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Examination questions
Marketing

University, School

Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen

Grade, Teacher, Year

1,7, 2018

Author / Copyright
Text by Lieselotte E. ©
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Vorbereitung Marketingklausu­r MARKH01-03: Fragenkatalog aus allen bisherigen Klausuren Inhalt 1.        Begriff Dienstleistung definieren! 2.        Begriff „relevanterarkt erklären und ein Bsp. dazu! (01/S.39) 3.        Sach- und Formalziele differenzieren! Kennzahl ROI erklären! (01/S.59-60) 4.        SWOT-Analyse erklären und Bsp. dazu! (01/S.79-84) 5.        Schlüsselgrößen des relevanten Marktes nennen und erklären! (01/S.40) 6.        Schlüsselgrößen errechnen/ Berechnung MA, RMA, MW, SG! (01/S.41-42) 7.        Strategien in Bezug auf Anspruchsgruppe­n ! (02/S.92-96) 8.        Was muss im Rahmen einer Marktforschung bei der Fragenformulier­ung beachtet werden? (01/S.78) 9.        Käufer-/Nutzert­yp­en! (01/S.90-91) 10.     Roter Faden durch das Marketingkonzep­t/M­arketing Struktur/Konzep­tio­n! (01/S.26+37) 11.     Absatzwege differenzieren! (03/S.63-65) 12.     Aida-Konzept! (03/S.58-59) 13.     Ablauf der Werbeplanung erklären! (03/S.55-58) 14.     Segmentierung erläutern! (02/S.65-66) 15.     Preisstrategien erläutern! (03/S.41) 16.     Internes Marketingkonzep­t erklären! (01/S.24) 17.     Instrumente der Kommunikation differenzieren! (03/S.49-50) 18.     Preisdifferenzi­eru­ng
Marketing Klausurvorberei­tun­g Mai 2018 Führungskonzept­e (Heft 1, S. 10) Management by Exeption geht davon aus, dass nicht alle Tätigkeiten Führungsaufgabe­n sind und somit delegiert werden können im Ausnahmefall wird Führungskraft entscheiden Mitarbeiter kann innerhalb eines vorgegebenen Rahmens frei entscheiden Voraussetzungen­: Delegation an MA, Festlegung Ermessensspielr­aum­, Schaffung eines Informationssys­tem­s, Ausnahmeregelun­gen­, Art des Eingreifens VORTEILE: Entlastung des Vorgesetzten Selbstständiges Handeln der MA Verbesserung der Kommunikation und Organisation NACHTEILE: nur auf einen Teil der Führungsproblem­e anwendbar Festlegen von Rahmenbedingung­en schwer Demotivation durch die Beschränkung der MA auf Routinearbeiten Management by Delegation Kompetenzen und Verantwortung werden soweit wie möglich auf MA delegiert grundsätzlich sämtliche Arbeiten VORTEILE: Entlastung von Vorgesetzten Ermöglichen von schnellen Entscheidungen Gesteigerte Motivation durch Eigeninitiative und Verantwortungsü­be­rtragung NACHTEILE: es werden weniger interessante Aufgaben delegiert Verfestigung Hierarchie Starke Aufgabensortier­ung­, geringe Mitarbeiterorie­nti­erung Vernachlässigun­g von horizontalen Hierarchiebezie­hun­gen Management by Objektives Personalführung auf Grundlage von Zielen Weit verbreitetes,
Klausurfragen Personalmanagem­ent Apollon - Prüfungsvorbere­it­ung Begriffsdefinit­ion­en Personalarbeit ist jede Form von Aktivität, die an Mitarbeitern ansetzt. Hierzu zählen jegliche Führungsaktivit­ä­ten, genauso aber auch ungesteuerte und zufällige Verhaltensweise­n. Personalverwalt­ung umschreibt die administrativen Tätigkeiten, beispielsweise die formelle Einstellung von Mitarbeitern oder die Berechnung des Gehalts. Personalabteilu­ng ist die organisatorisch­e Einheit, die auf Personalarbeit spezialisiert ist. Personalwesen ist eine ältere Form der Personalarbeit, die sprachlich am das Wort Sozialwesen anlehnt. Personalbestand­san­alyse befasst sich nicht nur mit der Bestimmung des aktuellen Bestandes, sondern versucht auch Informationen zur erwarteten Entwicklung bereitstellen. Wichtig ist die verwendete Grundmethodik, die zwischen Diagnose-, Projektions-, Handlungs-, und Prognosefunktio­n unterscheidet. Es wird sowohl qualitativ, als auch quantitativ gearbeitet. Personalbedarfs­bes­timmung macht Aussagen dazu, welche Mitarbeitern in qualitativer und quantitativer Hinsicht benötig werden. Ein Teilbereich ist die Kennziffernplan­ung­, die einen groben Überblick über die benötigte Mitarbeiterzahl gibt. Personalbeschaf­fun­g ist das Anpassen des Personalbestand­es an den aktuellen Personalbedarf
  1. Begriff Dienstleistung definieren!

