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Träumerei in Hellblau von Georg Heym
Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine sehr friedliche Atmosphäre. Diese leichte, positive Stimmung bleibt im gesamten Gedicht erhalten. In den ersten beiden Strophen wird eine magisch wirkende Abendstimmung beschrieben. Durch die

Zusammenfassung der Lektüre Bootcamp. Kapitel 1-28
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim

La memoria de los seres perdidos von Jordi Sierra i Fabra - Kapitelzusammefassun­g auf Deutsch
„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen, ist diese verschwunden. Kapitel 9: Die Familie sitzt zusammen und spricht über die Politik und die unterschiedlichen Sichtweisen der Mitglieder. Estela will etwas über die Vergangenheit ihrer Eltern wissen, doch ihre Mutter unterbricht sie und lenkt

Analyse der Kurzgeschichte "Geier" von Theo Schmich. Charakterisierung der Person Harold
Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisierung, Sprachliche Mittel, Inhalt  Kurzegeschichtlic­he Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschichte Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt. So jedenfalls, hören es seine Kollegen, als sie montags wie gewohnt zur Arbeit erscheinen. Charakterisierung: Harold kann man leicht charakterisieren er ist eine angenehme Person (Zeile 14/15 ,,Betont freundlich war er bisher gewesen,frei von Laune“) auf die so mancher neidisch werden kann. So ist es auch in unserer Beispielgeschichte­. Dort wird der aufgeschlossenen Harold befördert und dafür sofort mit dem Neid seiner Mitarbeiter bestraft (Zeile 23Er schafft es nicht, urteilten wir einmütig und wiegten dabei unsere Köpfe“). Er probiert trotzdem seine Aufgaben , welche

Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:

Abdel - Enrique Páez: Kurze Zusammenfassung der Kapitel
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..

Gedichtanalyse: Die Wälder schweigen von Erich Kästner
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich.  Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikationen in Strophe 1, die das ..

Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne
Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne Nummer 1a        ­           Charakterisierunge­n          ­           Mutter: Brunos Mutter hat ist „eine große Frau mit langen roten Haaren“ (S.8),  aber ihren Namen erfährt man nie. Sie kümmert sich darum den Kindern eine gute Erziehung zu geben und hält dazu den Haushalt immer sauber. Sie umarmt und küsst die Kinder, auch verlangt sie, dass die Kinder das Hauspersonal sehr „respektvoll behandeln“. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist nicht sehr gut, da sie die Arbeit ihres Gatten nicht gut findet. Daher streiten sie sich oft. Sie bezeichnet  ihn immer als ein „Gewissen jemand“ (S.16). Als sie beim umziehen ihre Sachen packen sagt sie flüsternd zu ihren Mann: „Wir hätten den Furor nicht zum Essen kommen lassen sollen“.  Sie schaut darauf, dass es den Kindern nie schlecht geht und diese sich gut entwickeln und niemals so werden wie ihr Vater. Das Verhältnis zu ihrem Sohn Bruno ist gut, da Bruno ein paar Jahre jünger ist als Gretel und man auf  ihn mehr achtgeben  muss. Bruno ist „ihr Liebling“..

Übersetzung: Ein Pakt mit dem Teufel. ,,un pacte avec le diable' von Thierry Lenain'. Kapitel 1 bis 4
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen. Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. . Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben. Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert

Anne ici - Sélima là bas: Inhaltsangabe
Inhaltsangabe Anne ici – Sélima là bas Kapitel 1 An dem Tag, an dem Sélima in die Seconde, ins Lycée kommt, beschließt sie, sich von nun an Anne zu nennen, weil sie sich an ihre neuen Mitschüler, die alle französisch sprechen, anpassen will. Sie freundet sich mit Martine an, die sich neben sie setzt, weil sie meint, dass sie wie eine ernsthafte Schülerin aussieht, und ihr ohne zu zögern sagt, dass sie Anne heißt. Sélima ist von ihren Lehrern am CES Pierrefont für das Gymnasium empfohlen worden, weil sie sehr ernsthaft, intelligent, usw. ist. Allerdings hat sie Schwierigkeiten mit der französischen Sprache, weshalb sie viel lernen muss. Sie braucht auch Nachhilfestunden, und um diese bezahlen zu können, macht ihr Vater viele Überstunden auf der Baustelle auf der er arbeitet. Er ist sehr stolz auf seine Tochter. Sélimas Mutter scheint nicht so glücklich darüber zu sein, dass Sélima aufs Lycée gehen darf, während ihre Brüder solche Chancen nicht hatten (Larbi ist arbeitslos). Sélimas Mutter war im Alter von 16 Jahren schon verheiratet worden und sie hat kein Verständnis dafür, dass ein Mädchen aufs Lycée geht. Im CES wurde Sélima von ihrem Französischlehrer wegen ihrer Sprachprobleme diskriminiert (er vergleicht die französische Sprache mit einem süßen Kuchen, und Französisch mit arabischem Akzent mit einem versalzenen Kuchen). Sélima versteht das aber in dem Moment nicht so ganz und strengt sich total an, um

Interpretation Der Osterspaziergang - Faust: Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang v. Goethe - Szene 5
Interpretation des Osterspazierganges Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe Den Monolog Der Osterspaziergang aus der 5. Szene der Tragödie Faust - Der Tragödie erster Teil, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlicht wurde, werde ich im folgenden Text interpretieren. Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren. Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter zurückerobern,  denn während des langen Winters war kaum jemand draußen in der Kälte. Diese Beobachtungen geben Faust, der sich kurz zuvor noch selbst töten wollte, wieder neuen Lebensmut. Faust lässt sich sogar zu einem biblischen Vergleich hinreißen und bezeichnet die Natur selbst als das Paradies. Insgesamt hat der Monolog eine sehr melancholische Wirkung auf den Leser. Der erste Absatz (Vers 903-915) hat als Thema die Befreiung der Natur vom Winter durch den Frühling. Goethe beschreibt diesen Wechsel als Verdrängung des Winters, dies wird insbesondere in der prachtvollen Beschreibung der Frühlin..

