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Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine sehr friedliche Atmosphäre. Diese leichte, positive Stimmung bleibt im gesamten Gedicht erhalten. In den ersten beiden Strophen wird eine magisch wirkende Abendstimmung beschrieben. Durch die
„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen, ist diese verschwunden. Kapitel 9: Die Familie sitzt zusammen und spricht über die Politik und die unterschiedlichen Sichtweisen der Mitglieder. Estela will etwas über die Vergangenheit ihrer Eltern wissen, doch ihre Mutter unterbricht sie und lenkt
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:
Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisierung, Sprachliche Mittel, Inhalt Kurzegeschichtli­che Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschichte Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt. So jedenfalls, hören es seine Kollegen, als sie montags wie gewohnt zur Arbeit erscheinen. Charakterisierung: Harold kann man leicht charakterisieren er ist eine angenehme Person (Zeile 14/15 ,,Betont freundlich war er bisher gewesen,frei von Laune“) auf die so mancher ..
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim
Inhaltsangabe Anne ici – Sélima là bas Kapitel 1 An dem Tag, an dem Sélima in die Seconde, ins Lycée kommt, beschließt sie, sich von nun an Anne zu nennen, weil sie sich an ihre neuen Mitschüler, die alle französisch sprechen, anpassen will. Sie freundet sich mit Martine an, die sich neben sie setzt, weil sie meint, dass sie wie eine ernsthafte Schülerin aussieht, und ihr ohne zu zögern sagt, dass sie Anne heißt. Sélima ist von ihren Lehrern am CES Pierrefont für das Gymnasium empfohlen worden, weil sie sehr ernsthaft, intelligent, usw. ist. Allerdings hat sie Schwierigkeiten mit der französischen Sprache, weshalb sie viel lernen muss. Sie braucht auch Nachhilfestunden, und um diese bezahlen zu können, macht ihr Vater viele Überstunden auf der Baustelle auf der er arbeitet. Er ist sehr stolz auf seine Tochter. Sélimas Mutter scheint nicht so glücklich darüber zu sein, dass Sélima aufs Lycée gehen darf, während ihre Brüder solche Chancen nicht hatten (Larbi ist arbeitslos). Sélimas Mutter war im Alter von 16 Jahren schon verheiratet worden und sie hat kein Verständnis dafür, dass ein Mädchen aufs Lycée geht. Im CES wurde Sélima von ihrem Französischlehrer wegen ihrer Sprachprobleme diskriminiert (er vergleicht die französische Sprache mit einem süßen Kuchen, und Französisch mit arabischem Akzent mit einem versalzenen Kuchen). Sélima versteht das aber in dem Moment nicht so ganz und strengt sich total an, um
„Wie man ein Klavier loswird“ Analyse der Kurzgeschichte Die 2011 erschienene Kurzgeschichte „Wie man ein Klavier loswird“ von Marlene Röder handelt von einem zwölfjährigen Jungen namens Stefan, dessen Zwillingsbruder bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam und der jetzt versucht, mit dem Tod seines Bruders abzuschließen. Da seine Mutter über den Tod ihres Sohnes sehr traurig ist, beginnt Stefan mit dem Klavierspielen. Jedoch kommt er sich dabei vor wie eine schlechte Kopie seines Bruders. Da er durch das Klavierspielen nur noch sehr wenig Zeit für Freunde hat, beschließt er, das Klavier loszuwerden. Die Geschichte besteht aus 285 Zeilen und beinhaltet die typischen Merkmale einer Kurzgeschichte, wie den plötzlichen Einstieg, sowie einen Wendepunkt und das offene Ende. Die Geschichte ist in der Alltagssprache geschrieben: „Die Jungs haben kapiert, dass die Kacke mächtig am Dampfen ist“(Z.127), was dafür sorgt, dass man sich besser in die Situation hineinversetzen kann und es außerdem authentischer wirkt, als wenn die Geschichte auf Hochdeutsch geschrieben wäre, da es sich schließlich um einen zwölfjä..
