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Agnes von Peter Stamm, Interpretation: Seite 108-110

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German studies

Agnes Peter Stamm Interpretation

University, School

Gymansium Baden-Württemberg

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04.12.2014 Interpretation zur Pflichtlektüre „Agnes“ von Peter Stamm Der postmoderne Roman Agnes von Schriftsteller Peter Stamm, aus dem Jahre 1998, handelt von einer Beziehung der Physikdoktorin Agnes und des einige Jahre älteren Sachbuchautors, welcher der Ich-Erzähler. In laufe des Romans beginnen Fiktion und Wirklichkeit mehr und mehr zu verschmelzen, während die Themen Tod, Kälte, Einsamkeit und Leere im Vordergrund stehen. Die Handlung vor Seite 23 basiert auf dem Kennenlernen zwischen dem Ich-Erzählers und Agnes.…

03 - 12 - 2016

Interpretation Agnes

Seite: 108 – 110

"Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann." sagte Mahatma Gandhi einst. Dieses Zitat zeigt, dass Liebe nicht nur eine Beireichung sein kann, sondern auch beeinträchtigen sein. Es wichtig ist eine Balance zwischen Kontrolle und Hingabe zu halten. Genau dies schildert Peter Stamm in seinem Roman „Agnes“ aus dem Jahre 1998 die ungewöhnliche Liebesgeschichte zweier, welche sich in der Universitätsbibliothek Chicagos das erste Mal begegnen.

Neben Liebe und Tod thematisiert Peter Stamm in seinem Roman das Verhältnis zwischen Nähe und Fremdheit, die Gegensätze Realität und Fiktion und insbesondere den Aspekt der Schuld und der Verantwortung, die der Freiheit Grenzen setzt

 

Die zwei Protagonisten - Agnes und der Ich-Erzähler - begegnen sich das erste Mal in der Universitätsbibliothek Chicagos. Der Ich-Erzähler, aus der Schweiz eingewandert und mit dem Verfassen von Sachbüchern beschäftigt, ist von der blassen Physikerin Agnes von Anfang an fasziniert und entdeckt durch sie gewissermaßen seine Leidenschaft an der Literatur wieder. Nachdem man durch die Augen des Ich-Erzählers erfährt, wie sich die beiden allmählich näherkommen, lässt der Ich-Erzähler eine zweite, doppelt fiktive Ebene entstehen.

Agnes bittet ihn, ein Buch über ihre Beziehung zu schreiben, durch das sie hofft, Spuren zu hinterlassen und eine gewisse Unsterblichkeit zu erlangen.

Als der Erzähler mit der Geschichte die Gegenwart erreicht ,formuliert er seine Wünsche für den weiteren Verlauf, indem er mit der Geschichte in die Zukunft stößt. Das Paar verfällt immer mehr den fiktiven Rollen und versucht ihr Leben dem Geschriebenen anzupassen

 

Als Agnes ungewollt schwanger wird und es dem Ich-Erzähler darlegt, offenbart er ihr, dass er keine Kinder wolle, sie verlässt ihn daraufhin. Der Erzähler kommt nur schwer mit der Trennung klar. Parallel hierzu geht der Erzähler eine Affäre mit einer Frau namens Louise ein, kann Agnes allerdings nie wirklich vergessen. Der Gedanke an sie und ihr gemeinsames Kind lässt den Erzähler nicht zur Ruhe kommen, daher versucht er das Kind sich vorzustellen und schreibt an der Fortsetz.....[read full text]

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Außerdem wird mit Adjektiven und Adverbien besonders sparsam umgegangen. Allerdings gibt es wenige wiederkehrenden Adjektive, die viel zu der Stimmung in dem Roman beitragen. Die Auffälligsten sind Kälte, wärme und die mehrmals auftretende Todesthematik. In „Agnes“ werden die Äußerungen der Figuren teilweise in indirekter Rede vom Erzähler wiedergegeben.

Mehrmals folgen diese unterschiedlichen Redewiedergaben auch direkt aufeinander. Die Romanhandlung wird durchgängig von einem Ich-Erzähler erzählt, der selbst eine Hauptfigur ist. Der Leser erfährt, was der Erzähler denkt und wie er sich fühlt, doch von den anderen Figuren übermittelt der Icherzähler nur seine persönliche Auffassung davon, wie es ihnen gehen mag.

Der Erzähler ist unzuverlässig, weil nur seine sehr subjektive Perspektive der Ge.....

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