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Art / Design / History of Art

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Universität Oldenburg

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Haben Tiere Rechte? Vergleichende Analyse zwischen Positionen des Utilitarismus und Kontraktualismu­s 4 1. Einleitung Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da ich in meinem alltäglichen Leben sehr stark damit konfrontiert werde.1 Dies hat zu vielen Diskussionen über das Thema Tierrechte und ihre Behandlung innerhalb der Tierindustrie geführt. In der heutigen Zeit stehen Probleme zur Diskussion wie Massentierhaltu­ng, Ausbeutung oder das unsinnige Tötungen von Tieren nur weil sie keinen Nutzen für uns Menschen darstellen. Männliche Küken werden reihenweise getötet nur, weil sie nicht in der Lage sind Eier zu geben. Und dies ist nur ein Exemplar für die immer mehr zunehmende Grausamkeit der Menschen gegenüber den Tieren. Das Thema ,,Bio-Artikel“ rückt immer stärker in den Vordergrund und mithilfe dieser Facharbeit möchte ich mich in dieser Diskussion zum Thema ,,Haben Tiere Rechte?“ einbringen und mir einen genaueren Überblick darüber verschaffen, wie ich selbst mit dieser Situation umgehen soll. Meiner Meinung nach muss man sich zuerst mit den Grundfragen beschäftigen, bevor man über die Details redet. Darum schreibe ich diese Facharbeit. Ich will versuchen zu verstehen, woher wir Menschen uns das Recht nehmen Tiere unterzuordnen und inwieweit oder überhaupt wir ihnen mehr Rechte zugestehen müssen. Viele Menschen übereilen ihre Einschätzung und
Haus Azuma von Tadao Ando: Analyse & Interpretation Haus Azuma Das Azuma Haus in Sumiyoshi liegt in Osakas in der Nähe des Sumiyosho-Schre­ins­. Mitten in einer Häuserreihe in dem von Alltagsgerüchen erfüllte Arbeitsbezirk steht auf einem schmalen Grundstück eine Wand. In diesem Stadtteil Osaka, begann Andos Karriere. Von den späten 1960er bis in die frühen 70er Jahre setzte sich Ando für die Schaffung von großzügigerem Wohnraum auf den engen Grundstücken ein. Dieses Gebäude ist einer der ersten überhaupt die er erbaut hat.Betrachtet man die Fassade dieses Hauses, sieht man eine axialsymmetrisc­he Komposition, die einem Tor ähnelt, dessen Eingangstür sich in der Mitte öffnet. Ando verwendet hier lediglich zwei rechteckige Formen. Einmal den äußeren Umriss des Hauses und die Eingangstür. Das Grundstück ist längs in drei Bereiche unterteilt, auch der Innenhof besteht aus drei gleich großen Teilen. Diese Dreiteilung wird auf das Haus als Ganzes angewendet und findet im Wand-Türöffnung­-­Wand-Rhyth­mus der Fassade ihren Widerhall. Die Dreiteilung und die axiale Symmetrie gelten im Allgemeinen als Kompositionsreg­eln der klassizistische­n Architektur. (Obwohl die Fassade keine Säulen aufweist, werden viele in ihr wahrscheinlich eine Toskanische oder auch eine dorische Ordnung erkennen.)Wenn man sich nun die Treppe im Innenhof anschaut, dann befindet
Das Haus in der Dorotheenstraße Kapitel 3 Das Kapitel 3 des Buches „Das Haus in der Dorotheenstraße­“ von Hartmut Lange handelt von Gottfried Klausen, der momentan, als Journalist tätig, in London seiner Arbeit nachgeht. Nach einiger Zeit entschließt er sich mit seiner Frau nach London zu ziehen und sucht eine gemeinsame Wohnung. Seine Frau Xenia ist von diesem Vorschlag jedoch nicht begeistert. Also vereinbaren sie ein Treffen in London, um die gemeinsame Wohnung zu besichtigen. Xenia taucht jedoch nicht am Londoner Flughafen Heathrow auf. Ein erstes Anzeichen für das Auseinanderlebe­n Gottfried und Xenias findet sich bereits in Zeile 5 („hell und modern möbliert“). Allerdings wurde bereits in Kapitel 1 beschrieben, wie sehr sich ihre Geschmäcker ähneln. Nun möchte Gottfried Klausen jedoch das genaue Gegenteil von dem, wo sie momentan wohnen. Ein weiteres Zeichen dafür ist das zögerliche Verhalten Xenia´s Seite (Z. 13 „Xenia verhielt sich zögerlich.“) und das Auslassen der Gründe für ihre Abwesenheit beim gestrigen Telefonat (Z. 15 „nannt..
Analyse der Ausstellung: Edith Ruth Haus - "Kunstpädagogischer Positionen"

Im Zuge des Modules „Kunst, Medien und ihre Vermittlung: aus bildungstheoretischer und fachwissenschaftlicher Perspektive“, in welchem die Studierenden sich vertiefend mit Fragestellungen der Kunstvermittlung in bildungstheoretischer Hinsicht beschäftigen, wurde das Edith Russ Haus besucht.

