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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren, Band 3)
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German studies

University, School

Gymnasium Berlin

Grade, Teacher, Year

2, Deutsch, 2015

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Probeklausur: Analyse von Werner Kellers „Faust. Eine Tragödie“ In dem folgenden Text wird ein Auszug, aus Werner Kellers 1992 veröffentlichte­m Sachtext „Faust. Eine Tragödie“ unter besonderer Berücksichtigun­g der Argumentationss­tru­ktur, analysiert. Thema des vorliegenden Textes ist die Charakterisieru­ng der Figur Gretchen aus Johann Wolfgang von Goethes „Faust. Eine Tragödie – Erster Teil“. Im ersten Abschnitt (Z.1-9) werden Gretchens Grundzüge im Bezug auf ihre für die damalige Zeit ungewöhnliche Einstellung…
Analyse der Figurenkonstellation Faust und Mephisto aus der Tragödie "Faust I" von Goethe.


7B

Thema 2:


In folgenden möchte ich mich mit der Figurenkonstellation Faust-Mephisto aus der Tragödie ,,Faust(erster Teil) beschäftigen. Das Werk wurde um 1800 von Johann Wolfgang von Göthe geschrieben und gilt heute als eines der bedeutendsten Dramen in der Literatur.


Faust und Mephisto sind die Protagonisten des Werkes und treten dementsprechend am häufigsten auf. Die Beziehung zwischen Faust und Mephisto hat sich über den gesamten Verlauf der Handlung stetig geändert.


Mephistopheles oder Mephisto übernimmt die Rolle des Teufels. Er ist ein Untergeordneter Gottes, was ihm aufgrund seiner Machtbesessenheit nicht passt. Er möchte sich einen höheren Rang erkämpfen, indem er mit Gott eine Wette schließt.(Z. 313: ,,Was wettet Ihr?) Sollte er es schaffen Faust auf den bösen Weg zu leiten so erhält er Fausts Seele.

Wer sich schon einmal mit Religionen auseinandergesetzt hat wird wissen, dass jede Seele nach dem Tod der Person wieder zu Gott gelangt. Wenn Mephisto die Wette gewinnt, weist er somit eine gemeinsame Eigenschaft mit Gott auf und ist auf einer höheren Ebene als zuvor.

Fest steht also: Mephisto liegt nichts an Faust außer seiner Seele.


Faust ist der wohl intellektuellste Wissenschaftler den es je gegeben haben wird. Er hat alle irdischen Wissenschaften gelernt, fühlt sich aber dennoch unwohl, was sich direkt in seiner Anfangssequenz zeigen lässt (ab Z.358:,, Da steh ich nun ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor…“- Z. 375: ,,Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt.)Was ihn von anderen Wissenschaftlern unterscheidet ist, dass er Sachen selbst erkunden möchte und sich nicht nur mit dem Geschri.....[read full text]

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Er realisiert erst dann den teuflischen Plan des Mephistos und verflucht ihn.(S.128:,,Hund! Abscheuliches Untier!…“) Das obwohl sie zuvor ein besseres Verhältnis zueinander hatten. Mephisto weiß nun, dass sein Plan gescheitert ist, da Faust sich wieder nach dem Leben sehnt. (S.128:,, Nun sind wir schon wieder an der Grenze des Witzes, da wo euch Menschen der Sinn überschnappt.)


Zusammengefasst kann man sagen, dass das Verhältnis zwischen Mephisto und Faust nie sehr stabil war. Mephisto hat immer versucht ein Stück näher an Faust zu kommen, doch dieser wusste, dass er einen Pakt mit dem Teufel höchstpersönlich geschlossen hat. Er wusste also, dass Gefahren bestanden und dementsprechend hielt er sich immer etwas zurück.

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