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Internship Report
Medical Science

University, School

Friedberg

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Bogy-Bericht Des Praktikums bei der Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd, Vom 18. bis zum 23. März 2012 Verfasst von : Klasse 10a Praktikumsstell­e: Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd Spitalhof 1 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 07171 603-4466 Ansprechpartner­: Inhaltsverzeich­nis Einleitung S. 2 1.1 Stärken/Schwäch­en 1.2 Erwartungen Meine Praktikumsstell­e S. 3 Ablauf der Woche S. 4-5 3.1. Montag 18.03.2012 3.2. Dienstag 19.03.2012 3.3. Mittwoch 20.03.2012 3.4. Donnerstag 21.03.2012 3.5. Freitag 22.03.2012 Beruf Bibliothekar…
BOGY- Bericht: Praktikum in einem Fotostudio Inhaltsverzeich­nis I. Textteil 1. Persönliche Eignung und Neigung 2. Erfahrungen bei der Suche der Erkundungsstell­en 3. Vorstellung der Erkundungsstell­en 4. Ablauf und Formen der Erkundung 5. Zielberuf und Berufsfeld 6. Arbeitsmarkt: Situation 7. Sonstige Erfahrungen und Beobachtungen 8. Persönliche Schlussfolgerun­gen­/ Fazit 1.Persönliche Eignung und Neigungen Das Fotografieren war schon immer meine große Leidenschaft. Schon bereits mit 13 Jahren nahm ich an verschiedenen‭¦
Altenpflege im Krankenhaus Friedberg - BOGY Bericht

1. Vorstellung des Krankenhauses Friedberg


1.1. Beschreibung des Krankenhauses Friedberg


1.1.1.Chronik des Krankenhauses

Das Krankenhaus Friedberg wurde am 4.Dezember

1910 eröffnet. Damals war der leitende Arzt der Sanitätsrat

Dr. Wilhelm Lohmüller.


Im Februar des nächsten Jahres kam die eigene Kapelle

des Krankenhauses dazu und wurde eingeweiht.


46 Jahre nach der Eröffnung des Krankenhauses Friedbergs

hat der Landkreis Friedberg und die Stadt Friedberg einen Zweckverband gegründet. Der Landkreis und die Stadt Friedberg trafen ab Gründung des Zweckverbandes die Entscheidungen über Themen wie. Neubauten gemeinsam. Deswegen kamen auch im Jahr 1959 neue Operationssäle und Funktionsräume dazu.


Ab 1960 wurde das alte Krankenhaus ganz umgebaut und sie haben einen Neubau mit Platz für 120 Betten hinzugefügt.


Ende 1984 kam es zur Zweckvereinbarung, dass der Landkreis 75 % der jährlichen Betriebsverluste und 85 % der Restkosten von Investitionen, die sie auch genehmigten, übernehmen. Die Restkosten müssten außerdem nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz vom Staat gefördert werden. Von den Maßnahmen, die nicht vom Staat gefördert wurden, musste der Landkreis 75 % der Restkosten übernehmen.


Nach fast 115 Jahren verabschiedeten sich die letzten Ordensschwestern von Maria Stern.

30 Jahre nach dem ersten Umbau bzw. Ausbau des Krankenhauses kam ein weiterer OP-Trakt hinzu und der östliche Bettentrakt mit weiteren 52 Betten und 4 Stationen wurde dazu gebaut.


1994 kam die Intensivabteilung hinzu


Anfang 1997 war die Eröffnung der radiologische Praxis von Dr. Lensch im alten Pavillon.

Kurz darauf wurde 3 Jahre lang bis 2001 als 1. Bauabschnitt des neuen Kreiskrankenhauses ein neuer Wirtschaftshof errichtet. Dieser lag zwischen Pavillon und Personalwohnheim. Außerdem wurde ein Nordtrakt mit 66 Betten, weitere Funktionsräumen, einer Operationsabteilung und Küche erbaut.


Ab Mitte 2002 begann der Umbau mit der Erweiterung

weiterer Patientenzimmer, Räume für Intensivpflege, Physio-Therapie,

Verwaltung und medizinischen Lagern.


2005 wurde angefangen den dritten und letzten Bauabschnitt zu errichten.

Das alte Bettenhaus wurde abgerissen und

in den nächsten 3 Jahren kamen ein weiterer Bettentrakt,

Entbindungsstation, Patientenaufnahme und die Empfangshalle hinzu.