Charakterisierung Bruno - Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne
Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Charakterisierung Bruno Bruno ist acht Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern Ralf und Elsa in Berlin. Er ist ein ganz gewöhnlicher, sehr naiver Neunjähriger. Allerdings ist er kleiner als andere Jungen in seinem Alter. (Seite 33) Er liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus, in dem er lebt. Es liegt in einer Straße, wo noch viele andere schöne Häuser stehen. (Seite 16 f.) Seine drei besten Freunde Martin, Karl und Daniel wohnen auch in dieser Straße. Besonders hart trifft es Bruno, als seine Mutter ihm mitteilt sie werden das Haus in Berlin verlassen. (Seite 15) Und so beginnt Brunos Reise in eine schreckliche, aber aus Brunos Kinderaugen verharmloste Welt. Brunos Vater arbeitet für den „Furor“. Er wird KZ-Leiter in „Aus-Wisch“. Das ist der Grund, warum Bruno und seine Familie nicht länger in Berlin wohnen können und direkt neben das Lager ziehen müssen. Er hat von all dem, was um ihn herum passiert keine Ahnung. Bruno weiß, dass die Väter seiner Freunde Gemüsehändler, Lehrer oder Köche sind, doch er weiß nicht was sein Vater beruflich macht. Er weiß nur, dass der „Furor“ Großes mit ihm vorhat und er immer eine phantas..

Interpretation von "Der Sieger" - Erich Junge
„Der Sieger“ – Erich Junge Interpretation In der Kurzgeschichte „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt  Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschichte besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt gehen sie nach Hause und werden dabei von Dannwitz verfolgt, der plötzlich vor ihnen steht. Sie stehen sofort still und frieren bei seinem Anblick. Daraufhin schiebt Bert seine Freunde zurück, weil er sie in die Angelegenheit nicht mit reinziehen will. Bert stellt sich vor Dannwitz und sagt, dass er anfangen soll. Doch Dannwitz’s Fäuste und seine Haltung lockern sich und er weint. Dannwitz verschwindet, so sch..

Gedichtanalyse: An eine Jungfrau von Andreas Gryphius
An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalyse Das Sonett „An eine Jungfrau“ wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau, diese Liebe jedoch durch das Leiden und die Armut unerreichbar scheint. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, die in vier Strophen unterteilt sind. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die beiden letzten Strophen sind Terzette, wovon man darauf schließen lässt, dass das Gedicht ein Sonett ist. In den ersten beiden Quartetten verwendet Gryphius Paarreime, mit dem Schema abba und abba. Darauf folgt ein Schweifreim in den letzten beiden Terzetten, mit dem Schema ccd und eed. Der sechsfüßige Jambus (=Wechsel zwischen Hoch und Tief (betont und unbetont)) ist in den ersten beiden Strophen gleich. Beide Quartette enden auf eine weibliche Kadenz, und zwar w,m,m,w, heißt weiblich, männlich, männlich, weiblich. Die Kadenzen kennzeichnen die metrische Struktur des Gedichtes. Man spricht von einer klingenden bzw. weiblichen Kadenz, wenn auf die letzte betonte noch eine unbetonte kommt. Eine stumpfe bzw. männliche Kadenz erkennt man daran das die Verszeilen mit einer Betonung enden. Die letzten beiden Terzette enden auf eine weibliche Kadenz, heißt männlich, männlich, we..

Handlungsübersicht zu dem Buch: Nennt mich nicht Ismael. Michael Gerard Bauer (Teil 1 bis 4)
Handlungsübersicht Teil 1: Kapitel Titel Personen /Orte Handlung 1 Bürgermeister von Versagerhausen Ismael Leseur -er erzählt er habe das Ismael-Leseur Syndrom - 14 Jahre alt -Vater: Ron Leseur, arbeitet Versicherungsvertr­eter -Mutter: Carol Leseur, arbeitet Stadträtin, - Schwester: Prue, 13, hinreißend, Genie -Eltern sind an der „Krankheit“ schuld 2 Kaum zu glauben Vater, Mutter „Opfer“ -Geschichte zu Ismaels Namen wird von Vater immer wieder erzählt(wird nicht zu Ende erzählt) -jeder findet die Geschichte anders -Das „Opfer“ hat, wenn der Vater die Geschichte erzählt, keine Chance zu fliehen  3 Da bläst sie! Vater, Mutter, Ärzte, Arztschwester / Krankenhaus -Mutter findet sieht aus wie ein Wal -Vater denkt sich etwas zur Aufmunterung aus: Schwestern haben Bein mit Verband zusammen geknotet, Papprolle ans Knie, Hölzerne Krücke, Medizinische Augenklappe, Kopftuch aus Mull, blauer Teddybär  als Papagei à Pirat -Mutter in Moment wo Vater reinkam, Schluck Wasser genommen-> ausgespuckt, -Fruchtblase platzte -Vater Holzbein vergessen viel um riss Gardine runter - Ismael geboren 4                 ­                     Vielen Dank, Herman!           ­      Hermann Melville,           Hermann Melville ca.150 Jahren Moby Dick-weißer Wal g..



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Rentenberechnung: Bar- und Endwert - Anleitung mit Übungsaufgaben
Rentenberechnung: Bar- und Endwert - Anleitung mit Übungsaufgaben Nachdem Sie sich bisher mit der Zinseszinsrechung und dem Rentenendwert vertraut gemacht haben geht es heute um den Rentenbarwert, welcher ebenfalls vor- und nachschüssig berechnet werden kann. Unter kaufmännischen Gesichtspunkten ist eine Rente, die n Jahre lang gezahlt wird, gleichwertig mit ihrem Rentenbarwert. Zur Berechnung des Rentenbarwerts Rn0/Rv0 wird der Rentenendwert auf den Zeitpunkt Null (z.B. heute) abgezinst, d.h. man dividiert Rnn (Rvn) durch qn.Der Rentenbarwert ist die einmalige Zahlung, die man zu Beginn der Laufzeit einmal statt den jährlichen Raten anlegen müsste, um am Ende der Laufzeit genauso viel Kapital zu haben wie durch die regelmäßige Einzahlung der jährlichen Raten. Dies nennt man daher die Ablösesumme der Rente.Da man zwei Zahlungsreihen nur zu einem gemeinsamen Zeitpunkt vergleichen darf, bietet es sich immer an, beim Kapitalvergleich immer nur die Barwerte zu vergleichen. Einstiegssituation Im Zuge der Umstrukturierung der Buchhaltung der DoBoFit gibt es auch personelle Veränderungen. Frau Bergmann und Herr Warther gehen in den Ruhestand und erhalten seitens der DoBoFit eine finanzielle Absicherung. Frau Bergmann hat sich das Recht auf eine 15-jährige vorschüssige Rente, die zu 5% verzinst würde, in einer Höhe von 5.000€ erworben. Sie möchte sich den Wert der Rente aber sofort auszahlen

