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Interpretation
German studies

University, School

John-Lennon-Gymnasium Berlin

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Analyse zur Rede „Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“


Hans Magnus Enzensberger thematisiert in seiner Rede „Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“ den Umgang mit Literatur im Deutschunterricht. Er sprach ende August 1976 vor der Versammlung „American Association of Teachers“ in der BRD und am 11. September 1976 wurde die Rede in der FAZ erstmals veröffentlicht.

Enzensberger behauptet zu Beginn, dass die Beschäftigung mit Gedichten überholt ist. (1-3) Ein Gedicht werde, so Enzensberger weiter, durch den Deutschlehrer zu einem gefährlichen Gegenstand. (8-13) Die Technik, aus einem Gedicht eine Waffe machen zu können, sei die Inspiration. (18-19) Beim wissenschaftlichen Interpretieren herrscht eine Zwangsvorstellung vor der einzigen, richtigen Interpretation vor, die auf Grund unterschiedlichster Lesarten völlig unhaltbar sei. (20-26)

Lesen sei viel mehr ein individueller Prozess, der von der einzigen, richtigen Interpretation zerstört werde. (38-39) Aber für Schüler habe das Recht auf die Freiheit des Lesens keine Gültigkeit mehr, da man sie in Schulen zur Interpretation von Gedichten zwinge. (43-37)

Am Schluss appelliert Enzensberger an die Deutschlehrer, dass sie nicht die eine Interpretation abfordern sollten und jungen Menschen behutsam Literatur näher bringen. (48-53)

Enzensberger beginnt seine Rede mit einer Behauptung („In unserm Leben wimmelt es von Anachronismen“, Z.1) Auf diese geht er in den nächsten Sätzen ein, mit einer Erläuterung. („[…] gehört zweifellos das Schreiben und das Lesen von Gedichten […] jegliches Raisonnieren über diese Tätigkeit.“, Z.1-3) Außerdem ist diese Erläuterung eine Hinführung auf das eigentliche Thema. („zu den merkwürdigsten Erscheinungen dieser Art, gehört zweifellos das Schreiben und das Lesen von Gedichten.“, Z. 1-2)

In den Zeilen 4- 8 wird das Problem genannt. („nämlich wie die Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie zu schützen sei.“) Danach folgt eine weitere These, die seine eigene Meinung noch mehr verdeutlicht. („Auch der harmloseste Gegenstand nämlich kann, das ist klar gemeingefährlich werden, wenn er […] in verbrecherische .....[read full text]

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In den Zeilen 31-34 nennt er das Resultat seiner These („Das Resultat ist mithin durch den Text nicht determiniert und nicht determinierbar.“) Außerdem wird in diesem Abschnitt über eine Lesefreiheit gesprochen. Welche im nächsten Satz erläutert und mit Beispielen unterstützt wird. („Zu dieser Freiheit gehört es hin- und herzublättern, ganze Passagen zu überspringen.“ […], Z. 34-35)

(„Die Lektüre ist ein anarchischer Akt“, Z. 38) ist ein Fakt und gehört zur darauffolgenden These. („Die Interpretation, besonders die einzig richtige, ist dazu da, diesen Akt zu vereiteln.“, Z.39)

In den Zeilen 44- 47 kann man eine Behauptung finden. („Sie, die ohnehin täglich in Betonbunkern gefangen gehalten werden, welche das Gemeinweisen eigens zu diesem Zweck errichtet hat, zwingt man fortgesetzt, Gedichte zu lesen, […]“)

Im nächsten Absatz fordert er nun die Leser dazu auf, die Probleme, die er genannt hat zu bekämpfen und etwas zu tun. („Bekämpfen Sie das hässliche Laster der Interpretation! Bekämpfen Sie die nach viel hässlicheren Laster der richtigen Interpretation! Zwingen Sie nie einen wehrlosen Menschen, den Mund aufzusp.....

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