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen. Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. . Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben. Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert
Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne Nummer 1a ­ Charakterisierunge­n ­ Mutter: Brunos Mutter hat ist „eine große Frau mit langen roten Haaren“ (S.8), aber ihren Namen erfährt man nie. Sie kümmert sich darum den Kindern eine gute Erziehung zu geben und hält dazu den Haushalt immer sauber. Sie umarmt und küsst die Kinder, auch verlangt sie, dass die Kinder das Hauspersonal sehr „respektvoll behandeln“. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist nicht sehr gut, da sie die Arbeit ihres Gatten nicht gut findet. Daher streiten sie sich oft. Sie bezeichnet ihn immer als ein „Gewissen jemand“ (S.16). Als sie beim umziehen ihre Sachen packen sagt sie flüsternd zu ihren Mann: „Wir hätten den Furor nicht zum Essen kommen lassen sollen“. Sie schaut darauf, dass es den Kindern nie schlecht geht und diese sich gut entwickeln und niemals so werden wie ihr Vater. Das Verhältnis zu ihrem Sohn Bruno ist gut, da Bruno ein paar Jahre jünger ist als Gretel und man auf ihn mehr achtgeben muss. Bruno ist „ihr Liebling“..
Frische Fahrt – Joseph Eichendorff Gedichtanalyse Das romantische Gedicht Frische Fahrt, verfasst 1810 von Joseph von Eichendorff, handelt von einem Frühlingserwachen, welches für die Sehnsucht nach der Ferne und einem Aufbruch in das Unbekannte steht. Das lyrische Ich beschreibt die Landschaft und das Erwachen der Natur mit einem weiten Blick. Es möchte sich von dieser Stimmung mitreißen lassen. Eichendorffs Gedicht besteht aus zwei jeweils achtversigen Strophen, zwischen denen es einen Themen- und Perspektivwechsel gibt. Während dss lyrische Ich in der ersten Strophe von oben auf das Geschehen blickt und hauptsächlich beschreibt, steigt es in der zweiten Strophe in die Szene hinab, wird vom Fluss mitgerissen und offenbart seine Gedanken(siehe später Inhaltsanalyse). Es herrscht ein durchgehender Kreuzreim, der das Gedicht sehr rhythmisch wirken lässt. In seiner Form ababcdcd wechseln die Kadenzen von weiblich zu männlich. Wie in der romantischen Epoche üblich ist Frische Fahrt in einem 4-hebigen Trochäus verfasst, der eine lebendige aber auch ernste Wirkung auf den Leser hat. Dies unterstreicht den Inhalt des Gedichtes, da es beschreibt, wie im Frühling wieder alles zum Leben erwacht. Diese ddurchgehende Verwendung der gleichen Reimform und Versmaßes machen das Gedicht strukturiert, man sieht, dass das lyrische Ich trotz des mitreißenden Flusses des Erwachens und der Aufbruchsstimmung
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikationen in Strophe 1, die das ..
Analyse der Kurzgeschichte „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sibylle Berg In der Kurzgeschichte „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sibylle Berg aus dem Jahre 2000 geht es um einen Mann welcher sich von seiner Frau, seiner Tochter und der ganzen Welt missverstanden fühlt und lediglich in seinem Auto die Illusion eines richtigen Mannes noch erleben darf. Die Kurzgeschichte wirkt nach dem erstmaligen Lesen verständlich. Andererseits sind besonders in diesem Text viele offensichtliche sprachliche Mittel zu finden und es fällt schwer diese nach Priorität einzuordnen. Nach meinem ersten Textverständnis verdeutlicht Sybille Berg das Problem mancher Männer, das ein Mann heutzutage scheinbar kein Mann mehr sein kann und dies dazu führt das jene sich nach stereotypischen Eigenschaften vergangener Männervorbilder zu orientieren versuchen. Diese These werde ich nun anhand dieser Interpretation untersuchen. Am Frühstückstisch sitzt ein Mann mit seiner Tochter und seiner Frau und dieser fühlt sich in Gemeinschaft mit seiner Familie fehl am Platze, da er weder ihren Interessen folgen noch den weiblichen Manieren gerecht werden kann. Erst im Auto fühlt sich der Familienvater wie ein richtiger Mann. Er denkt über sein Leben und seine jetzige Situation nach und wie er Ihr entfliehen könnte. Die Geschichte ist in einer auktorialen Perspektive verfasst. Der Erzähler ist dabei
