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AEVO Handlungsfeld 1 Fragen und Antworten

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Health and Human Development

University, School

Universität Osnabrück

Grade, Teacher, Year

Keine Note, Holzfuss-Rahn, 2016

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Text by Hervé H. ©
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Erbrecht: Fragen und Antworten
ERBRECHT 1.Die Begriffe Nachlass, Erblasser, Erbe, Vermächtnisnehm­er (=Legatar) und Legat definieren können. Nachlass: Unter Nachlass versteht man alle Vermögensrechte und Verbindlichkeit­en der Verstorbenen/de­s Verstorbenen, die im Wege der Gesamtrechtsnac­hfo­lge auf die Erbin/den Erben übergehen. Erblasser: Erblasser Person, die beerbt wird. Ihr Vermögen geht mit ihrem Tod auf die Erben über. E. kann nur eine natürliche Person sein. Vermächtnisnehm­er (Legatar) –wer laut letztwilliger Verfügung ganz…
Handlungsfeld 2 1.2 Gliederungspunk­te B I, II, III Antworten Teil B 1. Was ist unter den Begriffen zeitliche und sachliche Gliederung zu verstehen? Zeitfensterorie­nti­erte Gliederung wegen aufeinander aufbauender Lerninhalte - nur betriebliche Besonderheiten berechtigen zur Abwandlung. 2. Wie stark dürfen individuelle Ausbildungsplän­e vom Ausbildungsrahm­enp­lan abweichen? Ausbildungsplän­e können im Rahmen des betrieblichen Ausbildungsplan­es und der Ausbildungsordn­ung abweichen. Reihenfolge aus betrieblichen/p­äd­agogische­n…

Handlungsfeld 1

Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen

Gliederungspunkte A I, II, III

1. Wie kommt es zum Fachkräftemangel und wie kann darauf reagiert werden? 2

2. Was verstehen Sie unter „qualifizierten Arbeitskräften“? 2

3. Warum kann die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen von Jahr zu Jahr verschieden sein? 2

4. Welchen Teil der Berufsausbildung regelt das BBiG? 3

5. Seit wann gibt es das Berufsbildungsgesetz (BBiG)? 3

6. Wie kam es zum Dualen System in Deutschland? 3

7. Weshalb ist der Nutzen der Berufsausbildung höher zu gewichten als die Kosten? 4

8. Welche Gesetze und Verordnungen sind im Zusammenhang mit der Ausbildung von Bedeutung? 4

9. Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Ausbildendem, Ausbilder und Auszubildendem! 4

10. Woraus resultiert das Recht zur beruflichen Ausbildung? 5

11. Für wen gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz und worauf ist besonders zu achten? 5

12. Warum ist die duale Ausbildung ein gut funktionierendes System zum

Erwerb eines beruflichen Abschlusses? 5

13. Welches sind die wesentlichen Unterschiede zwischen Berufsfachschule,

Fachschule und Fachoberschule? 6

14. Welche anderen Ausbildungssysteme gibt es in Europa? Welche Unterschiede bestehen? 6

15. Welche Unterschiede bestehen zwischen Führungskräfteentwicklung,

der Fort- und Weiterbildung und einer Berufsausbildung? 7

16. Welche Bedeutung hat die Personalplanung für ein Unternehmen? 7

17. Warum wird unsere Gesellschaft als „Leistungsgesellschaft“ betitelt? 7

18. Wie sollte man Auszubildenden die Bedeutung und Wichtigkeit eines Berufsabschlusses nahe bringen? 8

19. Was hat die Gesellschaft von Jugendlichen, die eine solide Ausbildung durchlaufen? 8

  1. Wie kommt es zum Fachkräftemangel und wie kann darauf reagiert werden?

      • Ein Nachlassen der Qualifizierungsbemühungen hat einen Mangel an Fachkräften zur Folge.

          • Fachkräftemangel hängt von jedem einzelnen Unternehmen ab.

