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Diploma thesis
Sport and Recreation

University, School

Georg-August-Universität Göttingen

Grade, Teacher, Year

2,2, Hunger, 2017

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Hingegen wird bei der Verhaltensthera­pie versucht den Betroffenen zu helfen, indem Betroffene ihre individuellen Gründe für ihr Übergewicht erkennen sollen. Hierbei muss aber darauf geachtet werden, dass in der Therapie verhaltensthera­peu­tische Techniken eingesetzt werden. ,,Zu den verhaltensthera­peu­tischen Techniken zählen u.a. Selbstkontrolle­, Modellernen, Genusstraining und Rollenspiele. ,,Die Selbstkontrolle umfasst die Aufzeichnung des Ess-, Trink,- und Bewegungsverhal­ten­s mit Hilfe Tagebücher. (vgl., Schmitz, 2015, o.S) In Gruppentherapie­n sollen die Betroffenen lernen, negative Gedanken oder Gefühle in Assoziation mit Ernährung und Gewicht abzubauen. In der Einleitung der Hausarbeit wurde erwähnt, dass eine gesunde Ernährung für adipöse Menschen enorm wichtig ist. In diesem Kapitel wird versucht zu beleuchten, dass die gesunde Ernährung für übergewichtige Menschen als Therapie ,,eingesetzt“ wird. 5.2 Ernährung Die Ernährungsthera­pi­e setzt sich aus verschiedenen Stufen zusammen. Zum einen die Abnahme des Fettverzehrs. ,,Die Fettaufnahme soll auf ca. 60 Gramm/Tag verringert, damit ein tägliches Energiedefizit von 500 kcal zu erreichen.“ (Koch, 2009, S.100) In sechs Monaten soll dann eine Gewichtreduktio­n von 3 bis 4 kg erreicht werden können. Die zweite Stufe zeichnet sich durch die fettarme Ernährung aus. Der
Inhaltsverzeich­nis Einleitung 2 Was ist eigentlich das Mittelalter? 2 Das Frühmittelalter 2 Das Hochmittelalter 2 Das Spätmittelalter 2 Definition von Kindheit und Jugend im Mittelalter 3 Kinder und Jugendliche in verschiedenen Bevölkerungssch­ic­hten 3 Unterschiede in der Erziehung 3 Unterschiede in der Umgebung 3 Freizeit und Familienverhält­ni­sse 4 Verhältnisse in der Familie 4 Bildung und Weiterbildung im Mittelalter 4 Bildung im Früh- und Hochmittelalter 4 Bildung im Spätmittelalter 4 Überlebenschanc­en für Kinder im Mittelalter 5 Zusammenfassung 5 Literaturverzei­chn­is Moser, C.: (08.10.17) Vogt-Lüerssen, M.: (10.10.17) Moser, C.: (08.10.17) Tag/Traum Produktion(vera­ntw­.: Haag, G.): Serie „Wir Europäer! Europa beginnt zu denken“ E01 Deutsche Erstausstrahlun­g in arte (19.11.08) Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird die Thematik „Die Kindheit und Jugend um 1500“ behandelt. Als wichtigste Literaturangabe­n benutzten wir die Internet-Websei­te: In dieser Arbeit wollen wir auf die Umstände der Kindheit und Jugend von damals hinweisen und diese mit den heutigen vergleichen. Es wird darauf eingegangen wie man das Mittelalter definiert, wie die Bildung und Weiterbildung im Mittelalter war, wie es um die Überlebenschanc­en der Kinder stand, wie unterschiedlich die Jugend und Kindheit in den verschiedenen Bevölkerungssch­ic­hten

x

Adipositas im Kindes- und Jugendalter und Prävention in Schulen unter Bezugnahme auf das Projekt XYdfd

Adipositas in Kindheit und Jugend und Prävention an (berufsbildenden Schulen)

Inhaltsverzeichnis


Abbildungsverzeichnis



Abkürzungsverzeichnis


AbbBMI

kcal

KiGGS – vorher

„Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“

Die nationale Verzehrstudie II ( Abk NVS II)

OBELDICKS

RKI

WHO

SuS

1 Einleitung


Childhood obesity is one of the most serious public health challenges of the 21st century” (WHO, 2000)

Adipositas spielt in der Gesundheitsforschung seit Jahrzehnten eine bedeutende Rolle und die möglichen Gründe für die Entstehung und etwaige Behandlungsmöglichkeiten stehen mehr denn je im öffentlichen Fokus.