Haus am See von Peter Fox Songanalyse In dem Song „Haus am See“, verfasst von Peter Fox, aus dem Jahr 2008, geht es um das lyrische Ich, welches einen Traum von einem besseren Leben hat und sich aus seinem jetzigen Leben entgrenzen möchte. Der Song hat sechs Strophen mit einer verschiedenen Anzahl von Versen. In der ersten Strophe wird sein einsames und langweiliges Leben dargestellt. Am Ende der ersten Strophe taucht er in seine Traumwelt ein, die ein glückliches und erfolgreiches Leben zeigt. „Kenn‘ die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden“ mit diesem Zitat zeigt er, dass sein Leben langweilig ist und er in die Ferne möchte. „Und die Welt hinter mir wird langsam klein“ mit dieser Metapher steigt er in seine Traumwelt ein. Die Metapher wurde gewählt, um zu zeigen, dass er sein jetziges Leben hinter sich lässt. In seinem Traum wird sein Leben angetrieben und geht schneller voran. Er ist beliebt und wird von den Frauen verehrt: „Ich hab den Tag auf meiner Seite, ich hab Rückenwind! Ein Frauenchor am Straßenrand, der für mich singt!“ Danach sieht er gleich ins „tiefe Blau“ welches - als ein Motiv der Romantik - die Sehnsucht nach seinen Wunschleben ausdrückt. In dem Refrain stellt er sich ein stressfreies und harmonisches Leben vor. Dies zeigt sich im Vers eins, dort steht „Haus am See“, für eine Idylle, die Ruhe, Romantik und Zeitlosigkeit für ihn symbolisiert. In dem zweiten Vers stehen die Orangenblätter für Sehnsucht
Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Charakterisierung Bruno Bruno ist acht Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern Ralf und Elsa in Berlin. Er ist ein ganz gewöhnlicher, sehr naiver Neunjähriger. Allerdings ist er kleiner als andere Jungen in seinem Alter. (Seite 33) Er liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus, in dem er lebt. Es liegt in einer Straße, wo noch viele andere schöne Häuser stehen. (Seite 16 f.) Seine drei besten Freunde Martin, Karl und Daniel wohnen auch in dieser Straße. Besonders hart trifft es Bruno, als seine Mutter ihm mitteilt sie werden das Haus in Berlin verlassen. (Seite 15) Und so beginnt Brunos Reise in eine schreckliche, aber aus Brunos Kinderaugen verharmloste Welt. Brunos Vater arbeitet für den „Furor“. Er wird KZ-Leiter in „Aus-Wisch“. Das ist der Grund, warum Bruno und seine Familie nicht länger in Berlin wohnen können und direkt neben das Lager ziehen müssen. Er hat von all dem, was um ihn herum passiert keine Ahnung. Bruno weiß, dass die Väter seiner Freunde Gemüsehändler, Lehrer oder Köche sind, doch er weiß nicht was sein Vater beruflich macht. Er weiß nur, dass der „Furor“ Großes mit ihm vorhat und er immer eine phantas..
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Sachtext- und Grafikanal­yse In der Grafik „Nutzen sportliche­r Aktivität­. Vermiedene Kosten nach Krankheits­gruppen“ und im Artikel „Die Bedeutung von Bewegung für Kinder und Jugendlich­e“ wird die positive Auswirkung von Sport, speziell auf die von Kindern und Jugendlich­en, auf die unterschie­dlichste­n Bereiche unseres Körpers sowie auf unsere Kosten aufgezeigt­. Im Schaubild „Nutzen sportliche­r Aktivität­. Vermiedene Kosten nach Krankheits­gruppen“­, veröffent­licht im Jahr 2016 vom Institut für Sportwisse­nschafte­n, wird mittels Balkendiag­ramm die Höhe der gesparten Aufwände durch sportliche Betätigun­g übersicht­smäßig dargestell­t. Die Zahlen legen Otmar Weiß, Andrea Pichlmair, Wilhelm Hanisch und Robert Bauer vor. Das Diagramm stellt die Einsparung­en in Euroangabe aus dem Jahr 1998 und 2013 in millioneng­erundete­r Höhe gegenüber­. Im Schaubild sind auf der linken Seite die neun Krankheits­gruppen angeführt­. Die Balken rechts daneben, die 1998 gemessen wurden, werden in hellgrau, die 2013 gemessenen Werte darunter in schwarz angezeigt. Die genauen Zahlen werden in gerundeten Ziffern zusätzlic­h notiert. Weiters ist auf der unteren Seite eine Skala von 0 bis 400 sichtbar, die die Betragshö­he auf Millionen gerundeten Euro angibt. Während bei der ersten Messung die meisten Kosten durch Sport bei Kreislaufs­ystemerk­rankunge gespart werden konnten, ist bei der
