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Lesson plan
Pedagogy

University, School

Philipps-Universität Marburg

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11 Quellen sind angegeben

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Text by Sandrine X. ©
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Einsendeaufgabe ILS: San Salvador - Peter Bichsel: Geschichte in eigenen Worten wiedergeben LitO4/0306-A10 1. Die Erzählung „ San Salvador“ wurde von Peter Bichsel verfasst und erschien im Reclam-Band „ Deutsche Kurzgeschichten­“­. 11.-13. Schuljahr.“ Die Geschichte handelt von Paul, der sich mit einem neu erworbenen Füllfederhalter gedankenverlore­n die Zeit vertreibt. Zunächst malte er Linien und Namen auf das Papier, bis er die Sätze „ Mir ist hier zu kalt“ und „ ich gehe nach Südamerika“ schreibt und seine Unterschrift darunter setzte. Er überdenkt seine Zeilen und stellt sich vor, wie seine Frau wohl auf die Nachricht reagieren würde. Die Zeit die ihm bleit, bis Hildegard nach Hause kommt, verträumt er der Protagonist mit Gedanken an Palmen und dem Tun von Nichtigkeiten. Paul hat die Idee, einen richtigen Brief zu verfassen, verliert sich jedoch in seinen umherschwirrend­en Gedanken um San Salvador, seine Frau und den neuen Füller. Schließlich kommt Hildegard nach Hause und alles läuft genauso ab, wie Paul es sich zuvor vorgestellt hat. Im vorliegenden Text handelt es sich um eine Kurzgeschichte, da viele der notwendigen Kriterien hierfür erfüllt werden. Die episch-fiktiona­le Geschichte, die sich in einer der Leserschaft bekannten Alltagswelt zuträgt, beginnt abrupt(„ er hatte sich.“ Z.1) und endete mit einem offenen Schluss. Das Thema
Peter Bichsel: San Salvador Die Kurzgeschichte „San Salvador“ von Peter Bichsel aus dem Jahr 1964 thematisiert eine gescheiterte Ehe und den Wunsch des Ehemanns nach Freiheit und den Zwiespalt zwischen Familie und Freiheit . Paul, die Hauptperson der Geschichte, plant seine Familie zu verlassen. Er hat sich einen neuen Füller gekauft, mit dem er eine Nachricht an seine Frau hinterlassen will: „Mir ist es hier zu kalt, ich gehe nach Südamerika.“ Seine Frau ist nicht zu Hause und er hat die Kinder schon ins Bett gebracht, er ist also den ganzen Abend alleine und macht sich Gedanken, über sein Vorhaben und stellt sich vor wie seine Frau reagieren würde, sie würde sich erst Sorgen machen, dann verzweifeln und die Situation akzeptieren. Am Ende der Geschichte kommt es jedoch nicht dazu, dass er die Familie verlässt. Der Anfang der Geschichte ist sehr unmittelbar und unverständlich, denn der Anfang hat noch nichts mit der Geschichte an sich zu tun. Man kann die Geschichte in vier Abschnitte einteilen: Im ersten Abschnitt (Zeile 1-20) probiert Paul seinen neuen Füller aus und schreibt letztendlich den Brief an seine Frau. Im zweiten Abschnitt (Zeile 21-29) versucht er, sich von dem Brief und seinem Vorhaben abzulenken, im dritten Abschnitt (Zeile 30-46) wird die Reaktion von Hildegard, der ..
Arbeiten mit Kurzgeschichte "San Salvador" von Peter Bichsel im Unterricht
  1. Einleitung

Die Kurzgeschichte "San Salvador" von Peter Bichsel erzählt von dem Protagonisten namens Paul, der abends auf seine Frau wartet und sich währenddessen mit belanglosen Dingen die Zeit vertreibt.

Unter dieser oberflächlichen Handlung soll in der vorliegenden Hausarbeit die eigentlich dargestellte Krise in der Ehebeziehung zum Ausdruck gebracht werden, die für die Kurzgeschichte von zentraler Bedeutung ist.

Es wird ein Unterrichtsentwurf dargeboten, welcher speziell für die Umsetzung in Klassen, die Deutsch als Fremdsprache erlernen, entwickelt wurde.

Des Weiteren wird dargestellt, warum die Kurzgeschichte „San Salvador“ ausgewählt wurde und warum sie gut in den Unterricht zu integrieren ist.

Es wird eine Unterrichtseinheit vorgestellt, wie man die Geschichte kreativ und abwechslungsreich im Unterricht erarbeiten kann, so dass alle Lernenden sich sinnvoll einen umfassenden Überblick über die wichtigen Aspekte verschaffen können.