1.1.2 Physio-Therapie im Untergeschoß

Die Physoi-Therapie gehört schon sehr lange zum Krankenhaus Friedberg. Im Vergleich zu damalige Verhältnisse hat sich einiges geändert. Früher wurden die physiotherapeutische Maßnahmen von Nonnen durchgeführt und die so genannten „Reinigungsbäder“ hatten den Sinn, dass die Friedberger Bürger zum Baden kommen konnten, wenn sie keine eigene Badewanne hatten.


Im Untergeschoß ist außerdem noch das Bettenlager, die Küche, das Warenlager und der Kühlraum für die Toten vorzufinden.


1.1.3.Verschiedene Bereiche zur Versorgung von Patienten im Erdgeschoß

Im Erdgeschoß befindet sich die Abteilung der Inneren Medizin.

In der Abteilung für innere Medizin gibt es die Möglichkeit durch die Endoskopie und die Sonographie Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Es ergibt sich die Möglichkeiten das Herz, die Leber und den Magen-Darm-Trakt zu untersuchen.


Das Labor ist auch im Erdgeschoß vor zu finden. Es hatte von Anfang an die neueste Technik und arbeitet heutzutage noch mit dem Labor vom Krankenhaus in Aichach zusammen. Da in Aichach die Bakteriologie besser bestimmt werden kann und in Friedberg besser die Tests für Speziallaborwerte durchgeführt werden können.


Die Notaufnahme ist auch vorhanden. Sie ist sehr zentral gelegen um Notfallpatienten schnell in andere Bereich, z.B. zur Intensivstation oder in den OP bringen zu können. In der Notaufnahme gibt es einen speziellen Schockraum, in dem Beatmungs- und weitere Notfallgeräte zur Verfügung stehen. Früher wurden ca. 20.000 Patienten versorgt und heutzutage ist die Zahl .....[read full text]

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1.1.7. Die Innere Station, Verwaltung und Kapelle im 4. Stockwerk

Im vierten Stock befindet sich die Verwaltung und eine Kapelle.


Die Innere Station hat insgesamt 19 Zimmer die mit 39 Patienten belegt sein können. Ein Zimmer ist ein Einzelzimmer und es gibt noch ein Vierbettzimmer. Zu dieser Station zählen Patienten, die Störungen an den Atmungsorgane haben. Es kommen auch Patienten, die Probleme mit dem Herz und dem Kreislauf haben oder mit den Verdauungsorganen. Die Nieren oder das Immunsystem von Patienten kann geschädigt sein, wenn sie auf dieser Station ein Patient sind.

Es gibt auch welche, deren Blut, blutbildende Organe oder das Gefäßsystem nicht in Ordnung sind. Der Stoffwechsel oder das Stütz-/ und Bindegewebe von Patienten kann beschädigt sein. Ein häufiger Grund Patient im Krankenhaus zu sein, ist für Patienten, dass sie eine Infektionskrankheit haben. Vergiftungen hingegen kommen sehr selten vor. Einige Patienten sind da, weil sie einen Tumor oder Krebs haben und die Therapie überwacht werden muss.


1.1.8. Cafeteria

Im fünften Stock befindet sich die Cafeteria. Dort essen alle zu Mittag, Es gibt im Erdgeschoß noch einen Kiosk, jedoch zum Mittagessen ist die Cafeteria gemütlicher und größer.


1.1.allgemeine Darstellung der Tätigkeiten im Krankenhaus Friedberg


1.2.1 Die Ziele des Krankenhauses

Die Ziele des Krankenhauses sind, dass die Patienten wieder gesund werden und sich ihr Krankheitszustand verbessert und sie nach Hause entlassen werden. Außerdem soll der Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich verlaufen. Krebskranken oder Patienten mit einem Tumor, wird es ermöglicht, Medikamente gegen ihre Schmerzen zu bekommen.


1.2.2. Die Aufgaben im Krankenhaus Friedberg

Es gibt viele verschiedene Bereiche, die verschiedene Arten von Aufgaben haben. Es funktioniert nur, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt.


Die einen müssen in der inneren Abteilung assistieren oder die Untersuchungen durchführen. Es gibt auch welche, die die Patienten anweisen, was sie jetzt zu machen haben, damit die z.B. Röntgenaufnahmen etwas werden.


Ohne die Zugehfrauen würde das Krankenhaus nicht hygienisch sauber sein und eine Ansteckung an Keimen und Bakterien wäre nicht auszuschließen, sondern die Wahrscheinlichkeit wäre hoch.