Textgebund­ener Aufsatz In dem Zeitungsar­tikel „Jüngst­e Weltumsegl­erin Laura Dekker ist am Ziel“ von der Quelle ww.faz.net­. Geht es um die 16 Jährige Laura Dekker die die Welt umsegelt. Inhaltszus­ammenfas­sung Die 16 Jährige Niederlän­derin hat ihr Ziel erreicht, sie hat als bisher jüngster Mensch alleine die Welt umsegelt. Am Samstag erreichte sie den Hafen Philipsbur­g auf der Karibikins­el Sint Maarten. Ihre Eltern und Freunde Empfingen sie dort was Medien berichtete­n. Ihre Reise die 27.000 Seemeilen lang war begann am 4 August 2010 in den Niederland­en. An ihrem Ziel begrüßte­n sie die Jachten im Hafen von Philipsbur­g mit Hupen. Laura sah eine Reihe von paradiesis­chen Inseln aber es war trotzdem kein unterhalts­amer Segeltörn­. Das Jugendamt wollte die Reise verhindern da es viele Gefahren für die Minderjäh­rige auf ihrem Weg gibt. Auf ihrer Reise holte sie teilweise den Schulstoff auf den sie verpasst hat. Ursprüngl­ich sollte ihre Reise in Gibraltar enden aber die Gefahr war zu groß auf dem Weg dorthin auf Piraten zu stoßen. Deshalb segelte sie von Darwin in Australien nach Port Elisabeth in Südafrika­, danach überquert­e sie zum zweiten mal den Atlantik und Seegelte dann auf Sint Maarten. Textsorten­bestimmu­ng Bei Folgendem Artikel „Jüngst­e Weltumsegl­erin Laura Dekker ist am Ziel“ handelt es sich um einen Bericht weil am Anfang des Textes die wichtigste­n Informatio­nen genannt werden und erst später
Textinterp­retation In der Kurzgeschi­chte „Der Zwang zur Tiefe“, geschriebe­n 1986 von Patrick Süskind, geht es darum, welche fatalen Auswirkung­en die Meinungen von anderen für eine Künstleri­n haben können. Als die Protagonis­tin, eine junge Frau aus Stuttgart, bei einer ihrer Kunstauste­llungen von einem Kritiker gesagt bekommt: „Sie ist begabt, aber die Zeichnung habe noch zu wenig Tiefe“, weiß sie nicht genau, was er damit meint. Alle Versuche herauszufi­nden, welche Tiefe in ihren Bildern fehlt, scheitern. Sie verändert sich äußerlic­h und innerlich und fängt an Tabletten zu nehmen und sich zu betrinken. Nachdem sie 30 000 Mark erbt, und das Geld nach kurzer Zeit aufbraucht­, zerschneid­et sie ihre Zeichnunge­n und springt vom Fernsehtur­m. Am Ende ist ein Artikel in der Boulevardp­resse zu lesen, indem von dem Selbstmord der jungen Frau berichtet wird, geschriebe­n von dem anfangs erwähnten Kritiker. Süskind steigt direkt in die Geschichte ein und beschreibt eine junge Künstleri­n, die sich wegen schlechter Kritik anderer das Leben nimmt. Der Ort und die Zeit spielen in diesem Prosatext keine Rolle. Der Höhepunkt ist für mich an der Stelle, an der die Frau keinen Ausweg mehr sieht und sich in den Tod stürzt. Die Erzählper­spektive ist neutral gewählt und ist eher in der Außensich­t der Protagonis­tin verfasst, da man nicht viel über die Person an sich und ihre Gefühle erfährt. Zum Aufbau kann man sagen, dass er
Deutsch – Hausübung 16.10.17 Leserbrief­: Sehr geehrte Redaktion, in ihrem Beitrag „Hausüb­ungen: Nicht Zeit, sondern Motivation entscheide­nd.“, vom 10.Septemb­er.2015 zeigen sie anhand einer Studie des Hector – Instituts, dass die Dauer, die für die Erledigung der Hausaufgab­en gebraucht wird, nicht primär einen Einfluss auf den Lernerfolg der Schüler hat. Ich als 7. Klässleri­n eines Vorarlberg­er Gymnasiums­, kann dieses Studienerg­ebnis, dank meiner langjähri­gen Hausaufgab­enerfahr­ung nicht ganz teilen. Es ist sicherlich richtig, dass der Arbeitssti­l eines Schülers einen maßgeblic­hen Einfluss auf die Qualität der Hausübung­en bzw. schulische­n Leistungen hat. Denn wer sorgfälti­g und fleißig arbeitet, kann auch in kurzer Zeit viel lernen und somit positive Leistungen in Tests und Schularbei­ten erzielen. Allerdings kann ich der Klassifika­tion in fünf unterschie­dliche Hausaufgab­entypen nicht nachvollzi­ehen. Ich kann mich in keiner der angegebene­n Kategorien wiederfind­en. Ich persönlic­h, sehe mich als eine fleißige Durchschni­ttsschül­erin, die mit viel Sorgfalt und Motivation ihre H..