Eine Dienstleistung ist eine Handlung einer Person und/oder Sache an einer Person oder Sache. Dienstleistungen sind nicht wie ein Produkt greifbar und nicht wie bei den Produkten häufig gleich, sondern stets Unikate/heterogen und vergänglich.

Bei Dienstleistungen fallen Herstellung und Nutzung zusammen. Das bedeutet aber auch, dass DL nicht lagerfähig und nicht transportfähig sind. DL wird erst wirksam durch Integration mit externem Faktor (z.B. Kunde). Dabei spielen Potenzial-, Prozess- und Ergebnisorientierung eine Rolle.

  1. Begriff „relevanter Markt erklären und ein Bsp.

    Dazu

Der relevante Markt ist der Teilmarkt auf dem ich ein Unternehmen mit seinen Produkten/DL positioniert. Er ist sachlich bestimmt durch sämtliche Erzeugnisse und/oder DL, die die Kunden als austauschbar oder ersetzbar betrachten und räumlich durch das Gebiet, in dem andere beteiligte Unternehmen relevante Produkte/DL anbieten, in dem die Wettbewerbsbedingungen hinreichend homogen sind und das sich von benachbarten Gebieten durch spürbar unterschiedliche Wettbewerbsbedingungen unterscheidet.

Bsp.: Der relevante Markt des Fitnesscenters in Neustadt ist die Bevölkerung im Umkreis von 20km Entfernung und nicht die der weiter gelegenen Städte.

Der relevante Markt für Kinderärzte sind alle Familien mit Kindern in einer bestimmten räumlichen Umgebung, nicht aber Familien ohne Kinder.

An diesem Markt ist aber beispielsweise auch eine nahe gelegene Kinderklinik mit einer Ambulanz tätig.

  1. Sach- und Formalziele definieren. Kennzahl ROI erklären.

Formalziele: Auch Erfolgsziele genannt. Sind z.B. die Ziele Gewinn/Rentabilität und die Größen Wirtschaftlichkeit und Produktivität, wobei hier der Return on Investment als zentrales Oberziel hervorzuheben ist.

ROI; Kapitalrentabilität gibt an, welche Rendite das im Unternehmen eingesetzte Kapital innerhalb einer Periode erwirtschaftet hat.

Der ROI ist durch Multiplikation von Umsatzrendite und Kapitalumschlag definiert.

Die Kapitalrentabilität kann auch bei sinkender Umsatzrendite erhöht werden, durch einen erhöhten Kapitalumschlag!

Eine Verbesserung des ROI ist möglich über die Umsatzrendite, den Kapitalumschlag oder über Umsatzrendite und Kapitalumschlag

Sachziele: stehen in einer Mittel-Zweck-Beziehung zu den Formalzielen, sind konkrete Leistungsziele im Rahmen des Unternehmens, d.h. welche Produkte in welcher Stückzahlen sowie auf welchen Märkten angeboten werden, sind Finanzziele wie Liquidität, Verschuldungsgrad, Art der Kapitalbeschaffung, usw.; sind Führungs- und Organisationsziele z.B.

Art der Organisationsstruktur und die Verteilung von Führungsfunktionen; sind Soziale und ökologische Ziele, z.B. Verhalten zu MA und Kunden sowie Lieferanten, aber auch zur Umwelt.

Insbesondere die Sachziele geben den MA eine klare Handlungsorientierung z.B. „Finde im nächsten Monat 20 neue Mitglieder für das Fitnessstudio“ Es ist die Aufgabe des Managements aus den Formalzielen effektive, erfolgsmaximierende .....[read full text]

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Mitarbeiter: Ziel: sicherer Arbeitsplatz

Pflegedienste: Ziel: Vermittlung von Kunden in den ambulanten Bereich

Rettungsdienste: Ziel: gute und kooperative Zusammenarbeit

Krankenkassen: Ziel: genaue Abrechnung von Leistungen

Anspruchsgruppen gerichtete Strategien sind Strategien, die auf die Zielsetzungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen (Steakholder) der Unternehmung gerichtet sind.

Dabei wird unterstellt, dass durch die Einbeziehung der unterschiedlichen Interessen der Anspruchsgruppen die Unternehmensziele insgesamt besser erreicht werden können. Die Unternehmen stehen also einer Reihe von unterschiedlichen Ansprüchen gegenüber, von denen es die wichtigsten Ansprüche zu berücksichtigen gilt.

Das Anspruchsgruppen-Konzept (Steakholder-Konzept) geht davon aus, dass durch die Kooperation verschiedener Anspruchsgruppen die Unternehmensziele noch besser erreicht werden können.

Die Anspruchsgruppen nehmen ggf. aktiv Einfluss auf Entscheidungen im Unternehmen. Weiterhin können sie Ressourcen zur Zielerreichung und Strategieverwirklichung des Unternehmens zur Verfügung stellen. Auf der anderen Seite kann durch nicht berücksichtigte Interessen insbesondere starker Anspruchsgruppen, die Zielerreichung empf.....

