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Absolute und komparative Kostenvorteile

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Business Studies

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Hochschule Bremen

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Internationale Integration: Absolute und komparative Kostenvorteile


Inhaltsverzeichnis

1Einleitung 4

2 Der absolute Kostenvorteil  1

2.1 Beispiel für den absoluten Kostenvorteil 2

2.2 Historischer Hintergrund 3

3 Der komparative Kostenvorteil 4

 3.1Beispiel für den komparativen Kostenvorteil 4

 3.2 Historischer Kontext 6

 3.3 Das Heckscher- Ohlin Modell  6

4 Kritik 7

5 Fazit 8

6 Literaturverzeichnis 10

Verzeichnis der Tabellen

Nummer

Kurzüberschrift

Quelle

Seite

2.1

Produktionsmöglichkeiten von Deutschland und Spanien bei einem absoluten Kostenvorteil

Selbstdarstellung

2

3.1

Produktionsmöglichkeiten von Deutschland und Spanien bei einem komparativen Kostenvorteil

Selbstdarstellung

4

1 Einleitung

In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit den Theorien des absoluten und komparativen Kostenvorteils, die ich im Verlauf näher erläutern werde.

Adam Smith ist für die Theorie des absoluten Kostenvorteils verantwortlich. Dieser wollte in seinem Modell erklären, warum jedes Land das Gut herstellen sollte, welches es kostengünstiger produziert als das Ausland.

Das von David Ricardo entwickelte Modell beschreibt, warum Staaten beiderseits vom Freihandel profitieren, wenn sie sich auf die Güter spezialisieren, bei denen sie komparative Kostenvorteile haben. Anhand von Beispielen werden beide Theorien anschließend veranschaulicht. Zudem wird auf den historischen Hintergrund Bezug genommen und verdeutlicht wie diese Modelle überhaupt zustande kamen.

Des Weiteren wird auch auf das Heckscher-Ohlin-Modell eingegangen, welches eine Erweiterung des komparativen Kostenvorteils ist. Hier wird erklärt, warum sich Länder auf die Produktion der Güter spezialisieren, bei denen sie aufgrund ihrer Faktorenausstattung im Vergleich zu anderen Staaten Vorteile haben.

Abschließend werden die Theorien von Adam Smith sowie von David Ricardo kritisch betrachtet.


2 Der absolute Kostenvorteil

Der absolute Kostenvorteil ist eine Theorie die für den Außenhandel bestimmt ist. Dabei muss man beachten, dass mindestens zwei Länder an dem Handel beteiligt sein müssen.

Der Theorie zufolge spezialisiert sich jedes Land auf die Herstellung der Produkte, die sie aufgrund bestimmter Umstände wie z.B. dem Rohstoffvorkommen, den günstigen geologischen, technologischen oder den klimatischen Produktionsvoraussetzungen, aber auch dem niedrigen Lohnniveau, absolut kostengünstiger als andere Länder herstellen kann.

Diese Produkte werden dann exportiert, um mit dem Erlös aus dem Export wiederrum Güter zu importieren. So hat eine Spezialisierung aller am Außenhandel beteiligter Länder und dem

daraus entstehenden Güteraustausch den Vorteil, dass jedes Land mehr Güter erhalten würde, als bei einer reinen Selbstversorgung. Wenn man also vom absoluten Kostenvorteil spricht, ist ein Land im betreffenden Fertigungsprozess der Arbeitsproduktivität durchgehend besser als das konkurrierende Land.

Die Wohlfahrtsgewinne sind dabei umso höher, je mehr ein Land von dem Gut produziert, bei dem es absolute Kostenvorteile hat und je mehr es die Produktion des Gutes mit absoluten Kostennachteilen einschrän.....[read full text]

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Seine Argumentationen sind im Zusammenhang mit der merkantilistischen Wirtschaftspolitik des 18. Jahrhunderts zu sehen. Die Merkantilisten waren nämlich davon überzeugt, dass Handelsgewinne ausschließlich auf Kosten anderer Nationen realisierbar sind. Aus der Kritik an der merkantilistischen Auffassung entwickelte Adam Smith den Ansatz des absoluten Kostenvorteils (vgl. Ströble & Wacker, 2000, S.9).

Die Theorie des absoluten Kostenvorteils zeigt die Vorteilhaftigkeit der Spezialisierung. Adam Smith sah nämlich in der Spezialisierung eine Gelegenheit den begrenzt vorhandenen Faktor Arbeit, den er als die eigentliche Quelle des Wohlstands der Nationen ausmachte, produktiver einzusetzen.

Er erkannte zudem das Ausmaß der Arbeitsteilung für die Produktivitätssteigerung und sah im Freihandel eine positive Gelegenheit, absolute Kostenvorteile über die Grenzen hinweg zu nutzen (vgl. Kutschker & Schmid, 2008, S. 383).


