Interpretation

Ausarbeitung zu Frühlingserwachen von Frank Wedekind

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Interpretation
German studies

University, School

BBS II Leer

Grade, Teacher, Year

2, Kue, 2015

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Frühlingserwach­en von Frank Wedekind Szenenanalyse Inhalt I.Einleitung 1.1 Inhaltsüberscha­ue­nden Satz: II. Hauptteil 2.1 Inhaltsangabe 2.2. Analyse III. Schluss I. Einleitung   Das 1890/91 entstandene Drama „Frühlings Erwachen“ mit dem Untertitel „Eine Kindertragödie“ von Frank Wedekind spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich um Schüler die auf der verzweifelten und vergebliche Suche nach Antworten auf die drängenden Probleme der Pubertät sind. II. Hauptteil          ­  2.1 Inhaltsangabe Moritz erzählt Melchior das Märchen von der „Königin ohne Kopf“. Die beiden lesen zusammen Goethes „Faust“, was Melchiors Mutter zwar dudelt, dennoch mit Zweifel ob die Jungen reif genug dafür sind. Als die Mutter aus dem Zimmer gegangen ist erzählt Moritz Melchior, dass er die Aufklärungsschr­if­t gelesen habe und das ihn diese nicht mehr aus den Kopf geht. 2.2 Analyse Die 1. Szene des 2. Aktes befindet sich am Ende des ersten Viertels des Buches. Sie spielt im Studierzimmer von Melchior, mit Moritz, Melchior und Frau Gabor. Der Schwerpunkt dieser Szene ist die Schule, die psychische Belastung und Sexualität. Die Thematik der Schule die damit verbundene Psychische Belastung oder auch der Leistungsdruck der Jugendlichen, spielt in dieser Szene eine wesentliche Rolle. Moritz spricht mit Melchior über die Schule „ – Aber in der Griechischstund­e

Frühlingserwachen - Wedekind

Im Jahre 1891 veröffentlichte Frank Wedekind das Drama „Frühlings Erwachen“.

Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit den Epochen und Strömungen des Dramas. Dafür ist folgende These gegeben: „Frühlings Erwachen wurde in einer Mischform des Impressionismus und Symbolismus geschrieben. Dies erkennt man daran, dass die Verborgenen Regungen der Jugendlichen zum Ausdruck gebracht werden. Ebenfalls verschmelzt die Innen- und Außenwelt bei dem Drama „Frühlings Erwachen“.

Symbolismus kommt sehr stark im letzten Akt vor, wo Melchior mit dem toten Moritz spricht.“
Zunächst gilt es die Gegebenheiten der Epoche festzulegen. Das Buch spielt zur Zeit der Epoche der Moderne, die von etwa 1890 bis 1920 andauerte. Die Strömung
Impressionismus wird als eine Epoche der Kunst des späten 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts bezeichnet.

Sie entwickelte sich erst in der bildenden Kunst und breitete sich später als eigene Stilrichtung auch auf Musik und Literatur aus. 
Der
Begriff Impressionismus enthält das lateinische Wort „impressio“ der übersetzt „Eindruck“ bedeutet.

Impressionismus heißt wörtlich übersetzt also Eindruckskunst. Sinngemäß bedeutet das, dass die impressionistischen Künstler den subjektiven Eindruck, den Erlebnisse, Gegenstände, Personen auf sie machen, aufzeichnen möchten.

Der Symbolismus ging von Frankreich aus und beeinflusste alle europäischen Literaturen.

Der Symbolismus lehnt die gesellschaftsbezogene Wirklichkeit, den Imperialismus, Kapitalismus und den Positivismus ab. Damit nimmt er eine antinaturalistische Haltung ein, denn eine getreue Wiedergabe der Wirklichkeit wird abgelehnt. Die Elemente der realen Welt werden in Symbolen wiedergegeben. Symbolistische Werke weisen Abstraktion, und Sprachmagie auf, die den Werken eine gewis.....[read full text]

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In Wedekinds Drama spielt die Natur immer wieder eine wichtige Rolle, dies wird zum Beispiel deutlich als sich Wendla und Melchior im Wald treffen.

Melchior verbringt hier Zeit mit Wendla an seinem Lieblingsplatz, was zum Ausdruck bringt, dass die Jugendlich zu dieser Zeit ein Bedürfnis nach Natürlichkeit und Offenheit haben. Natürlichkeit und Offenheit sind beides wichtige Aspekte des Impressionismus. Zudem kommen mythologische und sagenhafte Bezüge die im Impressionismus vorhanden sind.

Mythologische und sagenhafte Handlungen geschehen besonders am Schluss des Buches, als Melchior mit Moritz spricht und der vermummte Mann Melchior vor dem Tod bewahrt.

In der These wird diese Sequenz als ausschlaggebender Punkt für den Symbolismus genannt, er fällt aber .....

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