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Interpretation
German studies

University, School

Georg-Müller Schule Bielefeld

Grade, Teacher, Year

14, 2013

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Text by Benedikte Q. ©
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Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe Analyse: 2 Auftritt, 1 Akt Das Drama Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe thematisiert die Grenzen der absoluten Humanität. Der 2. Auftritt des 1. Aufzugs handelt von einem Dialog zwischen Arkas und Iphigenie. Arkas wurde vom König
Hausaufgabe 04.10.2011 Der Textauszug , V.220-306 (erster Aufzug, dritter Auftritt), aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Dialog zwischen Iphigenie, Tochter des Agamemnon und Thoas, dem König von Tauris, in welchem
Iphigenie auf Tauris Analyse 2.Szene 2.Auftritt Im vorliegendem Textauszug trifft Iphigenie auf Pylades und fragt ihn nach seiner Herkunft, weil sie vermutet das er ein Grieche ist. Pylades bestätigt dies und ist erfreut auf eine Griechin zu treffen, weil es sich nach seiner Heimat sehnt. Auf die

Analyse Iphigenie auf Tauris (4. Aufzug, 4. Szene)

Johann Wolfgang Goethes Drama 1787

Johann Wolfgang Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“, welches 1787 veröffentlicht worden ist, wird der Klassik zugeschrieben, welches den Menschen zu einem vollkommen tugendhaften Wesen erziehen wollte.

Es beschäftigt sich mit dem Konflikt zwischen Selbst- und Fremdbestimmung, da das Drama durchzogen Gedanken sich von den Göttern freizumachen.

Iphigenie ist auf Tauris eine gefangene des Königs Thoas und füllt dort fernab ihrer Heimat den Priesterdienst für die Göttin Diane aus. Der König möchte sie heiraten, doch diese empfindet nicht ebenso. Aus Zorn führt der König wieder Menschenopfer für die Göttin ein.

Nun steht Iphigenie in dem Konflikt, ob sie den König heiratet und damit Menschenleben rettet oder mit ihrem ebenfalls gefangenen Bruder Orest und dessen Freund Pylades flüchtet, aber dann ihre Werte wie Wahrheit und Gutmütigkeit aufgibt. Sie entkommt diesen Dilemma und der Gefangenschaft auf Tauris dadurch, dass Thoas sie gehen lässt und auch die Menschenopfer nicht wieder einfordert.

Goethe wollte mit diesem Drama erreichen, dass der Mensch sich nicht mehr als Spielball der Götter ansieht, sondern selbstständig handelt und die Verantwortung dafür übernimmt.

Anfangs wird als Gefangene des Königs Thoas vorgestellt, die auf der Insel Tauris der Göttin Diane halbherzig dient und dafür gesorgt hat, dass Menschenopfer für die Göttin abgeschafft wurden. Der König möchte Iphigenie zur Frau nehmen. Da sie ihm absagt führt er wieder .....[read full text]

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Man hört den indirekten Spott über Iphigenies utopische Wertevorstellungen heraus, die er damit begründet, dass sie lange Zeit weit weg vom Weltgeschehen in einem Tempel gelebt hat (vgl. V. 1653). Pylades argumentiert damit, dass selbst sie nicht in der Lage ist unbefleckt zu sein, da alle Menschen im Vergleich zu Göttern sündhaft und so miteinander verbunden sind, dass niemand dem entkommen kann.

Daran erkennt man  Pylades‘ Ergebenheit und Unterwerfung vor den Göttern. Ganz im Gegensatz zu Iphigenie, die ihre Meinung vertritt und sich als unbefleckt sieht. Mit dieser Ansicht macht sie deutlich, dass der Mensch zum eigenständigen Handeln fähig und nicht von den Göttern abhängig ist, was ihre Vorbildlichkeit als klassische .....

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