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Preparation A-Level
Philosophy

University, School

Gymnasium Köln

Grade, Teacher, Year

1- , 2014

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Text by Jill L. ©
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2.5. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit und Nützlichkeit? Auf der Grundlage der Argumentation, dass jede Handlung durch das Streben nach Glück motiviert sei, stellt sich nun die Frage ob es tatsächlich einen moralischen Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit und Nützlichkeit gibt? Darauf lässt Mill eingehend die Behauptung fallen, dass die Gerechtigkeit in einigen Bereichen mit denen der Nützlichkeit übereinstimmt und es daher kein signifikantes Merkmal moralischen Handelns sein kann – „And this it is the more…
Platon: Politea, Der Staat. Über das Gerechte. Wie argumentiert Platon für seine These Wie unterscheiden sich Wissen und Meinung laut Platon? Grundkurs theoretische Philosophie, WS 2012/13 Name: Matrikel-Nr.: Email: Abgabedatum: 07.01.2013 1. Aufgabe zum Text von Platon: Erklären Sie genau, wie Platon für seine These argumentiert, Wissen und Meinen seien voneinander verschieden. Machen Sie zuvor deutlich, worin sich laut Platon Wissen und Meinung unterscheiden. Platon beschäftigt sich in seinem Werk Politeia mit der Frage…
Abiturvorbereitung Philosophie: Ethik: Jeremy Bentham, John Stuart Mill, Kant, Hans Jonas. Staatsphilosophie: Platon, Aristoteles, Hobbes, Montesquieu, Hannah Arendt, Rawls. Erkenntnistheorien: Platon, Descartes, Locke, Popper.

ETHIK

Wie handle ich moralisch richtig/ Wie kann ich bestimmen ob (m)eine Handlung moralisch richtig oder falsch sind?


Utilitarismus:

  • sucht vernünftige Regelung für das menschliche Zusammenleben, durch Abwägung der Interessen aller Beteiligten

  • Ziel: Das größt mögliche Glück, für die größt mögliche Zahl

  • es geht um das Glück der Allgemeinheit (das aller Betroffenen), NICHT um rein individuelles Glück


Jeremy Bentham: Das Prinzip der Nützlichkeit

  • Leid und Freude beherrschen uns/ bestimmen unser Handeln – entscheiden darüber was wir tun sollen und tun werden

    (Menschen handeln danach, möglichst viel Freude und möglichst wenig Leid zu erfahren)

  • sind Maßstab für richtig und falsch

  • Der Einfluss/ die Macht von Leid und Freude auf den Menschen ist die Grundlage des Prinzips der Nützlichkeit

  • Prinzip der Nützlichkeit: billigt oder missbilligt eine Handlung, nach ihrer Tendenz das Glück einer Gruppe zu fördern oder zu vermindern

    Gilt für JEDE Handlung! (egal ob die einer Privatperson, die einer Gruppe oder die einer Regierung)

  • Nützlichkeit: Die Eigenschaft durch die etwas dazu neigt Gewinn, Vorteil, Freude, Gutes, Glück hervorzubringen bzw. Unheil, Leid, Unglück zu verhindern/ zu vermindern

  • Gemeinschaft: fiktiver Körper, der aus Einzelpersonen zusammen gesetzt ist

    sie bilden sozusagen seine Glieder

  • Interesse der Gemeinschaft: Die Summer der Interessen der Einzelpersonen (der Glieder), die die Gemeinschaft bilden

  • Interesse des Individuums (der Einzelpersonen): Sache die dazu neigt die Gesammtsumme seiner Freuden zu fördern bzw. die Gesammtsumme seiner Leiden zu verringern

  • Eine Handlug entspricht dem Prinzip der Nützlichkeit, wenn die ihr innewohnende Tendenz das Glück der Gemeinschaft zu vermehren größer ist als eine Tendenz das Glück zu vermindern.

  • Eine Handlung die dem P.d.N. entspricht soll getan werden, bzw. ist zumindest keine Handlung die nicht getan werde soll

  • Die aller meisten Menschen (egal wie dumm oder gebildet) handeln automatisch (ohne darüber nachzudenken) nach dem P.d.N. ; nicht nur zur Leitung ihrer Handlung (also nicht nur bevor eine Handlung getan oder unterlassen wird), sondern auch zur Prüfung ihrer eigenen Handlungen oder der Handlungen anderer

Vorgehen: Wie wird der Wert einer Menge an Leid und Freude gemessen? Wie wird die Tendenz einer Handlung bestimmt?