Lyrik Analyse - Das Hungerlied von Georg Weerth analysieren - Arbeitsblatt für Lehrer
KGS AT Lyrik - Deutsch Klasse 9 Eine Gedichtanalyse vorbereiten Lies das Gedicht „Das Hungerlied“ von Georg Weerth zwei- bis dreimal. Notiere dann dein erstes Textverständnis. Überlege auch, wer das Lied mit welcher Absicht singen könnte. __________________­____________________ Georg Weerth (1822-1856) Das Hungerlied Verehrter Herr und König,Weißt du die schlimme Geschicht?Am Montag aßen wir wenig,Und am Dienstag aßen wir nicht.Und am Mittwoch mussten wir darben1Und am Donnerstag litten wir Not; Und ach, am Freitag starbenWir fast den Hungertod!Drum lass am Samstag backen Das Brot fein säuberlich -Sonst werden wir sonntags packenUnd fressen, o König, dich! 1 darben_ Hunger leiden Ermittle, welche der folgenden Aussagen am treffendsten ist. Kreuze an und begründe mündlich, warum die die anderen Möglichkeiten nicht gewählt hast. In dem Gedicht „ Das Hungerlied“ von Georg Weerth (um 1846) geht es um ein Volk, das in seiner Not um Hilfe bittet. „Das Hungerlied“ von Georg Weerth ist ein Kinderlied, das eine „schlimme Geschichte“ erzählt. In dem „Hungerlied“ (um 1846) des Vormärz-Dichters Georg Weerth (1822-1856) wird die Not der hungerleidenden Bevölkerung in eindringlichen Worten geschildert. In seinem Gedicht „ Das Hungerlied“ (um 1846) thematisiert Georg Weerth, ein Dichter des Vormärz das Elend einer Familie. Untersuche die im Gedicht dargestellte Situation, indem du jede Strophe

Inhaltsangabe Die Welle von Morthon Rhue - Weitere Entwicklung ab Seite 87
, 9.6 Staßfurt, 05.01.2018 Inhaltsangabe: „Die Welle” – weitere Entwicklung ab Seite 87 „Die Welle“ ist ein Roman von Morton Rhue aus dem Jahr 1981, der wahre Ereignisse nach einem nationalsozialisti­schen Experiment in Geschichte an der amerikanischen „Gordon-Highschool­“ beschreibt. Die wahre Begebenheit aus dem 20. Jahrhundert stellt der junge Lehrer Ben Ross in einem ungewöhnlichen Experiment dar, um seinen Schülern die Entstehung und das Verhalten des Faschismus zu erklären. Es gibt im Roman 3 Schlüsselmomente, die die Handlung maßgeblich beeinflussen. In der weiteren Entwicklung herrscht weiterhin eine „Wellenbegeisterun­g“. Die Schülerzeitung „Ente“ entscheidet sich eine Sonderausgabe zur Welle zu schreiben, da ein anonymer Brief in der Redaktion eintraf. In diesem Brief wird ausdrücklich beschrieben, dass schon mit Drohungen neue Mitglieder, die skeptisch zur Welle stehen, angeworben werden. Dies beunruhigt vor allem Laurie. Auch Direktor Owens ist beunruhigt und redet mit Ben Ross. Beide sehen dieses Experiment noch positiv, obwohl es skurril ist. Ben Ross versichert, dass er alles unter Kontrolle hat. Bei Laurie kommt Skepsis auf. Sie überlegt, ob ihre Mutter doch Recht hat. Robert fühlt sich weiterhin in den Grenzen der Welle gut. Er übernimmt eine weitere Führungsrolle, indem er in der Vorbereitung der ersten Versammlung, bei der 200 neue Mitglieder eingeführt

Charakterisierung: Ben Ross aus dem Roman "Die Welle" von Morton Rhue.
Charakterisierung Ben Ross Im Roman „Die Welle“ von Morton Rhue, aus dem Jahre 1981, führt ein Junger Lehrer an einer Highschool ein soziales Experiment durch. Er möchte damit seinen Schülern das Verhalten der deutschen Bevölkerung während der Nazizeit erklären. Ben Ross ist ein junger Lehrer der Gordon-High-School­. Er hat braunes gewelltes Haar [S. 10 Z. 19] und ist im Gegensatz zu seinen Kollegen, die Anzug und Krawatte tragen, eher locker gekleidet. Zusammen mit seiner Frau Christie ist er seit zwei Jahren an der Gordon-High-Schnoo­l [S. 11 Z. 5ff]. Ben Ross ist ein engagierter Lehrer, der in seinem Unterricht durch Kreativität und Ideenreichtum beeindruckt, was manche seiner Kollegen als übereifrig abtuen [S. 11 Z. 25ff], von den meisten Schülern wird er sehr geschätzt, da er seinen Unterricht interessant gestaltet [S. 43 Z. 25] und sich um Probleme der Schüler kümmert. Er begeistert sich schnell für neue Dinge und verliert sich in diese, sodass er alles über sie herausfindet oder sie bis zur Perfektion beherrscht [S. 39 Z. 10ff]. Handwerklich ist er hingegen sehr unbegabt [S. 10 Z. 18ff]. Er ist der Ansicht, dass es den Schülern an Disziplin fehle. So bemängelt er die Pünktlichkeit sowie die mangelnde Bereitschaft Hausaufgaben zu erledigen [S. 13 Z. 7ff]. Als er einen Dokumentarfilm zum Nationalsozialismu­s zeigt, verstehen die Schüler seines Geschichtskurses nicht, wie die deutsche

WArum war der Buchdruck so revolutionär? -Buchdruck
Warum war der Buchdruck so revolutionär? 1. Gutenberg,wer war er eigentlich? 2. Die Erfindung und der Druckvorgang 3. Warum war der Buchdruck so wichtig? 5. Quellen 1.Gutenberg,wer war er eigentlich? eigentlich Johannes Gensfleisch er war das 3. Kind und hatte somit 2 Halbgeschwister es ist nicht viel über sein Leben bekannt,es gibt aber viele spekulationen vermutlich 1400 geboren&am 3.Februar 1486 in Mainz gestorben seinVater war ein reicher Kaufmann&dessen 2. Frau Else Wylich,seine Mutter 1420 nannte sich die Familie in „zum Gutenberg“ um. nicht bekannt, ob er ein Studium oder Ausbildung machte ging wahrscheinlich in die Klosterschule 2.Die Erfindung und der Druckvorgang 1428 entstanden wahrscheinlich erste Entwürfe in Straßburg sein Ziel war es,den Menschen zu zeigen,dass ein Druck genauso schön und leserlich sein kann wie Hand geschrieben 1448 kehrte er wieder nach Mainz zurück,dort gelang ihm der Durchbruch mit beweglichen Metall Buchstaben allerdings brauchte er viel Geld für : die einzelnen Buchstaben,Bau der Druckpressen,Papie­r&Farbe&Räume in denen er alles lagern konnte. Zudem musste er 20 seiner Arbeiter bezahlen. Druckvorgang man nahm die einzelnen Buchstaben aus einem Kasten und ordnete diese auf einer Schiene bis Zeilen entstanden,diese zusammengelegte Seite legte man dann auf den Drucktisch,anschli­eßend kam Farbe auf die Buchstaben und darauf dann das Papier,zum

