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Homework
German studies

University, School

Kaiser-Karl-Schule Itzehoe

Grade, Teacher, Year

12P, Ha, 2016

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Text by Jannik H. ©
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Analyse Gabriele Wohmann - Ein netter Kerl(1978) In der Kurzgeschichte “Ein netter Kerl“, im Jahr 1978 von Gabriele Wohmann geschrieben, geht es um ein Kommunikationsp­rob­lem innerhalb einer Familie. Die Familie besteht aus Rita, Milene, Nanni und deren Eltern, welche ein Gespräch führen. In diesem Gespräch geht es um Ritas Freund, der anfangs nur auf sein Äußeres reduziert und ausgelacht wird. Erst al Rita ihre Verlobung mit dem Mann bekannt gibt, werden auch die inneren Werte der Mannes berücksichtigt und die Familie schämt sich für die abwertenden Äußerungen und schweigt. Die Geschichte fängt mit der direkten Rede an (“ich habe ja so wahnsinnig gelacht.“z.1). Der Leser wird sozusagen in das Geschehen hineingeworfen und erfährt erst im Verlauf der Geschichte, wer die einzelnen Personen sind. Milene und Nanni sind wahrscheinlich Ritas Schwestern. Nanni macht sich über Ritas Freund lustig, indem sie ihn als “weich wie ein Molch“ (vgl. z. 10) bezeichnet. Auch die Mutter nimmt kein Blatt vor den Mund (“Furchtbar fett für sein Alter.“z. 4). Für Rita selbst sind die Äußerungen über ihren Freund verletzend. Dies zeigt sich eindeutig an ihrer Körperhaltung. Sie fühlt sich sichtlich unwohl, da sie sich mir den Händen am Sitz festkrallt (vgl. z.7). Aber die Familie schenkt dem keine Aufmerksamkeit. Einzig und allein Milene unterstützt Rita, indem sie sagt, dass

„Denk immer an heute Nachmittag“
von Gabriele Wohmann

Analyse der Kurzgeschichte


Die Kurzgeschichte „Denk immer an heute Nachmittag“ ist 1979 in dem Buch „Ländliches Fest“ von Gabriele Wohmann erschienen und befasst sich mit dem Verhältnis von Vater und Sohn, dessen Frau und Mutter kürzlich gestorben ist.

Der Vater sitzt zusammen mit seinem Sohn im Zug, auf dem Weg zu einem Internat. Die beiden verbringen den ganzen Nachmittag zusammen und der Vater sucht das Gespräch mit dem Sohn.

Gabriele Wohmann vermittelt mit der Kurzgeschichte „Denk immer an heute Nachmittag“, die gestörte Beziehung zwischen Vater und Sohn. Der berufstätige Vater schiebt seinen Sohn in ein Internat ab und bezieht sich nicht auf dessen Bedürfnisse.

Der Vater fährt gemeinsam mit seinem Sohn zu einem Internat nach Gratte. Währenddessen wird auf die Gefühle des Sohnes gewiesen, nachdem dieser vor kurzem seine Mutter verloren hat. Die Kommunikation der beiden scheitert komplett, als der Vater auf die „hübschen Mannequins“(Z.22) verweist, antwortet der Sohn mit einem knappen „Ja“(Z.24).

Bei dem Gespräch werden nie die Gefühle des Jungen angesprochen. Der Vater redet immer über Dinge aus dem Umfeld. „Zu meiner Zeit waren Schulen noch nicht so nett. Da der Sportplatz![…]“(Z.72-73) Zudem versucht der Vater immer alles schön zu reden. Und der Junge soll sich immer an diesen Nachmittag zurück erinnern(Vgl. 109-110). „An all das Schöne und Liebe“(Z.107) soll sein Sohn denken, wenn .....[read full text]

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