Augenmerk wird dabei auf die Beziehung zwischen dem Protagonisten und seiner Frau gelegt, wobei außerdem erarbeitet wurde, inwieweit die zahlreichen Merkmale von Kurzgeschichten auf „San Salvador“ zutreffen.

In der Unterrichtseinheit werden immer wieder Methoden des kooperativen Lernens angewandt, da dabei die Eigenaktivität und die Kooperation der Lernenden als wichtige Elemente des Unterrichts in den Mittelpunkt gestellt werden und die Lernenden einen abwechslungsreichen Unterricht erfahren, in dem die Eigenaktivität jedes Einzelnen von großer Bedeutung ist.

Auch der Ausbau der sprachlichen Fähigkeit soll nicht vernachlässigt werden, weswegen es wichtig ist, dass die Lernenden immer wieder die Möglichkeit haben, zu sprechen. Natürlich darf nicht vergessen werden, dass die Lernenden Lesefreude entwickeln und Spaß im Umgang mit Literatur haben.

  1. Lernziele

  1. Die TN sollten den Inhalt der Kurzgeschichte verstehen, um inhalts- und anwendungsbezogene Fragen zum Text richtig beantworten zu können.


  1. Die TN sollten mit anderen über themenbezogene Fragestellungen kommunizieren und diskutieren, um sich auf ein gemeinsames Ergebnis zu einigen.


  1. Die TN sollten in der Lage sein, der Klasse ihre Gedanken mitzuteilen.


  1. Die TN sollten sich in Pauls oder Hildegards Situation hineinversetzen und deren Gedanken und Gefühle in Form eines inneren Monologs verfassen.


  1. Die TN sollten die reale Situation Pauls mit seinen Wunschvorst.....[read full text]


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Die Geschichte spielt an einem Mittwochabend (Bichsel 1964: 25 „Der ,Löwen‘ ist mittwochs geschlossen“). Paul, der Protagonist und Ehemann, befindet sich in der gemeinsamen Wohnung der Eheleute. Die Kinder schlafen bereits und seine Frau, Hildegard, ist beim Kirchenchor. Pauls Tätigkeit besteht in einer sinnlosen Aneinanderreihung verschiedener Handlungen, deren wichtigste aber ist, dass er auf einem weißen Blatt notiert „Mir ist es hier zu kalt, ich gehe nach Südamerika“, worunter er seinen Namen „Paul“ setzt (vgl.

Mittelberg 1988: 4 ff.).

Während Paul auf seine Frau wartet, spielt er deren mögliche Reaktionen im Kopf durch, die erfolgen würden, wenn er womöglich wirklich gehen und die gemeinsame Wohnung verlassen würde. Auffällig ist, dass Paul die Reaktion und die Gesten seiner Frau vorhersagen kann, was darauf deuten könnte, dass der Ehealltag der beiden eingespielt ist, die Beziehung nichts Neues und Interessantes mehr zu bieten hat und Monotonie eingekehrt ist.

Paul kann jedoch nicht einschätzen, ob sich Hildegard mit seinem Verschwinden abfinden könnte (Bichsel 1964: 26 „Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht“).

Paul kann sich jedoch nicht überwinden, die gemeinsame Wohnung und damit auch se.....

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Pauls Seelenlage wird durch die Sätze, die er aufschreibt, angedeutet. Wenn es heißt, ihm sei es zu „kalt“ hier, bezieht sich dies wohl nicht auf die klimatischen Verhältnisse, sondern auf die Beziehung zwischen den Eheleuten.

Man kann annehmen, dass Paul nicht wirklich die Absicht hat, Hildegard zu verlassen, denn seinen Gedankenspielen steht das statische Moment des Sitzens und des Wartens gegenüber (Bichsel 1964: 10 „Dann saß er da“, Z.34 „Saß da“, Z. 16 „Er wartete auf Hildegard“).

Der Schlüsselsatz „Mir ist es hier zu kalt“ ist im übertragenen Sinne zu verstehen und macht das Problem der „Kälte“ zwischen den Ehepartnern deutlich.

Wie oben bereits erwähnt, begibt sich Paul in die Situation, sich vorzustellen, wie sich Hildegard verhalten würde, wenn sie nach Hause käme und den Abschiedsbrief fände.

Er malt sich in Gedanken vor allem Gestik und Mimik Hildegards aus. Als diese Gebärden später tatsächlich auftreten, ist ersichtlich, wie gut er seine Frau kennt. Daraus kann man schlussfolgern, dass Paul und Hildegard in ihrem Leben bestimmte Rollen übernommen haben, aus denen sie nicht ausbrechen können. Es scheint so, als können sie sich nicht anders verhalten, als es von ihnen erwartet wird un.....