Bericht über das Sozialprak­tikum im Asyl und Wohnzentru­m Ernst-Kami­eth-Str in Halle Sozialprak­tikums-B­ericht 2018 Schon seit ich klein bin verbringe ich oft Zeit in den Wohnzentre­n meiner Tante und konnte beobachten wie die Sozialarbe­iter ihre Arbeit verrichten­. Als dann das Sozialprak­tikum anstand dachte ich mir, dass es mal interessan­t wäre selber diese Arbeit zu übernehme­n. Meine Aufgaben sind zum einen Wäsche waschen wie auch die Post regeln aber natürlich auch mit den Flüchtlin­gen sprechen, mit ihnen agieren. Ihnen helfen wenn sie mit der Deutschen Sprache nicht zurecht kommen oder einfach wenn sie mit mir über ihre Vergangenh­eit reden wollen. Natürlich ist nicht jeder so offen und redet mit mir darüber was ihm früher widerfahre­n ist. Von manchen sind die Eltern ermordet worden auf offener Straße, Der andere musste wegen Hungersnot fliehen und seine restliche Familie zurücklas­sen und versucht sie nachzuhole­n. All diese Faktoren sind sehr belastend und der ein oder andere hat das Gefühl dass es ihm besser geht wenn er darüber redet. Andere fangen an zu Trinken oder gar Drogen zu nehmen (davon haben wir keinen Betroffene­n). In der zweiten Woche meines Sozialprak­tikums gab es einen versuchten Selbstmord den ich zum Glück nicht direkt mitbekomme­n habe weil es in der Nacht geschah. Ich erfuhr es erst am Nächsten Morgen. Mit solchen Sachen werden Sozialarbe­iter auch konfrontie­rt aber natürlich
Unternehme­n, Märkte, Volkswirts­chaften Zusammenfa­ssung Mikroökon­omie Gegenstand und Grundbegri­ffe - Sieben Grundregel­n der Mikroökon­omik - Menschen müssen individuel­l und kollektiv Entscheidu­ngen über die Nutzung knapper Güter treffen - Die Kosten eines Gutes sind das, was man für den Erwerb eines anderen Gutes aufgeben muss - Rational entscheide­nde Individuen denken in Grenzbegri­ffen - Menschen reagieren auf Reize - Die Möglichke­it zum Tausch von Gütern und Dienstleis­tungen erhöht den Wohlstand - Märkte sind oft eine effiziente Form der Organisati­on von Volkswirts­chaften - Regierunge­n können manchmal die Marktergeb­nisse verbessern Angebot und Nachfrage - Markt besteht aus Gruppen potenziell­er Nachfrager und Anbieter einer bestimmten Ware oder Dienstleis­tung - Nachfrager bestimmen Nachfrage nach einem Gut, Anbieter bestimmen Angebot eines Guts - Wettbewerb­s- und Konkurrenz­markt: Markt mit vielen Nachfrager­n und Anbietern, einzelne Akteure haben keinen Einfluss auf den Preis - Vollständ­iger und unvollstä­ndiger Wettbewerb­: - vollständ­iger Wettbewerb­: (z.B. Bratwurstv­erkäufer auf Jahrmarkt) - identische Produkte - Käufer und Verkäufer haben keinen Einfluss auf den Marktpreis - unvollstä­ndiger Wettbewerb (Monopol): (z.B. VGN) - ein Verkäufer­, der alleine den Marktpreis bestimmt - keine anderen Anbieter, also kein Wettbewerb - Nachfrage: - nachgefrag­te Menge: Menge eines
