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Essay
German studies

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

Grade, Teacher, Year

1-2 Professor Kleinich 2013

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Die Morde in der Rue Morgue


Fortsetzung:


Die Pistole fest im Griff wartete ich gespannt und ohne jene Regung eines Muskels auf die ‚Person, die durch die Tür kommen würde, aber nichts. Gerade wollte ich mich auf den bequemen, alten Sessel meiner Urgroßmutter setzen, welcher schräg gegenüber der Tür seinen Platz hatte, als aus der Küche ein schreckliches Klirren ertönte, auf welches direkt ein dumpfer Schlaf folgte.

Ich erschreckte und Dupin rannte zu meiner Verwunderung die Treppe meiner Wohnung in den oberen Stock hinauf. Was hatte er auf einmal? Ich stand schräg gegenüber der Eingangstür, vor dem Sessel und überlegte angestrengt was ich machen sollte, blieb aber zu meinem eigenen Erstaunen wie gelähmt auf der Stelle stehen.

Ich dachte über meine nächsten Handlungen nach und fragte mich, was oder eher wer da wohl in meiner Wohnung war. Ich wollte gerade meinen Fuß in Richtung Speisezimmer ausrichten, welches direkt mit der Küche verbunden war, als ich hörte, wie sich jemand in dem besagten Raum aufrappelte und sich mir mit langsamen, sehr sanften Schritten näherte.

Irgendetwas beschaffte mir ein komisches, ungewohntes Gefühl. Ich wusste nicht was es war. Einen Augenblick später fiel der Schatten aus dem Türrahmen des Esszimmers und ich wusste was es war! Es waren nicht die Schritte eines Menschen – Nein, es waren die eines Tieres.

Ein Tier, welches uns Menschen oftmals sehr nahe stand. Es war ein . Noch bevor ich zu Ende gedacht hatte, presste mir jemand seine Hand auf den Mund und unterbrach meine Gedanken damit! Kurz darauf hörte ich einen lauten Schlag hinter mir, welchen scheinbar die Person hinter mir getroffen hatte, da sich die Hand von meinem Mund löste, und meines Erachtens wahrscheinlich von Dupin ausgeführt wurde.

Doch dann traf auch mich ein Schlag auf den Hinterkopf, welcher zwar nicht sehr hart war, aber mich trotzdem umfallen ließ, wobei ich mir den Kopf anschlug und sofort das Bewusstsein verlor. Das alles geschah leider so schnell, dass ich nicht sehen konnte, wer die zwei Personen hinter mir waren.


Ich weiß nicht wie lange ich ohnmächtig war, aber irgendwann wachte ich auf. Gefesselt an einen Stuhl, an einem Ort, wo ich noch nie war. Ich blinzelte mehrmals, bis sich meine Augen an das grelle Licht, dass mich anstra.....[read full text]

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Le Bon riss die Augen auf und brüllte schon fast mit tiefer Stimme: „Sie haben sie nicht umgebracht!“, Dupin erwiderte sofort, sodass seine und Adolphe’s Worte schon fast miteinander verschmolzen: „Achja? Wer denn sonst? Ich würde doch sonst nicht sie beide hier festhalten, meinen sie nicht auch?“.

Monsieur Le Bon überlegte lange und nach ein paar Minuten kam er zu dem Entschluss: „Ich weiß zwar nicht wieso sie uns festhalten, aber der brillante Mörder hier bin immer noch ich! Ich, Henry Surous, der berühmte Kunstdieb!“.

Dupin verkniff sich ein schelmisches Grinsen, während mir langsam die Füße kribbelten. Trotzdem hatte ich seinen Plan erkannt! Er wusste scheinbar, das Adolphe Le Bon eigentlich Henry Surous war und wollte ihm ein Geständnis erzwingen! Dupin fragt kurze Zeit später nach, wie Henry es geschafft hatte, solange nicht entdeckt zu bleiben und auf diese Frage erzählte Henry die ganze Geschichte: „Vor 3 Monaten kam ein Mann zu mir und gab mir einen Brief mit 2000 Franc Anzahlung und dem Auftrag, das Portrait von Madame L’Espanaye’s Großvater, in dem scheinbar ein Schatz im Rahmen verborgen sei, zu stehlen.

Damit ich nicht auffliegen würde, wollte ich das ganze nach Rache aussehen lassen.

 Also bin ich am besagten Tage zu ihr gegangen und hab das Geld abgegeben und wollte mich eigentlich vor dem Diebstahl ein bisschen umschauen, aber sie bat mich nicht herein. Das war tückisch und ich musste auf gut Glück spielen.

So bin ich ein paar Stunden später zurück zum Haus gegangen, stellte hinter dem Haus ein gefälschtes Bild ab und habe mich von Mademoiselle  Camille herein beten lassen! Sie war nett und ich wollte ihr eigentlich nichts antun, aber nun kannte sie mich und dann lag es nahe das ich derjenige war, der kurz nachdem ich mich herein gebeten lassen habe, ihre geliebte Mutter umgebracht hat.

Also musst.....

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Der Keller ist mit dem Keller des Nachbarhauses verbunden, durch welches ich dann abhauen konnte. Sie müssen doch selber zugeben, dass dies ein guter Plan war, meinen sie nicht?“ Dupin’s dauerndes Grinsen verschwand urplötzlich und dann holte er tief Luft, nahm etwas quadratisches aus einer Manteltasche und drückte auf einen Knopf, wodurch ein Ton erschien und eine weibliche, monotone Stimme sagte: „Aufnahme beendet.“ Dann fing ich an zu Grinsen und Dupin kam auf mich zu.

Ich wusste, dass er kein Mörder war! Er war einfach nur geschickt und hatte ein Geständnis von Henry erreicht!


Dupin stand vor mir und holte ein Messer aus seiner Mantelinnentasche, schnitt die Seile durch, mit denen er mich gefesselt hatte und half mir ein wenig auf, da meine Füße sich immer noch eingeschlafen waren. Wir liefen zusammen Richtung Tür, Dupin voraus.

Er öffnete die Tür und hielt sie mir auf, ich schritt voraus in den Schein der untergehenden Sonne am Horizont und Dupin schloss hinter mir die Tür ab. Gleich darauf lief er schnellen Schrittes zum Wagen und stieg hinein, was ich ihm gleich tat! Ich stellte keine Fragen, ich wusste was er machen würde.

Wir fuhren zusammen zu einer Polizeistelle und Dupin gab das Tape ab und gab den Standpunkt von Henry Surous an. Wir fuhren weg und nach einer gewissen Zeit bat ich Dupin anzuhalten. Ich stieg aus, und ging ohne mich nochmals umzudrehen. Ich wollte eine Familie gründen, und das wusste auch Dupin, weswegen er mir nichts hinterher fragte und weiterfuhr.


Nach einigen Wochen bekam ich Post aus L A.! Ich wusste sofort, dass er es war, der diesen Brief geschrieben hatte. Er hatte diesen Duft von Dupin, der überall haften blieb, woran sich Dupin zu schaffen gab. Ich öffnete nach kurzem Zögern den Brief und s.....

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