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Term paper
Sport and Recreation

University, School

Universität Koblenz-Landau

Grade, Teacher, Year

2,3, Dr. Rühl, WS 13/14

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Johannes Brahms Johannes Brahms war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen wurden der Romantik zugeordnet. Leben Johannes Brahms wurde am 07 Mai 1833 in Hamburg geboren und starb am 03 April 1897 in Wien. Sein Vater Johann Jakob Brahms(1806) war Kontrabassist am städtischen Theater in Hamburg. Er war der einzige Musiker in der Ahnenreihe der Familie Brahms. Seine Mutter Christiane Nissen Brahms war eine einfache Hausfrau. Johannes wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Kindheit Johannes bekam schon…
, Reflexion zu Organisation von Lernprozessen Wenn ich rückwirkend auf die vergangenen gemeinsamen Nachmittage in der Schule im Pfeifferhof zurückblicke, so kommen in mir stets positive Gefühle auf. Wir hatten gemeinsam viel Spaß und konnten dabei viel Neues für unseren weiteren Weg als zukünftige Lehrer erfahren. Besonders aufgrund der vielen Gruppenaktivitä­ten­ ergab sich eine lockere Atmosphäre und eine natürliche Gruppendynamik. Freundschaften wurden geschlossen und wir konnten frei vom strengen universitären…

Universität Koblenz-Landau - Campus Koblenz - Institut für Sportwissenschaft

Titel der Lehrveranstaltung:
Von den Philanthropen zum Deutschen Turnen Schulsportspezifische Vertiefung – Sportgeschichte

Thema des Referats:

Adels- und Bürgererziehung


Inhalt

1.     Einleitung

2.     Zeitgeschichtlicher Hintergrund

3.   Entwicklung einer bürgerlichen Erziehung

4.   Konzepte der Philanthropen

5.   Kritik an der Umsetzung in den Philanthropinen

6.   Verbürgerlichung der Adelserziehung

7.   Schlussbetrachtung


1.  Einleitung

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“[1]

Diese Definition nach Immanuel Kant beschreibt, was in den Köpfen der Menschen während der Zeit der Aufklärung langsam aufkeimte. Der Mut zur kritisch rationalen Denkweise brachte nicht nur viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern ließ die Menschen auch politische und gesellschaftliche Grundsätze hinterfragen.

Pädagogen erkannten schnell, dass Bildungsreformen notwendig waren, um den Menschen zu einem emanzipierten und selbstständig denkenden Wesen zu erziehen. Die Zeit war noch von einer Ständeordnung geprägt, sodass bis dato die Adelserziehung als erstrebenswerteste Ausbildung galt. Die Philanthropen warben jedoch mit einer neuen Erziehung für jedermann, was folglich zu Spannungen untereinander führte.

Gegenstand dieser Hausarbeit wird es sein, die Entwicklung der bürgerlichen Erziehung in der Zeit der Aufklärung darzustellen. Um diesen Prozess nachvollziehen zu können, muss man sich mit den Pädagogen auseinandersetzen, die für die Erneuerungen verantwortlich waren. Daher wird in einem weiteren Schritt die Verwirklichung der theoretischen Konzepte der Philanthropen in ihren Reformschulen dargelegt.

Darüber hinaus wird sich herausstellen, wie sie sich in der Gesellschaft positionieren.


2.  Zeitgeschichtlicher Hintergrund


Ende des 18. Jahrhunderts war die Französische Revolution Auslöser für politisch-gesellschaftliche Veränderungen in den meisten Ländern Europas. Auch die deutschen Kleinstaaten wurden von der aufklärerischen Bewegung entscheidend beeinflusst. Diese Bewegung führte dazu, dass standesunabhängige Bürgerrechte entstanden.

Die feudale Ständegesellschaft verlor mehr und mehr an Macht und Bedeutung, während eine neue Gesellschaftsform, das Bürgertum, aufstieg.[2] „Die Herrschaft der Vernunft, die Aufklärung, wurde Grundlage eines fruchtbaren Aufbaus.“[3] Die bürgerliche Gesellschaft erlangte wirtschaftlich gesehen eine wichtigere Rolle in der Bevölkerung zum Beispiel durch die Erfindung von Manufakturen.

