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Interpretation
German studies

University, School

St. Josef Gymnasium, Bocholt

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Zu ungenau unf keine gute Einleitu­ng und Schluss.­ Außerde­m fehlt der historis­che Bezug

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Das Spiegelbild – Anette von Droste-Hülshoff Gedichtanalyse Das Gedicht ‚Das Spiegelbild‘ von Anette von Droste-Hülshoff wurde 1844 geschrieben. Das Thema des Gedichts ist der Umgang mit dem Spiegelbild des lyrischen Ichs. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen mit jeweils sieben Versen. Das Reimschema ist aabccb. Dies ist eine Sonderform des Schweifreims. Das Metrum ist ein vierhebiger Jambus und die Kadenzen sind mmwmmmw. Die Strophen eins bis fünf bestehen nur aus einem Satz, während die letzte Strophe aus zwei Sätzen besteht.…

Am Turme: Annette von Droste-Hülshoff

Gedichtanalyse


Im Jahre 1842 veröffentlichte Annette von Droste-Hülshoff ihr Gedicht  Am Turme. Es handelt von einer Frau, die von einem hohen Turm auf eine Landschaft schaut und sich verschiedenes vorstellt. Anette von Droste-Hülshoff deutet darauf hin, dass sie lieber ein Mann als eine Frau zu sein. Das Gedicht wurde zur Zeit der Romantik verfasst.

 In der damaligen Zeit war es Frauen untersagt ihr Haar offen zu tragen und ihre Meinung zu äußern. Das lyrische Ich vergleicht sich mit einem artigen Kinde (V. 30). Das Gedicht beschreibt die Sehnsucht nach Freiheit der Frau. Oft merkt man, dass sich das lyrische Ich verwirklichen möchte und seine Gefühle freigeben will.

Das Gedicht ist in vier Strophen unterteilt mit je acht Versen. In allen Strophen sind die ersten vier Verse im Indikativ geschrieben, dies ist die Wirklichkeit. Die zweiten vier Verse sind im Konjunktiv und deshalb ein Wunsch. Doch diese Wünsche bleiben bis zum Ende des Gedichtes unerfüllt.  In der ersten Strophe im dritten Vers stehen zwei wichtige Worte, Mänade und Sturm, beides sind Bilder für Beweglichkeit und Schnelligkeit aber vor allem für Freiheit.

Ein weiteres Zeichen für Freiheit beschreibt das lyrische Ich wie ihr Haar im Winde flattert.  Ab Vers fünf beginnt die Wunschform, das lyrische Ich träumt davon einen jungen, unerfahrenen Mann zu umschlingen (V.6).  Früher war es so üblich, dass  Frauen ältere Männer heirateten.

Am Anfang der zweiten Strophe sieht das lyrische Ich die Brandung an den Strand kommt und sich überschlägt sie umschreibt es mit „ wie spielende Doggen, V.10.  Durch Verben wie „ spielende (V.10), tummeln (V.11) und schnellen (V.12) drückt sie wieder den Drang, wie in Strophe eins, nach Bewegung aus.  Im zweiten Teil der zweiten Strophe taucht wieder der Konjunktiv auf „ O, springen möcht ich hinein“ (V.13), das lyrische Ich möchte also in das Wasser springen um sich eine Erfrischung in ihr langweiliges und immer diszipli.....[read full text]

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