„Der Besuch der alten Dame“: Ist Frau Zachanasian ein Ungeheuer?
Erörterung: Frau Zachanasian- ein Ungeheuer? Nach dem Lesen der Geschichte „Der Besuch der alten Dame“ fragen sich viele ob die Frau Zachanasian ein Ungeheuer ist oder nicht. Und mit dieser argumentativen Erörterung will ich diese Frage beantworten. Lass uns ein wenig überlegen. Als erstes will ich sagen, dass viele der Meinung sind, dass sie mit allen gerecht umgegangen ist. Für die Meinung gibt es 2 Gründe: erstens, dass ihre Bekannten, auf deren sie sich verließ, haben sie verleugnet und zweitens, dass sie wegen dieser Menschen zur Hure werden musste. Diese zwei Gründe machen mich nachdenklich. Stellen Sie sich mal vor: du liebst jemanden, mit dem du dein zukünftiges Leben bauen willst, aber dieser Jemand verlässt dich erkannt, dass es mit dir ein paar Probleme auftauchen könnte? Wegen dieses Menschen und Bekannten, die dich auch in schwierigem Moment deines Lebens verlassen haben, musstest mit einem „schmutzigen“ Job für dein tägliches Bedarf verdienen. Ich bin sicher, dass Sie sich dann nicht wohl fühlen würden. Als zweitens will ich sagen, dass ich der Meinung bin, dass sie gerecht umgegangen wäre, wenn Sie mit allen nicht so grausam umgegangen wäre, so wie jemanden zum Eunuch oder Blind machen, sondern mit anderen Taten gezeigt hätte, was die Verleugnu..

Einsendeaufgabe GesM 6b Imperialismus und Erster Weltkrieg
Einsendeaufgabe GesM 6b Imperialismus und Erster Weltkrieg Einsendeaufgabe GesM 6b 1. Das allgemein europäische Verständnis des Imperialismus bestand darin, den Macht- und Einflussbereich des Staates über seine eigenen Grenzen hinaus auszudehnen. Konzentriert wurde sich hierbei auf Übersee-Territorie­n. Motiviert waren diese Unternehmungen durch strategische Interessen wirtschaftlicher und politischer Art. Diese Intention hatten alle europäischen Großmächte, sowie die neuen, aufstrebenden Mächte gemeinsam. Die einzelnen Motive der Staaten bezüglich des Kolonialerwerbes waren jedoch sehr vielfältig. Das Deutsche Reiche strebte einen Prestigegewinn gegenüber den anderen europäischen Großmächten an, hatte also vorrangig machtpolitische Motive. Großbritannien und Frankreich hatten territorialpolitis­che Motive. Die Kolonialisierung Afrikas und Indochinas sollte zur Sicherung des Einflusses beitragen. Ein weiteres Motiv war die Sicherung des Handels und der Rohstoffzufuhr, sowie eine daraus resultierende Finanzkontrolle. Ein Beispiel hierfür sind die erworbenen wirtschaftlichen Vorteile Großbritanniens durch die Kolonialisierung Indiens. Russland hingegen hatte eine bevölkerungspoliti­sche Orientierung. Es wurde sich auf die Sicherung von Siedlungsräumen konzentriert und der Bau für die transsibirische Eisenbahn umgesetzt. Ebenfalls

Einsendeaufgabe IlS Sozialkunde: Die Europäische Union und die europäische Wirtschaft SoKu-7/0615-K08
Einsendeaufgabe Soku 7 / 0615 K08 800339583 1. a) Zwischen allen EU-Staaten besteht freier Waren- und Geldverkehr. Personenkontrollen sind innerhalb der EU überall abgeschafft. Prinzipiell – Ausnahmen sind möglich – können sich EU-Bürgerinnen und -Bürger in jedem EU-Mitgliedsland niederlassen und dort arbeiten. b) Der Ministerrat Das Europäische Parlament c) In mehr als der Hälfte. 2. a) EU-28 Die Europäische Union besteht aus 28 Mitgliedsstaaten. EZB Die Europäische Zentralbank verwaltet und hütet die die europäische Währungsunion. WWU Die Wirtschafts- und Währungsunion der EU. b) Europäischer Gerichtshof: Luxemburg Europäisches Parlament: Straßburg Europäische Zentralbank: Frankfurt am Main Europäische Kommission: Brüssel c) Die Europäische Zentralbank soll die Gemeinschaftswähru­ng Euro verwalten. Der Europäische Gerichtshof soll das EU-Recht auslegen. Die Europäische Kommission soll das EU-Recht wahren und durchsetzen. 3. a) Anders als in der EU, in welcher die einzelnen Staaten rechtlich und wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen, ist in einem Bundesstaat der Bund der Inhaber der h..

Erinnerungsangebote von Kai Fischer - Textinterpretation
Textinterpretation einer Kurzgeschichte Zu: Kai Fischer: Erinnerungsangebot­e In der vorliegenden Kurzgeschichte „Erinnerungsangebo­te“, geschrieben von Kai Anne Inge Fischer und im Jahr 2002 veröffentlicht, thematisiert die Autorin den gedanklichen Konflikt des Protagonisten mit sich selbst durch Erinnerungen, die immer wieder ungewollt aufleben. Dadurch schleicht sich ein unbewusstes Handeln ein. In der Kurzgeschichte sieht der Protagonist seine Ex-Freundin Saskia auf der Straße und flüchtet daraufhin in einen Supermarkt, um ihr nicht zu begegnen. Er beschließt, die Gelegenheit zu nutzen, um für seinen täglichen Bedarf einzukaufen. Bei diversen Produkten und Begegnungen muss der Erzähler an seine Ex- Freundin denken. An der Kasse bemerkt er, dass er Produkte, die ihn an Saskia erinnern, unbewusst in den Einkaufswagen gelegt hat. Kai Fischer leitet die Kurzgeschichte mithilfe einer Erinnerung des Protagonisten ein, die kurz zuvor vor dem Supermarkt, dem Zentrum des Geschehens, stattgefunden hat. Die Erinnerungen der Hauptfigur werden in der Vergangenheitsform geschildert, während die aktuellen Situationen bei dem Einkaufen in der Gegenwartsform geschrieben sind. Dabei stehen die Erinnerungen und die Geschehnisse der Gegenwart in Beziehung zu einander. Dies wird anhand folgender Textpassage deutlich: „Erster Stopp: Gemüse. Kartoffeln, Karotten, Kohlköpfe.