Durch diesen Aufschwung entwickelte sich ein neues Selbstbewusstsein im Bürgertum. Der geistige Aufstieg der Bevölkerung nahm seinen Lauf und so kam es, dass auch das Bildungswesen von der Zeit des Wandels beeinflusst wurde. Die Einführung des Buchdrucks ermöglichte der gesamten Bevölkerung den Zugang zu Büchern und Zeitungen. Die modernen Bürger wollten sich von nun an vom  Adel und der Kirche  durch Wisse.....[read full text]

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Wichtige Reformer des philanthropischen Kreises waren Johann Bernhard Basedow, Christian Gotthilf Salzmann, Joachim Heinrich Campe oder Ernst Christian Trapp.[14] Sie gründeten oder prägten mit ihrer Arbeit die neuen Reformschulen, die Philanthropine oder auch „Werkstätten der Menschenfreundschaft“ genannt wurden. Die berühmtesten Einrichtungen standen in Dessau und Schnepfenthal.

Deren Besonderheit war, dass sie nicht nur für den Adel bestimmt, sondern auf dem Fundament der Gleichheit und Bildsamkeit aller Menschen aufgebaut waren.[15] Ein Leitsatz des Philosophen Johan Amos Comenius, der von den Reformpädagogen aufgegriffen wurde, lautete „omnes omnia omnino excoli“[16] und bedeutet übersetzt „Alle alles ganz zu lehren“. Comenius wollte allen Menschen alle Dinge der Welt umfassend vermitteln.

Dieser Grundsatz spiegelte sich vor allem in der Sichtweise der Schnepfenthaler Schule wieder:

„Gleiche Kleidung, Wohnung, Kost, gleicher Unterricht und gleiche Vergnügungen, Geld, Stand und alle Schmeicheleien der Äußerlichkeit und des Zufalls entscheiden hier nichts.“[17]


Das neue Erziehungskonzept lehnte sich stark an Jean-Jacques Rousseaus Ideen einer naturnahen Erziehung aus seinem Werk Emile oder über die Erziehung an. Die Philanthropen erweiterten seine natürliche Erziehung lediglich zu einer vernünftig-natürlichen Erziehung. In der Praxis wurden in den Philanthro- pinen nur noch Leibesübungen praktiziert, die einen Nutzen für die Gesellschaft erbringen konnten.

Campe lehnte vor allem die übermäßige Anwendung von Spielen ab, da er keine „spielsüchtige(n) Knaben mit Bärten“ heranbilden wollte.[18] Stattdessen sollte möglichst schnell der Erwerbssinn geweckt und die Fähigkeiten in der Berufsausübung gesteigert werden. Es galt, möglichst schnell einen aufgeklärten und tüchtigen Bürger heranzuziehen. Rousseaus Absichten haben die Philanthropen jedoch missverstanden.[19]

„Wollt ihr also die Intelligenz eures Zöglings fördern, so fördert die Kräfte, die sie beherrschen muss. Trainiert ständig seinen Körper, macht ihn robust und gesund, damit er klug und vernünftig wird. Haltet ihn dauernd in Bewegung, lasst ihn rennen, schreien, sich anstrengen, lasst ihn durch Kraft ein Mensch sein und bald wird er es durch die Vernunft.“[20]

Dieses Zitat[21]aus seinem Werk Emile oder über die Erziehung zeigt, dass er keine Theorie der körperlichen Erziehung erschaffen, sondern beweisen wollte, dass der Mensch durch eigenes Handeln und durch richtige Erziehungsmethoden ohne gesellschaftlichen Einfluss zu einem moralischen Menschen geformt werden kann.[22]

Anfangs standen die Philanthropen der sich langsam auflösenden Ständeordnung noch kritisch gegenüber. Sie propagierten zwar eine Erziehung unter dem Prinzip der Gleichheit, konnten sich aber nicht wirklich von dem Bild einer ständisch gegliederten Gesellschaft trennen. Dies lag daran, dass sie aus taktischen und vor allem finanziellen Gründen die wohlhabenden Menschen bevorzugten.

Um die Gunst des Adels nicht zu verlieren, übernahmen sie viele Vorgehensweisen, die aus Ritterakademien bekannt waren, in das Grundprogramm ihrer Philanthropine. Die Schüler lernten Reiten, Tanzen, Fechten und hatten Unterricht für Anstand und Benehmen.[23] Da die Reformpädagogen ständig auf Anerkennung angewiesen waren, machten sie Werb.....

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Seine Philosophie beinhaltete die Vervollkommnung des Menschen durch “Gesundheit, Abhärtung und Übungen des Leibes.“

Deswegen wurde am Dessauer Philanthropin, neben dem Erlernen handwerklicher und beruflicher Fähigkeiten, ein besonderes Augen merk auf körperliche Erziehung gelegt.