Die führenden Industrienationen deklarieren Adipositas als die gesundheitspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts (ebd.). Zur Jahrtausendwende löste Adipositas den Welthunger als größtes ernährungspolitisches Problem ab (vgl. Schmidt-Semisch, Schorb, 2008, S. 7).

Dass Adipositas auch weiterhin ein dominierendes Thema in der weltweiten Gesundheitspolitik spielen wird, verdeutlicht die Tatsache, dass die Anzahl der adipösen Erwachsenen weltweit im Laufe der letzten Jahrzehnte extrem anstieg (vgl. Ehrsam et al, 2004, S. 278). Weltweit kam es zwischen den Jahren 1980 und 2008 zu einer Verdopplung der an Adipositas leidenden Personen (vgl.

WHO, 2014, S. 79).

Auch in Deutschland wurde in den vergangenen Jahrzehnten ein enormer Anstieg an übergewichtigen und adipösen Menschen verzeichnet. Sowohl im Erwachsenen- , als auch im Kindes- und Jugendalter.(vgl.

Wirth et al., Jahr, S. 44). Fakt ist, dass sich Adipositas im Erwachsenenalter in vielen Fällen auf eine von Adipositas geprägte Kindheit und Adoleszenz zurückführen lässt (vgl. Lobstein et al., 2004, S. 4). Adipositas ist ein ungewollter, gesundheitsgefährdender und oft lebenslanger Begleiter.

Im Fokus dieser Arbeit stehen deshalb die jüngsten Betroffenen, die Kinder und die Jugendlichen.

Die Folgen von Adipositas sind multipel und gehen weit über physische und psychische Auswirkungen der Betroffenen hinaus. Zukünftige ökonomische Folgen, als auch die Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme, sind kaum einzuschätzen (vgl.

Wirth et al., 20??, S. 44). Um zukünftige Entwicklungen abwägen zu können und gesundheitspolitische Maßnahmen, in Form von Präventions- und Interventionsstrategien zu entwickeln, sind detaillierte Untersuchungen notwendig. Im Jahr 2003 wurde die „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) ins Leben gerufen.

Die von 2003 bis 2006 andauernde Langzeitstudie wurde vom Robert – Koch – Institut (RKI) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Forschung durchgeführt. Ziel der Studie, deren Ergebnisse als Fundament dieser Arbeit dienen, war es einen detaillierten und repräsentativen Überblick über den Gesundheitszustand der deutschen Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen.

Zu Beginn der Arbeit erfolgt ein theoretischer Einstieg, der die Definition und Klassifikation von Übergewicht u.....[read full text]

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Die Definition von Übergewicht orientiert sich ebenfalls an Körpergröße und –gewicht.

Betroffene leiden unter Übergewicht, sobald das Körpergewicht in einem überproportional großem Verhältnis zur Körpergröße steht. Die Ausprägung des Fettanteils ist, im Vergleich zur Adipositas, nicht entscheidend für die medizinische Feststellung (vgl. Petermann & Wojtalla, 1999, S. 15).


Die Diagnose und Klassifikation von Übergewicht und Adipositas wird in der Regel mit Hilfe des Body Mass Index (BMI) festgestellt.

Diese international anerkannte Methode wird sowohl von der WHO, als auch der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA) empfohlen und arbeitet mit den Körperwerten des Einzelnen, was die Diagnose kostengünstig, schnell und unkompliziert macht. Das Körpergewicht in kg und die quadrierte Körpergröße in m² werden in Relation gesetzt.

Der sich daraus ergebende Quotient ermöglicht eine schnelle Einordnung der Ergebnisse. Die Erfassung der Ergebnisse erfolgt alters- und geschlechtsunabhängig. Abb. 2.1 stellt die Formel zur Berechnung des BMIs da.

Abbildung 1: Formel Body Mass Index (vgl.

Wirth, 2013, S.1)

Diese von der WHO im Jahr 2000 vorgeschlagene Berechnung findet weltweite Verwendung (vgl.

Wirth, 2013, S.2). Personen mit einem BMI in dem Bereich von 18,5 kg/m² bis 24,9 kg/m² werden der Kategorie Normalgewicht zugeordnet. Ab einem Wert von 25 kg/m² liegt Übergewicht vor. Adipositas herrscht ab einem BMI von 30kg/m² vor und wird in drei Schweregrade unterteilt. Abb. 2.2 stellt die Klassifkation der einzelnen BMI - Werte dar, welche unterschiedliche Mortalitäts- und Morbiditätsrisiken mit sich bringen.

Abbildung 2: Klassifikation des Körpergewichts anhand des BMI. (Mod. nach WHO 2000)

Quel.....