Das Modul zielt unter anderem darauf ab, den Studierenden Kenntnisse "Kunstpädagogischer Positionen" und Verfahren sowie Ansätze der Kunstvermittlung und deren Bezüge zum zeitgenössischen Kunstfeld zu vermitteln aber auch ästhetisch-praktische Auseinandersetzungen und fachliche Anwendungen von Kunst der Gegenwart durchzuführen. Bestandteil dieses Moduls ist eine Übung, in welcher sich die Studenten mit Institutionen beschäftigten, die Kunst vermitteln.

Mit theoretischen Grundlagen von Institutionstheorien von sozialen Ein- und Ausschlussmechanismen in dem Bereich der Kunst haben circa 30 Studierende am 05.12 das Edith Russ Haus besucht. In diesem Museumsbesuch untersuchten die Studierenden, welche Ein- und Ausschlüsse in den verschiedenen Ausstellungsbereichen zu finden sind. Dabei haben sich die Teilnehmenden des Seminars am Anfang des Besuches ganz frei die Ausstellung angesehen.

In einem weiteren Schritt haben alle gemeinsam Kategorien entwickelt, um die Ausstellung bzw. das Haus hinsichtlich möglicher Ein- und Ausschlüsse zu untersuchen. Hiermit ausgestattet haben die Gruppen sodann verschiedene Untersuchungsbereiche analysiert. Unter verschiedenen Gesichtspunkten haben sich die StudentInnen mit

der Sprache der Rahmentexte wie bspw.

Infotexte oder Bildtafeln, des Begleitheftes und etwaiger Flyer sowie der gezeigten Arbeiten;

der Atmosphäre des Hauses vom Eingang bis hin zu den verschiedenen Ausstellungsebenen; • der generellen Orientierung im Haus;

der Webseite und Zugangsbedingungen .....[read full text]

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Als Untersuchungsmerkmale dienten hierbei Licht, Akustik und Raumgestaltung. Zur Lichtsituation wurde vermerkt, dass diese sehr uneinheitlich ist. Der Rückschluss, dass dieser Umstand auch teilweise den Werken geschuldet war, bedarf hier keiner weiteren Erwähnung, jedoch wurde angemerkt, dass die je nach Raum unterschiedlich vorherrschenden Lichtverhältnisse, auch individuell sowohl Wohlbefinden als auch Unwohlsein erzeugt haben.

Abseits dieser Beobachtung sind die Arbeiten, die mit visuellen/akustischen Mitteln gearbeitet haben, zum Teil außerhalb ihrer vorgegebenen Räume noch so laut zu vernehmen, dass sie vom Betrachten anderer Arbeiten abgelenkt haben. Eine akustische Barriere durch eine feste Tür zum Vorstellungsraum oder die Verwendung von Kopfhörern wurde hier als mögliche Verbesserung angemerkt, da gerade Menschen mit einer Hörbehinderung oder Träger eines Cochlea-Implantats Schwierigkeiten bei der Geräuschdifferenz.....

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Die Inhalte der Homepage könnten ebenfalls auf das Web 2.0 abgestimmt werden. So würde es helfen die Videos zu den Ausstellungsräumen via Youtube zu implementieren oder Interaktive Karten zu gestalten in denen der Nutzer sich umsehen kann. Bisher werden die Videos heruntergeladen, was gerade auf mobilen Geräten zu einem großen und unnötigen Datenverbrauch führt.

Da eine Webseite durch Aktualität lebt wäre ein Blog als Startseite sinnvoll, der ähnlich liebevoll wie die Facebookseite des Edith Russ Hauses geführt wird. Die Anfahrt und Wegbeschreibungen zum Edith Russ Haus könnten mit Google Maps unterstützend visualisiert werden, was auch auf mobilen Geräten das finden des Museums einf.....

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