Basedow nannte diese, “Übungen eines künftigen Mannes.“[28] Auf dem Gebiet der geistigen Erziehung stand das moralische Handeln im Vordergrund, welches[29]sich auf das Ehrgefühl stützte.[30]

Im Schnepfenthaler Philanthropin im Thüringer Wald, gegründet 1784, verfolgte Salzmann, ganz unter dem „pädagogischen Leitstern Basedows“, seine Vorstellung einer ganzheitlichen Erziehung. Vor seiner Schulgründung hatte Salzmann als „feinsinniger Erzieher“ am Dessauer Philanthropin auf sich aufmerksam gemacht.[31]

Für Salzmann war es entscheidend, dass eine Reform von Schule und Erziehung im philanthropischen Geist empirisch existent war und mentalitätsverändernde Wirkungen haben konnte.[32]

Als einen weiteren, außergewöhnlichen Vorzug von Schnepfenthal[33]unterstrich Salzmann die Erziehung zur Sauberkeit und das Erlernen geselliger Umgangsformen. Großen Wert legte er auf das körperliche und geistige Wohlergehen seiner Schüler. Deshalb war er sehr auf eine gewissenhafte Pflege des Körpers bedacht. Über alle Maßen lagen ihm jedoch körperliche Betätigungen am Herzen.

Neben den täglichen gymnastischen Übungen tobten sich die Kinder in den Pausen zwischen den Unterrichtsstunden aus. Außerdem sollte Gartenarbeit geleistet werden – als Symbol hing über der Tür in Schnepfenthal ein Spaten. Wo immer möglich, sollte der Unterricht durch sinnliche Gestaltung in der Natur oder, wo dies nicht möglich war, durch anschauende Beispiele im Unterricht mit Hilfe von Kupferstichen bildhaft dargestellt werden.[34]

Kinder und Schülerorientierung hatten ihren festen Platz im philanthropischen Alltag der Einrichtung. Die Selbsttätigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Schüler wurden in vielfältig pädagogisch inszenierten Situationen immer wi.....

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Die schon erwähnten traditionellen Aufgaben dürften nicht vernachlässigt werden. Basedow beabsichtigte die als wertvoll angesehenen Bestandteile der adligen Bildung in einer allgemeinen, standesunabhängigen Erziehung zusammenzufassen.[38]

„Eine solche Fusion ist nur zu verstehen aus den unausgeglichenen Spannungen zwischen Adels- und Bürgererziehung, aus der Offenheit der noch ungefestigten bürgerlichen Lebensform“. Basedow war der ritterlichen Erziehung des Adels sehr zugetan und haftete dadurch immer noch am „Zwitterwesen des höfisch orientierten Bürgertums.“[39]

In der Anfangszeit des Schnepfenthaler Philanthropins lassen sich auch unklare Linien erkennen, die wiederum auf ungelöste Spannungen zurückzuführen sind. So verwundert es nämlich, dass Salzmann als bekennender Demokrat einen Gedenkbaum pflanzt, da er durch die Aufnahme adliger Kinder neue finanzielle Mittel bekommt.[40] Bis zum Tod Salzmanns im Jahre 1811 wurden 272 Schüler am Schnepfenthaler Philanthropin aufgenommen.

Von diesen waren 79 adliger Herkunft. 67 Schüler kamen aus dem Ausland. Die einheimischen Schüler kamen aus sämtlichen Regionen Deutschlands.[41] Anhand der Zahlen lässt sich jedoch vermuten, dass in Schnepfenthal zumindest ein großer Teil der Schülerschaft aus bürgerlichem Hause stammte.


6.  Die Verbürgerlichung der Adelserziehung


An der unterschiedlichen Umsetzung der Erziehung in den Philanthropinen wird deutlich, dass in dieser Zeit die Beziehung zwischen Adels- und Bürgererziehung nicht eindeutig geklärt war. Auf der einen Seite propagierten die Philanthropen zwar eine neue bürgerliche Erziehung, auf der anderen Seite nahmen sie, insbesondere Basedow,  jedoch Konzepte der Ritterakademien in ihr Erziehungsprogramm auf.

Auch das Bild des Zöglings, wie ihn die Philanthropen beschreiben, besitzt ambivalente Züge. In ihren Augen  beschreiben bürgerliche Grundzüge friedliebende, sanfte, gefällige, pflichtbewusste, gewissenhafte und reinliche Eigenschaften. „Auch die Bildung seines äußerlichen Wesens ist ihm sehr angelegen.“  Deshalb wurde in Dessau viel Wert auf die Erziehung zur “bonne grace“ und “art de plaire“ gelegt.