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Wirth, 2013, S.3). Mit Hilfe von einfachen Messmethoden wird hierbei die Relation von Taille zu Hüfte gemessen. Abb. 2.3 veranschaulicht die Einordnung der verschieden Messergebnise mit Bezug auf pathologische Risiken. Ergibt der Quotient von Taillenumfang und Hüftumfang bei Frauen einen Wert von >0.85 und bei Männern von >1,00, wird von einer abdominalen Adipositas gesprochen.

Bei der abdominalen Adipositas handelt es sich um Fettansammlung am Körperstamm und Bauch der Betroffenen und wird auch als „ Apfeltyp“ bezeichnet. Ergänzend dazu gibt es noch den „Birnentyp“, welcher sich durch Fetteinlagerungen an der Hüfte und an den Oberschenkel auszeichnet. Männer sind häufig von der abdominalen Adipositas betroffen, während vermehrt Frauen unter der peripheren Adipositas leiden (vgl.

Pokan et al., 2009, S. 84). Das Gesundheitsrisiko bei der abdominalen Adipositas ist im Vergleich zur peripheren Adipositas deutlich erhöht. Im Falle einer abdominalen Adipositas wird von der viszeralen Fettmasse gesprochen, die eine enge Korrelation zu kardiovaskulären Risikofaktoren und Komplikation aufweist (vgl. Despres et al., 2001, S. 716).

Abbildung 3: Klassifizierung des BMI und der Umfangsmessungen (nach WHO, 2000; WIrthTaillenumfang sowie kardiovaskuläres und metabolisches Risiko. (Mod. nach WHO 2000)

Klassifizierung des Körpermaßindex und der Umfangsmessungen (nach World Health Organization

2000; nach Wirth 2008 S.)

2.1.2 BMI als geeigneter Parameter?

Zu beachten ist, dass die BMI – Körperfettanteil Korrelation nicht immer gegeben ist und bei der Berechnung des BMI keine Differenzierung in unterschiedliche Gewebsarten stattfindet (vgl.

Munsch & Hilbert, 2015, S. 4). Nichtsdestotrotz ist der BMI ein geeignetes Parameter Maß für die Messung und Einordnung, da sich der Anteil von Leistungssportlern und Bodybuildern eher als Einzelfälle einstufen lassen (vgl. Wirth, 2004 ,S. 11). Es sollten jedoch alters- und geschlechtsspezifische Referenzwerte bestehen, die ggf. abweichen (ebd.).

Ein weiterer Vorteil, welcher den BMI zum weltweit anerkannten Parameter macht ist, sind die geringen Kosten, die mit der Messung verbunden sind.

Aufgrund dieser Aspekte qualifiziert sich der BMI auch im Kindes- und Jugendalter als .....

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Perzentilkurven für den Body Mass Index (Jungen 0 - 18 Jahre)

Perzentilkurven für den Body Mass Index (Mädchen 0 - 18 Jahre)

Neben der Berücksichtigung altersbedingter Gewichtszunahmen lässt sich ein fast nahtloser Übergang zu den in Abb.2.2 dargestellten Übergewichts- und Adipositasgrenzwerten im Erwachsenenalter erkennen.

3 Epidemiologien von Adipositas und Übergewicht ?

Dass Adipositas das zentrale gesundheitspolitische Problem des 21- Jahrhunderts ist, haben führende internationale und nationale Gesundheitsorganisationen mittlerweile mehr als nur erkannt.

Zahlreiche Untersuchungen und Studien wurden weltweit durchgeführt und stellen eine Fülle von Daten zur Verfügung, die notwendig und von hoher Bedeutung sind, um zukünftige Entwicklung und Probleme absehen zu können. Nach einer Darstellung der weltweiten Entwicklung von Übergewicht und Adipositas, erfolgt eine inhaltliche Fokussierung auf Deutschland

3.1 Prävalenz der Adipositas

Übergewicht und Adipositas sind insbesondere in der „westlichen Welt “ verbreitet.

Es soll jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass gerade auch in Schwellenländern ein rasanter Anstieg der Prävalenzzahlen zu verzeichnen ist und Übergewicht und Adipositas nicht nur eine Erscheinung in den Industrienationen darstellt (vgl. Schorb, 20??, S.62). In vielen Schwellenländern gilt eine gewisse Körperfülle als ein wichtiger Wohlstandsindikator (vgl.

Ege & von Kries, 2004, S. 45). Aus Umfangsgründen dieser Arbeit wird (jedoch) nicht weiter auf die Entwicklung in Schwell.....