Da eine Gruppe oder das Volk aus vielen Einzelpersonen besteht, ist es für die Gruppe und die Regierung wichtig die Interessen der Individuuen zu kennen.


Das Nutzenkalkühl:


In Bezug auf Einzelpersonen:

  • Um den Wert einer Freude oder eines Leids eines Individuums zu bestimmen betrachtet man zunächst 4 Kriterien (erster Linie):

    1. Intensität – Wie intesiv/stark nimmt die Person die Freude/ das Leid wahr?

    subjektives Gefühl

    2. Dauer - Wie lange hält das Gefühl der Freude/ des Leids an?

    3. Gewissheit oder Ungewissheit - Mit welcher Sicherheit kann der Handelnde sagen, ob er tatsächlich Freude oder Leid hervorrufen wird?

    4. Nähe oder Ferne – Wird die Freude/das Leid sofort/bzw in naher Zukunft bevorstehen, oder erst in ferner Zukunft?

  • Dann betrachtet man noch zwei weitere Kriterien (zweiter Linie):

    1. Folgeträchtigkeit – Wie wahrscheinlich ist es, dass auf eine Empfingung eine Empfindung derselben Art wieder folgt?

    2. Reinheit – Wie wahrscheinlich ist es, dass auf eine Empfingung nicht die gegenteilige folgt?

  • Durch die Kriterien zweiter Linie hält man sich auch die Folgen seiner Handlung vor Augen


In Bezug auf die Gemeinschaft:

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  • gebildetere Wesen erkennen die Unvollkommenheit von Glück und haben aber gelernt damit zu leben, sie sind nicht neidisch auf die ungebildeteren, da diese bloß zufriedengestellt werden können, da sie zu dumm sind sich Vollkommenheit vorzustellen und so die Unvollkommenheit des Glücks gar nicht begreifen können

  • Es geht nicht um das individuelle Glück des Handelnden, sondern um das aller Betroffenen

  • Perfektion des Utilitarismus ist die „goldene Regel“: Verhalte dich dem anderern gegnüber so, wie du möchtest dass er sich dir gegenüber verhält und liebe ihn so wie du dich selbst liebst

  • Gesetze sollen dafür sorgen, dass die Interessen des Einzelnen möglichst mit denen der Gemeinschaft übereinstimmen

  • Erziehung und öffetnliche Meinung sollen dafür sorgen, dass jeder eine Verbindung zwischen seinem eigenem Glück und dem der Gemeinschafft herstellt

    soll immer (aus Gewohnheit) Rücksicht auf das Glück der Gemeinschaft nehmen → sodass er nicht in Erwägung zieht eine Handlung zu tun, die sein eigenes Glück fördern, aber der Gemeinschaft schaden würde

    die Förderung des Geimeinwohls soll Gewohnheit für alle werden

  • er fordert also von jedem objektives Handeln

  • die „Glücksexperten“ sollen Gesetze, Regeln und Erziehungsmethoden aufstellen, nach denen die ganze Gesellschaft (insbesondere diejenigen, die nicht beide Freuden erlebt haben) handeln kann/soll

  • Die Regeln und Gesetzte müssen auf das Gemeinwohl gerichtet sein


    Lob und Kritik


    Lob

    Kritik

    - Macht einen Unterschied zwischen verschiedenen Freuden (niederen und höheren)

    - betrachtet Qualität und Quantität

    - Unterscheidet zwischen den Freuden von Mensch und Tier

    - es gibt im Gegensatz zu Bentham keine langen Berechnungswege mehr → da Mill fordert, dass Experten Regeln und Gesetzte aufstellen an die sich jeder halten muss

    - richtet seinen Blick auf das Gemeinwohl

    - die Glücksexperten könnten auch niedere Freuden bevorzugen

    - die Gesellschaft verändert sich mit der Zeit → die Urteile der Glücksexperten könnten nicht mehr zeitgerecht sein

    - Wie viele Glücksexperten sind nötig um ihre Empfelung zum Gesetzt werden lassen zu können? → die Meinung eines Eizelnen ist sehr subjektiv und könnte egoistisch sein

    - Wenn es noch keine Glücksexperten für einen Fall gibt, weiß man nicht wie man sich entscheiden soll

    - wenn die Glücksexperten gegen das Gemeinwohl oder egoistisch entscheiden geht das Konzept nicht auf

    Was hat er uns gebracht?

