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Essay
German studies

University, School

Gymnasium Stuttgart

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Aufgabe: Vergleichen Sie die Figur des Sherlock Holmes mit dem Text von Sir Arthur Conan Doyle Sowohl in dem Film, als auch in der Kriminalgeschic­hte­, wird Holmes als analytisch- rational denkender Mensch dargestellt, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Er liebt die Detektivarbeit, wobei er sich auf seine besondere Beobachtungsgab­e ebenso verlässt, wie auf seine beeindruckenden Schlussfolgerun­gen­ und die Kraft seiner Sinne. Somit löst er die kniffligsten Kriminalfälle, bei denen er oft als „letzte Instanz“…
Der Sherlock Holmes Romane und Film Inhalt 1. Autor - Biografie. 1 2. Romane - Inhalt 2 3. Film - Inhalt 4 4. Bücher – Film 4 Da Sherlock Holmes als einer der größten Detektive der Geschichte gilt, schon unzählige Menschen begeistert hat und schon unzählige Filme über ihn gedreht worden sind, habe ich mich entschlossen mich näher mit dieser Kultfigur zu beschäftigen. Ausschlaggebend dafür war vor allem der erst kürzlich im Kino gelaufene Film mit dem Titel Sherlock Holmes, der mich so begeisterte, dass ich unbedingt die Bücher von Arthur…
Arthur Conan Doyles: Sherlock Holmes. Eine Studie in Scharlachrot

Sherlock Holmes ist eine von Sir Arthur Conan Doyle (1859 – 1930) erdachte Figur, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in 56 Erzählungen und vier Romanen in bestimmten Folgen geschrieben wurden. Diese sechzig Erzählungen werden als der Kanon bezeichnet. Sherlock Holmes ist eine der berühmtesten literarischen Figuren der Welt.

Der Charakter Sherlock Holmes ist eine Sammlung von vielen eigenen Ereignissen und Beobachtungen des Autors.

Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken und ließen ihren Sohn an Jesuiten Schulen lernen. Während seiner Schulzeit dienten Doyle Freunde und Lehrer als Vorlage für seine Roman-Figuren, beispielsweise hießen zwei Jungen Moriarty …

Doyle studierte von 1876 bis 1881an der Universität in Edinburgh Medizin und fing in dieser Zeit mit dem Schreiben von Kurzgeschichten an. 1887 begann Doyles Aufstieg als Autor von Detektivgeschichten: ,,Das Beeton Christmas Annual“ veröffentlichte ,,Eine Studie in Scharlachrot“. So erfuhren alle über den genialen Detektiv Sherlock Holmes und sein Partner Dr.

Watson. Einer seinen Dozenten Dr. Joseph Bell wurde als Prototyp von Sherlock Holmes genommen. Die Detektivfigur übernahm nicht nur die äußeren Erscheinungen von dem Dozenten, sondern auch die Art mit den Anderen umzugehen und die Schlussfolgerung zu treffen. So konnte Bell, z. B. bei den Patienten aus kleinen Symptomen, die seine Kollegen in der Regel gar nicht bemerkten, die wahre Natur der Krankheit schlussfolgern.

Da Doyle selbst ein Arzt war, dachte er die Rolle von Dr. Watson für sich zu.

Das Zeichen der Vier“ war die zweite Holmes- Geschichte, die Autor für das “Lippincott´s Magazine“ schrieb. Es folgten 1891 Die Abenteuer des Sherlock Holmes, die das Strand Magazine veröffentlichte. Holmes´ Zuhause, die Bakerstreet 221 B, wurde zur bekanntesten Straße in ganz London.

Trotz allen Erfolgs wurde Conan Doyle bereits 1891zu anstrengen die Sherlock Holmes-Geschichten zu schreiben und plante dessen Ableben. In „Das letzte Problem“, 1893 ebenfalls im Strand Magazine abgedruckt, trifft Holmes seinen dauerhaften Widersacher Professor Moriarty an den Reichenbach Fällen in der Schweiz und verschwindet daraufhin. Dr. Watson findet lediglich eine Art Abschiedsbrief.

Doyles Leserschaft war entrüstet. Das Strand Magazine verlor 20 000 Abonnenten. Es wurde klar, dass Sherlock Holmes wiederkehren sollte. So wurde 1902 Doyles wohl bekanntestes Werk, „Der Hund der Baskervilles“ veröffentlicht. Weitere Kurzgeschichten um Sherlock Holmes, der in diesen nicht mehr zu Kokain griff, machten den exzentrischen Detektiv und seinen Schöpfer unsterblich.

Aussehen


Dr. Watson, der Erzähler der Geschichte, Sherlock Holmes Freund und Helfer bei den Lösungen seine Fälle, gibt in dem Roman „Eine Studie in Scharlachrot“ eine ziemlich klare Beschreibung seines langjährigen Freundes:


Möglic.....[read full text]

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Auch schien er kein anderes Fach bis zum Abschluss studiert zu haben. Trotzdem war er bei seinen Studien mit Feuereifer – über ein so umfangreiches Wissen, dass er mich immer wieder überraschte.“

Neben seinem umfangreichen Wissen war immer Unwissenheit dabei. Holmes speicherte in seinem Gehirn nur die Information, die er für seine Arbeit benutzen konnte. Von Astronomie und Philosophie, z. B. wusste er gar nichts und hatte über unser Sonnensystem ganz falsche Vorstellung. So erklärt er Dr. Watson seine Position: „ Ich brachte das menschliche Gehirn als leere Dachkammer, die man nach eigener Wahl mit Möbeln und Gegenständen füllen kann…Ein kluger Mensch überlegt genau, womit er seinen Hirnkasten füllt.

