Interpretation

Analyse - Die Klavierstunde von Gabriele Wohmann

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Interpretation
German studies

Die Klavierstunde Interpretation

University, School

Cusanus Gymnasium Wittlich

Grade, Teacher, Year

-,-,2013

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Gabriele Wohmann – Die Klavierstunde

Hausaufgabe


Gliederung

  1. Die Kurzgeschichte „Die Klavierstunde“, die von Gabriele Wohmann im Jahr 1966 geschrieben wurde, handelt von einer Klavierlehrerin und ihrem Schüler, die beide versuchen, der Stunde auszuweichen.
  1. Schüler und Lehrerin fehlt Lust auf Klavierstunde, Monologe auf beiden Seiten, Plichtgefühl siegt am Ende

2.1 Personaler Erzähler, auktoriale Aspekte,

2.2 Personifizierungen (Z. 3f.)

2.3 Junge hat Angst

3.    Trotz der gegenseitigen Unlust auf die Klavierstunde Aufeinandertreffen der Figuren und Verbindung der beiden einzelnen Geschichten zu einer gemeinsamen.


Analyse

Die Kurzgeschichte „Die Klavierstunde“, die von Gabriele Wohmann im Jahr 1966 geschrieben wurde, handelt von einer Klavierlehrerin und ihrem Schüler, die beide versuchen, der Stunde auszuweichen. Der Schüler scheint unter Leistungsdruck zu stehen

Der Junge ist auf dem Weg zum Klavierunterricht und nimmt verschiedene Gegenstände wahr, die ihm begegnen, während die Lehrerin auf den Schüler wartet und mit dem Gedanken spielt ihn wegzuschicken.

Geschrieben ist die Kurzgeschichte in der personalen Erzählperspektive. Die Eindrücke, die der Schüler wahrnimmt, wirken verunsichernd und unwohl (Z 3f.), wie die Personifizierungen „Zittern des Birkenlaubes“ und „schläfrige Hitze“ zeigen, was die Laune des Jungen widerspiegelt und zeigt, dass er, genau wie seine Lehrerin, mit dem Gedanken spielt, die Unterrichtsstunde nicht anzutreten und „er brauchte einfach nicht hinzugehen, er könnte sich widersetzen“.

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Das Metronom, das als Symbol häufig genannt wird, steht womöglich für die Monotonie, die die Klavierstunden mit sich bringen.

Zudem wirkt die Lehrerin während des Unterrichts genervt, was auf den anscheinend untalentierten Schüler zurückzuführen ist.

Auch hier spielt sie noch mit dem Gedanken, „ihn weg(zu)schicken“, (Z.85); Beim Jungen sind die Gedankengänge ähnlich: „Die Mappe loswerden. Einfach nicht hingehen.“ (Z.104)

Bei beiden Protagonisten wiederholen sich diese Gedanken mehrmals, werden aber weder bei dem Jungen noch bei der Lehrerin wirklich umgesetzt, sondern beide lassen sich widerwillig auf den Unterricht ein.

Der Zwang, den der Junge auf seinem Hinweg spürt, wird auch durch die in Klammern geschriebenen Frage „Von wem nur Gelenkten“ (Z.133) noch einmal deutlich gemacht.

Meiner Meinung nach scheint der Junge einem relativ großen Zwang, wie im Text erläutert, ausgeliefert zu sein. Möglicherweise durch seine Eltern oder aber auch durch andere Einflüsse, die ihn dazu bewegen, sich widerwillig zu seinem Klavierunterricht zu begeben, womit sich die Deutungshypothese bestätigt.


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