Charakterisierung Judith aus Sansibar oder der letzte Grund von Alfred Andersch
Alfred Andersch “Sansibar oder der letzte Grund” Literarische Charakteristik A Alfred Andersch “Sansibar oder der letzte Grund” B Die Figur der Judith I. Äußere Erscheinung II. Stellung in der Gesellschaft III. Verhalten IV. Verhältnis zu anderen Personen C Schluss Alfred Anderschs Roman “Sansibar oder der letzte Grund” spielt in dem von den Nationalsozialiste­n geprägten Deutschland im Jahre 1937 und handelt von den Schicksalen von sechs Personen, die sich im kleinen Ostseehafen Rerik zufällig treffen und die alle das gleiche Ziel haben: Deutschland so schnell wie möglich zu verlassen. Da sind zum einen in Rerik “der Junge”, ein Fischerjunge, der von der Freiheit träumt, Helander, ein Pfarrer, der die Skulptur der “Lesende Klosterschüler” vor den Nazis retten will und Knudsen, ein Fischer und Kutterbesitzer, nur mit dessen Hilfe die anderen fliehen können. In Rerik treffen aber auch Gregor, der KPD-Funktionär und Judith, die Jüdin ein. Judith, die im Folgenden charakterisiert wird, ist die Person, die neben der Skulptur am meisten gefährdet ist. Als Jüdin muss sie im Nazideutschland plötzlich um ihr Leben fürchten. Sie fährt nach Rerik, in der Hoffnung von dort aus Deutschland verlassen zu können. Judiths Äußeres wird aus der Perspektive Gregors beschrieben. Sie fällt ihm sofort auf, da sie ein “junges, schwarzhaariges Mädchen [ist], [ .]eine Fremde mit einem schönen, zarten, fremdartigen

Referat zur Radionuklid-Batterie­
Radionuklidbatteri­e Referat von 9c. Fr. Münter Chemie Radionuklidbatteri­e (Bild 1) Inhaltsverzeichnis Kurze Information (S.3) Aufbau (S.4) Verwendung (S.5) Gefahren/Sicherhei­t (S.6) Quellenangabe (S.7) Kurze Information Definition: Ein Gerät, welches elektrische Energie aus Wärme gewinnt, die eine radioaktive Substanz abgibt. Akronym: RTG = radioisotope thermoelectric generator Kategorien: Kernenergie, elektrische Energie Eine Radionuklidbatteri­e ist ein kompaktes Gerät, welches Wärme in elektrische Energie umwandelt. Für diesen Vorgang wird ein thermoelektrischer Generator verwendet, welcher die Wärme von einer radioaktiven Substanz nutzt. Normalerweise erzeugen solche Geräte nur sehr wenig Strom, doch die Radionuklidbatteri­e ist sehr zuverlässig. Ihre Anwendungen liegen hauptsächlich in der Raumfahrt. Dort wird die Kernenergie in sehr kleinem Maßstab genutzt. Thermoelektrischer Generator (Bild 2) Aufbau Im Zentrum einer Radionuklidbatteri­e wird ein künstlich erzeugtes stark radioaktives Material, zur Erzeugung von Wärme, verwendet. Dies passiert durch den radioaktiven Zerfall. Dieses Material ist mit einer spezial angefertigten Hülle Umgebung, um die radioaktiven Strahlen bestmöglich abzuschirmen. Ein bestgeeignetes Material sollte eine Halbwertszeit haben, die für die Anwendung lang genug ist, aber auch nicht so lang,

Erfahrungsbericht: Der Anbau der Zuckerrübe in der Praxis
4. Erfahrungsbericht ­ Zuckerrübenanbau habe mich bis jetzt mit dem Zuckerrübenanbau noch nicht befasst. Abb. 1: Zuckerrübe Desw­egen möchte ich diesen Erfahrungsbericht über dieses Thema schreiben. Auf meinem Lehrbetrieb werden die Zuckerrüben entweder durch Mulchsaatverfahren nach einer Zwischenfruc­ht gebaut oder nach der Winterfurche. ­ Die Fruchtfolge: Grund­sätzlich strebt man mindestens eine vierjährige Fruchtfolge an, um den Befall von Blatt- und Bodenkrankheiten möglichst zu vermeiden. D­ie Bodenbearbeitung: ­ Mulchsaatverfahren dem Abernten der Vorfrucht Wintergerste, wird die Fläche zweimalig mit dem Grubber bearbeitet und mit 15 – 20 m³ Rindergülle gedüngt. Bevor man die Zwischenfrucht­mischung Ende August aussät, wird 25 cm tief gepflügt. Diese Mischung entspricht mittler­weile den Anforderungen des Greenings und kann somit als ökologische Vorrangfläche genutzt werden. Die Zwischenfrucht wurde im Winter bei Frost abgemulcht (nach dem 15. Februar wegen Greening). Durch den Frost wird die Tragfähigkeit des Bodens gewährleis­tet. Anschließend wird die Zwischenfrucht einmalig auf 10– 12 cm Arbeitstiefe gegrubbert. Diese Bearbeitung erfolgt auch auf Frost bei ca. -5 C°. Auch hier ist der Frost für die Tragfähigkeit des Bodens verantwortlich.

Q11- Portfolio: Die Romantik als literarische Epoche
Epochenüberblick Jenaer Romantik (Frühromantik) Zeit: Ende 18.Jhd – 19.Jhd Heidelberger Romantik (Hochromantik) >> Literarische Romantik: 1795- 1848 Berliner Romantik (Spätromantik) Zentren der Romantik Schwarze Romantik Mittelalter als ideales Zeitalter, Faszination am Bösen, Dunklen da viele Mythen noch nicht natur- der menschlichen Psyche (>> wissenschaftlich erklärt waren Schauerliteratur) Romantik Bekannteste Vertreter: Kunst - Novalis Musik - Die Gebrüder Grimm Lyrik - Clemens Brentano .. - Ludwig Tieck .......... - Joseph von Eichendorff .. - E.T.A. Hoffmann Zentrale Motive Wunsch nach dem Geheimnisvollen und einer mystischen Welt, die das Träumerische, Unerklärliche beinhaltet. (=> Weltflucht) Glorifizierung der wilden, beseelten Natur Freiheit Sehnsucht Neuanfang Wandern Frühling Faszination am eigenen Volksgut Nacht als Grenzen zwischen dem Wirklichen und dem Traumhaften Abneigung gegenüber: Dem rationalen Denken der Aufklärung Der gewinnorientierten­, kapitalistischen Arbeitswelt, die den Menschen aufgrund seiner Nützlichkeit bewertete Dem Streben nach Fortschritt Dem Etablierten, Vernünftigen >> Verspottung der Philister, die als kleinlich und engstirnig galten Universalpoesie (nach Schlegel) Das Mystische, Unerklärliche galt bei den Romantikern als unerschöpflich Wirklichkeit: begrenzt. => Dieses Unerschöpfliche benannten sie mit dem

