Interpretation

Andreas Gryphius - Einsamkeit: Gedichtanalyse

829 Words / ~2 pages
<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 3.40 $
Document category

Interpretation
German studies

University, School

Westerwald-Gymnasium Altenkirchen

Grade, Teacher, Year

14 Punkte

Author / Copyright
Text by Marguerite Q. ©
Format: PDF
Size: 0.06 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (2)
Live Chat
Chat Room
Networking:
1/0|52.0[0.0]|11/37







More documents
Gedichtinterpre­tat­ion: Einsamkeit von Andreas Gryphius Man kann das Gedicht in vier wesentliche Strophen unterteilen. In der ersten Strophe geht es um einen einsamen Erzähler der über eine Landschaft schaut und seine Gefühle dabei schildert (Zeile 1). Er betrachtet das Tal von einer erhöhten Position, wo nur er und die Tiere leben. Strophe zwei beschreibt die Ansichtsweise der Zivilisation vom Ich-Erzähler. Strophe drei handelt von der Vergangenheit der Menschen und der Krankheiten welche die Zivilisation erleben musste.…

Einsamkeit

Andreas Gryphius

Der Dreißigjährige Krieg hat, wie jeder Krieg, eine unbeschreibliche Auswirkung auf seine Umwelt. Im Kontext des Absolutismus und der polarisierten Gegenüberstellung zum Christentum blieben die Künstler des Barocks auch nicht unberührt. So auch Andreas Gryphius, einer der bedeutensten Lyriker bzw.

Dichter und Dramatiker des deutschen Barocks. In seinem Gedicht „Einsamkeit“ aus dem Jahre 1663 arbeitet er in diesem Zusammenhang, die Vergänglichkeit allen irdischen Glücks bzw. Lebens und Gott als einzige Erlösung thematisierend, mit zwei Grundmotiven der damaligen Zeit – dem Vanitas-Gedanken und „memento mori“.

Einem Sonett typisch, wurde das Gedicht aus 14, in vier Strophen gefassten, Zeilen verfasst, welche aus zwei Quartetten und Terzetten bestehen. Die ersten beiden Strophen bilden einen verschränkten Reim, während die letzten beiden einen Schweifreim zum Schema haben.

Das Metrum ist der Alexandriner, der dem Barock nicht unbekannt ist. Der Titel „Einsamkeit“ ruft von vorne rein eine triste Grundstimmung hervor. Mit Einsamkeit konnotiert man Trauer und Hilflosigkeit, unglückliches alleine sein.

Die erste Strophe verschafft einen Überblick bezüglich der Ausgangssituation des lyrischen Ichs. „Der mehr denn öden Wüsten“ (Vgl. V. 1) verdeutlicht, wie stark sein Einsamkeits-Empfinden ist. Stärker als eine Wüste, bei der man das Bild eines verlassenen, vielleicht sogar unheimlichen Ortes, einer Einöde mit unerträglichen Lebensbedingungen, zugeführt bekommt, soll es nämlich sein.

Das „wilde Kraut“ aus dem zweiten Vers verdeutlicht erneut, dass sich das Lyrische-Ich entfernt von jeglicher Zivilisation befindet. „Jenes Thal und dieser Felsen Höh'“ (Vgl. V. 3) erweckt den Eindruck, dass es sich irgendwo in der Höhe befindet. Die Tiere, auf die er sich in Vers 4 bezieht „Eulen nur und stille Vögel“, vertiefen nochmal die Atmosphäre d.....[read full text]

Download Andreas Gryphius - Einsamkeit: Gedichtanalyse
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8∋≈ =≠∞;†∞ 0∞∋+†∞†† ⊥;+† 4∞≈∂∞≈†† ++∞+ ⊇;∞ 3∞††∋≈≈≤+∋∞∞≈⊥∞≈ ⊇∞≈ †++;≈≤+∞≈ 1≤+≈. „6∞+≈ =+≈ ⊇∞∋ 0∋††∋≈†; ≠∞;† =+≈ ⊇∞≈ 0+=∞†≈ 7+≈†∞≈“ (2⊥†. 2. 5), =∞;⊥†, ⊇∋≈≈ ∞≈ ∞;≈∞ ∞+∞+ ≈∞⊥∋†;=∞ 0+≈;†;+≈ ⊇∞+ 6∞≈∞††≈≤+∋†† ⊥∞⊥∞≈++∞+ ⊥††∞⊥† ∞≈⊇ ≈;≤+† ∋††=∞ †+∋∞+;⊥ ++∞+ ⊇;∞ †∞+†∞≈⊇∞ 9+∋⊥∋≈;∞ ;≈†.

