Lecture / Speech

Amputationen von Extremitäten

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Lecture
Nursing Sciences

University, School

Krankenpflegeschule Maria Hilf Krefeld

Grade, Teacher, Year

2010 , gut

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Studienreferend­ari­n am Staatl. Studienseminar Die deutsche Reichsproklamat­ion 1871 – Eine Herausforderung für die europäischen Großmächte? In der Unterrichtsreih­e: Entstehung und Entwicklung des Deutschen Kaiserreiches Kurzentwurf für den 1. Unterrichtsbesu­ch vor der ersten benoteten Lehrprobe im Fach Geschichte Inhalt 1.    Lernziele. 0 2.    Geplanter Unterrichtsverl­auf­. 1 3.    Geplantes Tafelbild. 2 Die dt. Reichsgründung –. 2 Eine Herausforderung für die europäischen Großmächte?. 2 4.    Hausaufgabe. 3 Lies im Buch (K. D. Hein-Mooren (u.a.) (Hrsg.): Von der französischen Revolution bis zum Nationalsoziali­smu­s, Buchners Kolleg Geschichte, Bamberg 22010) auf Seite 246f. den Abschnitt ‚Europa nach dem Deutsch-Französ­is­chen Krieg‘ und skizziere kurz die Machtverteilung unter den europäischen Großmächten zur Zeit der deutschen Reichsgründung. 3 5.    Materialien. 3 1. Lernziele 1.1 Erkenntnislernz­iel Die Schülerinnen und Schüler erkennen am Beispiel der Reichsproklamat­ion­, dass politische Veränderungen in einem Staatengefüge deutliche interessengelei­tet­e Reaktionen des Auslands zur Folge haben können und dadurch zur Absicherung der neuen Zustände umfassende diplomatische Strategien von Nöten sein können. 1.2 Fei..
3 GESCHWISTER-SCH­OLL­-GYMNASI­UM Abiturjahrgang 2017 NATURWISSENSCHA­FTL­ICH –TECHNOLOGISCHE­S SPRACHLICHES , WIRTSCHAFTSWISS­ENS­CHAFTLIC­HES GYMNASIUM S E M I N A R A R B E I T Rahmenthema des Wissenschaftspr­opä­deutisch­en Seminars: Sport ist nicht nur Bewegung – Sportwissenscha­ftl­iche Erkenntnisse als Basis gesunder und erfolgreicher sportlicher Betätigung Leitfach: Sport Thema der Arbeit: Lebenslanges Laufen, eine Illusion? – Orthopädische Belastung beim Laufen Verfasser: Kursleiter: Groß StD Abgabetermin: 8.November 2016 Bewertung Note Notenstufe in Worten Punkte Punkte schriftliche Arbeit x 3 Abschlusspräsen­tat­ion x 1 Summe: Gesamtleistung nach § 61 (7) GSO = Summe:2 (gerundet) Datum und Unterschrift des Kursleiters INHALTSVERZEICH­NIS 1 Einleitung 5 2 Orthopädische Laufverletzunge­n 2.1 Die häufigsten Laufverletzunge­n 7 2.1.1 Stressfraktur 7 2.1.2 Arthrose 8 2.1.2.1 Hüftgelenksarth­ros­e 9 2.1.2.2 Kniegelenksarth­ros­e 10 2.1.3 Lendenwirbelsäu­len­syndrom 10 2.2 Schlussfolgerun­g 11 3 Extrinsische Laufdeterminant­en 3.1 Trainingsintens­itä­t 12 3.1.1 Laufqualität 12 3.1.2 Laufquantität 13 3.2 Laufuntergrund 13 3.2.1 Artifizielle Böden 14 3.2.2 Natürliche Böden 15 3.3 Dauer der Sportausübung 15 3.4 Ausgleichstrain­ing 16 3.5 Schlussfolgerun­g 17 4. Intrinsische Laufdeterminant­en 4.1 Athletik 18 4.1.1 Beweglichkeit 19 4.1.2