Er ist beschränkt sich auf das, was er bei seiner Arbeit braucht.“

Sherlock Holmes arbeitete nach selber erfundenen Detektivmethode, die auf seinen Kenntnisse und Logischen denken begründet wurde. Der Detektiv und seine Methode sind tatsächlich fast untrennbar miteinander verwoben und es macht sein Charakter noch exzentrischer.

Musik

Holmes ist ein sehr musikalischer Mensch. Er spielt Violine. Er kann nicht nur die bekannten Musikstücke spielen wie z. B. von Felix Mendelssohn, sondern auch eigene Improvisationen. Diese exzentrische Musik hilft ihm bei den Falllösungen. Selbstausgedachte, nicht erkennbare Melodien spielt Holmes, wenn er allein ist. Das gehört zu seiner Denkmethode.

Er pflegte sich dann abends in seinen Sessel zurückzulehnen, die Augen zu schließen und unachtsam auf der Fiedel herumzukratzen, die auf seinem Knie lag. Manchmal waren die Akkorde klangvoll und schwermütig. Gelegentlich waren sie phantastisch und fröhlich. Offenbar spiegelten sie die Gedanken wider, die von ihm Besitz ergriffen hatten; ob aber die Musik diese Gedanken förderte, oder an das Spielen nichts war als das Ergebnis einer Schrulle oder Träumerei, dies zu bestimmen überstieg meine Fähigkeiten.“ so Dr.

Watson zu B.....

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In einer Ecke war die Tapete abgerissen, und auf dem hellen Putz, der darunter zum Vorschein kam, stand mit großen blutroten Buchstaben das Wort „Rache“. Das hat der Mörder mit seinem eigenen Blut geschrieben.“

Die ratlosen Polizisten Gregson und Lestrade hatten keine Spuren von dem Mörder entdeckt. Nach den bestimmten Merkmalen kam Sherlock Holmes zur logischen Folge, dass der Verstorbene vergiftet wurde. Außerdem fand er unter der Leiche einen kleinen goldenen Ring, den er als eine des wichtigsten Beweismaterials behält. Holmes vermutete, dass „der Trauring einer Frau“ dem Mörder gehört.

Um die Aufmerksamkeit des Täters zu wecken, veröffentlichte er eine Anzeige. In der Zeitung wurde geschrieben: „ Ein einfacher goldener Trauring ist heute früh auf der Brixton Road zwischen dem Gasthaus zum Weißen Hirsch und dem Holland-Hain gefunden worden Zu erfragen bei DR. Watson, Baker Street 221b…“

Das komische an der Sache war jedoch, dass eine alte Frau zu ihnen kam. Kurz nach dem Treffen, verschwindet sie mit der Kutsche und Holmes folgte ihr nach. Es war nicht so einfach, weil es ein junger, sportlicher Mann“ war und außerdem „ein verkleideter Schauspieler.“ Deswegen wurde es Holmes klar geworden, dass der Täter kein Einzelgänger ist. Es gibt jemand, der ihm hilft.

Lestrade ging bald auf die Spur Generalsekretär des Verstorbenen, Stangerson, und fing ihm einen Besuch ab, in dessen Verlauf sich herausstellt, dass er getötet wurde, erstochen in seinem Zimmer in der Unterkunft. Im Zimmer finden Sie zwei Pillen. Das Experiment des Holmes lieferte, zeigte das eine der Pillen harmlos und die zweite die giftig war. Der Mörder wollte dem Verstorbenen die gleiche Chance zu überleben bieten wie sich selber.

Der Kutscher auf der Kutsche passte perfekt zu der Beschreibung des Verdächtigen, der kurz ein Polizist auf dem Tatort gesehen hatte: „ Ein langer Kerl mit rotem Gesicht…“ Trotz vieler Ungereimtheiten kommt Sherlock Holmes dem Mörder schon bald auf die Spur und machte ein wichtigen Schritt in seinem Ermittlung. Er rief den Kutscher als er verreist möchte, dann packte er ihn und erklärte den Anwesenden, also Polizisten Gre.....

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Durch die entstandenen Romanfiguren wurde die Baker Street 221b die bekannteste Straße im London geworden. Diese Straße existiert tatsächlich im Stadtteil Marylebone im Londoner Bezirk City of Westminster. Aber zur Zeit des Arthur Conan Doyle war sie nur bis zur Nummer 100 durchnummeriert. Deswegen wohnt Sherlock Holmes In den Erzählung unter der fiktiven Adresse. Heutzutage ist die U-Bahn-Station Baker Street in vielfacher Weise mit Motiven des Sherlock Holmes geschmückt.

Dort verkehrt auch die im Volksmund schon seit der Eröffnung 1906 mit dem Kofferwort Bakerloo bedachte Linie.

Zahlreiche Touristen zieht es jährlich ins Sherlock Holmes Museum in der Baker Street 221b.

­­­gddrieb »Th.....

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