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Absolutismus, Aufklärung, Cromwell, Gloriose Revolution

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Friedrich-Gymnasium Wien

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Zusammenfassung Staatskunde und Geschichte Absolutismus und Aufklärung Französische Revolution Geschichte 3 Absolutismus und Aufklärung 3 Frankreich: Ein Modell für Europa 3 Der Aufbau eines modernen Staates 3 Die neue Rolle des Königs 3 Der Hofstaat 3 Das Heer - Stehendes Heer 3 Ständegesellsch­aft­ und neuer Staat 4 Der Staat greift überall ein 4 Der Merkantilismus - staatliche Förderung der Wirtschaft 4 Förderung der Kultur und Wissenschaft 4 Einschränkung der Religionsfreihe­it 4 Die preussischen Könige: Aufgeklärten Absolutismus 5 Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. 5 Friedrich II.: Ein moderner König? 5 Die Verwaltung des Staates 5 Reform des Rechtswesens 5 Die Wirtschaft 5 Begriffsklärung­: 6 Französische Revolution 6 Die Amerikanische Revolution 1763-1787 6 Die Französische Revolution 7 Geschichte Von der Aufklärung zum Nationalismus Absolutismus und Aufklärung Frankreich: Ein Modell für Europa Der Aufbau eines modernen Staates Die neue Rolle des Königs Ludwig XIV (der Sonnenkönig, regierte von 1661 - 1715) - “L‛­eta­t c‛est moi“, “Gottes Diener und Statthalter auf Erden“- absolute d.h. unbeschränkten Monarchie 17. und 18 Jahrhundert verkörperte der König alle staatliche Macht. Staatsgeschäfte selbst führte. Frankreich war ein mächtiger Staat in Europa (nach siegreichem Ende des 30 Jährigen Krieges). Das Regierungssyste­m wurde zum Vorbild für viele

Warum gelang es in England dem Parlament gegen den Absolutismus erfolgreich zu kämpfen?

Es ist wichtig nicht zu vergessen, dass der Absolutismus sich in England

nie so richtig als Staatsform durchgesetzt hat.

Zwar gab es in England einen König, der nach absolutistischer Herrschaft regieren wollte,

aber der König war nie und niemehr so mächtig wie in Frankreich.

Und der einzige Grund der dies verhinderte war das Parlament.

Zwar hatte der König das Recht Gesetze zu machen, Steuern einzuziehen, Macht über

seinen Untertanen zu haben, aber das Parlament, dass aus sehr mächtigen Adligen bestand,

sogenannte Peers, hatte ein Macht ererbtes Recht, durfte eigene Beschlüsse fassen, war das

das höchste Gerichtshof, war vom Volk gewählt, und mischte sich in Angelegenheiten des

Königs ein (stellte auch Gesetze auf, .)

Und da das Parlament enorm stark war bzw. weitaus stärker als der König, geschah es auch

dass der König mit dem Tode bestraft und somit der Absolutismus gestoppt wurde.

Doch das es auch in dem Sinn keine Vorbereitung für die absolutistische Herrschaft gab, wie

in Frankreich beispielsweise (Mazarins, Richelieu), gab es auch keine richtige Grundlage für

die Ausführung dieser Herrschaftweise. Der Absolutismus hatte auch keine richtige

Machtstützen. Die Steuereinnahmen wurden eben zum Teil auch vom Parlament bestimmt.

Zum anderen aber hatte auch das Parlament ein eigenes Heer, sodass der König nicht die

alleinige Macht über das Militär hatte(kein eigenes stehendes Heer!)

Wie kam Cromwell an die Macht und wie wurde seine Republik beurteilt?

Oliver Cromwell war aus Huntingdonshire und entstammte dem niederen Landadel.

Er stand in den Reihen der Opposition, hatte aber kein besonderes Aufsehen erregt.

Bei Beginn des Bürgerkriegs war er nichts als ein Kriegsfreiwilliger, aber im Krieg erwies er

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Sich als gut Erfahrener. Später war er ein Abgeordneter im Unterhaus.

Als der König dann später das Parlament wieder einberufen hatte, weil er damit seinen Krieg

Krieg gegen Schottland finanzieren wollte, schloss sich Cromwell sofort den Gegnern des Königs

an. Er „kämpfte“ sich immer mehr an einer besseren Position.