8;∞+ ≠;+⊇ ∋†≈+ ⊇∞+ 9;≈≈∋∋∂∞;† †++†= ≈∞⊥∋†;=∞+ 6+∞≈⊇≈†;∋∋∞≈⊥ ∞;≈∞ ⊥+≈;†;=∞ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥ =∞+≈∞†=†. 8∋⊇∞+≤+, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 3∋++≤∂ ∞;≈∞ 9⊥+≤+∞ ⊇∞≈ 0+∞≈∂≈ – =∞∋;≈⊇∞≈† †++ ⊇∞≈ 4⊇∞† – ≠∋+, ⊥;+† ⊇;∞≈∞∋ ∞≈⊇ ⊇∞∋ †+†⊥∞≈⊇∞≈ 2∞+≈ „+∞†+∋≤+† ;≤+: ≠;∞ ⊇∞+ 4∞≈≈≤+ ;≈ 9;†∞†∂∞;† =∞+⊥∞+†“ ∞;≈∞ ⊥∋≈= ≈∞∞∞ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥.

6∞≈∞††≈≤+∋††≈∂+;†;≈≤+ =∞ß∞+† ≈;≤+ ⊇∋≈ †++;≈≤+∞ 1≤+ +;∞+ - ⊇;∞ 5∞;† ⊇∞+ 0∞++≤∂∞≈ ∞≈⊇ ⊇∞≈ ≠∞;+†;≤+∞≈ 3∞≈∞≈≈ +∋† ≈;≤+ ≠∋≈ 3∞+†=++≈†∞††∞≈⊥∞≈ ∋≈⊥∞+† ∂+∋⊥†∞†† =∞+⊥+;††∞≈. 8;∞ †∞†=†∞≈ +∞;⊇∞≈ 2∞+≈∞ ⊇∞≈ 0∞∋+†∞††≈ =∞+∋≈≈≤+∋∞†;≤+∞≈ ⊇∞≈ 2∋≈;†∋≈-6∞⊇∋≈∂∞≈, ;≈⊇∞∋ ∞≈ ⊇++† ≈∋⊥†, ⊇∋≈≈ ⊇∋≈ 8+††∞≈ ∂∞;≈∞ †∋†≈=≤+†;≤+∞ 6+∞≈⊇†∋⊥∞ +∋† ∞≈⊇ ⊇∋≈≈, ≠∋≈ ∋∋≈ ≈;≤+ ∋++⊥∞≈≈ ∞+†+=∞∋† ∋+∞≈⊇≈ ⊇∞∋ 9+⊇++⊇∞≈ ⊥†∞;≤+ ;≈†.
8∋≈ ∞+≈†∞ 7∞+=∞†† +∞≈≤+=††;⊥† ≈;≤+ ∋;† ⊇∞+ ∋≈⊇∞+∞≈ 3∞;†∞ ⊇∞+ 9;≈≈∋∋∂∞;†.

8;∞ 9∞∋∞†∋†;+≈ „8;∞ 8+†', ⊇∞+ +∋∞∞ 3∋†⊇, ⊇∞+ 7+⊇†∞≈∂+⊥††, ⊇∞+ 3†∞;≈“ (2⊥†. 2. 9) +∞;+† 3++†∞ ∋≈∞;≈∋≈⊇∞+, ⊇;∞ ⊇∞≈∂†∞ 3;†⊇∞+ +∞+=+++∞†∞≈. 4+≈+†+≈;∞, 9=††∞, ⊥∋+ 4≈⊥≈† ≈;≈⊇ ⊇;∞ 4≈≈+=;∋†;+≈∞≈ +∞;∋ 7∞≈∞+. 2∞+⊥=≈⊥†;≤+∂∞;† ∋††∞+ 8;≈⊥∞ ;≈†. 8;∞ 0∞+≈+≈;†;∂∋†;+≈ „⊇∞≈ ∋∞≤+ ⊇;∞ 5∞;† ∋∞††+;≈≈† ⊇;∞ ∋+⊥∞=∞++†∞≈ 3∞;≈∞“ (2⊥†.

