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Andreas Gryphius - Einsamkeit: Gedichtanalyse

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Interpretation
German studies

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Westerwald-Gymnasium Altenkirchen

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An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalyse Das Sonett An eine Jungfrau wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau,
Gedichtsanalyse M. Brandic Bei dem Gedicht ,,Ebenbild des Lebens , geschrieben von Andres Gryphius im Jahre 1643, handelt es sich um ein Sonett, in welchem es um die Vergänglichkeit alles Irdischen, sprich den Vanitas-Gedanken, geht. Neben den Aufzählungen, dass auf der Erde nichts ewig von Bestand
Gedichtinterpretat­ion: Einsamkeit von Andreas Gryphius Gedichtsinterpreta­tion Hauptteil: Das Gedicht handelt von einem Lyrischem-Ich der abgeschieden von der Zivilisation, Mensch und Vergänglichkeit beschreibt. Der Erzähler ist durch seinen Wohnsitz auf welchem Eulen nur

S. P. 16.11.2017

Gedichtanalyse

Fraum Grimm D2


Einsamkeit

Andreas Gryphius


Der Dreißigjährige Krieg hat, wie jeder Krieg, eine unbeschreibliche Auswirkung auf seine Umwelt.

Im Kontext des Absolutismus und der polarisierten Gegenüberstellung zum Christentum blieben die Künstler des Barocks auch nicht unberührt. So auch Andreas Gryphius, einer der bedeutensten Lyriker bzw. Dichter und Dramatiker des deutschen Barocks. In seinem Gedicht „Einsamkeit“ aus dem Jahre 1663 arbeitet er in diesem Zusammenhang, die Vergänglichkeit allen irdischen Glücks bzw.

Lebens und Gott als einzige Erlösung thematisierend, mit zwei Grundmotiven der damaligen Zeit – dem Vanitas-Gedanken und „memento mori“. Einem Sonett typisch, wurde das Gedicht aus 14, in vier Strophen gefassten, Zeilen verfasst, welche aus zwei Quartetten und Terzetten bestehen. Die ersten beiden Strophen bilden einen verschränkten Reim, während die letzten beiden einen Schweif.....[read full text]

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Müde waren die Menschen damals aber nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Die „unzehliche Gedancken“ (Vgl.V. 11) zeigen dies allzu deutlich. Gerade Zeiten des Krieges sind philosophisch eine Herausforderung, der man sich gewollt oder nicht stellen muss. Zu Betracht ziehen muss man ebenfalls die fehlende Beschäftigung zu dieser Zeit bzw. dass sie nicht in Relation zu den heutigen Möglichkeiten steht.
Die letzte Strophe des Sonetts ist eine Art Fazit für die vorherigen drei Strophen. „Der Mauren alter Grauß“ (Vgl.

V. 12) steht im Gegensatz zu dem „ungebau'ten Land“ (Vgl. V. 12). Die Mauern sollen demonstrieren, dass alles – unabhängig davon ob es von Menschenhand geschaffen ist oder nicht – verfallen wird. Das lyrische Ich sieht Gott als endgültige Solution an, ohne die das Leben keinen Sinn macht. „Daß alles ohn ein Geist den Gott selbst hält muß wancken“ (Vgl. V. 14) macht den Allmächtigen .....

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