Später gehörte er neben John Pym zu den Initiatoren der „grossen Remonstranz“ (wiki),

(eine Beschwerdeschrift des Unterhauses gegen den König)

Aus Wut wollte der König die Führer der Opposition im Unterhaus verhaften, wobei er

scheiterte. Danach gab es zwei Bürgerkriege, wo dann Cromwell ein schlagkräftiges Heer

aufstellte. Nach dem Sieg wurde Cromwell mit viel Gier das Commonwealth of England und später

auch noch der „Lordprotector“.

Weder Irland noch Schottland anerkannten die Aufhebung des Königstums, sodass Cromwell

zunächst die Iren, dann die Schotten militärisch zur Anerkennung des Commonwealth zwingen

musste.

Doch seine Herrschaft fand langfristig keine Unterstützung. Die Bevölkerung fühlte sich durch die

Monarchie zurück. C. lehnte zwar die Krone ab, verlor aber mit der Zeit jeden Sinn für Verhältnis-

mässigkeit, was seiner Herrschaft nach und nach die Züge einer Militärdiktatur verlieh.

Auch machten ihm die nachfolgenden Parlamente Schwierigkeiten.

Er tötete nach der Eroberung von Schottland und Irland sehr viele Menschen und hielt es für

Gerechtfertigt. Seine Regierung gegenüber anderen Länder war also sehr brutal…

Was ist die Gloriose Revolution und was brachte sie England?

In der der glorreiche Revolution entschieden die Gegner des königlichen Absolutismus

in England den seit Beginn des 17 Jh. geführten Machtkampf mit dem Königtum

endgültig zu ihrem Gunsten. Mit der Durchsetzung der Bill of Rights (regelt die Rechte des Parla-

ments gegenüber dem Königtum) wurde dann die Grundlage für das heutige parlamentarische

Nachdem der Sohn Karls I. aus dem Exil zurückgeholt wurde und den Thron bestiegen hatte,

kam dann als Nachfolger Jakob II., welcher wieder versuchte die Rechte des Parlaments zu

beschneiden und den katholischen Glauben wieder einzuführen. Er wurde vom Parlament vertrieben

und durch den protestantischen Wilhelm aus Holland ersetzt-diese, ohne blutvergiessende Revolu-

tion nennnt man die gl. R.

Somit wurde der Bill of Rights erreicht:

Zustimmung des Parlaments bei der Gesetzgebung, das Recht der Steuerbewilligung, regel-

Mässige Wahlen und regelmässige Einberufung des Parlaments.

Damit setzte sich die konstitutionelle Monarchie definitiv durch.

Parlament fast stärker als der König! Dann gab es das Recht auf trial by jury und individueller Schutz

Vor Willkür! Parlamentarische Monarchie!

zu denken. Und Unmündigkeit sei eben das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines

anderen zu bedienen. Das heisst, dass man nicht immer von den Gedanken und Meinungen der

anderen beeinflusst werden soll. Und mit selbstverschuldet meint er, dass man zwar genug

Verstand hat um selbst zu denken, aber es sich aber nicht traut.

Darum sagt Kant sapere aude- wage, zu wissen!

Man soll also Mut haben selber zu denken und auch selber Entscheidungen zu treffen.

Und Kant erklärt dann, dass Faulheit und Feigheit die Ursache für diese Selbstverschuldung sind.

Und das es sehr bequem ist unmündig zu sein. Denn wenn andere für einen denken, so muss man sich

Ja nicht selbst bemühen.

Er sagt auch, dass es für den Menschen sehr schwer sei; sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen

Das Wissen, dass es gilt, sich aus dieser Unmündigkeit zu befreien und befreien zu können,

ist nach Kant also die Aufklärung. Und für diese Aufklärung brauche es nichts weiter als Freiheit

Freiheit sagte er, von der eigenen Vernunft, öffentlichen Gebrauch zu machen.

Für ihn ist öffentlicher Gebrauch der Vernunft, dass ein Gelehrter vor dem ganzen Publikum der

Leserwelt seine Vernunft gebraucht.

Prüfungsfragen + Antwort

Bitte…


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