Interpretation

Analyse des Gedichts Abschied von Joseph von Eichendorff

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Literaturanalysen zur Epoche Romantik: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Joseph v. Eichendorff, Clemens Brentano, Heinrich Heine. Heinrich von Kleist (Textanalysen, Band 5)
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German studies

Abschied Eichendorff Interpretation

University, School

Gymnasium am Römer Kastell Alzey

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15mss-punkte 2015

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Hausarbeit Inhalt 1.      Die metrische Struktur: 1 2.      Das Reimschema: 3 3.      Die syntaktische Segmentierung: 3 4.      Charakterisieru­ng der Sprechsituation­: 4 5.      Verhalten zwischen Sprechsituation und besprochener Situation: 5 6.      Identifizierung dreier Tropen: 5 Das Gedicht „Abschied“ wurde im Jahr 1811 von Joseph Freiherr von Eichendorff verfasst und handelt von einer lyrischen Figur, welche sich auf die Schönheit des Waldes besinnt und diesen verlässt, um das Fremde zu erkunden. 1. Die metrische Struktur: x:  unbetont    3:    Hebungen       ­   ­        ­      w: weibliche Kadenz X: betont         a-p: Reimschema     ­  m: männliche Kadenz Abschied (1811) I.             ­   ­     1 O Täler weit, o Höhen,                x|Xx|X|x|Xx  3aw                ­   ­      2 O schöner, grüner Wald,                x|Xx|Xx|X     3bm                ­   ­      3 Du meiner Lust und Wehen                 x|Xx|X|x|Xx  3aw                ­   ­      4 Andächtger Aufenthalt!                 xXx|XxX      3bm                ­   ­      5 Da draußen, stets betrogen,                 x|Xx|X|xXx  3cw                  ­   ­      6 Saust die geschäftge Welt,                 x|X|xXx|X    3dm                ­   ­      7 Schlag noch einmal die Bogen                ­   ­         x|X|xX|x|Xx  3cw             8 Um mich, du grünes Zelt!            
Die zwei Gesellen – Joseph Eichendorff Gedichtinterpre­tat­ion & Autor Das Gedicht „Die zwei Gesellen“ wurde zur Zeit der Romanistik im Jahre 1818 von Joseph von Eichendorff verfasst. Die Kennzeichen der Romantik ist ihre Vielfältigkeit z.B die Beschäftigung mit dem Schauerlichen und Abgründigen, das wortmusikalisch­e Spiel mit Farben und Klängen sowie die Sehnsucht, sich von den Normen des bisherigen Lebens zu befreien. In dem Gedicht geht es um zwei Gesellen die sich im Frühling auf den Weg machen etwas großes zu erreichen, es wird nicht gesagt ob sie sich kenne oder vom gleichen Ort abreisen. Beide gehen einen völlig anderen Weg jedoch sagt das Lyrische Ich, dass keiner der gewählten Wege falsch ist, indem er Gott bittet, sie alle in sein Reich aufzunehmen (vgl. V.30). Bei dem ersten lesen denkt man an Lebenslust, Sehnsucht und an versagen. Das Gedicht wurde mit jeweils fünf Versen in Insgesamt sechs Strophen geschrieben und hat ein gleichbleibende­s reimschema. Gleich am Anfang ist im 1 bis 2 Vers ein Enjambement. Dort begegnet man den beiden rüstgen Gesellen die sich auf den Weg machen um nach hohen Dingen zu streben (vgl. V.6). Mit dem Wort rüstge Gesellen werden zwei junge und dynamische, die ihre berufliche Grundausbildung abgeschlossen haben und sich nun in der Welt erproben und Erfahrungen sammeln wollen. Das erkennt man an den beide Worten rüstge und Gesellen da der Begriff
Analyse des Gedichts Abschied von Joseph von Eichendorff

Gedichtanalyse

In dem Gedicht "Abschied" von Joseph von Eichendorff geschrieben im Jahre 1810 geht es um das lyrische Ich, das Zuflucht und Unterschlupf im Wald sucht, diesen jedoch verlassen muss, um in die Welt zu ziehen.

Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt.

Es ist im Kreuzreim verfasst, das Metrum ist ein dreihebiger Jambus mit einem alternierenden Wechsel von klingenden und stumpfen Kadenzen. Diese Regelmäßigkeit des Metrums und der Kadenzen sorgt für ein Gefühl von Ruhe und Entspannung, während man das Gedicht liest. Allein deshalb lässt es schon sehr gut der Epoche der Romantik zuordnen.


In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich die Schönheit des Waldes und erklärt, wie dieser es vor der hektischen geschäftigen Welt verbirgt und schützt.

Mit dem Parallelismus "O Täler weit, o Höhen, - O schöner, grüner Wald,"(v. 1-2) gleich zu Anfang des Gedichts wird klar gemacht, dass die Schönheit der Natur, insbesondere des Waldes überall ist und das lyrische ich vollkommen umgibt. Nirgendwo im Wald gibt es etwas, dass als weniger schön anzusehen wäre. Nach dieser euphemistischen Darstellung der Umgebung geht das lyrische ich auf die Wirkung ein, die die Natur auf es selbst hat.

Es bezeichnet den Wald als "Andächt'ge[n] Aufenthalt"(V. 4), was auch zeigt, dass es den Wald als etwas magisches, ja beinahe göttliches ansieht, was es verdient, angebetet zu werden. Wie eng die Verbindung zwischen dem lyrischen Ich und dem Wald bzw. der Natur ist, wird ebenfalls symbolisiert durch die Personifikation des Waldes "Schlag noch einmal die Bogen – Um mich, du grünes Zelt!"(v. 7-8).

Des weiteren demonstriert die Metapher des Waldes als schützendes Zelt sehr gut, wie geborgen und geschützt sich das lyrische Ich innerhalb des Waldes vor der geschäftigen Welt außerhalb fühlt. Dieser Rückzug in die Natur, weg von der entzauberten Welt der Realität ist ein typisch.....[read full text]


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Die Aufklärer beschränken sich auf Vernunft und Gedanken des Menschen, während die Romantiker diese Eigenschaften mit Gefühl und Leidenschaft verknüpfen wollte. Deshalb ist dieser Gedanke oder diese geistige Erkenntnis des lyrischen Ichs in Verbindung mit Liebe und Gefühlen sehr interessant und passt zur damaligen Situation der Menschen in der Romantik. Ebenfalls wird in der Strophe davon gesprochen, dass das lyrische ich die klaren Worte gelesen hat und sie in seinem tiefsten .....

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Alles in der Natur hat in irgendeiner Art und Weise auch eine Verbindung zum Göttlichen, wie beispielsweise der Beginn eines Tages vergleichbar mit der Auferstehung Jesu's ist. Ebenfalls typisch für die Romantik ist die Abneigung gegenüber der alltäglichen geschäftigen Welt, ohne Gefühl und Individualität. Durch Umwälzungen in allen Lebensbereichen wie der Industrialisierung oder der französischen Revolution wurden die Menschen der damaligen Zeit immer mehr verzweckt und weniger als Individuen angesehen.

Dies war den Romantikern ein Dorn im Auge und deshalb suchten sie immer den Weg nach innen und somit zu sich selbst. Die Natur bot dabei einen perfekten Rückzugsort, an welchem man zu sich selbst finden konnte und der realen Welt entfliehen konnte. Diese Umstände erklären auch die damals entstandene Sehnsucht nach einer ursprünglichen Welt, in welcher Mensch, Natur und Gott noch in harmonischem Einkl.....

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