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Art / Design / History of Art

University, School

Berthold Gymnasium Freiburg

Grade, Teacher, Year

12,Hr. Fässler, 2012

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Selbstdarstellu­ng der Gesellschaft. Rahmenerzählung durch einen Erzähler geschlossenen Form und eine Perspektive, da das Erzählte aus der Distanz objektiviert erscheint. Es gibt eine Einsträngigkeit­, da keine Abschweifung und ein kontinuierliche­r Zeitablauf. Struktur: knappe Exposition, Hinführung zur Krise, Peripetie, Verzögerung, Lösung/Katastro­ph­e. Charaktere weniger wichtig, behandelt nicht die vollständige Entwicklung einer Persönlichkeit, aber ein Stück aus einem Menschenleben. Personen werden in einer Katastrophe/Kon­fli­kt gebracht. Das Ziel der Novelle ist die Einsicht in die Tiefen der Menschenseele da es wenige Personen gibt. b) Die Novelle im bürgerlichen Realismus Novelle stellte die Persönlichkeits­pr­oblematik des liberalen Individuums dar: - Sie nahm eine Vielfalt thematischer und formaler Aspekte an: schwankhaft, anekdotisch, komisch, humoristisch, tragisch, lyrisch- Sie wurde zur Ersatzform für das Drama- Sie passte sich der Publikationsfor­m des 19. Jahrhunderts an (Zeitschrift)- Die Herauslösung einer einzelnen Begebenheit, eines einzelnen Schicksals  Ideologie des Realismus- Die Novelle im Realismus zeigte Übergänge zu Erzählung, Roman und Märchen 3. Wird die Gattungsart in der gelesenen Novelle bestätigt? Gattungsart Realismus. Da Struktur und strengen Aufbau durch die Gliederung in 4 Teile (Erzähler

Analyse des Gemäldes

„Aquis Submersus“ von Max Ernst


Das Gemälde „Aquis Submersus“, welches 1919 von Max Ernst mit Ölfarben im Hochformat 54x44cm auf eine Leinwand gemalt wurde, ist ein Landschaftsbild, in dem sich Figuren befinden. Es befindet sich derzeit im Städelmuseum in Frankfurt.

Man kann sofort erkennen, dass es sowohl deckend gemalt ist, aber auch lasierende Bereiche enthält. Besonders größere Flächen wurden lasierend gezeichnet, wodurch auch eine Verwischung passiert.


Das Abgebildete findet in einer räumlichen Begebenheit statt, die auf den ersten Blick realistisch auf den Betrachter wirkt. Die abgebildete „Landschaft“ nimmt die beiden unteren Drittel des Bilde ein, der Himmel das andere Drittel.

Auf dem Gemälde ist ein fester Boden abgebildet, der rechts und links von zwei mauerähnlichen Blöcken abgegrenzt wird. Die Blöcke haben auf der Innenseite feine Linien eingezeichnet, die aber nicht weiter ausgearbeitet wurden. Der rechte Block scheint hohl zu sein, da die Mitte schwarz ist. Ob er ganz bis hinten hohl ist, kann man jedoch nicht erkennen. In den grundlegenden Boden ist ein Schwimmbecken eingelassen, welches von dem untern Drittel bis zu dem Horizont des Bildes geht.

Auf der rechten Seite davon ist eine zusätzliche Kante, die vielleicht als Treppe oder Einlass zu dem Schwimmbecken dienen soll. In dem Wasser sind undeutlich viele kleine Schatten zu erkennen, die auf Fischschwärme deuten lassen. Dieser Interpretation nach gibt es zwei Fischschwärme in dem Becken. Hinter dem Schwimmbecken steht etwa zentral ein Würfel, der in das Sch.....[read full text]

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Analyse des Gemäldes "Aquis Submersus " von Max Ernst
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