Diese Werte spiegeln sich in den Grundzügen des “galant homme“, dem Vorbild der adligen Jugend, wieder. Kritik aus dem Bürgertum kann man kaum vernehmen, da sich eine klare Vorstellung eines neuen Menschenbildes noch nicht etabliert hat. Diese Werte wurden nicht nur toleriert, sondern für das bürgerliche Dasein als nützlich betrachtet.[42] Der Pädagoge Johann Christoph Friedrich Guts Muths, der in der Erziehungsanstalt Schnepfenthal lehrte, hat diese Konfusionen aufgeklärt.[43]

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Ersichtlich ist jedoch, dass die Bürger sich den neuen Erziehungsidealen, die unverkennbare Ähnlichkeiten zu der Adelserziehung aufweisten, nicht in den Weg stellten. Offenbar sahen sie die Grundzüge der adligen Ausbildung als nutzbringend an, um den Fortschritt der Gesellschaft einzuleiten. Wie Guts Muths schon feststellte, übte die Oberschicht immer noch einen großen Einfluss auf die Erziehungskonzepte aus, in dem sie ihre Grundsätze vorgaben, hatte damit aber gleichzeitig auch eine gewisse Verantwortung dem Wohle des gesellschaftlichen Fortschritts gegenüber.



[1]     Kant, Immanuel: “Was ist Aufklärung?“, in: Berlinische Monatsschrift, Bd. 12. Berlin: Haude

und Spener, 1784, S. 481: Immanuel Kant, der größte unter den Förderern des philan-
thropischen Erziehungsplanes stand mit Basedow, Campe und Wolke in ständigem Kontakt.

Klose, Dagmar & Ladewig Marco: Die Herausbildung moderner Strukturen in Gesellschaft und Staat der Frühen Neuzeit. Potsdam: Universitätsverlag Potsdam, 2010, S. 17-18.

[3]     Saurbier, Bruno: Geschichte der Leibesübungen. Frankfurt am Main: Limpert Verlag, 81972,

       S. 93.

[4]     Klose & Ladewig: Herausbildung, S. 18.

[5]     Von der Burg, Udo & Hülshoff, Rudolf: Geschichte der Pädagogik – Stationen von der Auf-

klärung bis zur Gegenwart. Düsseldorf: August Bagel Verlag, 1979, S. 8.

[6]     Von der Burg, Udo & Hülshoff, Rudolf: Geschichte, S. 8.: Erzählungen und Briefwechsel, in

denen es um Bildungsfragen ging, zählten zu den beliebtesten Literaturgattungen. Sie dienten dem Ideal einer allgemeinen Volksbildung. Gleichzeitig wuchs damit die Lesefähigkeit der Bevölkerung.

[7]     Bernett, Hajo: Die pädagogische Neugestaltung der bürgerlichen Leibesübungen durch die

Philanthropen (= Ausschuss Deutscher Leibeserzieher (Hrsg.): Beiträge zur Lehre und For-

schung der Leibeserziehung, Bd. 6). Schorndorf bei Stuttgart: Karl Hofmann Verlag, 31971, S. 40.

[8]     Krüger Michael: Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung .....

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[13]    Hammerstein Notker & Herrmann Ulrich: Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte. 18. 

       Jahrhundert – Vom späten 17. Jahrhundert bis zur Neuordnung Deutschlands um 1800 Bd.

2. München: C. H. Beck Verlag, 2005, S. 234.

[14]    Schmitt, Hanno: Pädagogen im Zeitalter der Aufklärung: Die Philanthropen: Johann Bern
       hard Basedow, Friedrich Eberhard von Rochow, Joachim Heinrich Campe, Christian Gotthilf
       Salzmann
(= Tenorth, Heinz-Elmar (Hrsg.): Klassiker der Pädagogik, Bd. 1). München: C.H.
       Beck Verlag, 2003, S. 119-143.

[15]    Lausberg Michael: “Basedow und das Dessauer Philanthropin“, in: Tabula Rasa (Januar

2010), Ausgabe 39, S. 1-3, S. 1.

[16]    Comenius, Johan Amos: Große Didaktik Die vollständige Kunst, alle Menschen alles zu
       lehren.
Aus dem Lateinischen von Flitner, Andreas (Hrsg.). Stuttgart: Klett-Cotta, 102007, S.
       54.

[17]    Salzmann, Christian Gotthilf: Nachrichten aus Schnepfenthal für Eltern und Erzieher. Leipzig

zig: Crusius Verlag, 1786, S. 278: Die Gleichbehandlung der Kinder ohne Rücksicht auf Ver-

mögen oder Stand der Eltern verdeutlichte die Intentionen der Schnepfenthaler Schule. Bei

allen pädagogischen Überlegungen wurde grundsätzlich die Individualität aller Schüler be-
       rücksichtigt.

[18]    Campe, Johann Heinrich: Allgemeine Revision des gesamten Schul- und Erziehungswe-
       sens,
in Krüger: Einführung, .....

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