Das Personal in der Küche richtet das Essen für alle Stationen des Krankenh.....

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Dabei biete ich den Patienten noch etwas zu trinken an.


Um ca. 11:00 messe ich die Zuckerwerte von Diabetikern oder von den Patienten, von denen ein Tagesprofil nötig ist. Bei zu hohem oder zu niedrigen Zuckerwerten gebe ich der zuständigen Schwester/ dem zuständigem Pfleger bescheid.

Nachdem ich alle Zuckerwerte gemessen habe, trage ich die Werte in die Kurve bzw. Akte der Patienten ein.


11:30-13:00 In diesem Zeitraum teile ich das Mittagsessen aus.

Zuerst teilen mir die Schwestern/Pfleger mit welche Patienten nichts essen dürfen, aufgrund einer später folgenden Untersuchung, danach vermerke ich dies auf den Tabletts und teile den Rest aus.

Manche Patienten brauchen Hilfe beim Schneiden vom Essen. Dies mache ich dann auch.

Es gibt aber auch Patienten die bei der Eingabe der Mahlzeit Hilfe benötigen. Bei diesen Patienten schaue ich, das sie ihre Medikamente nehmen und ich ihnen dann das Essen eingebe.

Sehr selten gibt es Patienten, die daran immer wieder erinnert werden müssen, dass sie Essen sollen, wenn das Essen vor ihnen steht. Dies passiert nur bei Demenz oder an Altsheimer erkrankten Patienten.

Nach dem Essen sammle ich die Tabletts wieder ein und gehe dann selber von 13:00 bis 13:30 essen.


Ab 13:30- 15:00 Säubere ich die Pflegewägen und fülle diese dann auf.

Wenn die Schwestern/Pfleger des Spätdienstes durchgehen und ihren Kontrollgang machen, gehe ich mit und helfe den Schwestern/ Pflegern.


2.2. weitere Punkte die .....

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Einige Patienten benötigen auch eine Telefonkarte, die ich ihnen hole und dann frei schalten lasse. Danach erkläre ich den Patienten wie dieses Telefon funktioniert.

Nach Entlassung von Patienten müssen die Betten von den Patienten und deren Nachttische raus geschoben werden.

Es gibt auch Patienten die bei der Entlassung Hilfe benötigen, da sie ihre Tasche nicht mehr allein packen können und diesen Patienten helfe ich dann.


3. Vorstellung eines typischen Patienten


3.1. Persönlichkeitsmerkmale

Die Patientin die ich beobachtet habe, nennen wir sie Fr. Müller (Name geändert), ist am 02.12.1930 in Pommern geboren. Demnach ist sie 80 Jahre alt. Sie ist deutscher Abstammung.


Über ihren familiären Hintergrund ist nicht viel bekannt außer, dass sie einen Sohn hat und dieser sich um sie kümmert. Sie ist auch in Kurzzeitpflege. Jedoch will und kann sich der Sohn nicht mehr um sie kümmern, weswegen sie jetzt in ein Heim soll.


Ihr Erscheinungsbild ist relativ gepflegt, jedoch riecht sie manchmal etwas streng. Ihre Haut ist intakt jedoch etwas trocken. Sie trägt manchmal eine Brille und hat eine Zahnprothese unten. Bei ihr besteht die Gefahr, dass sich ein Dekubitus bildet, da sie sich nicht gut mobilisieren kann. Deswegen hat sie einen Bewegungs-/ und Lagerungsplan.


Dies ist jetzt ihr dritter Krankenhausaufenthalt seit Mai. Ich habe die Patienten schon einmal im Dezember miterlebt.


Im Mai war sie wegen Schwellung und Rötung des Linken Beines im Krankenhaus. Ihr Bein war zu diesem Zeitpunkt seit ca. 2 Jahren geschwollen. Seit 1 Jahr hat die Patientin Dysästhesien und kann kaum noch mit Rollator laufen. Dadurch, dass das Bein die ganze Zeit angeschwollen ist, hat sich schon ein Nervenschaden gebildet.


Beim Aufenthalt im Dezember hatte sie eine Zunehmende Schwäche in den Armen und Beinen und eine Sprachstörung. Was sich jedoch nach einer Therapie mit Infusionen gebessert hat. Den Nervenschaden und die Sensibilitätsstörung hat sie im linken Bein bekommen, da sie mehrere Operationen und Bestrahlungen hatte, da in der link.....

