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Essay
German studies

University, School

Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen

Grade, Teacher, Year

1, Mellein, 2013

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Text by Antonia N. ©
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„ Ansichten eines Clowns Heinrich Böll Roman „Ich bin ein Clown, im Augenblick besser als mein Ruf. Und es gibt ein katholische Lebewesen, das ich notwendig brauche: Marie – aber ausgerechnet die habt ihr mir genommen.“ Inhaltsverzeich­nis Kulturportfolio Abgabetermin: 30. November 2016 , 5AK Worum geht es in Bölls Roman? DerRoman„ Ansichten eines Clowns“ handelt vom Leben des Berufsclowns Hans Schnier. Die Handlungen wurden in Form eines Ich-Erzählers verfasst, welche in ca. zwei Stunden an einem Märztag 1962 spielen – seine Erinnerungen gehen jedoch bis in das Kindesalter zurück. (Böll, 2015) Am Anfang des Romans zieht Schnier allein in seine Wohnung nach Bonn zurück, da ihn seine Freundin Marie, mit der er 5 Jahre zusammen war, verlassen hat. Marie wurde von ihren katholischen Freunden überredet, Schnier zu verlassen und heiratete schlussendlich kirchlich Züpfer, den Führer des „Dachverbandes katholische Laien“. (Böll, 2015) Nun steht Schnier in Bonn, ohne Geld. Er hat zwei Optionen: entweder bittet er seine Familie um Geld oder er landet auf der Straße. Doch zu seinen Eltern hat er keinen Kontakt mehr, da seine Mutter während des Krieges eine Nationalsoziali­sti­n war, Schnier und seine Geschwister der Heimatfront zur Verfügung stellte und Henriette, seine Schwester, deswegen starb – dies hat er bis heute nicht überwunden. Mittlerweile ist seine Mutter
Kontextuierung, Analyse und Interpretation einer Textstelle Der Protagonist Hans Schnier, der vom Beruf Clown ist, ist in einer für ihn sehr harten und schwierigen Lebenssituation­, da dieser von seiner Ehefrau verlassen wurde. Die Folgen dieser Trennung, wie zum Beispiel Alkoholsucht und eine Verschlechterun­g seiner Arbeitssituatio­n, lassen sein jetzt schon wirres und verrücktes Leben noch mehr außer Kontrolle geraten. Aufgrund seiner schlechten Lage, sucht er Hilfe und Unterstützung bei seinem Bruder Leo. In der Textstelle geht es darum, dass Hans seinen Bruder, der katholische Theologie in einem Konvikt studiert anruft, um diesen um Hilfe zu bitten. Aber anstatt seines Bruders erreicht der Clown nur den zum Telefondienst eingeteilten Pater. Dieser teilte dem Protagonisten mit, dass Leo beim Essen ist und, dass man während des Essens nicht gestört werden darf (vgl. S. 74). Daraufhin wollte Hans, dass der Pater Hans Bruder ausrichtet, dass er angerufen hat, doch dieser konnte oder wollte dies auch nach einem kleinen Dialog mit Hans nicht verstehen (S. 74 f.).In diesem Dialog ging es, um die Art von Leiden, die Hans hat. Aufgrund Hans Aussage: „Die Sache ist sehr dringend“ ging der Pater davon aus, dass es sich um einen Todesfall handele. Da Hans dies verneinte, vermutete der Pater, dass es sich um einen schweren Unfall handele. Hans spezifizierte seine Aussage dann mit dem Wort innerlich,
Ansischten eines Clowns Inhaltsangabe Vorgeschichte: Hans Schnier ist ein 27 jähriger Clown der von seiner Freundin Marie, mit der er 6 Jahre zusammen war verlassen wurde. Sie war die Liebe seines Lebens und er wollte sie heiraten, doch nach einem Streit darüber, ob die zukünftigen Kinder katholisch erzogen werden sollten oder nicht, verließ sie ihn und Hans verfiel in tiefe Depressionen. Er wurde Alkoholsüchtig und versaute sich so seine damals blühende Karriere als Komiker. Der Roman beginnt mit Schnier’s Ankunft am Bahnhof in Bonn. Nach einer gescheiterten Tournee und einer Knieverletzung begiebt er sich in seine Wohnung um dort verschiedene Freunde und Angehörige anzurufen, da er pleite ist und Geld braucht. Er ruft zum Beispiel seine Mutter, die er wegen ihrer Heuchlerei und Verlogenheit nicht ertragen kann, seinen Bruder, der Priester werden will und alte, überwiegend katholische Bekannte an. Alle Telefonate sind enttäuschend und er erhält keine finanzielle Unterstützung. Zu allem Überfluss erfährt er noch, dass Marie mit ihrem neuen Ehemann, einem Katholiken namens Heribert Züpfner, auf Flitterwochen in Rom ist. Später wird er von seinem Vater besucht, der ihm wieder auf die Beine helfen will und ihm eine künstlerische Ausbildung anbietet. Hans lehnt das jedoch ab und verlangt Geld. Sein Vater bietet ihm 200 Mark pro Monat an doch das erscheint Schnier zu wenig und er macht