              • Bei Fachkräftemangel sollte der Ausbilder in Zusammenarbeit mit dem Firmeninhaber, einen oder ggf. mehrere Ausbildungsplätze in den entsprechenden Ausbildungsberufen anbieten.

                  • So wird Mangel in höher qualifizierten Positionen vorgebeugt.

                      • Auch die demographische Entwicklung spielt hier eine Rolle, sollte aber für einen Betrieb nicht als „Ausrede“ herhalten.

                        1. Was verstehen Sie unter „qualifizierten Arbeitskräften“?

                            • Nicht der Arbeiter, der nur „funktioniert“ ist heute gefragt. Fachliches Wissen ist aber natürlich Voraussetzung.

                                • Mechanische Abläufe werden häufig von Maschinen übernommen.

                                    • Darum sind Mitarbeiter wichtig, die mitdenken, mit entscheiden und Mitverantwortung tragen können.

                                        • Qualifizierung kennzeichnet sich vorwiegend durch grundlegendes Wissen in Kombination mit Erfahrung.

                                          1. Warum kann die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen von Jahr zu Jahr verschieden sein?

                                              • Hängt mit der Bevölkerungsentwicklung zusammen (Geburtenrate)

                                                  • Nachfrageverhalten wird beeinflusst von:

                                                        • Möglichkeiten der Selbstverwirklichung

                                                              • Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten

                                                                    • Arbeitsmarktchancen

                                                                          • sozialem Ansehen des Berufs

                                                                                • Modetrends

                                                                                  1. Welchen Teil der Berufsausbildung regelt das BBiG?

                                                                                      • Den betrieblichen Teil der Berufsausbildung

                                                                                            • Vorschriften über den Inhalt des Ausbildungsvertrages

                                                                                                  • Probezeiten

                                                                                                        • Kündigung

                                                                                                              • Zulassung zur Abschlussprüfung

                                                                                                                1. Seit wann gibt es das Berufsbildungsgesetz (BBiG)?

                                                                                                                    • Seit dem 1. September 1969

                                                                                                                        • Novellierung 2005

                                                                                                                          1. Wie kam es zum Dualen System in Deutschland?

                                                                                                                              • Duales System = berufliche Erstausbildung in Berufsschule und Betrieb.

                                                                                                                                  • Grundlage der Meisterlehre stammt noch aus dem Mittelalter.

                                                                                                                                      • Die Sonntagsschulen des 16. und 17. Jahrhunderts lehrten ausgewählten Schülern das Lesen.

                                                                                                                                          • Berufsschulzweig hat sich aus der Notwendigkeit entwickelt, dass z.B. im Bergbau viele besondere Kenntnisse zur Sicherheit am Arbeitsplatz vor Arbeitsbeginn bekannt sein müssen.

                                                                                                                                              • Nach dem 2. Weltkrieg wurde Berufsschulpflicht und Lerninhalte der Gesetzgebung der Länder unterworfen.

                                                                                                                                                  • Der Begriff einer dualen Ausbildung erscheint erstmals in einem „Gutachten über das berufliche Ausbildungs-und Schulwesen“ (1964) vom Deutschen Ausschuss für das Erziehungs-und Bildungswesen (1953-65).

                                                                                                                                                      • 1938 wurde eine reichseinheitliche Berufsschulpflicht eingeführt

                                                                                                                                                        1. Weshalb ist der Nutzen der Berufsausbildung höher zu gewichten als die Kosten?

                                                                                                                                                            • Weil zusätzliche Kosten, die bei der Rekrutierung von neuem Personal manchmal höher sind, als die Ausbildungskosten.

                                                                                                                                                                • Weil die Anpassung und Identifikation mit dem Betrieb ungleich höher sind.

                                                                                                                                                                    • So leistet der Betrieb einen wichtigen Beitrag in der Gesellschaft.

                                                                                                                                                                      1. Welche Gesetze und Verordnungen sind im Zusammenhang mit der Ausbildung von Bedeutung?

                                                                                                                                                                          • Berufsbildungsgesetz (BBiG)

                                                                                                                                                                              • Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

                                                                                                                                                                                  • Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)


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    • Fort- und Weiterbildung bauen auf die berufliche Erstausbildung auf und werden zur Deckung betriebsbedingter Bedürfnisse benötigt.