Amputation einer Extremität

Zusammenfassung zum Vortrag


Inhaltsverzeichnis

1.   Einleitung. 3

1.1.   Filmsequenz von (Marco Galla) 3

1.2.   Geschichte der Amputation. 3

2.   Fallbeispiel 7

3.   Hauptteil 8

3.1.   Anatomie und Physiologie der unteren Extremitäten. 8

3.1.1.   Oberschenkel 8

3.1.2.   Das Kniegelenk. 9

3.2.   Indikationen und Krankheitslehre. 10

3.2.1.   Allgemeine Ursachen bzw. Indikatoren für eine Amputation. 10

3.2.2.   Vorerkrankung ( chronisch ) 10

3.2.3.   Unfälle / Grundlagen bei Amputationsverletzungen. 11

3.2.4.   Erste Hilfe bei Amputationsverletzungen. 13

3.3.   Amputation, der operative Eingriff 14

3.3.1.   Prozentuale Bereiche (Extremität) und Amputationsarten. 14

4.   Pflege. 16

4.1.   Präoperative Pflege. 16

4.1.1.   Aufklärung des Patienten. 16

4.1.2.   Vorbereitung des Patienten. 16

4.2.   Postoperative Pflege. 17

4.2.1.   Überwachung. 18

4.2.2.   Lagerung / Prophylaxen. 18

4.2.3.   Pflege und Wickeln des Stumpfes 20

4.3.    Begleiterscheinungen nach Amputation. 23

4.3.1.   Gleichgewicht 23

4.3.2.   Psyche = Fragen und Ängste. 24

4.3.3.   Amputationsschmerz / Phantomschmerz ? 24

4.3.4.   BMI – Umrechnung. 25

5.   Rehabilitation. 26

5.1.   Definition nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO): 26

5.1.1.   Voraussetzung für die Anschlussrehabilitation (AHB) 26

5.1.2.   Ziele der Rehabilitation. 27

5.1.3.   Trauma Bewältigung. 28

5.1.4.   Schwerbehinderung. 33

5.1.5.   Sport 34

5.1.6.   Pflegeplanung. 34

6.   Literaturverzeichnis 39

7.   Anhang. 41


1.   Einleitung

1.1.             Filmsequenz von (Marco Galla)

1.2.             Geschichte der Amputation

Die Amputation von Gliedmaßen ist unter anderem einer der ältesten chirurgischen Eingriffe, selbst im alten Ägypten wurden bereits Prothesen verwendet. Seid den ersten nachweislichen Amputationen ist die Entwicklung der Medizin weit fortgeschritten, jedoch hat sie nichts von ihrer Grausamkeit verloren und Prothesen können die fehlenden Gliedmaßen nach wie vor nicht lückenlos ersetzen.

Die Steinzeit der Amputation

Die ersten Nachweise einer Amputation stammen vermutlich aus der Mittelsteinzeit ( 8000 – 6000 v. Chr. ), Forscher entdeckten Höhlenmalereien von Amputationen von Fingern. Ob diese Amputation aus chirurgischen oder rituellen Gründen stattfand ist jedoch noch ungeklärt.

Auf Grund eines Fundes aus dem alten Ägypten konnte diese Frage vor einiger Zeit beantwortet werden, Prof. Dr. Andreas Nierlich, Wissenschaftler am Pathologischen Institut der Ludwig Maximilian Universität in München, stellte erst 2001 fest, dass eine schwere Arteriosklerose bereits vor 3000 Jahren ein Grund für die Amputation einer großen Zehe war.

Nierlich stieß bei Ausgrabungen auf die Mumie einer 50 – 60 Jahre alten Frau, die zwischen 1065 und 650 vor Christus gelebt haben muss. An Stelle der großen Zehe befindet sich eine kunstvoll geschnitzte Holzprothese, die die Zehe einschließlich Nagel exakt nachbildet. Die Amputation muss zu Lebzeiten der Frau stattgefunden haben, da sich an der Amuputationsstelle eine intakte Lage an Bindegewebe und Haut befand.