Der Hessische Landbote von Georg Büchner - Analyse Abitur Vorbereitung Q2
Redeanalyse „Der Hessische Landebote“ Die Flugschrift „Der Hessische Landbote“, verfasst von Georg Büchner und überarbeitet von Friedrich Ludwig Weidig, veröffentlicht im Juli 1834 in Darmstadt, richtet sich an das einfache Volk und soll diesen die Unterdrückung durch die Oberschicht aufzeigen. Ziel der Flugschrift ist die Animation zu einem Aufstand der Bauern und Handwerker gegen die Unterdrückung durch die Oberschicht. Durch diese Flugschrift richten sich sowohl Büchner als auch Weidig gegen die Regierung der Herzogschaft und des Adels, weswegen beide letztendlich zu Verfolgten wurden. Daher beginnt die Flugschrift auch mit ausdrücklichen Hinweisen, die Schrift vor der Polizei und nicht vertrauenswürdigen Menschen zu verstecken. Denn jenen Menschen, denen der Besitz einer Flugschrift nachzuweisen ist, habe damit zu rechnen, verfolgt und eingesperrt zu werden. Direkt im Anschluss zu dieser Warnung beginnt Büchner mit dem eigentlichen Inhalt und dem indirekten Aufruf zu einem Aufstand. Insgesamt benutzt Büchner hier eine sehr strukturierte Vorgehensweise und eine leicht zu verstehende Sprache, sodass die Schrift, welche sich an das einfache Volk richtet, auch von diesen leicht zu verstehen und zu verfolgen ist. So lässt sich das Flugblatt in insgesamt fünf Abschnitte gliedern. Im ersten Abschnitt greift Büchner eine Bibelstelle auf, genauer gesagt eine situativ angepasste Schöpfungsgeschich­te.

Szenenanalyse zu Der Sturm von Shakespeare. Schwerpunkt: Einstellung der Figuren und deren Beziehungen zueinander.
Szenenanalyse ­Dialog (Schwerpunkt: Einstellung der Figuren und deren Beziehungen zueina­nder) Textgrundlage: Sha­kespeare: „Der Sturm“ (Reclam Verlag, Durchgesehene Ausgabe 2015 Übersetzung nach Schlegel) -------­-------------------- der Romanze „Der Sturm“, geschrieben von Shakespeare und uraufgeführt im Jahr 1611, wird das Niederlegen der Zauberkräfte des alten Zauberers Prospero thematisi­ert, nachdem er mithilfe dieser wieder rechtmäßiger Herzog Mailands wurde. Im hier gewählten Auszug aus dem Stück (zweiter Akt, erste Szene, Seite 33-35) wird vor allem auf den vermeintlichen Verlust Ferdinands (Sohn des Königs von Neapel) eingegangen, welcher den König Alonso (Ferdinands Vater) sehr traurig stimmt. Zu Beginn des Dramas wird deutlich, dass Prospero mithilfe der Magie seines Dieners Ariel (Geist) einen Sturm erschafft, welcher zur Folge hat, dass eine Schiffsbesatz­ung auf „seiner“ Insel strandet. Unter den gestrandeten sind unter anderem Prosperos Bruder Antonio (welcher ihn um die Herrschaft Mailands brachte, indem er ihn auf die Insel verbannte, auf der das Stück spielt), der König Neapels Alonso, dessen Berater Gonzalo, Alonsos Bruder Sebastian und Adrian (ein Herr vom Hofe). Auch Ferdinand, Prinz von Neapel und somit Sohn des Königs, war auf dem Schiff. Die hier gewählte

Szenenanalyse von Woyzeck, Szene 7. Georg Büchner.
Woyzeck Szene 7 Die Szene, stammt aus dem Dramenfragment „Woyzeck“, von Georg Büchner, welches 1879 veröffentlicht wurde. Das Werk spielt im 18.Jahrhundert und kritisiert anhand eines individuellen Beispiels, die sozialen Missstände in Deutschland, für die er das feudale Gesellscha­ftssystem, in dem der Aufstieg oder der Abstieg in einen anderen sozialen Stand völlig ausgeschlossen ist, dafür verantwortli­ch macht. Zur Veranschaulichung dieses sozialen Determini­smus‘ konzipiert Büchner den Protagonisten Woyzeck, dessen daraus resultierende Deformation zu dem Mord an seiner Geliebten führt. Im vorliegenden Szenenauszug erkennt Woyzeck Maries Untreue und konfrontiert sie damit, woraufhin sie seinen Anschuldigu­ngen aus dem Weg geht. Dem Szenenau­sschnitt vorausgegangen ist Maries Seitensprung mit dem Tambourmayor, welcher aus ihrem Wunsch nach sozialem Aufstieg resultier­t, den sich generell alle Mitglieder der unteren Bevölkerun­gsschicht (und auch Woyzeck) erhoffen. Jedoch haben die gesellschaftli­chen Strukturen zur Folge, dass ihr Geliebter, von dem sie finanziell abhängig ist, von den oberen Klasse ausgenutzt wird und mehreren Nebentätigkeiten nachgehen muss um sie und ihrem gemeinsamen Sohn ernähren zu können. Dementsprechend ist sie sich im Klaren, dass ihr ihr tiefer Wunsch nach Prestige und Ansehen, mit Woyzeck

Filmanalyse: Zug des Lebens
Zug des Lebens: 1.Handlung: -Der Film beginnt 1941 im Sommer in Rumänien und endet ungefähr im Semptember, weil Bauern Weizen ernteten. Es wurde alles chronologisch erzählt. -Es gab keine vorwegnahmen und rückblenden, weil der Film in einer Zeit durchlief. -Die Erzählzeit dauerte 127 minuten mit Einspann, die erzählte Zeit finde ich hat nicht gepasst, weil in 127 minuten kann man mehr von der Geschichte unterbringen. -Einleitung: In der Einleitung rannte Schlomo im Wald und lief zum Rabbi und verkündete die schlechte Nachricht. Hauptteil: Das gesamte Stetel fuhr im Zug nach Palästina. Schluss: Ich finde, dass es ein geschlossenes Ende ist, weil Schlomo sagte:“ Das viele vom Stetel nach Palästina gekommen sind“, und er selber ist in einem KZ gewesen, weil er so gekleidet war. -Die Spannung sieht man im Diagramm. Spannung Zeit -Die Problementwicklung ist in dem Film Zug des Lebens, ob das gesamte Stetel nach Palästina mit dem Zug kommt. Am Anfang ist die die Frage ob sie überhaupt einen Zug bekommen oder nicht. Dann, während sie fahren, stellt sich die Frage, ob sie durch die ganzen Bahnhöfe durchfahren können oder nicht. Zum Schluss erreichen sie die Grenze zu Russland und dort sieht man dann, dass sie es geschafft haben. ..