3 Der komparative Kostenvorteil

Die Theorie des komparativen Vorteils besagt, dass es für ein Land weniger relevant ist, welche absoluten Kostenvorteile es in der Herstellung eines Gutes besitzt, sondern es vielmehr darum geht, dass ein Land durch die Spezialisierung auf Tätigkeiten, die es zum konkurrierenden Land besser beherrscht, Vorteile erzielt , weil es durch seine Zentralisierung auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen, die vorhandenen Produktionsfaktoren effizienter nutzen kann (Dewald, 1997, S. 48 f).

Demnach ist der Warenaustausch zwischen zwei Ländern immer vorteilhaft, wenn bei beiden Ländern unterschiedliche Produktionskostenstrukturen existieren. Genauer gesagt, wenn ein Land für ein produziertes Gut auf weniger Einheiten eines anderen Gutes verzichten muss als das andere Land. Komparative Kostenvorteile bezeichnen somit die mit der Erstellung eines Gutes verbundenen Opportunitätskosten, d.h. den Verzicht auf Einheiten eines Gutes B, wenn eine zusätzliche Einheit eines Gutes A hergestellt werden soll (vgl. Fuchs & Apfelhaler, 2009, S. 68 f).


3.1 Beispiel für den k.....

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Berechnung der Opportunitätskosten:

Deutschland:Spanien:

400 t Metall = 300 l Heizöl100 t Metall = 200 l Heizöl

 1 t Stahl = 300/400 = 0,75 Heizöl 1 t Stahl = 200/100 = 2 l Heizöl

 1 l Heizöl = 400/300 = 1,33 Stahl 1 l Heizöl = 100/200 = 0,5 t Stahl


Die kursiv geschriebenen Zahlen stellen die günstigsten Opportunitätskosten dar. Dies lässt sich dadurch erklären, dass Deutschland unter denselben Bedingungen mehr Stahl produzieren kann und Spanien mehr Heizöl.

Die Konsumstruktur sieht in jedem Land unterschiedlich aus. In diesem Beispiel wird angenommen, dass 320 t Stahl und 60 l Heizöl in Deutschland konsumiert werden. In Spanien dagegen findet ein Konsum von 50 t Stahl und 100 l Heizöl statt.


Angenommener Konsum ohne Arbeitsteilung:

D: 320 t Stahl + 60 l Heizöl

S: 50 .....

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 +30 t Stahl = + 40 l Heizöl


Mit Hilfe dieser Rechnung kann man erkennen, dass die internationale Arbeitsteilung auf jeden Fall vom Vorteil ist. Denn auf Grund dessen kann nun 30 t Stahl und 40 l Heizöl mehr produziert werden und die Wohlfahrt dadurch in den beiden Ländern gesteigert werden. Im Anschluss kann getauscht werden und jedes Land hat mehr Stahl und Heizöl zur Verfügung als ohne Arbeitsteilung und Tausch.


3.2 Historischer Kontext

Die Theorie des komparativen Vorteils geht auf David Ricardo (1772- 1823) zurück. Dieser war ein Vertreter der klassischen politischen Ökonomie. In den Grundannahmen geht die These auf die klassische Freihandelstheorie nach Adam Smith zurück. Ursache für Ricardos These war die Beendigung der Kontinentalblockade gegen Großbritannien durch den Wiener Kongress im Jahre 1815. Denn mit Ende der Kontinentalblockade blühte der Handel mit England wieder auf.

Die britische Obrigkeit sicherte jedoch die heimische Wirtschaft mit Schutzzöllen gegenüber ausländischen Importen ab. Daraufhin versuchte David Ricardo mittels seiner These der komparativen Vorteile zu belegen, dass diese Importzölle der britischen Wirtschaft letztendlich schaden würden. In seinem Werk „On the Principles of Political Economy and Taxation“, das 1817 veröffentlicht wurde, setzte sich David Ricardo unteranderem mit diesem Gedanken, genauer gesagt mit den Vorteilen des Außenhandels auseinander (vgl. Kutschker & Schmid, 2008, S. 386 f).

Der zentrale Kerngedanke war, dass jedes Land im Welthandel das Gut produzieren solle, dass es relativ am günstigsten herstellen kann, und dass sich so der gesamte Wohlstand der beteiligten Nationen erhöhen würde. Seine Auffassung war, dass selbst dann, wenn eines der beiden Länder beide Waren günstiger herstellen könne als das andere, sich beide Länder jeweils auf die eine für sie am günstigsten herzustellende Ware .....

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Das Heckscher-Ohlin-Modell weicht zudem im Wesentlichen von zwei wichtigen Bestandteilen der Theorie von Ricardo ab. Zum einen existiert ein zweiter Produktionsfaktor (Kapital) und zum anderen wird der Handel nicht mit Produktionsunterschieden erklärt (Krugman & Obstfeld, 2009, S.188 f).

Denn Ohlin und Heckscher gehen davon aus, dass der Handel von der unterschiedlichen Ausrüstung der Länder mit den beiden Produktionsfaktoren abhängig ist. Genauer gesagt spezialisieren sich die Länder auf die Herstellung und den Export der Güter, die den Faktor relativ intensiv verwenden und mit dem die Volkswirtschaft relativ gut ausgestattet ist.