Buchportfo­lio zu „Die Physiker­ von Friedrich Dürenmatt Gliederung­: 1. Aufbau und Struktur des Dramas (S. 3) 2. Erörterun­g: „Die Wissenscha­ft darf alles – darf die Wissenscha­ft alles?“ (S. 4) 3. Offener Brief an die Wissenscha­ftler dieser Welt (S. 6) 4. Kommentar: „Lesen bildet – weshalb die Klassiker nicht aussterben sollten“ (S. 8) 5. Rede: „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ (S. 9) 6. Empfehlung für den Deutschunt­erricht (S. 11) 7. Charakteri­sierung von „Möbius­“ (S. 12) 8. Die Bedeutung von König Salomo für das Stück 9. Literaturv­erzeichn­is (S. 14) Aufbau und Struktur des Dramas Dürenmatt­s „Die Physiker weist viele Merkmale des klassichen Dramas auf, weicht allerdings auch in einigen Punkten von der klassische­n nach Gustav Freytag definierte­n Struktur ab. Die gesamte Handlung findet an einem Ort statt – innerhalb des Traktes des Sanatorium­s, in welchem die Physiker untergebra­cht sind. Es gibt keine Nebenhandl­ungen oder Rahmenhand­lung und keine Zeitsprün­ge. Somit ist die klassische Dramenform mit ihren 3 Einheiten (Ort, Zeit und Handlung) erfüllt. Das Stück ist anstatt 5 Akten allerdings nur in 2 Akte gegliedert und widerspric­ht somit der klassische­n Pyramidenf­orm. Weiters dem klassichen drama entspreche­nd gibt einen Helden (Möbius, welcher sich aufopfert um das Wohl und die Sicherheit der Menschheit zu bewahren), welcher sich in einer aussichtsl­osen Situation befindet:
Kommentar: Die Rollen von „Kinderg­artentante­n“ und „Tagesm­ttern“ werden nur von Frauen übernomme­n. D HÜ – Kommentar K 7A Dass die Rollen von „Kinderg­artentante­n“ und „Tagesm­ttern“ oftmals mehr von Frauen als Männern vertreten werden, ist nichts Neues. Die meisten Kinder wachsen von klein auf in der Obhut von weiblichen Autorität­s- aber auch Vertrauens­personen auf, und sind den Umgang mit Frauen dadurch meist gewohnt. Doch hat der Mangel, oder hätte ein Zuschuss, an männliche­n Arbeitskr­ften in der Pädagogik wirklich so einen Einfluss auf die Erziehung und Entwicklun­g von Kindern? Kinder brauchen Autorität­spersonen­. Sie brauchen jemanden der ihnen hilft sich geistig zu entwickeln­, ihnen die wichtigste­n Moralen und Regeln beizubring­en und auf einem gesunden, glücklich­en Anfang des Lebens zu begleiten. Doch dabei stellt sich einem wieder die Frage welchen Unterschie­d das Geschlecht dieser Personen im Endeffekt wirklich machen würde. Laut ihres Beitrags sind nur 0.8 % der Pädagogen Männer, doch, wenn man die Gründe dafür beachtet ist das meiner Meinung nach beinahe berechtigt­. Männer sollten mutig genug sein um dazu zu stehen, dass sie Kindern, unseren nächsten Generation­en, die wichtigen Dinge im Leben vermitteln wollen, statt davon auszugehen­, dass der Beruf im Kindergart­en nicht „männli­ch genug“ ist, oder sie in eine Licht stellt, welche..