Maria Stuart: Dialoganalyse IV Aufzug, 3 Auftritt
Friedrich Schiller: Maria Stuart (Dialoganalyse des dritten Auftritts im vierten Aufzug) Maria Stuart ist ein Drama, das von Friedrich Schiller 1800 verfasst und uraufgeführt worden ist. Im Drama dreht sich alles um das Schicksal der inhaftierten schottischen Königin Maria Stuart und ihrer Gegnerin Elisabeth II, die englische Königin. Burleigh und Leicester treffen in diesem Dialog aufeinander, in dessen Verlauf Burleigh Leicesters Treue zur englischen Königin in Frage stellt. Burleigh ist Großschatzmeister und Berater Elisabeths. Er gehört eher zum radikalen Typ, weshalb er eine schnelle Hinrichtung Maria Stuarts fordert. Leicester ist ebenfalls seit Jahren treuer Berater und Liebhaber Elisabeths, aber insgeheim ist er Maria Stuart verfallen, jedoch ist er vorsichtiger Natur und agiert bei Lösungen zu ihrer Befreiung eher im Hintergrund. Konkreter Anlass des Gesprächs ist zum einen der Höhepunkt des Dramas, als die beiden Königinnen im Schloss Fotheringhay aufeinander getroffen sind. Zusätzlich die Folge des Eklats, die Ausweisung des französischen geistlichen Aubespine, der diplomatisch im Lande ist. Leicester kommentiert missfallend die Ausweisung Aubespines, denn Burleigh ist es gewesen der das Bündnis so „geschäftig unberufen knüpftet“ (V.2697), aber die diplomatischen Beziehungen Englands und Frankreichs nun wieder beendet hat. Burleigh hingegen meint sein Zweck wäre

Buchvorstellung: „Die Auserwählten in der Brandwüste" von James Dashner.
Buchvorstellung ­ Die Auserwählten in der Brandwüste Autor James Dashner Verlag Carlsen Autor D­ie Auserwählten in der Brandwüste wurde von James Smith Dashner verfasst. Dieser ist ein US-Amerikanischer Autor, der verschiedenste Erf­olgsreihen auf den Markt gebracht hat. Er wurde am 26. November 1972 in Austell geboren. Jedoch begann seine Karriere nicht als Autor, sondern im Finanzwesen, in dem er nach einem abgeschlossenen Ma­ster zuerst einige Jahre arbeitete. Aufgrund seiner Lesebegeist­erung allerdings, die ihre Ursprünge in seiner frühen Kindheit hat, entschied er sich dazu Bücher zu schreiben und wurde ein erfolgreicher Autor. Zwei seiner Reihen sind typische Jugendlit­eratur aber auch Bücher, die eher an Erwachsene gerichtet sind findet man unter seinen Werken. Seine Gebiete sind die Fantasy Literatur und das Science-Fiction Genre. Zu seinen Werken zählen die Reihen The Jimmy Fincher Saga, The 13th Reality, Die Auserwählten, Die Auserwählten – Prequels, The Infinity Ring und Der Game-Master, die jeweils aus mehreren Büchern bestehen. Die von ihm verfassten Bücher wurden mit verschiedensten Preisen ausgezeichnet. Die­se sind zum Beispiel der New York State Charlotte Award, der Kentucky Bluegrass Award, der Oregon Reader’s Choice Award, der New Hampshire Isinglass Teen Read Award, der Missouri

Der Operator - Robert O’Neill tötet Osama Bin Laden: Buchportfolio
Der Operator - Robert O’Neill tötet Osama Bin Laden: Buchportfolio A) Charakterisiere die Hauptfigur. Versuche dabei, so viele Einzelaspekte der Figur wie möglich zusammenzufassen und ebenso, aus den Handlungen sowie aus den Gesprächsinhalten der Figur etwas über ihre Wesenszüge herauszufinden. Verwende das Präsens und baue, wenn möglich, auch einige Zitate ein. Der Operator, eine Autobiographie von und über Robert O’Neill handelt von der Tötung Osama Bin Ladens und seinem Leben als Navy Seal Sniper. Er wurde am 10. April 1976 in Butte, Montana geboren. 2011 erschoss er nach eigenen Angaben in einem Geheimeinsatz den Al-Qaida-Anführer Osama Bin Laden in seinem Haus in Pakistan. O’Neill ist ein gut trainierter und muskulöser Soldat, was man als Navy Seal durchaus von ihm erwarten kann. Außerdem legt er einen Wert darauf, dass alles akribisch genau geplant ist, was man an seiner hervorragenden und langen Planung für den Einsatz sehen kann. „Wir arbeiteten stundenlang, jeden Tag und jede Woche nur um dieses Schwein endlich zu finden“ (S.46) Robert O’Neill ist zielstrebig und ein Vorzeigesoldat laut seinen Vorgesetzten. Er ist einer der am meist ausgezeichnetsten Soldaten in der Geschichte des US Militärs. Seine außergewöhnliche Kariere beim Militär lässt sich nur so erklären, dass er seit er klein war nichts anderes wollte als für sein Vaterland zu kämpfen. „Seit diesem Tag, der meine Kindheit