    Er macht uns darauf aufmerksam, dass es verschieden Arten von Freude gibt und wir einen Unterschied zwischen Qualität und Quantität machen müssen. Er stellt Regeln auf nach denen wir handeln sollen um moralisch zu handeln.


    Kant: Pflichtenethik

  • Der gute Wille

    • nur der gute Wille ist ohne Einschränkungen gut

    • Verstand, Tugenden und Glücksgaben (zB. Gesundheit) sind nicht zwingend gut, da sie auch für „böse/schlechte“ Zwecke verwendet werden können, wenn der Wille/Character der sie gebraucht nicht gut ist (→ Klugheit kann man verwenden um gut in der Schule und im Studium zu sein ABER auch um einen 'perfekten' Mord zu begehen)

    • Glücksgaben, Verstand, Tugenden können aber natürlich auch nützlich sein, da sie ja auch für den guten Willen einsetzbar sind

    • der gute Wille ist nicht durch das was er bewirkt gut, sondern durch seine Absicht

      selbst wenn man aufgrund von Schicksal oder mangelnden körperlichen Vorraussetzungen etc. sein Ziel/ seine Absicht nicht erreicht zeigt sich der gute Wille; SOFERN man alles einem möglche (alles in seiner Machte stehende) getan hat für den Erfolg der Handlung

      schon hier zeigt sich, dass Kant die Folgen einer Handlung nicht betrachtet, sondern lediglich die Intention mit welcher die Handlung getan wurde

    • Kant unterscheidet 4 Arten von Handlungen/ von Intentionen aus denen man handelt:

      1. Handlungen aus reiner Pflicht – Bsp: Wenn ich einer alten Frau die ausgerutscht ist, wieder aufhelfe, weil es meine Pflicht ist.

      nur hier zeigt s.....

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  • der kategorische Imperativ ist eine Art Formel, mit der jeder überprüfen kann, ob sein Handlungsgrundsatz/seine Maxime morlischen Wert hat oder nicht

    Lügen

  • Die Wahrheit zu sagen ist Pflicht von jedem!

  • Man darf auch nicht aus Nächstenliebe lügen (Nächstenliebe wäre eine Neigung → kein guter Wille; die Maxime: Man darf lügen kann kein allgemeingültiges Gesetz werden. Dann könnte man an jeder Aussage zweifeln und Verträgen nicht vertrauen)

  • Wahrheit ist die Grundlage von Verträgen und nur eine einzige Ausnahme, würde alles umstürtzen und unglaubwürdig machen

  • Jeder ist für die Folgen seiner Lügen selbst verantwortlich und muss dafür geradestehen! (Egal wie unvorhergesehen die Folge auch war, oder wie gutmütig die Lüge gemeint war → Mörderbeispiel)


    Die Menschheitszweckformel

    • materielle Zwecke sind individuell/subjektiv – da jeder andere Dinge begehrt

      können nur Grundlage eines hypothetischen Imperativs sein

    • Menschen (und andere vernünftige Wesen) haben einen absoluten Wert/ sind also ein Zweck an sich

      und somit Grundlage eines kategorischen Imperativs

    • Imperativ: Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in jeder anderen Person, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest!

      Man soll niemals jemandem bloß dazu benutzen ein eigenes Ziel zu erreichen (Bsp: mit jemandem lernen um eine 1 zuschreiben), sondern der andere muss auch immer einen Nutzen davon haben (kann im Austausch auch was von mir lernen) → benutzte andere niemals bloß als Mittel, son.....

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    es könnte dazu kommen, das Technik zu einer Art neuen Gottes wird

    3. die Folgen von Technik haben Globale und umweltliche Folgen, auch für die Zukunft → die Folgen unseres Handelns bleiben nicht in unserm nahen Umkreis, sondern betreffen die gesamte Erde und teilweise sogar zukünftige Generationen (wenn wir so weiter machen sind bald alle Rohstoffe verbraucht und zukünftige Generationen sind gefährdet)

    4. der Fortschritt der Technik nimmt keine Rücksicht auf natürliche Lebensgrundlagen → zerstört/belastet die Natur

  • wir sind verantwortlich für das was wir machen/herstellen und zwar nicht nur für die Folgen dessen in naher Zukunft, sondern auch für die Langzeitfolgen