Nach Ohlin und Heckscher ergeben sich die komparativen Kostenunterschiede also aus der unterschiedlichen Ausstattung der Länder mit Produktionsfaktoren. Das Heckscher-Ohlin Modell besagt somit, dass Länder mit relativ guter Kapitalausrüstung einen komparativen Kostenvorteil in der Produktion von kapitalintensiven Gütern haben, da Kapital verhältnismäßig günstig ist.

Aufgrund dessen exportiert das Land kapitalstarke Güter, während Länder mit hoher Arbeitsausstattung arbeitsstarke Güter exportieren. Dem Heckscher-Ohlin-Modell zufolge wird Indonesien, ein dem Faktor Arbeit reich ausgestattetes Land arbeitsintensive Güter wie zum Beispiel Textilien herstellen. USA, die reich an Kapital ist, wird dagegen kapitalintensive Produkte wie zum Beispiel Technologien und Informationsgüter herstellen.

Ein Agrarland wie z.B. Brasilien, das relativ reich an Boden jedoch arm an Kapital ist, wird bodenintensiv produzierte Güter produzieren und exportieren (Krugman & Obstfeld, 2009, S.188 f).


4 Kritik

Die Theorien des absoluten Kostenvorteils von Adam Smith und des komparativen Kostenvorteils von David Ricardo weisen beide darauf hin, dass der globale Handel den einzelnen Ländern vom Nutzen wäre bzw. die Wohlfahrt steigert. Dies ist zwar richtig, die Modelle der beiden enthalten trotzdem einige Lücken, da viele Faktoren einfach nicht bedacht wurden. So ist die Annahme, von Smith und Ricardo, dass unterschiedliche Güter unterschiedliche Spezialisierungsvorteile haben zwar richtig, es stellt sich jedoch gleichzeitig die Frage inwiefern es sinnvoll ist, sich auf die alleinige Produktion dieses Gutes zu beschränken.

Schließlich kann die Spezialisierung auch vom Nachteil sein, denn wenn ein Gut wachsende Skalenerträge vorzuweisen hat, wie zum Beispiel ein Industrieprodukt, ein anderes jedoch fallende Skalenerträge wie ein landwirtschaftliches Produkt, ist das Land mit den fallenden Skalenerträgen auf jeden Fall im Nachteil. Denn jenes Land, welches nun einen Vorteil in der Industrieproduktion aufzuweisen hat, wird mit dem angenehmen Fall von steigenden Profiten bei Vergrößerung des Outputs rechnen können (Gerken, 19.....

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5 Fazit

Adam Smith und David Ricardo waren zwei Persönlichkeiten, die sich mit wirtschaftstheoretischen Werken befasst haben und erklären wollten, wieso internationaler Handel stattfinden sollte bzw. welche Auswirkungen dieser Handel auf die beteiligten Länder hat.

Bei der Ausarbeitung dieser Arbeit, ist mir jedoch klar geworden, dass nicht die absoluten Kostenvorteile, sondern die komparativen Kostenvorteile für den Außenhandel entscheidend sind.

Adam Smith und David Ricardo gehen beide davon aus, dass Spezialisierung auf die Güter, die kostengünstiger hergestellt werden können, zu einer besseren Güterversorgung und zur Wohlfahrtssteigerung in den Ländern führt. Trotzdem ist die Theorie der komparativen Kostenvorteile von David Ricardo ausgeklügelter.

Seiner Auffassung nach, sollten zwei Länder sich selbst dann auf die Produktion eines Gutes spezialisieren, auch wenn ein Land beide Güter effektiver produzieren könnte. Seine Hypothese liegt wahrscheinlich darin begründet, dass er erkannte, dass auf Dauer die Relation der Geldkosten die komparativen Kosten spiegeln.

Dies heißt aber nicht, dass seine Theorie der komparativen Kostenvorteile einwandfrei ist. Genauer gesagt, sind seine Hypothesen und Voraussetzungen sehr vereinfacht und unrealistisch dargestellt. Zudem ist die Anwendbarkeit seiner Überlegungen unter heutigen Rahmenbedingungen sehr unrealistisch, denn heutzutage ist vom modernen Im- und Export die Rede und die eigentliche Theorie ist da nur schwer umsetzbar.

Die Theorie der komparativen Kostenvorteile sollte deshalb nur dann Anwendung finden, wenn in unterschiedlichen Ländern eine unterschiedliche Ausstattung mit Infrastruktur, Wissen oder anderen Pro.....

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Kutschker, M., & Schmid, S. (2008). Internationales Management. (6. Auflage). München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH.


Niehans, J. (1995). Geschichte der Außenwirtschaftstheorie im Überblick

Tübingen: Mohr Siebeck.


Söllner, A. (2008). Versuchsdurchführung und Versuchsbericht. (2. Auflage). Wiesbaden: Gabler.


Ströble, W., & Wacker, H. (2000). Außenwirtschaft: Einführung in Theorie und Politik. München: Oldenbourg Wissen.....


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