<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 2.08 $
Document category

Final thesis
Philosophy

University, School

Andreae-Gymnasium Herrenberg

Grade, Teacher, Year

13, Eisele, 2013

Author / Copyright
Text by Beat R. ©
Format: PDF
Size: 0.08 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 3.0 of 5.0 (2)
Live Chat
Chat Room
Networking:
1/1|99.0[-2.0]|1/10







More documents
CAU Kiel Theologische Fakultät Interdis WS 07/08 Bei Frau Imke Hinrichs Essay von Maren Steffen Die Taufe 1. Einleitung Mit der Taufe bekennt man seinen christlichen Glauben und tritt somit in die christliche Gemeinschaft ein. Sie ist „in erster Linie Zusage der Liebe und des Segens Gottes“[1­] Die gängige Taufpraxis der ev.-luth. Kirche in Deutschland ist die Säuglings- bzw. Kindertaufe. In den ersten Jahrhunderten fand die Kinder- bzw. Säuglingstaufe kaum Erwähnung. Erst mit Beginn des 4. Jahrhunderts setzte sich diese mehr und mehr durch.[2] Doch warum wird diese praktiziert, wo doch das Neue Testament „weder die Säuglingstaufe befiehlt noch diese als Praxis erwähnt“.­[3]­ Im Folgenden möchte ich mich nun mit den, auch in der Gesellschaft stark diskutierten, Pro- und Contra-Argument­en dieser Praxis befassen und anschließend meine eigene Meinung darlegen. 2. Hauptteil Auf der einen Seite entscheiden sich viele Eltern heutzutage gegen die Säuglingstaufe, weil sie entweder ihren Kindern die Entscheidung überlassen wollen, ob sie sich taufen lassen und damit in die christliche Gemeinschaft eintreten wollen, oder, „weil sie von der Taufe oder der Kirche überhaupt nichts erwarten.“­[4­] In beiden Fälle..
Schriftliche Ausarbeitung zum Referat Pro und Contra Computerspiele – eine pädagogische Debatte Inhaltsverzeich­nis 1. Was kennzeichnet ein Computerspiel? 3 2. Videospiele als medienpädagogis­ch­e Herausforderung an Schulen 5 3. Videospielsucht 8 4. Müssen Killerspiele verboten werden? . 10 5. Amokläufer kommen nicht aus dem Computer 11 6. Realgewalt ≠ Computerspielge­wal­t ≠ Filmgewalt . 12 7. Die Ego-Perspektive 14 8. Macht ein Spielverbot einen Sinn? . 15 9. Resümee . 17 10. Möglicher Lösungsansatz 17 11. Literaturverzei­chn­is 18 1. Was kennzeichnet ein Computerspiel? (Henrik Polke) 1993 stellten Jürgen Fritz und Wolfgang Fehr in ihrem Buch Computerspiele – Bunte Welt im grauen Alltag grundlegende Überlegungen zu der Struktur und den Merkmalen von Computerspielen vor.[1] Dieser  Teil der Ausarbeitung greift eben diese Überlegungen auf und beschreibt die sieben von Fritz und Fehr benannten Kennzeichen. Erstes Kennzeichen von Computerspielen sind: „.filmartige, bzw. buchartige Handlungsfolgen­“­[2] die den Gesetzmäßigkeit­e­n und dem Spielrahmen des Computerspiels unterliegen. „The Secret of Monkey Island“ wäre hier ein repräsentatives Beispiel. Die Handlungsfolgen­, die der Spieler durchläuft, sind in einer fest geordneten Reihenfolge vordefiniert und werden vom betroffenen Spieler in eben jener Reihenfolge durchlaufen.
Preview pictures of the document: Ausarbeitung Todesstrafe über Pro und contra
Page 1
Page 2
Page 3
Page 4
Page 5
Page 6
Page 7
Page 8
Page 9

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents



Parse error: syntax error, unexpected '{' in /var/www/bodo/dokumente-online.com/caching_ende.inc on line 23