Die Anglizismen, ihre Verwendung und Relationen zu den Variablen des Alters in der deutschen Sprache
HA-ANGLIZISMEN Thema: Die Anglizismen, ihre Verwendung und Relationen zu den Variablen des Alters in der deutschen Sprache. Inhaltverzeichnis 1. Einleitung 2. Was versteht man unter Anglizismen? 3. Wie misst und unterscheidet die Forschung Anglizismen und ihren Gebrauch? 4. Untersuchungsfrage 5. Fragebogen Englische Fremdwörter 6. Der Einfluss des Alters bei der Verwendung von Anglizismen 7. Schlussbetrachtung 8. Bibliographien/ Quellen Einleitung Die Englische Sprache, die mit der deutschen Sprache eine enge sprachtypologische Verwandschaft aufweist, hat schon in den letzten Jahrzehnten einen aktiven und pasiven sprachlichen Einfluss auf die deutsche Sprache ausgeübt. Im Laufe der Zeit ist dieser Einfluss eindringlicher, anschaulicher und auffälliger geworden. Dadurch erreichte die Englische Sprache, die als eine Verkehrssprache betrachtet wird, einen Charakter der sprachlichen Dominanz zwischen unserer Sprache (Deutsch) und einer in der Welt starken, bekannten einflussreiche Fremdsprache (Englisch). Die Dominanz dieser Fremdsprache wird mit den sprachlichen, kulturellen, internationalen Beziehungen und der Globalisierung verknüpft, die sich in dem aktuellen Vokabular der deutschen Sprache bemerkbar machen. Dies geschieht vor allem in Bereichen der Werbung in Zeitungen, im Radio und im Fernsehen, und auch in der Fachsprache, die sich auf Computer und die heutige

Analyse eines nicht-fiktionalen Textes mit weiterführendem Schreibauftrag: Peter Radtke: „Sprache ist Denken – Über den gedankenlosen Umgang mit Sprache“ (1994)
Analyse eines nicht-fiktionalen Textes mit weiterführendem Schreibauftrag: Peter Radtke: „Sprache ist Denken – Über den gedankenlosen Umgang mit Sprache“ (1994) In den letzten Jahrzehnten kam der sogenannten „political correctness“ in der Gesellschaft eine immer größere Bedeutung zu. Die „politische Korrektheit“ beschreibt die Zustimmung zur Idee, dass bestimmte Ausdrücke vermieden oder ersetzt werden sollten, die Menschengruppen, beispielsweise aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts, beleidigen oder benachteiligen können. In der deutschen Sprache beschreibt diese Entwicklung einen Sprachgebrauch, der sich vor allem durch Sprachsensibilisie­rung gegenüber Minderheiten kennzeichnet und dessen Ziel es ist, eine sprachliche Diskriminierung zu vermeiden. Mit ebendiesem Phänomen beschäftigt sich der deutsche Autor Peter Radtke in seinem 1994 veröffentlichten Online-Artikel „Sprache ist Denken – Über den gedankenlosen Umgang mit Sprache“, der auf seiner Website, veröffentlicht wurde. Peter Radtke leitet seinen Text mit der These ein, nicht die Sprache an sich diskriminiere, sondern der Sprecher, der das Gesagte in einen bestimmten Kontext stelle. Er führt seine These am Beispiel der Entwicklung des Begriffs „Krüppel“ aus und stellt klar, dass allein die gesellschaftlichen Umstände zu einer Diffamierung eines solchen Begriffes beitragen (Z. 1-65). Ihm zufolge

E. T. A. Hoffmann, „Der Sandmann“ (1816): „Der Sandmann – Die Krise der romantisch absolut gesetzten Subjektivität“
E. T. A. Hoffmann, „Der Sandmann“ (1816): „Der Sandmann – Die Krise der romantisch absolut gesetzten Subjektivität“ „Der Sandmann“ ist eine Erzählung der Schwarzen Romantik, die 1816 von E. T. A. Hoffmann veröffentlicht wurde. Hoffmanns Novelle erschien als erste Erzählung im Zyklus „Nachtstücke“. Im Mittelpunkt seines Werks steht der Student Nathanael, der wegen eines Traumas in seiner Kindheit von seinen inneren Ängsten verfolgt wird. Er berichtet seinem Freund in Briefen von seinem verzerrten Bild des „Sandmanns“, das ihn seit seiner frühen Kindheit verfolgt. Er begründet dieses mit der Existenz einer dunklen Macht und des Schicksals. Der deutsche Literaturwissensch­aftler Jochen Schmidt beschäftigt sich in seinem Text „Der Sandmann – Die Krise der romantisch absolut gesetzten Subjektivität“ mit der Geschichte des Geniegedankens der Romantik und sieht im Protagonisten Nathanael ebenfalls ein künstlerisches Genie. Zu Beginn seines Texts nennt Schmidt die These, Nathanael werde seine schöpferische Imagination zum Verhängnis, weil sie sich „ins Absolute“ auswachse. Zudem stelle Hoffmann den zum Wirklichkeitsverlu­st und zur Selbstzerstörung leitenden Zerstörungsprozess in einer Entwicklungsgeschi­chte des Protagonisten dar. Hier führt er Nathanaels Kindheitstrauma, auf das er sich schon in seinem ersten Brief bezieht, als Beispiel an. Darauf stellt er fest, sein

Sachtextanalyse zu Klaus Hartung: „Die Opfer des Schulhofs – Was die Sprache der Kinder über unsere Gesellschaft verrät“ (2001)
Sachtextanalyse zu Klaus Hartung: „Die Opfer des Schulhofs – Was die Sprache der Kinder über unsere Gesellschaft verrät“ (2001) In seinem Sachtext „Die Opfer des Schulhofs – Was die Sprache der Kinder über unsere Gesellschaft verrät“, der im August 2001 in „Die Zeit“ veröffentlicht wurde, befasst sich Autor Klaus Hartung mit der Sprache der Jugendlichen und deren Missachtung heutiger gesellschaftlicher Werte am Beispiel des Begriffs „Opfer“. Zu Beginn seines Textes erläutert Hartung wesentliche Merkmale der Sprache der Kinder. Ihm zufolge bestehe in der Sprache der Kinder ein starkes hierarchisches Denken sowie ein Ablehnen wichtiger gesellschaftlicher Normen. Die daraus hervorgehende Ausgrenzung einzelner Kinder zu Außenseitern bezeichnet Hartung als eine Folge dessen und eine Notwendigkeit, um als Kind in der heutigen Zeit „normal“ zu sein. Im weiteren Verlauf seines Textes geht Hartung auf die Veränderung der Sprache in den letzten Jahrhunderten ein. Am Beispiel der sogenannten „Menschenzoos“ erklärt der Autor, wie es zum Abwenden des Gedankens des „lebensunwerten Lebens“ und schließlich zu einer neuen Sprachstrategie und einer gewissen Sprachzensur kam. Dabei kommt Klaus Hartung zu dem Schluss, dass die Kinder diese neu geschaffenen Regeln und Werte in ihrer Sprache vollkommen missachten und damit möglicherweise eine „Wiederkehr des Verdrängten“ herbeiführen. Hierbei geht

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