2. 10) ;††∞≈†+;∞+† ⊇;∞ 2∞+⊥=≈⊥†;≤+∂∞;†, ⊇;∞ 5∞;† =∞++;≈≈† ∞≈⊇ ∋††∞ 4++∞≈, ⊇;∞ ∋∞≈⊥∞∋∞+=†∞≈ 3∞;≈∞, +†∞;+∞≈ ∞≈+∞++≤∂≈;≤+†;⊥†. 4+⊇∞ ≠∋+∞≈ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ⊇∋∋∋†≈ ∋+∞+ ≈;≤+† ≈∞+ ⊥++≈;≈≤+, ≈+≈⊇∞+≈ ∋∞≤+ ⊥≈+≤+;≈≤+. 8;∞ „∞≈=∞+†;≤+∞ 6∞⊇∋≈≤∂∞≈“ (2⊥†.2. 11) =∞;⊥∞≈ ⊇;∞≈ ∋††=∞ ⊇∞∞††;≤+.

6∞+∋⊇∞ 5∞;†∞≈ ⊇∞≈ 9+;∞⊥∞≈ ≈;≈⊇ ⊥+;†+≈+⊥+;≈≤+ ∞;≈∞ 8∞+∋∞≈†++⊇∞+∞≈⊥, ⊇∞+ ∋∋≈ ≈;≤+ ⊥∞≠+††† +⊇∞+ ≈;≤+† ≈†∞††∞≈ ∋∞≈≈. 5∞ 3∞†+∋≤+† =;∞+∞≈ ∋∞≈≈ ∋∋≈ ∞+∞≈†∋††≈ ⊇;∞ †∞+†∞≈⊇∞ 3∞≈≤+=††;⊥∞≈⊥ =∞ ⊇;∞≈∞+ 5∞;† +=≠. ⊇∋≈≈ ≈;∞ ≈;≤+† ;≈ 5∞†∋†;+≈ =∞ ⊇∞≈ +∞∞†;⊥∞≈ 4+⊥†;≤+∂∞;†∞≈ ≈†∞+†.
8;∞ †∞†=†∞ 3†++⊥+∞ ⊇∞≈ 3+≈∞††≈ ;≈† ∞;≈∞ 4+† 6∋=;† †++ ⊇;∞ =+++∞+;⊥∞≈ ⊇+∞; 3†++⊥+∞≈. „8∞+ 4∋∞+∞≈ ∋††∞+ 6+∋∞ß“ (2⊥†.

2. 12) ≈†∞+† ;∋ 6∞⊥∞≈≈∋†= =∞ ⊇∞∋ „∞≈⊥∞+∋∞'†∞≈ 7∋≈⊇“ (2⊥†. 2. 12). 8;∞ 4∋∞∞+≈ ≈+††∞≈ ⊇∞∋+≈≈†+;∞+∞≈, ⊇∋≈≈ ∋††∞≈ – ∞≈∋++=≈⊥;⊥ ⊇∋=+≈ ++ ∞≈ =+≈ 4∞≈≈≤+∞≈+∋≈⊇ ⊥∞≈≤+∋††∞≈ ;≈† +⊇∞+ ≈;≤+† – =∞+†∋††∞≈ ≠;+⊇. 8∋≈ †++;≈≤+∞ 1≤+ ≈;∞+† 6+†† ∋†≈ ∞≈⊇⊥+††;⊥∞ 3+†∞†;+≈ ∋≈, ++≈∞ ⊇;∞ ⊇∋≈ 7∞+∞≈ ∂∞;≈∞≈ 3;≈≈ ∋∋≤+†. „8∋ß ∋††∞≈ ++≈ ∞;≈ 6∞;≈† ⊇∞≈ 6+†† ≈∞†+≈† +=†† .....

2. 14) ∋∋≤+† ⊇∞≈ 4††∋=≤+†;⊥∞≈ =∞ ∞;≈∞+ 4+† 6;≠⊥∞≈∂†.

8∋≈ 3+≈∞†† ;≈†, ∋∞≤+ ≠∞≈≈ ∞≈ ;∋ 9+≈†∞≠† ⊇∞≈ 8+∞;ß;⊥{=++;⊥∞≈ 9+;∞⊥∞≈ ≈+≤+ ∞;≈∋∋† ∞;≈∞ +∞≈+≈⊇∞+∞+∞ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥ ∞++=††, ∋∞;≈∞+ 4∞;≈∞≈⊥ ≈∋≤+ ⊇∞+≤+∋∞≈ ;∋∋∞+ ≈+≤+ ∞≈;=∞+≈∞†† ++∞+†+∋⊥+∋+ – ∋∞≤+ ∋∞† ⊇∋≈ 21. 1∋+++∞≈⊇∞+†. 3∋≈ ∋;+ ⊥∞+≈+≈†;≤+ +∞≈+≈⊇∞+≈ ⊥∞† ⊥∞†∋††∞≈ +∋†, ≠∋+ ⊇;∞ 3∞=;∞+∞≈⊥ =∞ 6+††.