Vorstellen von Lebenskonzepten literarischer Figuren anhand des Hans Schnier aus Heinrich Bölls „Ansichten eines Clowns“


Heinrich Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln als Sohn eines Schreinermeisters und Holzbildhauers geboren. Seine Familie war sehr arm, da sein Vater nach dem Ersten Weltkrieg arbeitslos wurde. Sie sprachen offen über politische Ereignisse und veranstalteten auch Treffen von katholischen Jugendgruppen, waren also sehr religiös.

Ein Jahr vor seinem Abitur 1937 begann er bereits zu schreiben. Kurz danach wurde er eingezogen und kämpfte während des ganzen zweiten Weltkriegs und schrieb Briefe an seine Familie und seine Freundin Annemarie Cech, die er 1942 heiratete und vier Söhne mit ihr bekam. Böll engagierte sich auch politisch und war Präsident des Deutschen P.E.N.-Zentrums in Deutschland, wie auch international, einer Schriftstellerorganisation, die sich für die Freiheit des Wortes einsetzt.

Er schuf zahlreiche Werke, wie zum Beispiel "Der Zug war pünktlich" oder „Ansichten eines Clowns“, sowie einige Kurzgeschichten und Zeitschriften. Er erhielt einige Auszeichnungen, unter anderem den "Georg Büchner Preis" der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung 1967 und den Nobelpreis für Literatur 1972. Böll verstarb am 16. Juli 1985 nach langer Krankheit in seinem Haus in Langenbroich in der Eifel.

Obwohl er einige Jahre zuvor aus der katholischen Kirche ausgetreten war, erhielt er ein kirchliches Begräbnis.

In Heinrich Bölls Bestseller „Ansichten eines Clowns“, der auch verfilmt wurde, geht es um den Protagonisten Hans Schnier, der einer reichen Unternehmerfamilie entstammt, aber sich gegen eine Karriere entscheidet und Komiker wird. Deshalb ist er arbeitslos und lebt am Existenzminimum. Er trauert seiner ehemaligen, streng katholischen Freundin Marie hinterher und sein Misserfolg bringt ihn dazu alle Familienmitglieder anzurufen, um di.....[read full text]

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Er hat starke moralische Ideale, die er provokant und respektlos vertritt, wie zum Beispiel das Melden am Telefon mit „Hier spricht ein durchreisender Delegierter des Zentralkomitees für jüdische Yankees, verbinden sie mich bitte mit ihrer Tochter“ (Z. 9-10). Er nimmt auch eine Protesthaltung ein, indem er sich von der reichen Familie abschottet und Komiker wird, wobei er am Existenzminimum lebt und den Reichtum seiner Familie als Heuchelei empfindet, wie in „Obwohl meiner Mutter privates Bankkonto einen sechsstelligen Saldo zu ihrem Gunsten aufweist, laufen die Rechnungen fürs Telefon (und natürlich die Reisepesen nach Amsterdam und anderswohin) aufs Konto des Zentralkomitees.“(Z.3-5) deutlich wird.

Er sieht sie als profitg.....

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