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German studies

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Universität Bremen

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Aufgabenstellun­g: Ordne den Brief in den Zusammenhang des Romans ein und zeige, wie sich Werther’s Einstellung zu Albert nach dem 30. Juli weiterentwickel­t. „Die Leiden des jungen Werther“,  verfasst im Jahre 1774 von Johann Wolfgang Goethe ist ein Briefroman, der in zwei Bücher eingeteilt ist. Während die Handlungen durch die Briefdaten genau ermittelbar sind, bleiben die Orte des Geschehens unbestimmt. Der Brief vom 30.Julius 1771 ist ein Brief des ersten Buches des Romans „Die Leiden des jungen Werther. Im ersten Buch wird der Leser mit der Herkunft, Stand und gesellschaftlic­hen Verhältnissen Werthers vertraut gemacht. Werther genießt es, sich in der Natur aufzuhalten und zu zeichnen. Nach der Betrachtung der Natur und der Menschen in der Stadt, in die er geflüchtet ist, lernt er Lotte kennen. Sofort verstehen sich die beiden gut und Werther verliebt sich in Lotte, obwohl er im Wissen ist, dass sie bereits mit Albert verlobt ist. Albert ist anfangs auf einer Reise und kehrt im Brief vom 30.Juli zurück. Bis zu dem Brief vom 26.Juli, mit dem Bericht vor der Ankunft von Lottes Verlobten, scheint Werther unbeschwert vom Leben zu sein. Bereits in den ersten Sätzen des Briefes 30.Juli teilt Werther mit, dass er die Stadt verlassen wird. Dies scheint dem Leser unmöglich zu sein, da Werther davor schon von einem Versuch des Fernbleibens spricht aber er es nicht einmal einen Tag aushält, „Wer

2.Klausur Deutsch 11.1 (HA)

Rahmenthema 2 - Die Leiden des jungen Werther

Nachname, Vorname:


Arbeitsauftrag:

Analysieren Sie die Textstelle aus dem Roman „Dies ist kein Liebeslied“ von Karen Duve in Bezug auf die Rezeption des „Werther“-Romans durch die Ich-Erzählerin.


In der Woche darauf fing ich in der Schule einen Brief an: „Lieber Peter“, schrieb ich, „es ist kurz vor zehn.

Wir müssen in einer dreistündigen Deutscharbeit ,Die Leiden des jungen Werther‘ interpretieren. Die ersten beiden Stunden sind schon rum. Und wenn es noch des Beweises bedürfte, was es gewiss nicht tut, wenn es also noch des Beweises bedürfte, dass dieses Buch nicht für meine Mitschüler geschrieben wurde, so ist es hiermit erbracht. Sie haben sich über ihre Hefte gebeugt und ohne zu fühlen, ohne zu zaudern, losgelegt.

Neben mir malt Doris ihre kreisrunden Kinderbuchstaben ins Heft, Volker Meyer isst einen Apfel, und beide sind so himmelweit von Liebe und Leid entfernt, dass Doris bestimmt eine Eins und Volker eine Drei bekommen wird. Vermutlich schreiben sie, dass der Autor Gesellschaftskritik übt, das ist ja immer schon die halbe Miete. Aber Goethe übt gar keine Gesellschaftskritik.

Goethe findet sich selbst klasse, das ist das Problem. Ständig ist sein Werther von sich selbst gerührt, wie intensiv er doch fühlt, und wie edel er handelt, und wie gut er doch mit Kindern umgehen kann, und wie gütig und selbstverständlich er mit Leuten spricht, die unter seinem Stand sind. Na, vielleicht lässt sich daraus eine Gesellschaftskritik drechseln.

Auf seine Empfindsamkeit tut Werther sich am meisten zugute. Jedesmal, wenn er gerade wieder so wunderbar tief empfindet oder bewiesen hat, was für ein herzensguter und sensibler Mensch ist, muss er das brühwarm seinem allerliebsten Freund Wilhelm schreiben. Diesen Freund nennt er in den Briefen ,Schatz‘, und einmal schreibt er was von ,liebelispelnden Lippen‘.

Grundgütiger! Beimer wird natürlich alles auf die Zeit schieben. Damals hätte man sich eben so ausgedrückt. Aber ich finde, dass Goethe sehr wohl die Verantwortung für sein empfindsames Gewinsel trägt. Ist eine Zeit widerwärtig, so muss man sich eben gegen sie stellen. Die ekelhafteste Stelle ist, wie das verhinderte Liebespaar in der Terrassentür steht, zuschaut, wie ,der herrliche Regen‘ auf das Land ,säuselt‘, und sie dann bloß ,Klopstock‘ sagt und er sofort weiß, was sie meint.

Was für ein zickiger, eingebildeter Sack, dieser Werther! Und dennoch- als er anfing von seiner Liebe und seinem Unglück zu sprechen, da war mir, als sähe ich mein eigenes Herz. Es spricht so klar und wahr und traurig. Ich verstehe vollkommen, was Goethe meint. Ich weiß jetzt auch, was ich schreiben müsste, damit Beimer es gut findet. Bloß sind diese beiden Dinge nicht .....[read full text]

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