Aulus Cornelius Celsus 8 25 v. Chr. – 50 n. Chr.  ) verfasste im 1. Jahrhundert nach Christus die ersten Beschreibungen der heute noch gültigen chirurgischen Grundlagen der Amputation. „ Wir führen daher mit einem Messer einen Schnitt bis auf den Knochen zwischen dem gesunden und dem kranken Gewebe .wobei zu beachten ist, das eher ein Stück gesundes Gewebe mit weggeschnitten wir, als das ein Stück krankes Gewebe .....[read full text]


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1850 Anästhesie à Beherrschung von Operationsschmerz und Schock

1870 Anti- / Aseptik + Antibiose à Rückgang der Wundinfektion


Definition der Amputation

Die Amputation ( amputare = lat. ab-/wegschneiden ) bezeichnet die Abtrennung eines Körperteils mit Durchschneidung der Weichteile. Die Bezeichnung ist beschränkt auf die Entfernung peripherer Körperteile ( z.B.

Extremitäten, Brust ), während man bei der Entfernung zentraler Körperteile ( z.B. Drüse oder Geschwulst ) von einer Exstirpation ( exstirpare = lat. ausrotten ) spricht. Im engeren Sinn versteht man unter einer Amputation nur die Absetzung der Gliedmaßen, wobei zwei Amputationsformen unterschieden werden:


- Die Amputation in der Kontinuidität ( d.h. im Verlauf eines Gliedabschnittes ) und


- die Amputation in der Kontiguidität ( von contigus = lat. angrenzend; d.h. an der Grenze zweier Gliedabschnitte, also einem Gelenk ). Dafür werden die Ausdrücke Exartkulation ( ex = lat. aus heraus; articulus = lat. das Gelenk), bzw. Enukleation ( nudeus = lat. der Kern ) gebraucht.


Eine Kombination aus beiden Amputationsformen stellt die osteoplastische Absetzung dar, z.B. im Kniegelenk ( Gritti – Stumpf ) und im Fußgelenk ( Pigoroff – Stumpf ).

Bei einer Amputation gilt es zwischen der Amputation als chirurgischen Eingiff und der Amputation als Verletzung  ( Folge einer Unfallverletzung ) zu differenzieren. Die Amputation in Form eines ärztlichen Eingriffs wird nur als letzte Maßnahme durchgeführt, wenn das Leben des Patienten anders nicht zu retten oder eine Heilung des betroffenen Körperteils nicht zu erwarten wäre.

Außerdem gilt es als Bestrafung  ( Scharia ) bei bestimmten Straftaten  in islamischen Ländern  wie z.B. Saud.....

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3.   Hauptteil

3.1.             Anatomie und Physiologie der unteren Extremitäten

3.1.1.               Oberschenkel

Der Oberschenkelknochen ( Femur ) zählt zu den längsten und schwersten Knochen des Körpers. Am proximalen ( oberen ) Ende befindet sich der Oberschenkelkopf, der mit der Hüftpfanne des Beckens das Hüfgelenk bildet.

Das distale ( untere ) Ende ist mit dem Schienbein ( Tibia ) verbunden. Der Oberschenkelkopf ist über den Schenkelhals mit dem Knochenschaft verbunden, am Übergang befinden sich zwei Knochenwölbungen, oben – seitlich der große und hinten – innen der kleine Rollhügel ( Trochanter major und minor ), an beiden setzen die Hüftmuskeln an. Auf dem Oberschenkelschaft ( Corpus femoris )  findet man mehrere Aufrauungen und Knochenleisten, an denen ebenfalls Hüftmuskeln ansetzen. Ähnlich wie der Oberarmknochen besitzt der Oberschenkel medial und lateral je einen Gelenkknorren, den Condylus medialis und lateralis.