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Der rote Faden des Marketing Managements ist ein umfassender gedanklicher Entwurf, der auf der Basis von Vision, Leitbild und Oberzielen der Unternehmung unter Berücksichtigung der Situationsanalyse und der Prognosen die gegenwärtig und zukünftig relevanten Strategien, Ziele und die Planung der Marketinginstrumente enthält.

Das Marketing Konzept:

  1. Vision, Leitbild und Oberziele

  2. Situationsanalyse und Prognose (Die Erkenntnisse der SA werden insbesondere im Rahmen einer SWOT Analyse aufgezeigt und bilden die Grundlage für die Positionierung, aus der Strategien (in Bezug auf die Steakholder etc.) abgeleitet werden.

  3. Strategien

  4. Marketingziele

  5. Marketinginstrumente (Produkte/Dienstleistungen, Entgelte, Kommunikation, Distribution, Personal)

  6. Kontrolle

Dabei kommt es darauf an, diesen roten Faden stets vollständig zu beachten und kontinuierlich im Auge zu behalten

  1. Absatzwege diff.....

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AIDA steht für:

Attention= Gestalte deine Werbung so, dass sie die Aufmerksamkeit der Umworbenen sofort auf sich zieht, Gestalte z.B. ein Plakat so, dass es unter den vielen anderen auffällt.

Interest = Wecke das Interesse der Umworbenen.

Vermittle ihnen das Gefühl, dass sie betroffen sind. Zeige ihnen die Vorteile deines Angebotes auf. Animiere sie dazu die Werbung weiter zu lesen.

Desire= Überzeuge die Umworbenen so gut von den Vorteilen des Angebotes, dass sie den Wunsch verspüren das Angebot anzunehmen. Zähle konsequent die Vorteile des Angebotes aus.

Action= Zeige dem Umworbenen wie er auf das Angebot eingehen kann.

  1. Ablauf der Werbeplanung erklären (nach Freter)

Der Prozess der Werbeplanung umfasst nach Freter folgende Schritte:

Situationsanalyse Werbeziele Werbliche Zielgruppe Werbebudget Werbebotschaft Werbemittel: Inter – Mediaselektion Werbemittel: Intra – Mediaselektion Werbemittel: zeitlicher Einsatz Werbeerfolgskontrolle

Bei jedem Schritt ist eine Integration in den gesamten Kommunikations.....

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Prozyklische Werbung: Werbung geht mit den Konjunktur- bzw. Saisonzyklen konform.

Antizyklische Werbung: Werbung wird den Konjunktur- bzw. Saisonzyklen entgegen gesetzt durchgeführt. Werbung für den Sommerurlaub wird bereits im Herbst begonnen.

  1. Segmentierung erklären

Marktsegementierung ist die Aufteilung eines (heterogenen) Gesamtmarktes in bzgl. ihrer Marktreaktion intern homogene und untereinander heterogene Gruppen (Segmente, Zielgruppen, Cluster) und die Bearbeitung eines oder mehrerer dieser Segmente.

Das Gegenstück zur Segmentierung stellt die Massenmarktstrategie dar. Die Konzepte der Segmentierung bewegen sich von

Soziodemographischen Kriterien (Geschlecht, Alter, Familienstand, Haushaltsgröße, etc.)

Geographische Kriterien (Stadt, Ortsteil, Wohngebiet, Klima, etc)

Psychographische Kriterien: (Aktivitäten, Interessen, Einstellungen, Motive, etc.)

Verhaltensorientierte Kriterien: (Preisauswahl, Markentreue, Verwendungsverhalten, etc.)

Bei einer Segmentierungsstrategie trifft man die Bedürfnisse der Kunden präziser und erreicht tendenziell höhere Spielräume bei Preisen für Produkte .....

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Bei der Skimmingstrategie werden bereits früh hohe Gewinne abgeschöpft, die aber im Laufe der Zeit deutlich zurückgehen. Bei der Penetrationsstrategie werden zunächst nur niedrige Gesamtgewinne realisiert, die aber über die Zeit – insbesondere verursacht durch die Menge – stark wachsen.

  1. Internes Marketing Konzept erklären

Internes Marketing bedeutet die Übertragung des Marketing Managements vom externen Kunden auf den internen Kunden (Kollegen).

Dabei wird eine Verbindung der Unternehmensfunktionen „Personalmanagement“ mit der Unternehmensphilosophie „Marketing“ angestrebt, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen und dadurch eine größere externe Kundenorientierung zu realisieren. In Anlehnung an Sabel kann internes Marketing bezeichnet werden als : „ Denke im Kopf, fühle im Herzen und träume in der Seele der MA!“ Den entscheidenden Teil übernehmen die MA.

Während sie gestern die Strategien des Topmanagements loyal umsetzen, werden sie morgen die Verantwortung für die Wettbewerbsfähigkeit und eigene Lernfähigkeit übernehmen. Die Konzeption des internen Marketing Managements ist aufgebaut wie eine Konzeption des externen Marketings: Vision, Leitbild, Oberziele; Situationsanalyse und Prognose, Strategieplanung des internen Marketings, Ziele des internen Marketings, Instrumente des internen Marketin.....

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