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Text Analysis
German studies

Faust Wald Und Höhle Interpretation

University, School

Clara-Fey-Gymnasium Schleiden

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Johann Wolfgang von Goethe Faust 1 Interpretation der Szene Wald und Höhle Faust, das Lebenswerk von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus zwei Teilen. Es beinhaltet eine Rahmenhandlung, in welcher ein Herr mit Mephistopheles eine Wette vereinbart, ob der Teufel Faust dazu bringen kann vom rechten Weg des Lebens abzuweichen. Denn der Herr beschreibt Faust als einen guten Menschen, der sein Wissen hinterfragt und niemals den Glauben verliert. Des Weiteren verlaufen innerhalb des Werkes zwei verschiedene Tragödien: Zum einen ist dies die Gelehrtentragöd­ie­, in welcher Faust kennenlernen wollte Was die Welt im Innersten zusammenhält und dafür jedes Mittel verwendet, welches nötig ist - zum Beispiel die Beschwörung des Erdgeistes. Zum anderen schließt sich direkt an die Gelehrtentragöd­ie die Gretchentragödi­e an. Wobei die Handlung darin besteht, dass das Gretchen von Faust, der von der Hexe 30 Jahre jünger gemacht wurde, verführt wird und Gretchen dafür eingesperrt wird, weil sie vor der Ehe Geschlechtsverk­ehr vollzog und Faust sich entscheiden muss, ob er sie rettet. Zu Beginn der Szene Wald und Höhle hält Faust einen Monolog, der hier die Funktion aufweist, dass die Gefühle des Fausts verdeutlicht werden und seine Empfindungen ..

Die von Johann Wolfgang Goethe verfasste Tragödie „Faust 1“, aus dem Jahre 1808 thematisiert den Menschen in seinen Lebensvollzügen.

Die Tragödie spielt sich um das Jahr 1500 in Deutschland ab und handelt von dem Wissenschaftler Heinrich Faust, welcher unfähig ist, sein Leben zu genießen, aufgrund seines andauernden Streben nach Wissen. Nach einem unvollendetem Selbstmordversuch begegnet Faust dem Teufel Mephisto, mit welchem er eine Wette abschließt. Dieser hat jedoch bereits im Voraus eine Wette mit Gott um Faust abgeschlossen.

Nachdem Faust einen Liebestrank trinkt, begegnet und verliebt er sich in Gretchen, welche er nach den Toden ihrer Mutter und ihres Bruders, welche Faust zu verantworten hat, schwängert. Aus Verzweiflung tötet Gretchen ihr Kind und landet aufgrund dessen im Gefängnis. Am Ende der Tragödie wird Gretchen von Gott erlöst.

Der Text intendiert zu zeigen, dass Glück und Vollkommenheit nicht erzwungen werden können. Weiterhin wird verdeutlicht, dass Menschen in ihrer Verzweiflung von dem Bösen leicht manipulierbar sind und somit das Böse existiert. Zuletzt zeigt der Text, dass sich am Ende des Lebens das Gute durchsetzt.

Der vorliegenden Textstelle geht das Treffen von Faust und Gretchen in Marthes Garten voraus. Er zieht sich zur Selbstreflektion in die Natur zurück. In seinem Monolog spricht Faust zu Gott. Er beschreibt, was Gott ihm gibt und was er dabei empfindet. Zudem erlangt er die Erkenntnis, dass der Mensch nicht alles wissen kann. Er sieht ein, dass ein Leben ohne dauerndes Streben nach Wissen und Glück erfüllender ist.

Es liegt also eine Peripetie vor.

Es liegt kein Reimschema und als Metrum ein fünfhebiger Jambus vor.

Die Überschrift „Wald und Höhle“ symbolisiert zum einem die Freiheit und Lebendigkeit der Natur, zum anderem die Begrenzung und somit Fausts innere Zwiespältigkeit.

Zu Beginn sagt Faust, dass der „Erhabner Feist“ (2) ihm „alles“ (2) gab. Durch das Adjektiv „erhaben“ wird die respektvolle Ansprache Gottes untermauert. Aufgrund dessen, dass der Erdgeist ihm alles gab, „bat“ (3) Faust zu ihm und drück.....[read full text]

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Des Weiteren beschreibt Faust einen Mondaufgang und empfindet dabei vollkommende Harmonie. Er spricht von einem „reine[n] Mond“ (20), welcher „besänftigend“ (21) aufsteigt. Das Adjektiv „besänftigend“ (21) verdeutlicht Sanftheit und Schönheit, welche durch das Adjektiv „rein“ (20) verstärkt werden.

Zudem beschreibt er „silberne Gestalten“ (23), die bei Mondaufgang „aus dem feuchten Busch“ (22) „schweben“ (21). Diese „lindern der Betrachtung strenge Lust“ (24). Die Gestalten sind Verstorbene aus der Vergangenheit, die als Geister in der Nacht umherirren.

Die Umkehrung Fausts Denken wird durch einen Abschnitt eigeleitet. Dieser Bruch wird durch die Interjektion .....

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