An der Unterseite befinden sich die gekrümmten Gelenkflächen zum Schienbein, die noch ein kleines Stück bis auf die Hinterfläche des Knochens ziehen. Dies ermöglicht die Rollbewegung beim Beugen und Strecken im Kniegelenk.


Nerven:

Die großen Beinnerven gehen aus dem Plexus lumbosacralis ab. Zu ihnen gehören:

1.)   N. femoralis

2.)   N. ischiadicus


Weitere bedeutende Muskeln des Oberschenkels sind:

3.)   N. obturatorius

4.)   N. cutaneus femoris lateralis

5.)   N. cutaneus femoris posterior

3.1.2.               Das Kniegelenk

Am Kniegelenk sind die Gelenkknorren des Oberschenkelknochens und Schienbein beteiligt. Im Kniegelenk sind fast ausschließlich Beuge- und Streckbewegungen möglich. Der Oberschenkelknochen und das Schienbein sind durch zwei Menisken ( knorpelartige Strukturen ) voneinander getrennt.

Diese liegen medial und lateral und werden deswegen auch Innen- und Außenmeniskus genannt. Der Innere Meniskus hat eine Halbmond- und der äußere eine nahezu geschlossene Kreisform. Sie sind an ihrem verdickten Außenrand mit Gelenkkapsel verwachsen, jedoch so beweglich befestigt, dass sie nach auf den Gelenkflächen des Schienbeins verschiebbar sind. So bieten sie dem Oberschenkelknochen eine der Gelenkstellung angepasste Pfanne.

Die Menisken gleichen die Belastungen aus, die auf das Knie einwirken. Innerhalb, zwei starke, sich überkreuzende Bänder, die eine Verschiebung der beiden Gelenkanteile nach vorn und nach hinten verhindert. An den jeweiligen Außenseiten wird die Kniegelenkskapsel durch die inneren und äußeren Seitenbänder ( Innen- und Außenband ) verstärkt, die als kräftige Faserzüge die vorne gelegene Patellarsehne ergänzen.  Die Bänder spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherung und Bewegungsführung des Kniegelenks.

Ein Kniegelenksfettkörper vor dem Gelenk dient als „Füllmasse“ sorgt für Bewegungsausgleich und verhindert die Reibung der Sehnen an den Knochen bei de.....

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Ø Schwere Infektionen, z.B. durch bestimmte Bakterien, wenn eine Ausbreitung auf den gesamten Körper beziehungsweise Blutkreislauf droht. ( Sepsis )

Ø Veränderungen der Gliedmaße, die eine starke funktionelle Einschränkung nach sich ziehen würde. Beispiel: Ein stark gekrümmter Finger, der die normale Beweglichkeit der Hand behindert.


3.2.2.               Vorerkrankung ( chronisch )

3.2.2.1 Diabetes  ( Diabetisches Fußsyndrom )

Bei einer Diabetes, kann es bei dauerhaft erhöhtem Blutzuckerwerten zur Schädigung der kleinen Blutgefäße kommen. Hierbei werden die Gefäßwände durchlässig, was zu Blutungen führen kann. Darüber hinaus entstehen Verdickungen an den Gefäßwänden, die Gefäßverschlüsse verursachen können. Langwierige Gefäßverschlusse führen zu Durchblutungsstörungen.


Außerdem kann es bei erhöhten Blutzuckerwerten zu Nervenschädigungen kommen, welche zu Gefühlsstörungen führen.


Beides tritt häufig an den Füßen auf und führt zu offenen, schlecht heilenden Wunden und Geschwüren ( diabetisches Gangrän ). Auch kleine Verletzungen können zu langwierigen Beschwerden werden, deshalb ist es wichtig, dass ältere Diabetiker ihre Füße täglich auf Schwellungen, Druckstellen und kleine Einrisse untersuchen.

Bei auftreten einer dieser Beschwerden sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Der diabetische Fuß gehört zu den häufigsten Komplikationen bei Diabetes mellitus. In fortgeschrittenem Stadium kann es sein, dass ein Arzt einen Teil  des Fußes amputieren muss. Sollte dies nicht reichen  kommt es zur Totalamputation des gesamten Fußes.