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Jeder hat womöglich seine Aufgaben, die er zu erledigen hat, und jeder hat eine Aktivität, der er nachgeht. Hildegard geht zum Kirchenchor und Paul in seine Kneipe und zwar immer am gleichen Tag zur gleichen Zeit. Die beiden scheinen ein ganz normales bürgerliches, in Pauls Augen jedoch langweiliges, Leben zu führen.

In der Kurzgeschichte „San Salvador“ wird ein übliches Problem oder sogar ein Alltagsproblem geschildert, nämlich die Krise einer Ehe.

Die Personen sind alltäglich und die Sprache ist einfach.

Eine an sich eher belanglose Situation, nämlich ein Ehepartner ist zu Hause während der andere einer Aktivität nachgeht, wird zum Ausgangspunkt für das Aufzeigen der Krise zwischen den Ehepartnern (vgl.

Matzkowski 1998: 86).

Beim ersten Lesen der Kurzgeschichte fällt auf, dass der Autor in mehreren kurzen Sätzen oder Satzteilen erzählt (Bichsel 1964: 16 „Er wartete auf Hildegard“ oder Z. 10 „Dann saß er da.“).

Wie die meisten Kurzgeschichten hat auch diese einen unvermittelten Anfang.

Es gibt keine Einleitung oder Vorgeschichte, die Geschichte setzt unvermittelt ein. Die Kurzgeschichte beginnt mit einem kurzen, fast unbedeutenden Satz „Er hatte sich eine Füllfeder gekauft“.

Die Handlung spielt sich an nur einem Ort ab, nämlich am Tisch (vgl. ebd.: 11 „Später räumte er die Zeitungen vom Tisch […]“).

Durch den immer wieder auftauchenden Satz „Dann saß er da“ (vgl. ebd.: 10, 30, 34) wird deutlich, dass sich Paul durchweg sitzenderw.....

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"Dieser verheiratete Mann leidet an der Kälte des Alleinseins, denn eine innere, vertrauensvolle Bindung besteht zwischen ihm und seiner Frau nicht oder nicht mehr (…).

Es bleibt ihm nur der vage Wunsch, sich irgendwie diesem desolaten Verhältnis zu entziehen, das jeden Ansatz zur Selbstverwirklichung erstickt, und Lösung von Lähmung, Langeweile und Vereinsamung in einem Ortswechsel zu suchen. " (Zobel 1985: 194)

Daher lässt sich sagen, dass die Überschrift der Geschichte ein Sinnbild für die Hoffnung und Sehnsucht von Paul nach Wärme und Geborgenheit ist, was in der Ehe von Paul und Hildegard wahrscheinlich schon längst nicht mehr existiert.

Seine starke Sehnsucht nach Veränderung bringt Paul zwar aufs Papier, trotzdem schafft er es nicht, an der Situation etwas zu ändern.


4.2 Didaktische Überlegungen: Begründung für den Einsatz im Unterricht

San Salvador“ ist eine der bekanntesten deutschen Kurzgeschichten, welche sowohl für deutsche als auch für ausländische Lernende sehr gut geeignet ist.

Der Text ist kurz (ca. eine Seite) und somit leicht in einigen Unterrichtsstunden zu bearbeiten, was motivierend wirkt, da einige Lernende von zu langen Texten abgeschreckt sind.

Die Sprache der Kurzgeschichte „San Salvador“ ist insgesamt durch ihre Einfachheit und ihr Alltagsvok.....

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4.3 Methodische Überlegungen

Eine wichtige und grundlegende Entscheidung ist, dass in der Unterrichtseinheit zu der Kurzgeschichte „San Salvador“ immer wieder Methoden des kooperativen Lernens verwendet werden.

Beim kooperativen Lernen werden die Eigenaktivität und die Kooperation der Lernenden als wichtige Elemente des Unterrichts in den Mittelpunkt gestellt. Erfolgreiches Lernen gelingt nach Brüning und Saum, wenn „die Schülerinnen und Schüler die Themen und das eigene Tun für sich als sinnvoll erkennen, das neue Wissen mit ihrem Vorwissen verknüpfen, über ihr Wissen mit anderen kommunizieren und diskutieren, sich in ihrer Lernumgebung sicher fühlen, ihr Lernen bewusst wahrnehmen und reflektieren und sich als selbstwirksam erleben“ (vgl.

Brüning/ Saum 2009: 11). Im klassischen Schulalltag ist zu beobachten, dass nur wenige Schülerinnen und Schüler am Unterrichtsgeschehen aktiv teilnehmen und sich ins Unterrichtsgespräch einbringen. Beim Kooperativen Lernen sollen genau diese Probleme vermieden werden und ein schüleraktivierender Unterricht soll entstehen, in dem möglichst viele Lernende zu Wort kommen.

Die Struktur des Kooperativen Lernens besteht aus drei Elementen: Denken-Austauschen-Vorstellen (Think-Pair-Share).

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