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Physics

University, School

Gymnasium Porta Westfalica

Grade, Teacher, Year

2,Bolz,2012

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Unterrichtsentw­urf für die 1. unterrichtsprak­tis­che Prüfung zur Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt LAGym im Unterrichtsfach Physik Lehrkraft im Vorbereitungsdi­ens­t: Telefonnummer: 0172 - 6304842 Hauptseminarlei­tun­g: Herr Fröhlich Fachseminarleit­ung­: Herr Krietemeyer Schule: Goethe Gymnasium Schuladresse: Rispenweg 28, 25 Telefonnummer der Schule: 040 – 609026 - 0 Datum: 03.03.2016 Uhrzeit: von 10:45 Uhr bis 11:30 Uhr Klasse/Kurs: 10c Raum: F101 (Physik 1 – Fachtrakt) Mitglieder der Prüfungskommiss­io­n:…

ATOMMODELLE

Von Rutherford und Bohr – Kurzes Referat

Inhalt

Die ersten Ideen

Das Rutherfordsche Atommodell

Das Bohrsche Atommodell


Die ersten Ideen

Leukipp und Demokrit bemerkten schon im 5. Jahrhundert vor Christus das jede Materie aus winzigen Teilchen besteht. Sie nannten diese Atome. Nach ihrer Meinung sind Atome unteilbar und haben die verschiedensten Formen. Damals hörte aber niemand auf sie und so wurde diese Hypothese als absurd abgestempelt und im 15. Jh. sogar verboten.

Erst als Pierre GASSENDIS sagte, dass Atome sich mit der Kraft bewegen, die sie von Gott bekommen hatten konnten die Forschungen weitergehen. Daniel SENNERT bemerkte schon 1618, dass bei einer chem. Reaktion weder Atome verloren gehen, noch werden neue geschaffen. –Gesetz zur Erhaltung der Elemente.

Antoine LAVOISIER fügte dann –das Gesetz der Erhaltung der Masse hinzu und Jeremias RICHTER –das Gesetz de äquivalenten Proportionen. Daraus konnten zwei entscheidende Regeln der Chemie verfasst werden:

-Gesetz der konstanten Proportionen

-Gesetz der multiplen Proportionen

John DALTON formulierte daraus seine Atomhypothese:

  1. Materie besteht aus kleinen kugelförmigen Atomen
  2. Atome sind unteilbar und können weder zerstört noch erschaffen werden
  3. Atome eines Elements sind untereinander gleich und charakteristisch für dieses Element
  4. Atome können chem. Bindungen eingehen und auch wieder getrennt werden
  5. Das Teilchen solcher Verbindungen wird immer aus der stets gleichen Anzahl an Atomen gebildet, aus denen die Verbindung besteht


Durch dieses erste Atommodell ließen sich dann die Diffusion und die Aggregatszustände erklären und Ludwig BOLTZMANN leitete dadurch die Gasgesetze her. Er schaffte es als Erster die Verteilung der Molekülgeschwindigkeit in Gasen allgemein zu berechnen.

Natürlich war dieses Modell stark abgegrenzt in seiner Anwendung, da es elektrochemisch/-physikalisch begründet ist. Aufgrund von Fehlen der Ladungen ließen sich die Influenz der Metalle oder die Ionisierbarkeit nicht erklären. Joseph THOMSON entwickelte 1903 das „R.....[read full text]

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1. Atome haben zwar einen Durchmesser von 10     m, wobei 99,9% der Masse im 10     m großen Atomkern konzentriert ist.

2. Die gesamte positive Ladung befindet sich im Atomkern

3. Die negative Ladung (Elektronen) befindet sich in der Atomhülle. Dort bewegen sich die Elektronen auf Kreisbahnen.

4. Die Zentralkraft zwischen positivem Kern und negativen Elektronen ist die elektrostatische Anziehungskraft zwischen diesen.


Das Bohrsche Atommodell

Niels BOHR wurde 1885 in Kopenhagen geboren. Seine Familie gehörte der wohlhabenden dänischen Mittelschicht an. BOHR war ein Genie in der Schule und auch noch ein guter Sportler. Sein Vater weckte in ihm die Interesse an der Physik und so studierte er zunächst an der Universität in Kopenhagen bis er dann auch an das Laboratorium von THOMSON wechselte.

Dort machte er Bekanntschaft mit RUTHERFOR.....

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