3.2.3.               Unfälle / Grundlagen bei Amputationsverletzungen

Def.....

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Diagnostisches Vorgehen:

o   Anamnese:

o   Klinische Untersuchung:

o   Röntgen: Aufnahmen  von stumpf und Amputat


Therapieprinzipien:

Erstmaßnahmen:

o   Kleinamputation:

§  Steriler Druckverband am Amputationsstumpf, Hochlagern der Extremität

o   Großamputation:

§  Stabilisierung der Vitalen Funktionen

§  Kein Zeitverlust durch suchen nach abgetrennten Körperteilen, sondern sofortiger Transport in ein Krankenhaus

§  Schmerzbekämpfung, steriler Druckverband evtl. mit Blutdruckmanschette, Hochlagern der Extremität


Transport des Amputats:

Amputat in sterile Kompressen wickeln

Amputat in ersten Sack packen und dicht verschließen

Ersten Sack in zweiten Sack mit 1/3 Eis und 2/3 Wasser packen und verschließen.

! Amputat sollte bei 4° C gekühlt werden, damit der Stoffwechselumsatz reduziert wird und der O2 Ausstoß vermindert wird!


Vorgehen in der Klinik:

Das Ziel ist es eine möglichst schnelle und endgültige Behandlung zu vollziehen: Entweder eine Reimplantation oder eine definierte Amputation.


3.2.4.               Erste Hilfe bei Amputationsverletzungen

Im Vordergrund steht  an der Unfallstelle zunächst mal die Wiederherstellung oder Stabilisation der Vitalfunktionen. Zur Blutstillung wird zunächst ein Druckverband angelegt, eine stammnahe Abtrennung von Gliedmaßen mit Blutungen aus den großen Gefäßen erlaubt ein Abklemmen oder auch eine Ligatur direkt am Unfallort.

Jede auch schwer traumatisierte abgetrennte Gliedmaße ist unter Beachtung der Richtlinien der Konservierung ( Siehe: Transport des Amputats ) in die Klinik mitzuführen, weil erst dort entschieden werden kann ob eine Reimplantat.....

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hat eine bessere Hebelführung und somit höhere Endbelastbarkeit bei der Führung der Prothese.


Grundsätzliche Kriterien für die Länge des Stumpfes sind:

Þ    die Durchblutung,

Þ    Zustand der Weichteile,

Þ    Abstand zum Nächstgelegenen Gelenk,

Þ    und Ausmaß der Verletzung,

Þ    erhalten eines Gelenks, als besonders wichtig für den Patienten

4.   Pflege

4.1.              Präoperative Pflege

4.1.1.               Aufklärung des Patienten

Ø  Aufklärung des Pat. durch den Arzt über

o   Narkose / -risiken

o   OP - Verfahren

o   Technik

o   Risiken während und nach der OP

o   Verhalten nach der OP

o   Möglichkeiten  nach der OP

o   Medikamente die Prä-OP abgesetzt werden müssen (ASS, Marcumar, etc.


4.1.2.                Vorbereitung des Patienten

 Die Bild/er evtl. als Folie auflegen  ????? oder rumzeigen ????

Pflegerisch

Ø  Labor (Kreuzblut, kleine Blutbild, Gerinnungswerte: Quick, PTT, PTZ und Elektrolyte)

Ø  Röntgen des Amputierbereichs

Ø  EKG

Ø  Ab 22 Uhr nüchtern lassen (trinken bis 4 Stunden vor OP erlaubt), mind. 6-8 h vor OP  keine feste Nahrung mehr

Ø  Rasur des OP Gebiets

Ø  Markierung des OP Gebiets durch den Arzt

Ø  Darmentleerung (durch Laxantien, Einläufe)

Ø  Am Morgen der OP  Tagesmedikation geben

Ø  vorher Duschen ermöglichen

Ø  T.....

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