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German studies

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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1, 2018

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Die Beiden- Hugo von Hofmannsthal Gedichtinterpre­tat­ion In dem Gedicht „Die Beiden“ aus dem Jahre 1896 von Hugo von Hofmannsthal geht es um zwei Personen, eine Frau und einen Mann, die durch die Anwesenheit bzw. Gegenwart des anderen nervös gemacht werden. Die erste Strophe beschreibt, wie eine Frau leicht und sicher einen Becher auf gleicher Höhe mit ihrem Mund und ihrem Kinn trägt, ohne dabei etwas aus diesem Becher zu verschütten. In der zweiten Strophe wird geschildert, wie ein Mann, der eine leichte und feste Hand besitzt, auf einem jungen Pferd reitet und dieses mit nachlässiger Geste zum Stehen bringt. Die dritte und letzte Strophe zeigt, dass es dem Mann nicht gelingt der Frau den Becher abzunehmen bzw. dass es ihr nicht gelingt ihm den Becher zu überreichen, weil beide zittern, sodass der Inhalt des Bechers, Wein, verschüttet wird. Nach meinem ersten Textverständnis soll dieses Gedicht aussagen, dass Sachen und Dinge, die einem normalerweise leicht fallen, in Gegenwart eines Menschen, für den man viel empfindet oder den man liebt, zu einer der schwersten Sachen werden können. Betrachtet man die äußere Form des Gedichts, so kann man sagen, es sich bei der Gdichtart um ein Sonett handelt. Es besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten, zwei aus  drei Versen bestehenden Strophen, die jedoch zu einer Strophe, die aus sechs Versen besteht, zusammengefasst sind. Bis auf den
22.04.15 Hausaufgaben Der Text „Brief des Lord Chandos“ ist ein, von Hugo von Hofmannsthal im Sommer des Jahres 1902 verfasstes, prosaisches Werk. Dieses erschien als Zweiteiler in der Berliner Zeitung am 18. und 19. Oktober 1902. Das zentrale Thema des fiktiven Briefes ist die Kritik der Sprache als Ausdrucksmittel und die Suche nach einer neuen Poetik. Dieses Werk gilt darüber hinaus als eines der wichtigsten literarischen Dokumente der kulturellen Krise um die Jahrhundertwend­e und wird noch heute als Gegenstand von zahlreichen Interpretatione­n in der Literaturwissen­sch­aft genutzt. Der Autor des Briefes ist der fiktive Phillip Lord Chandos, der hier als 26-jähriges Dichtergenie im Jahre 1603 an seinen älteren Mentor schreibt, den Philosophen und Naturwissenscha­ftl­er Francis Bacon. Grundsätzlich kann man den Brief in fünf große Sinnabschnitte einteilen: Anknüpfung an den Brief von Bacon und Bitte um Entschuldigung, Dasein als Einheit (körperlich und geistig), Umschlag und Krise, das neue „Sehen“ (Belanglosigkei­t von Worten) und der Abschied Bacons von der literarischen Betätigung. Gleich zu Beginn wird Chandos frühere Begeisterung für die Literatur deutlich: „Diese unter dem Prunk ihrer Worte hereintaumelnde­n Schläferspiele.­“ (Z.15f.) Doch ist ihm innerlich schon längst bewusst, dass er nicht mehr der Literat ist, für den ihn alle halten: „Kaum weis ich, ob ich noch der selbe

Haas, Willy: Hugo von Hofmannsthal.

Berlin: Colloquium Verlag 1964. (=Köpfe des XX. Jahrhunderts. 34.)


Heinrich, Maike: Erinnerung in der Wiener Moderne. Psychopoetik und Psychopathologie. München: Meidenbauer Verlag 2005. (=Forum Kulturwissenschaften. 1.).


Kammerhofer, Franz: Hugo von Hofmannsthal.

Ideen, Träume und Visionen. Graz: CLASSIC-Werbeagentur Verlag 2010.


Lorenz, Dagmar: Wiener Moderne. 2, aktual. u. überarb. Aufl. Stuttgart, Weimar: Metzler 2007. (=Sammlung Metzler. 290.)


Mayer, Mathias; Werlitz, Julian: Hofmannsthal Handbuch.

Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart: Metzler 2016.


Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. Hrsg. von Burdorf, Dieter; Fasbender, Christoph; Moennighoff, Burkhard. Stuttgart: Metzler 2007.


46


47

1 Zitiert nach dem Zitierskript des Instituts für Germanistik (Graz)

2 Vgl.

Mayer, Mathias; Werlitz, Julian: Hofmannsthal Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart: Metzler 2016, S. 144.

3 Vgl. Mayer, Mathias: Nachwort. In: Hugo von Hofmannsthal: Gedichte. Hrsg von M. M. Stuttgart: Reclam 2000. (= Reclams Universal-Bibliothek. 18036.), S. 107.

4 Vgl.

Haas, Willy: Hugo von Hofmannsthal. Berlin: Colloquium Verlag 1964. (=Köpfe des XX. Jahr.....[read full text]

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18Metzler Lexikon Literatur.

Begriffe und Definitionen. Hrsg. von Burdorf, Dieter; Fasbender, Christoph; Moennighoff, Burkhard. Stuttgart: Metzler 2007, S. 183.

19 Vgl. Kammerhofer, Franz: Hugo von Hofmannsthal. Ideen, Träume und Visionen. Graz: CLASSIC-Werbeagentur Verlag 2010, S. 32.

20Vgl.

Metzler Lexikon Literatur, S.745.

21 Vgl. Kammerhofer, Hofmannsthal, S.22.

22 Hofmannsthal, Loris, S.263.

23 Vgl.

Mayer, Hofmannsthal Handbuch, S. 130.

24 Vgl. ebda., S.144.

25 Vgl. Hofmannsthal, Hugo von: Weltgeheimnis.

In: H. v H.: Gedichte. Hrsg. von Mathias Mayer. Stuttgart: Reclam 2000. (= Reclams Universal-Bibliothek. 18036.), S. 16.

26 Vgl. Franke, Wege zum Gedicht, 274-276.

27Vgl.

Mayer, Gedichte, S. 105.

28 Vgl. Hofmannsthal, Terzinen über die Vergänglichkeit, S.21.

29 Vgl.

Franke, Wege zum Gedicht, S. 277.

30 Vgl. Mayer, Hofmannsthal Handbuch, S.144.

31 Vgl.

Heinrich, Maike: Erinnerung in der Wiener Moderne. Psychopoetik und Psychopathologie. München: Meidenbauer Verlag 2005. (=Forum Kulturwissenschaften. 1.), S.78-79.

32 Hofmannsthal, Hugo von: Ein Brief. Brief des Lord Chandos an Francis Bacon.

Zuletzt geändert am 12.04.2010. URL: [22.07.2018].

33 Vgl.

Mayer, Hofmannsthal Handbuch, S. 143.

34 Vgl. Kammerhofer, Hofmannsthal, S. 22.

35 Vgl.

Mayer, Gedichte, S.106.

36 Vgl. Mayer, Hofmannsthal Handbuch, S. 144.

37 Ebd.....

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