  • da die Folgen so weitreichend sind, muss der neue Imperativ besonders auch für die Politik gelten

  • die Verantwortung liegt nicht bei dem einzelnen Individuum, sondern bei den kollektiven Tätern (der Gemeinschaft)

  • die bloße Möglichkeit von späteren Generationen macht einene neuen Imperativ notwendig

    man darf nicht so große Dinge wie die Existenz von zukünftigem menschlichen Wesen aufs Spiel setzten, nur um sich einen Vorteil in der Gegenwart zu verschaffen → man darf ihre Existenz nicht mutwillig oder leichtfertig aufs Spiel setzten

  • derzeitig gilt allerdings, dass alles technisch machbare auch gemacht wird, solange es dem Menschen irgendwie nützlich erscheint

    daraus folgt, dass man die Wirkungen/Folgen unseres Handelns/ der Technik erforschen muss: Wenn Zweifel über die Folgen besteht, muss man so vorgehen, als stelle das Handeln eine Gefahr dar: Wenn auch nur die Möglichkeit besteht, dass bestimmte Technologien/ bestimmtes Handeln die Zukunft der Menschheit gefährden, ist es moralisch nicht vertretbar, diese Technologien zu verwenden!

  • Das heißt wir müssen unsere Welt so erhalten, dass das Leben auf ihr auch für spätere .....

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    - die Weisen unter ihnen können aufsteigen zu den Wächtern und Philosophen

    3. Wächter und Philosophen – weise → zum regieren geeignet; leiten und herrschen (reigieren) den Staat

  • In dem Stand der Kriegsführung und der Philosophen-Wächter gibt es keinen Privatbesitz

  • der Staat regelt die Zeugung von Kindern (nur körperlich zuneinander passende und fruchtbare Paare kommen zusammen); außerdem gibt es keine Familien(strukturen)

    damit sich die Stände nicht mischen!

  • Ein Staat ist weise, tapfer, besonnen und gerecht und damit vollendet gut

  • Weise ist der Staat durch das wissen der Wächter → umso weiser die Wächter, umso weiser der Staat

    es gibt nur wenig Weise im Staat

  • Tapferkeit erhält der Staat von den Kriegern, denn diese ziehen für in den Krieg und kämpfen und halten in jeder Situation zum Staat

  • Besonnenheit (Beherrschung der Lüste und Triebe)

    - jeder Mensch hat einen guten (Denken mithilfe des Verstands/ Vernunft) und einen schlechten Teil (Triebe, Leidenschaften, ); Dabei ist der gute Teil kleiner als der schlechte

    herrscht nun der gute über den schlechten Teil, so ist man sich selbst überlegen

    herrscht der schlechte Teil über den guten, so ist man sich selbst unterlegen

  • Platons Staat ist sich selbst überlegen, denn die wenigen Weisen (=Wächter/Philosophen) herrschen über die vielen anderen (= Nährstand und Kriegsführung) mit Leidenschaften und Lüsten

    die Leidenschaften der Massen werden von der Erkenntn.....

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    Aristoteles: Politie (Mittelform zwischen Aristokratie und Demokratie)

    • sucht nach einer Staatsform bei der die Menschen soweit wie möglich nach ihrern Vorstellungen und Wünschen leben können

    • er sagt dass man dazu Staatsverfassungen untersuchen muss, die als gut funktionierend bzw als schlecht funktionierend gelten → sucht nach einer neuen Staatsform, da ihn die bestehenden nicht voll zufrieden stellen

    • Alle Bürger eines Staates haben entweder alles, einiges oder nichts gemeinsam

      - dass sie nichts gemeinsam haben ist unmöglich, da sie zumindest gemeinsam haben, dass sie alle Bürger des selben Staates sind und somit auch im selben Staatsraum leben (also mindestens die 2 Gemeinsamkeiten)

    • Die Bürger dürfen jedoch auch nicht alles gemeinsam haben, denn dann würden sie immer mehr eins und eine absolute Einheit würde den Staat auflösen, denn dann würde der Staat quasi zu einer Person werden, die Eigenschaft eines Staates ist jedoch, dass er aus einer Vielheit von Personen (nicht nur aus vielen, sondern auch aus ganz verschiedenen) besteht.

      Staat benötigt Vielheit; Ei.....

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