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Am Mittwoch war sie dann wie ausgetauscht. Sie war in keinerlei Weise unkooperativ oder lauter. Sie beschimpfte Niemanden. Im Gegenteil, sie machte Komplimente. Zu mir sagte sie, „ das ich eine schnelle Schwester sei und dies gut sei.“ Sie ließ ihre Zimmernachbarin in Ruhe bzw. bat sie nicht mehr die ganze Zeit zu klingeln. Fr. Müller nimmt außerdem Hilfe beim waschen bzw. an und ausziehen an. Jedoch wirkt sie noch leicht desorientiert.


Am Donnerstag wirkte sie sehr nett. Sie machte viele Komplimente und erzählte sehr gerne etwas. Ihr Sozialverhalten wirkte ganz anders als am Montag, da sie auch nicht mehr alles schlecht machte. Im Gegenteil, sie redete eher davon „wie gut es ihr hier ginge, da es so viele nette Schwestern gäbe die sich um sie kümmern.“


Das ihr Sozialverhalten nicht gerade positiv am Anfang war, könnte daran liegen, das sie in einer neuen Umgebung war mit Demenz und sie sich am Anfang schwer getan hat sich zurecht zu finden. Jedoch nach dem eingewöhnen ist sie netter geworden. Sie hat dann auch ein paar Gesichter wieder erkannt, was demenzkranken sehr viel hilft. Außerdem ha Fr. Müller am Montag noch ein Medikament mit dem Namen „Ciprobay“ bekommen.

Dies ist ein Antibiotika. Es ist schon öfters aufgefallen, das Menschen sich durch dieses Antibiotika verändern.


3.2.2. Ess- und Trinkverhalten

Ihr Ess- und Trinkverhalten war die ganze Woche über gleich.


Da sie einen eingeschränkten rechten Arm hat, musste ich ihr helfen, das Essen Mundgerecht zu schneiden. Beim Frühstück hat sie Hilfe gebraucht die Semmel zu streichen oder auch die Medikamenten aus der Verpackung raus zu holen.


Die Patientin isst eher zu wenig. Sie möchte wenn dann kleine Portionen und nimmt Nahrungsergänzungen zu sich. Sie erhält außerdem zu wenig Nährstoffe über die Infusion.

Die Patientin kann allein essen, wenn das Essen hergerichtet worden ist, also z.B. das Fleisch klein .....

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4.1.2. Sozialer Kontakt

Manche Patienten liegen in einem Einzelzimmer oder haben keinen Zimmergenossen. Andere hingegen haben einen Zimmernachbar, jedoch ist dieser ein Pflegefall. Da es mit der Zimmerbelegung nicht anders geht. Dadurch kann sich der Patient allein gelassen fühlen, da der soziale Kontakt fehlt. Dies ist nicht gut für die Genesung, wenn sich der Patient allein gelassen fühlt.


4.1.3. Fremde Umgebung

Die Patienten befinden sich in einer ungewohnten bzw. neuen Umgebung und für manche Patienten ist dies ein Problem, da vieles anders ist. Vor allem für an Demenz erkrankte Personen ist es sehr schwierig. Sie werden aus ihrer gewohnten Umgebung heraus gerissen und sind auf einmal in einer neuen Umgebung und Zimmer. Auch wenn man den an Demenz Erkrankten es erklärt, vergessen diese es wieder und sind teilweise Augenblicke oder auch Stunden später erneut verängstigt und verwirrt.


4.1.4. Fremde Personen

Dadurch, dass die Schwestern/Pfleger fremde Personen sind, kann der Umgang mit den Patienten schwierig werden. Einige ältere Frauen sind damit aufgewachsen, dass kein Anderer Mann außer ihr Ehemann sie nackt sehen darf, geschweige den anfassen darf. Jedoch durch die Einteilung der Schwestern/Pfleger in bestimmte Bereich, kann es vorkommen, dass ein Pfleger beim waschen hilft.

Die Patientinnen schämen sich und weigern sich zum Teil von einem Pfleger gewaschen zu werden. Vor allem, wenn der Pfleger im Intimbereich waschen soll.

Für Demenzkranke ist es auch schwierig, weil die Erkrankten um sich herum nur fremde Gesichter haben, da sie diese nicht kennen. Sie erkennen die gleichen Schwestern zum Teil auch nach Tagen nicht, weil die Patienten immer wieder vergessen, dass sie die Schwe.....

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