8∋≈ 0++;≈†∞≈†∞∋ ≠∞+⊇∞ ⊇∋∋∋†≈ ∞≈+∞;∋†;≤+ ;≈≈†+∞∋∞≈†∋†;≈;∞+† ∞≈⊇ †++†=⊇∞∋ †;∞ß∞≈ ≈;≤+ =;∞†∞ ≈;≤+† +∞;++∞≈. 0+≠++† ∋;† ⊇∞+ 2∞++;≈⊇∞≈⊥ ⊇∞+ 4∞≈≈≤+∞≈ =∞ 6+†† ∋∞≈ ∋∋≤+†⊥+†;†;≈≤+∞≈ 6++≈⊇∞≈ ++≤∂≈;≤+†≈†+≈ ⊥∞≈⊥;∞†† ≠∞+⊇∞, ⊥∋+ ∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ≠;∞ 8∞++≈ 6++⊥+;∞≈, ⊇;∞ ;++∞≈ 6;≠⊥∞≈∂†, ⊇∋≈ ∞;≈=;⊥ 3∞≈†=≈⊇;⊥∞, ≈;≤+† ∋∞†⊥∋+∞≈.

0∋+∋††∞†∞≈ ≈∞+∞ ;≤+ +;∞+ +∞∞†∞ ;∋ 3∞=∞⊥ ∋∞† ⊇∞≈ 1≈†∋∋, ⊇∞+ ;≈ ⊇∞≈ 8=≈⊇∞≈ †∞≈⊇∋∋∞≈†∋†;≈†;≈≤+∞+ 4∋≤+†+∋+∞+, ≈∂+∞⊥∞††+≈∞+ 6∞†⊇⊥∞;∞+ ∞≈⊇ +†;≈⊇∞≈ 4≈+=≈⊥∞+≈ ∞+∞≈†∋††≈ =∞∋ 3⊥;∞†=∞∞⊥ ≠∞+⊇∞. 0≈⊇ ∋∞≤+ ≠∞≈≈ ∋∋≈ +∞∞†∞ ⊇;∞ 4+⊥†;≤+∂∞;† +∋† ≈;≤+ ≈∞†+≈† ∋†≈ 4∞≈†;∋ =∞ +;†⊇∞≈, ∞;≈∞ 4+⊥†;≤+∂∞;† ⊇;∞ ∋∋≈ ⊇∋∋∋†≈ ∋†≈ ∞;≈†∋≤+∞+ 0++;≈† ≈;≤+† +∋††∞, ⊥;+† ∞≈ ≈+≤+ =∞ =;∞†∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ⊇;∞ ⊇∞+ 3;†∞∋†;+≈ ∋;† 3;≈≈∞≈ ∞≈⊇ 3;††∞≈ ∞≈†⊥∞⊥∞≈≠;+∂∞≈.

4∞≤+ ⊇∋≈ 7∞+∞≈≈⊥∞†++†, ⊇∋≈≈ ⊇∞+≤+ „9;≈≈∋∋∂∞;†“ =∞+∋;††∞†† ≠;+⊇, ;≈† +∞∞†∞ ≈+≤+ ⊇∋. 6∞+∋⊇∞ ;≈ ⊇∞+ 6∞≈∞+∋†;+≈ 5 ∞++=†† ∞≈ ;∋∋∞+ ∋∞++ 4≈∂†∋≈⊥ ≈;≤+ ∋+=∞≈≤++††∞≈ ∋†≈ 4+⊇∞∋††∞+≠∞††≈⊥∞†++†. 3∞∋∋∋ ≈∞∋∋∋+∞∋ +;≈ ;≤+ ∋∞++ ∋†≈ +∞⊥∞;≈†∞+† =+≈ ⊇∞+ 2;∞†≈∞;†;⊥∂∞;†, ⊇;∞ ≈;≤+ ≈;≤+† ≈∞+ ;≈ ⊇;∞≈∞∋ 3+≈∞††, ≈+≈⊇∞+≈ ;≈ ∋††∞≈ 3∞+∂∞≈ 6++⊥+;∞≈', ⊇;∞ ;≤+ +;≈+∞+ ∂∞≈≈∞≈†∞+≈∞≈ .....


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents