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Absolutismus und Aufklärung - Zusammenfassung

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University, School

Kantonsschule Stadelhofen

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1 in der Schweiz 6

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Zusammenfassung Staatskunde und Geschichte Absolutismus und Aufklärung Französische Revolution Geschichte 3 Absolutismus und Aufklärung 3 Frankreich: Ein Modell für Europa 3 Der Aufbau eines modernen Staates 3 Die neue Rolle des Königs 3 Der Hofstaat 3 Das Heer - Stehendes Heer 3 Ständegesellsch­aft­ und neuer Staat 4 Der Staat greift überall ein 4 Der Merkantilismus - staatliche Förderung der Wirtschaft 4 Förderung der Kultur und Wissenschaft 4 Einschränkung der Religionsfreihe­it 4 Die preussischen Könige: Aufgeklärten…
Begriffsklärung von Aufklärung und aufgeklärter Absolutismus Bei der Aufklärung handelt es sich um eine Umwandlung,welc­he sich ab dem 17.Jahrhundert verbreitete.Die Idee dehnte sich durch Lesezirkel, Geheimgesellsch­aft­en oder philosophische Schriften, wie zum Beispiel Christian Wolff,Andreas Riem,Voiltaire,­Imm­anuel Kant und Dorinde Outram, aus. Dorinda Outram beschrieb diese Aufklärung folgendermaßen: Aufklärung war der Wunsch danach, dass menschliche Angelegenheiten von der Vernunft geleitet werden,…

Absolutismus & Aufklärung

Innenpolitik Ludwig XIV:


der französische Absolutismus:

König – ein von Gesetzen losgelöster Herrscher:

Als Fürst von Gottesgnaden erhebt er Anspruch um unumschränkte Herrschaft; er erlässt Gesetze und ist höchster Richter

Wirtschaft



  • Merkan-tilismus

  • Erhöhung der Staat-einkünfte

Verwaltung



  • Zentra-lisierung

  • königliche Beamte (Inten-danten) überwachen die Landesteile

Gesetz und Recht


  • König ist alleiniger Gesetz-geber

  • König ernennt Richter

  • König spricht selbst Recht

Aussenpolitik/ Militär


  • Ver-grösserung des stehenden Heeres

  • kriegerische Aussen-politik

Religion



  • katholische Staatskirche

  • Verfolgung der Protestanten

Herrschafts-verständnis


  • absolute Sou-veränität

  • keinen Gesetzen unterworfen

  • Gehorsams-pflicht der Untertanen

Selbst- darstellung


  • Prestige-objekte wie Schlösser, Garten- anlagen

  • Feste

Stützen der Macht:

Die königliche Macht beruht auf 5 Säulen:

Hofstaat, Beamte, Heer, Einheitskirche und Merkantilismus

1. Stand: Adel( 0,5%):

Adel verliert Macht, behaltet aber Vorrechte

  • An den Hof gebunden, kontrolliert

  • Oft verschuldet

  • Ohne politische Mitsprache

2. Stand: Geistlichkeit (1,5%):

Geistlichkeit verliert Macht, behaltet aber Vorrechte

3. Stand: Bürger, Bauern, Händler, Beamte, etc. (98%):

Bürger zahlen Steuern

Gewisse steigen durch den Ämterhandel in den Amtsadel auf

Bauern und Handwerker zahlen Steuern, leisten Frondienste und gehorchen

Eigenheiten des Heeres: In der damaligen Zeit war es üblich Soldaten je nach Bedarf anzuwerben und zu entlassen doch Ludwig hatte ein stehendes Heer (D. h. Das Heer war in ständiger Kriegsbereitschaft).

Vorteil: konnte rasch gegen äussere und auch innere Feinde vorgehen. Damals stärkstes Heer Europas mit knapp 500.000 Mann.

Nachteil: sehr teuer, es mussten ständig neue Steuern erhoben werden.


Verwaltung:

  • König war oberster Gesetzgeber und Gerichtsherr

  • Die Verwaltung wurde in erster Linie von Beamten/Amtsadel durchgeführt, die aus wohlhabendem Bürgertum kamen (-> Reiche Bürger konnten sich den Beamtentitel erkaufen):

    • bauten Zentralregierung auf, die in verschiedene Bereiche des öffentlichen Lebens eingriff.

  • Vergleichsweise mit unsrem heutigen Staat mit seinen vielen Behörden, war Ludwigs Verwaltungsapparat eher klein.

  • 30 Räte, knapp 100 Sonderbeauftragte und 30 direkte Vertreter des Königs in den Provinzen (Intendanten) und deren Beamten und Schreiber = insgesamt nicht mehr als 1000 Personen.

=> Dh. sehr viele Bereiche wurden nicht verwaltet.


  • Spitze des Beamtenapparates: 5 Minister und 30 Intendanten, die vom König selbst ausgewählt wurden und ihm direkt verantwortlich waren. -> grosse Kontrolle der Untertanen + Macht des Adels wurde verringert.

  • Adel war auf seinem Schloss in Versailles, wo er sie alle unter Kontrolle hatte. Somit gaben die Adligen ihre Macht den Beamten ab.


Hofhaltung: Ludwig zentralisierte die Macht seines Landes an einem Ort in seinem Reich, nämlich auf seinem Schloss in Versailles, wo er unteranderem auch sehr die Kunst förderte. Dies hatte verschiedene Gründe:

  • 1. Leute in seinem Umfeld konnte er einfacher kontrollieren.

  • 2. Er unterhielt die Adeligen und gab ihnen so viele nichtige Aufgaben, dass sie keine Zeit für Machtgier haben konnten. Die Feste und der ganze Pomp hatten also die Funktion die Adeligen a) zu beeindrucken und b) zu beschäftigen. =Die sehr strenge Etikette nötigte dabei die adeligen dazu, ihr Geld NUR für das Hofleben auszugeben (und nicht etwa für Privatarmeen oder sonstige Dinge, die dem König missfielen) und dabei ständig beschäftigt zu sein.

    Dies funktionierte sehr gut, da jeder Adelige, der etwas auf sich hielt, am Hof zu Versailles sein musste.

  • 3. Er gab ihnen das Gefühl von Macht, indem er Rangordnungen inszenierte (z.B.: wer besonders beliebt war, durfte dem Kön.....[read full text]

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  • Zentralistische Wirtschaftslenkung durch den Staat

  • Verbesserung der Ausbildung

  • Qualitäts- und Preiskontrolle

  • Selbstherstellung der Rohstoffe (oder von Kolonien einschiffen)

  • Verbesserung der Infrastruktur (Verbilligung Transport)

  • Keine Lieferung von Fertigwaren, sondern Export


    Ziele:

    • Stärkung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzkraft

    • Ersetzen der Importe durch Exporte

    • Aktive Handelsbilanz

    • Steigerung der Einkünfte

    • Aktive Zahlungsbilanz (aber 80% arbeiteten in der Landwirtschaft. -> Bauer gehört zu den Verlierern: produzieren Rohstoffe -> wenig Wert)

    • !!!!: MÖGLICHST VIEL BARGELD IM EIGENEN LAND DURCH EINE AKTIVE HANDELSBILLANZ. !!!!


    Die merkantilistische Wirtschaftspolitik: Der Staat greift erstmals durch Zollpolitik, Belohnungen, Zwangsmassnahmen, Auswanderungsverbote etc. aktiv und bestimmend in die Wirtschaft ein.


    Folgen der Aussenpolitik Ludwig XIV:

    • Entwicklung hin zu Industriegesellschaft

    • Zunahme des französischen Aussenhandels

    • Aufschwung Frankreichs zur stärksten Wirtschaftsmacht

    • Konkurrenz zu anderen Staaten (Merkantilismus => Kampfwirtschaft)


    Folgen der Innenpolitik Ludwig XIV:

    • Vernachlässigung der Bauern

  • Dirigismus des Staates lähmte zum Teil Produktion

  • Kaufleute protestieren, da Freihandel nicht gewährleistet

  • hohe Steuereinnahmen

  • bürgerliche Unterschicht am Existenzminimum


    Extrainformationen zu dem Merkantilismus:

    Definition: Typische Wirtschaftsform der absolutistischen Staaten (zwischen 16. und 18. Jh.). Zentralistische Wirtschaftslenkung durch den Staat, Modell einer national geschlossenen, zentral gelenkten Volkswirtschaft. (Inventionismus und Dirigismus)

    Erfinder: Finanzminister von Ludwig XIV. Jean Baptiste Colbert.

    Denkweise: Nach seiner Überzeugung hing die Macht eines Staates vom Geld ab.

    Ziel: Möglichst viel Bargeld im eigenen Land durch eine .....

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    Frankreich verbündete sich mit Türken, während diese gerade versuchten das habsburgische Wien einzunehmen und zur Abwehr Hilfe von Truppen deutscher Fürsten bekamen.

    Versuch Frankreichs das Reich bis an den Rhein auszudehnen.

    Warb mit Unterstützungsgeldern unter den Feinden seiner Feinde. -> Wenn Vorteile vorhanden, gab es Bündnispartnerwechsel.

    Erbfolgekriege: Hofjuristen machten mit teils fadenscheinigen Begründungen dynastische Erbansprüche auf vakante Herrscherposten geltend -> Ludwig versucht sie mit Hilfe von Kriegen durchzusetzen.

    Kriege:

    • Niederländischer Krieg (1667 – 1668); 20‘000 – 50‘000 Mann

    • Pfälzischer Krieg (1688 – 1697); 50‘000 – 70‘000 Mann

    • Spanischer Erbfolgekrieg (1701 – 1714); 120‘000 Mann (und 50‘000 Zivilverluste)

    Merkmale:

      • militärisch: Kriege

      • juristisch: Hufjuristen machten Begründungen dynastischer Erbansprüche geltend. Reichsansprüche Aufgrund verwandtschaftlicher Bande

      • diplomatische Bündnisse

  • Warb mit Unterstützungsgelder unter den Feinden seiner Feinde

    Ziele:

    • Macht und Reich vergrössern -> Grenze zum Rhein verschieben -> Ruhm und Gloire -> natürliche Grenzen (Rhein, Pyrenäen)

    • Will die Umklammerung Spanien und heiliges römisches Reich deutscher Nation lösen (beide Habsburger)

    • wirtschaftliche Ambitionen

    • Vormachtstellung in EU

    Folgen:

    • Viele Tote

    • Viele Ausgaben (Verschuldung)

    • Viele Feinde gesch.....

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  • Neuorganisation der Zentralverwaltung und der Provinzialverwaltung -> Zweck: zentral verwalteter und einheitlicher Staat, in dem die ständischen Elemente ihren Einfluss verloren.

  • Erschaffung eines Katasters -> effektive Steuer- und Wirtschaftspolitik

    • Friedrich Wilhelm I. 1713 – 1740, König von Preussen und Erzherzog von Brandenburg:

    • bekannt als der “Soldatenkönig“

    • baute sein Heer zu einem der grössten Europas auf -> schuf Voraussetzung für den Aufstieg Brandenburg-Preussens zur europäischen Grossmacht

    • Friedrich II. von Preussen (1712 – 1786):

    • gilt als Vertreter des aufgeklärten Absolutismus

    • übernahm von seinem Vater “Der Soldatenkönig“ einen organisierten Staat

    • förderte Wirtschaftskraft durch eine merkantilistische Politik

    • leitete durchgreifende Justizreformen in die Wege

    • baute das Heer noch mehr aus -> steigerte militärische Kraft Preussens

    • stützte Aristokratie trotz Hinwendung zur Aufklärung

    • Innenpolitisch: Beamten waren zu einem unbedingten Gehorsam verpflichtet


    Zusatzinformationen:

    Reiche unter dem Absolutismus ausserhalb Frankreichs:

    • Spanien

    • Russland

  • Österreichisches Habsburg

  • Preussen (Brandenburg)

    Kleine Monarchien:


    • Eifern dem Beispiel Frankreichs nach, ohne es zu können.

    Republiken:

    • Tendenz zum Absolutismus: (z. B. Städterepublik: Genua, Venedig und Stadtorte in der Eidgenossenschaft. In der alten Eidgenossenschaft: Wenige Familien teilen sich die Landesämter -> Oligarchie)



    Au.....

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    -> hätte dies der König nicht respektiert, wäre die Bevölkerung Englands von ihrer Gehorsamspflicht entbunden gewesen.

    Vertreter der Städte und Grafschaften wurden oft zu den Versammlungen Kronvasallen eingeladen, da sie ihre immer wichtiger werdende Interesse beachten wollte. Dies wurde immer öfter, sodass die zweite Kammer entstand.

    1295: Entstehung des Parlaments, das sich aus zwei Kammern zusammensetzte: House of Lords und dem House of Commons.

    (In Not- und Kriegszeiten wie im 100 jährigen Krieg mit Frankreich (1339-1453) mussten die Könige dem Parlamente neue Zugeständnisse machen)

    Ab 1341: waren Gesetze des Königs nur gültig, wenn auch das Parlament ihnen zugestimmt hatte.

    Seit dem 15. Jh. durfte auch das House of Commons neue Gesetze anregen (Gesetzesinitiative), wenn es diese für nötig hielt. + Das House of Lords begann die Funktion eines obersten Gerichts anzunehmen, dass sogar über den königlichen Richtern stand.


    2. Die englische Reformation

    1534: König Heinrich VIII trennte englische Kirche von Rom, da er trot des kirchlichen Scheidungsverbots eine Scheidung von seiner kinderlosen Gattin beim Papst beantragte, welche er ablehnte. Englische Geistliche mussten Eid auf den König als Oberhaupt schwören und die Kirche wurde reformiert. Die neue Anglikanische Kirche blieb aber der röm. kath. Kirche sehr ähnlich.

    16. – 17. Jh: starker calvinistischer Einfluss, der zur Bildung streng reformierter Gemeinden führte, welche sich von der offiziellen Staatskirche abspalteten und eine staatliche Verfolgung in Kauf nahmen. -> Puritaner/ Dissenters



    3. Der Bü.....

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    Das Parlament wollte die Gelegenheit nützen und alle Veränderungen, die der König ohne ihre Zustimmung machte, rückgängig machen, wodurch ein Konflikt mit dem König unvermeidbar war.

    1642: offener Bürgerkrieg zwischen den Anhängern des Parlaments (unteranderem die reichen handeltreibenden Bürger der Städte, oft Dissenters) und des Königs, verbunden mit dem Hochadel.

    -> Entscheidend: Die Städte hatten die grösseren finanziellen Mittel als der König.

    Sieg des Parlaments unter dem Landadligen Oliver Cromwell.

    25. Januar 1649: Hinrichtung von Karl I. mitten in London, durch das Unterhaus wegen Hochverrats angeklagt und zu Tode verurteilt.

    Gleichzeitig: Parlament erklärte Monarchie in England für abgeschafft.

    VERSUCH EINE ABSOLUTISTISCHE KÖNIGSHERRSCHAFT IN ENGLAND DURCHZUSETZEN, WAR AM WIDERSTAND DES PARLAMENTS GESCHEITERT.


    4. Die Diktatur Oliver Cromwells:

    Nach den Unruhen durch König Karl I, war unklar wer jetzt regieren sollte.

    Das Parlament war viel zu gross, um die täglichen Regierungsgeschäfte selbst zu leiten.

    Faktisch lag die Macht in Cromwells Händen, denn er hat die Macht erkämpft und unterdrückte danach die Aufstände in Irland und Schottland gegen die Herrschaft des engl. Parlaments.

    1653: löste Cromwell das Parlament selbst auf und regierte England fortan als Militärdiktator.

    Seine Macht konnte er behaupten, da er weitgehend nach dem Willen des Volkes regierte.

    Konkurrenten der englischen Kaufleute wie die Niederländer schaltete er mit allen möglichen Mittel aus: Krieg, Boykott, gesetzliche Diskriminierung, etc.

    England wurde zur stärksten See- und Handelsmacht der Welt. London löste Amsterdam als wichtigster Hafen und grösstes H.....

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