z.B.: Geschichtswissenschaften und man müsste sich für mehrere Jahre verpflichten lassen. Außerdem hab ich mich auch bei Ständen Informiert die Auslandsreisen anbieten. Ich würd das gerne machen wie zum Beispiel "Travel and Work" und würd zugleich neue Kulturen kennen lernen und vieles mehr.

Jedoch müsst ich darüber nochmal nachdenken.


b) In der Schule haben mir die StuBo- Veranstaltungen auch sehr geholfen, und mich noch mehr dazu überzeugt diesen Berufsweg einzuschlagen. Eine Frau die beim Zoll arbeitet, hatte uns über alles informiert was man so wissen musste, zwecks Ausbildung und allgemein über dem Zoll was man da genau macht.

Jedoch hatte ich mir was anderes darunter vorgestellt, und war auch sehr enttäuscht, denn der Beruf Zollbeamter ist ziemlich trocken. Aber die zweite Frau die uns was erzählte, die von der Polizei war. weckte mein Interesse wieder. ich war positiv überrascht, dass dieser Beruf so vielseitig ist. Ich wusste schon einiges, aber durch die Polizistin ist mir der Beruf noch mehr ans Herz gewachsen.


c) Am Tag der offenen Tür an der LMU hab ich mich etwas schlau gemacht über Architektur, um zu sehen, ob es alternativ-tauglich wäre. Die Vorträge haben mich zum Teil überzeugt, jedoch wurde ich darüber informiert, dass man in dem Beruf viel an Plänen arbeiten muss, lange alleine oder in einer Gruppe an einem Entwurf sit.....

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