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Interpretation
German studies

University, School

Universität Wien

Grade, Teacher, Year

keine, keine, 2017

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Interpretation ­ In dem Auszug aus der Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts , welche von Joseph von Eichendorff 1824 verfasst wurde, geht es um eine Person, die ein Gefühl der freudigen Unruhe verspürt, bis dem Protagonist klar wird, dass ihn die Sehnsucht nach der Ferne erfasst hat.
Aus dem Leben eines Taugenichts Joseph Freiherr von Eichendorff Inhaltsverzeichnis Seite 1: Informationen zum Autor Seite 2: Inhaltsangabe zum Buch Seite 3: Schlüsselszenen 1. Teil Seite 4: Schlüsselszenen 2. Teil Seite 5: Stellungnahme zum Buch Seite 6: Quellenverzeichnis Der Autor Joseph
PORTFOLIO Joseph von Eichendorff – Aus dem Leben eines Taugenichts Gliederung Inhaltsangabe mit persönlicher Stellungnahme 3-5 Handlungsstruktur 6 Personenkonstellat­ion 7 Die Gattung Novelle 8 Die Biographie des Autors 9 Naturgestaltung in der Novelle 10 Der Taugenichts als Romantiker?

Aus dem Leben eines Taugenichts, Joseph von Eichendorff - Interpretation

„Aus dem Leben eines Taugenichts“ ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff (1788-1857) welche 1826 veröffentlich wurde.

Sie handelt von einem jungen Mann, der reisend durch die Welt zieht immer in Gedanken an eine vermeintlich unmögliche Liebschaft zu einer Gräfin. Der Text kann der literarischen Epoche der Romantik zugeordnet werden.


Ein junger Müllersohn wird von seinem Vater als Taugenichts beschimpft und in die weite Welt geschickt.

Nur mit seiner Violine und etwas Geld im Gepäck macht er sich freudig auf die Reise. Er trifft auf dem Weg zwei hübsche Damen welche ihn mitnehmen. Sein erster Stopp führt ihn in ein Schloss nahe Wien, wo er zuerst Gärtner und bald darauf Zolleinnehmer wird. Er verliebt sich in einer der jungen Damen, die er für eine Gräfin hält und welche sich seiner Liebesbemühungen immer wieder entzieht.

Er missinterpretiert einen jungen Mann den er an ihrer Seite sieht als ihr Ehemann und setzt seine Reise fluchtartig fort. Auf dem Weg lernt er zwei Maler, Leonhard und Guido kennen mit welchen er nach Italien reist. Eines Morgens sind die zwei verschwunden und er führt die Reise alleine fort. Zuerst lebt er eine Zeit lang gemächlich in einem Schloss, bis er einen Brief von der Gräfin erhält, die ihn auffordert nach Wien zurück zu kehren.

Was er nicht weiß, ist dass der Brief nicht an ihn, sondern an die Grafentochter Flora adressiert ist. So flieht er abermals. Er kommt nach Rom, wo ihn die Zufälle abermals auf die Fährte seiner schönen Geliebten locken. Diese führen ihn wieder nach Wien. Zurück im Schloss stellt sich heraus, dass vieles nicht so ist wie es scheint. Unter anderem sind die zwei Maler, die er auf der Reise kennenlernte ein Graf und seine Geliebte, welche sich auf der Flucht befanden.

Daher gab sich Flora als Guido aus. Dies ist auch der Grund weshalb sie ihn auf der Reise alleine ließen, um die Fährte der Verfolger auf ihn zu lenken. Die Hofleute gingen dadurch ebenfalls von ihm als Flora aus. Und auch seine liebe Gräfin ist ebenso gar keine Gräfin sondern eine Waise, die der Portier als Kind an den Hof brachte. Auch den vermeintlichen Ehema.....[read full text]

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Eichendorf schreibt in zahlreichen Hypotaxen, verwendet viele Adjektive, Tier- und Pflanzenbeschreibungen () das Majestäts-Plural („Er weiß ja recht hübsche Lieder singen.“ S.6/Z.26; „Wohin wandert Er denn schon so früh am Morgen?“ S.6/Z.29) Abkürzungen für Orte („Nach W.“ S.6/Z.30; „…nach B….“ S.36/Z.1) Sprichwörter („…eine blinde Henne fin’t manschmal auch ein Korn, wer zuletzt lacht, lacht am besten, unverhofft kommt oft,…“ S.10/Z.14f) Metaphern („…das Herz wollt mir zerspringen.“ S.14/Z.15; „Ach könnt ich nur für euch ins Feuer springen“ S.18/Z.7) und Verkleinerungen („…ihr schwermütig gesenktes Köpfchen…“ S.21/Z.8; „In dem Körbchen…“ S.21/Z.10; „Sie tunkte ihr Schnäbelchen…“ S.32/Z.19).


Die nonverbale Kommunikation der Figuren ist gestört, da der naive Taugenichts nur sieht was er zusehen glaubt () und die Geschehnisse nicht hinterfragt. () Die sich am Ende auflösenden Missverständnisse von denen er bis dahin nichts mitbekommt weis.....

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