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Neben wichtigen Erkenntnissen über das Essverhalten der Deutschen war ein Ergebnis, dass 66% der Männer und 50,6% der Frauen übergewichtig sind.

Einen BMI von mindestens 30kg/m² und somit Adipositas I lag bei 20,5% der männlichen Teilnehmer und bei 21,1% der weiblichen Teilnehmer vor (vgl. NVS II, 2008). Jeder fünfte Deutsche ist adipös.

3.2 Prävalenz im Kindes- und Jugendalter

Laut International Obesity TaskForce gibt es weltweit ca. 155 Millionen übergewichtige Kinder- und Jugendliche. 30 bis 45 Millionen dieser Kinder und Jugendliche sind adipös (vgl.

Lobstein et al., 2004, S. 19). Laut WHO sind in der Europäischen Region 33% der elfjährigen Kinder übergewichtig oder adipös (WHO, 2014).

Bisher gab es in Deutschland lediglich von den Bundesländern durchgeführte, jedoch inkomparable, Datensätze und Forschungsergebnisse. Nichtsdestotrotz verdeutlichen diesee, „dass auch hier der Prozentsatz übergewichtiger und adipöser Kinder steigt“ (vgl Kurth et al,. 2007, S.736)

Um diese Datenmängel zu beheben, wurde, wie in der Einleitung bereits erwähnt, die KiGGS – Studie durchgeführt, welche alters- und geschlechtsspezifische Prävalenzzahlen zum Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jungendalter in Deutschland liefert.

8,7% der Befragten Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig und 6,3 % adipös.

Die von der WHO im Jahr 2014 veröffentlichen Zahlen, dass jedes dritte Kind im Alter von elf Jahren übergewichtig ist, lassen sich für Deutschland nicht bestätigen. Des Weiteren gibt es keine bedeutsame Unterschiede bzgl. Geschlecht oder Region in Deutschland. Besonders signifikant ist jedoch die stetige Zunahme an übergewichtigen und adipösen Kindern und Jugendlichen mit steigendem Lebensalter.

Während im Alter von drei bis sechs Jahren 9% übergewichtig und 2,9% adipös sind, steigen diese bei den 7 bis 10-jährigen auf 15% bzw. 6,4%. Die höchste Prävalenz finden sich bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren wieder. 8,5% der Jugendlichen sind adipös. (Kurth et al., 2007 736ff)

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Unter den insgesamt 17.641 Befragten (8.985 Jungen, und 8.656 Mädchen) befinden sich 2.590 Kinder und Jugendliche mit beidseitigem Migrationshintergrund1. „Weitere 8,3 % der Kinder und Jugendlichen haben einen einseitigen Migrationshintergrund2.

Den größten Anteil, in Relation zur Gesamtzahl der Befragten, machen dabei die türkischen Kinder mit 5,7% aus.

Gefolgt von Mittel- und Südeuropa (4,8%) und der ehemaligen Sowjetunion (4,4%) (vgl. Wirz & Schenck, 2008, S. 119)

Ca. 17% der Kinder und Jugendlichen haben einen beidseitigen Migrationshintergrund. Dies entspricht einem exakten Verhältnis der aktuellen Situation in Deutschland. (ebd.)

Migranten bilden keine homogene Einheit, denn die Ergebnisse der KiGGS – Studie weisen darauf hin, dass die verschiedenen ethnischen Gruppen unterschiedlich gut integriert sind (ebd., S. 20).

Der Grad der Integration wird an folgenden Faktoren gemessen: „Grad der Deutschkenntnisse, Berufsstatus, der Eltern, schulischer Erfolg der Kinder, soziale Einbindung, Aufenthaltstatus“(ebd 23). Fast die Hälfte der Kinder und Jugendlichen aus arabisch – islamischen Ländern weist einen niedrigen Grad der Integration vor. Dicht dahinter befinden sich Kinder und Jugendlichen mit türkischen und südeuropäischen Migrationshintergrund (ebd.).

Ein beachtlicher Anteil (80%) der Kinder mit Migrationshintergrund wurde in Deutschland geboren. Es handelt sich somit um die zweite oder dritte Generation (Wirz & Schenck, S. 21). Da die Kinder oftmals Vermittler zwischen Eltern und der Umwelt , aber auch gleichzeitig Teil des westlichen Systems sind, werden sie von Wirz und Schenck als „Wanderer zwischen verschiedener Kulturen“ bezeichnet (2008. S. 7).

Ein weiterer wichtiger Aspekt .....

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