    • Führungskräfteentwicklung baut wiederum auf die Fort- und Weiterbildungen auf und vermittelt in erster Linie Schlüsselqualifikationen.

      1. Welche Bedeutung hat die Personalplanung für ein Unternehmen?

          • Mitarbeiter in ausreichender Menge und Qualifikation zu Verfügung stehen.

              • Ziel: Verbesserung des Leistungspotenzials

                  • Sicherung des notwendigen Bestands an Fach- bzw. Führungskräften.

                      • Die Einhaltung der vorhandenen Qualifikationen der Mitarbeiter.

                          • Die Anpassung der Qualifikationen der Mitarbeiter an veränderte Anforderungen der Arbeitsplätze.

                            1. Warum wird unsere Gesellschaft als „Leistungsgesellschaft“ betitelt?

                                • Weil zur Erhaltung und Erweiterung des Lebensstandards erhebliche Mittel notwendig sind.

                                    • Weil Deutschland bestrebt ist auf dem Markt konkurrenzfähig und leistungsstark zu sein.

                                        • Weil auch von Auszubildenden und der arbeitenden Bevölkerung insgesamt diese Eigenschaften gefordert sind.

                                          1. Wie sollte man Auszubildenden die Bedeutung und Wichtigkeit eines Berufsabschlusses nahe bringen?

                                              • Erhalt und Sicherung eines Arbeitsplatzes

                                                  • Schaffung einer Existenzgrundlage

                                                      • Chance zur Entwicklung eigener Interessen

                                                          • Erwerb von Ansehen in der Gesellschaft

                                                              • Stärkung des Selbstwertgefühls

                                                                1. Was hat die Gesellschaft von Jugendlichen, die eine solide Ausbildung durchlaufen?

                                                                    • gut ausgebildetes Fachpersonal nach neuesten Anforderungen

                                                                        • aktuelles Know-how

                                                                            • verhältnismäßig kostengünstige Ausbildung

    • Motivation „müder“ Jugendlicher

        • Sicherung der staatlichen Finanzierung (Steuern, Rente)

          Handlungsfeld 1

          Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen


          Gliederun.....

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(Einarbeitung, Weiterbildung) auf die Anforderung vorbereiten.



  1. Was unternimmt die IHK, wenn Mängel bei der Eignung festgestellt werden? Die IHK setzt eine Frist zur Behebung der Mängel

    Können Mängel nicht behoben werden,

    meldet die IHK diese Mängel der nach Landesrecht zuständigen Stelle Bundeslandabhängig z.B. :

    Hamburg = Schulbehörde

    Schleswig-Holstein = Landespräsident Niedersachsen = Bezirksregierung

    Diese Stelle spricht dann das Verbot aus

  1. Welche Eignungskriterien legt das Berufsbildungsgesetz für eine Ausbildungsstätte fest? Auszubildende dürfen nur eingestellt und ausgebildet werden, wenn

    die Ausbildungsstätte geeignet ist, alle Ausbildungsinhalte zu vermitteln, die für ein Berufsbild gefordert werden oder


    die Ausbildungsstätte durch überbetriebliche oder außerbetriebliche Ausbildung .....

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Nebenbei auch Anpassungsfähigkeit, Teamfähigkeit, unterschiedliche


Bet ie sst uktu e , …

Teile der Ausbildung in einer anderen, gemeinsamen Institution.

Diese sind meist in Lehrgängen organisiert.

Ausbildungsinhalte in Ausbildungswerkstätten vermitteln.

Manche Ausbildungsordnungen schreiben diese Form vor.

Berufsschulunterricht bleibt unberührt

  1. Was ist unter den Begriffen Lernecke und Lernbüro zu verstehen?

    Ausbildungsecke: … do ‘t all it „Leh e ke“

    unmittelbar in der Nähe des Ausbildungsplatzes

für Unterweisungen, welche den Arbeitsablauf verzögern konnten Auszubildenden kann dort weiter lernen

… e kei Platz fü ei e Aus ildu gs e kstatt da ist.

