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Literature

Die Tochter Peter Bichsel Interpretation

University, School

Herzen States Pedagogical University

Grade, Teacher, Year

3, Professoe Snape, note 4

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Text by Elizabeth M. ©
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Textanalyse Die Tochter - Peter Bichsel Die Kurzgeschichte „die Tochter“ von Peter Bichsel, verfasst 1964, thematisiert den Ablösungsprozes­s zwischen Eltern und deren Tochter. Die Eltern sitzen abends zusammen am gedeckten Tisch und warten auf ihre Tochter Monika, die in der Stadt arbeitet und noch nicht mit dem Zug nach Hause gekommen ist. Während sie warten, stellen sie sich vor, wie ihre Tochter den Tag verbringt und schwelgen in Erinnerungen, bis die Mutter den nahenden Zug hört. Das Thema der Kurzgeschichte sind Kommunikationsp­rob­leme, verstärkt durch den Abstand zwischen den Generationen und der soziale Unterschiede. Schon zwischen den Eltern findet nur ein oberflächlicher Meinungsaustaus­ch statt, Versuche, mit der Tochter über ihr Leben zu sprechen, scheitern: „Sie wusste aber nicht zu sagen“(Z.23f. + 46f.). Das ereignisarme Leben der Eltern erscheint verstrickt in feste, aber leere Rituale „Jetzt warteten sie täglich eine Stunde am gedeckten Tisch“(Z.4f.). Da die Tochter ein wenig Farbe ins Leben der Eltern bringt, erscheint der erwartete Auszug der Tochter „Bald wird sie sich ein Zimmer in der Stadt nehmen“(Z.33) als Bedrohung, der die Eltern nichts entgegenzusetze­n haben. Peter Bichsel möchte in dem Text die Gefühle und Empfindungen von Eltern darstellen, deren Kinder erwachsen werden und sich von ihnen Schritt für Schritt ablösen. Er möchte auch zeigen, dass zwischen Eltern

Peter Bichsel (geb. 1935)

Die Tochter (1966)


Abends warteten sie auf Monika. Sie arbeitete in der Stadt, die Bahnverbindungen sind schlecht. Sie, er und seine Frau, saßen am Tisch und warteten auf Monika. Seit sie in der Stadt arbeitete, aßen sie erst um halb acht.

Früher hatten sie eine Stunde eher gegessen. Jetzt warteten sie täglich eine Stunde am gedeckten Tisch, an ihren Plätzen, der Vater oben, die Mutter auf dem Stuhl nahe der Küchentür, sie warteten vor dem leeren Platz Monikas. Einige Zeit später dann auch vor dem dampfenden Kaffe, vor der Butter, dem Brot, der Marmelade.

Sie war größer gewachsen als sie, sie war auch blonder und hatte die Haut, die feine Haut der Tante . „Sie war immer ein liebes Kind“, sagte die Mutter, während sie warteten.

In ihrem Zimmer hatte sie einen Plattenspieler, und sie brachte oft Platten mit aus der Stadt, und sie wusste, wer darauf sang. Sie hatte auch einen Spiegel und verschiedene Fläschchen und Döschen, einen Hocker aus marokkanischem Leder, eine Schachtel Zigaretten.

Der Vater holte sich seine Lohntüte auch bei einem Bürofräulein. Er sah dann die vielen Stempel auf einem Gestell, bestaunte das sanfte Geräusch der Rechenmaschine, die blondierten Haare des Fräuleins, sie sagte freundlich „Bitteschön“, wenn er sich bedankte.

Über Mittag blieb Monika in der Stadt, sie aß eine Kleinigkeit, wie sie sagte, in einem Tearoom. Sie war dann ein Fräulein, dass in Tearooms lä.....[read full text]

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