Lernbüro:

eignet sich dazu, abseits des Arbeitsplatzes (abseits von Stress und Hektik) Lernaufgaben zu bearbeiten


für Partner- und .....

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Auch Urlaub von Ausbildern in einzelnen Abteilungen oder z.B. besondere saisonale Auslastungen einzelner Abteilungen müssen berücksichtigt werden.


Auch die Abteilungen erhalten so einen Überblick, wann und wie viele Auszubildende

ko k et i „ih e “ A teilu g a ese d si d.

  1. Wann tritt der Ausbilder mit den Lehrkräften in Kontakt?

    Unter Umständen bei Elternabenden zu Beginn der Ausbildung Bei Beschwerden

    Bei schlechten Noten

    Auf Wunsch des Auszubildenden Bei unentschuldigtem Fehlen

    Halbjähriges Informieren über den Auszubildenden

    1. Wann wird von betriebsspezifischen und wann von betriebsunabhängigen Fertigkeiten und Kenntnissen gesprochen?

      Betriebsunabhängig:

      Fertigkeiten und Kenntnisse, die in der Berufsschule auf der Grundlage der Ausbildungsrahmenpläne vermittelt werden.

Fertigkeiten und Kenntnisse auf der Grundlage des Ausbildungsrahmenplans.

Betriebsspezifisch:

Fertigkeiten und Kenntnisse, die die Anforderungen des Ausbildungsrahmenplans übersteigen, aus innerbetrieblichen Interessen aber unterwiesen werden.


14. Was versteht a u te „So kel ualifi.....

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In Betrieben mit mind. 5 Arbeitnehmern von denen mindestens 3 wählbar sein müssen (über 18 und mehr als 6 Monate im Unternehmen) kann ein Betriebsrat gewählt werden.


5-20 Arbeitnehmer -> 1 Betriebsratsmitglied 21-50 Arbeitnehmer -> 3 Betriebsratsmitglieder

51-100 Arbeitnehmer -> 5 Bet ie s ats itgliede …

Sorgt dafür, dass die Arbeitnehmer insbesondere ihre kollektiven Rechte durchsetzen können.

Einheitliche Bedingungen für alle Arbeitnehmer des Betriebes. Entlastet das Personalwesen, da vieles nicht einzeln mit jedem

Arbeitnehmer geregelt werden muss.

  1. Wer erlässt Ausbildungsverordnungen?

Der Bundesminister für Wirtschaft

im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Bildung und Forschung. § 4 BBiG

Entwurf vom Hauptausschuss des Bundesinstitutes für Berufsbildung

Im BIBB werden Ausbildungsberufe und Weiterbildungsregelungen in enger Abstimmung mit den Sozialpartnern entwickelt und bestehende Berufe modernisiert sowie das Verzeichnis der anerkannten


Ausbildungsberufe .....

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Er besucht die Unternehmen und berät den Ausbildenden, den Ausbilder und den Auszubildenden


Die Kammern fördern durch verschiedene Aktionen die Berufsbildung:

Durch die Organisation von Ausbilderkreisen

Durch die Durchführung von Lehrstelleninitiativen

Durch die Bildung von Arbeitskreisen der Weiterbildung Durch die Durchführung von Weiterbildungsmessen

  1. Welche Rollen nimmt der Ausbilder im Unternehmen für den Auszubildenden ein?

    Er muss sich vergewissern, dass die für eine Berufsausbildung erforderlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen vorliegen und muss diese gegebenenfalls vom Ausbildenden einfordern.

    Er plant den Ausbildungsverlauf, erstellt die notwendigen Ausbildungspläne.

    Er ist Fachmann und Experte, Pädagoge und Lernberater, Vorgesetzter und Arbeitnehmer.

    Er ist Vorbild, gerade fü.....

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