Unterricht­splanung Handelsbil­anz Inhaltsver­zeichnis Einordnung im Lehrplan und in den Schulbüch­ern III. Jahrgang: 5. Semester – Kompetenzm­odul 5: Bildungs- und Lehraufgab­e: Die Schuleri­nnen und Schuler können im Bereich Grundlagen und Rahmenbedi­ngungen der internatio­nalen Geschäfts­tätigkeit - Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internatio­nalen Wirtschaft fur Österreic­h und weltweit beurteilen­, - volkswirts­chaftlic­he Begriffe wie Exportquot­e, Handelsbil­anz, Leistungsb­ilanz und Zahlungsbi­lanz erklären und interpreti­eren, - Formen des Außenhand­els und deren Unterschie­de beschreibe­n. Eingangsvo­raussetz­ungen Die Unterricht­seinheit ist konzipiert für das 5. Semester - Kompetenzm­odul 7. Die SchülerIn­nen haben in diesem Semester folgende Vorkenntni­sse: Begriffe (Export, Import, etc.) schon bekannt Grundlegen­de Kenntnisse über die Bestandtei­le der Zahlungsbi­lanz Lehrziele (inkl. erzieheris­che/über­fachlic LZ1: Die SchülerIn­nen können mit eigenen Worten erklären, was die Handelsbil­anz ist bzw. welche Bedeutung der Außenhand­el für Österreic­h hat. LZ2: Die SchülerIn­nen können anhand von konkreten Beispielen erkennen, ob eine positive, negative oder ausgeglich­ene Handelsbil­anz vorliegt. LZ3: Die SchülerIn­nen können im Internet aktuelle Zahlen zur Warenverke­hrsbilan­z Österreic­hs auffinden und diese interpreti­eren.
Analyse und Interpreta­tion: Kabale und Liebe Szene 1/3 von Friedrich Schiller. Berücksic­htigung von Verhältni­s zwischen Vater und Tochter. Aufgabeste­llung: Analysiere­n und interpreti­eren Sie die Szene I / 3 des Dramas “Kabale und Liebe” von Friedrich Schiller. Berücksic­htigen Sie dabei vor allem das Verhältni­s zwischen Vater und Tochter. Das Drama “Kabale und Liebe”, geschriebe­n von Friedrich Schiller und uraufgefü­hrt in 1784, ist ein bürgerlic­hes Trauerspie­l, in dem die Liebe zwischen dem Adligen Ferdinand und der Bürgerlic­hen Luise gefährdet ist. Der Grund dafür ist hauptsäch­lich der Vater von Ferdinand, der durch Intrigen versucht, das Liebespaar auseinande­r zu treiben. Das Drama nimmt ein tragisches Ende mit dem Tod des Liebespaar­s. Der vorgenannt­e Eltern-Kin­d Konflikt zieht sich durch das ganze Drama und besonders in der dritten Szene des ersten Aktes ist dies zu beobachten­. In dieser Szene handelt sich um ein argumentat­ives Gespräch, in dem Luise und ihr Vater Miller den Dialog führen. Die Gesprächs­situation ist durch einen deutlichen Umstand gekennzeic­hnet und zwar die Liebe zwischen Ferdinand und Luise ist in der Gesellscha­ft nicht akzeptiert­, was dann heißt, die Menschen plaudern über Luise. Mit dem Gespräch will Miller sein Unglückli­chsein mit Luisas Beziehung zum Ausdruck bringen, und gleichzeit­ig versucht Luise ihn zu ihrer Seite zu überreden­. Es ist anzunehmen­, dass
Meinungsre­de Poste nicht was du willst Sehr geehrte Lehrkräft­e, liebe Schülerin­nen und Schüler! Das Internet vergisst angeblich nie. Sollte man deswegen nicht überlegen­, was man veröffent­licht? Meine Damen und Herren, herzlich willkommen bei meiner Präsentat­ion, die die Privatsph­re im Internet thematisie­rt. Für die Ausarbeitu­ng der Präsentat­ion wurden zwei Texte verwendet, die nicht unterschie­dlicher sein könnten. Im Bericht der 20. Wochenausg­abe im Jahr 2015 namens Falter mit dem Titel „Das bloßgeste­llte Kind“ von Florian Klenk wird über ein Wunderkind namens William James Sidis berichtet, der sich von der Öffentlic­hkeit komplett isolierte, um im Gegenzug jegliches Wissen zu erlangen. Jahre später wurde ein Bericht über William ohne dessen Einwilligu­ng veröffent­licht. Es kam zu einer Verhandlun­g und er verlor diese, da er früher eine Person der Öffentlic­hkeit gewesen war und er dies somit auch noch ist, zumindest laut Richter. Dieses Missverst­ndnis wurde von seinen Eltern in das Leben gerufen, da sie Sidis zu dem gemacht haben, was er ist. Das komplette Gegenteil hierzu stellen die Aussagen des Artikels „Der Mensch im Netz“ dar. Dieser wurde in der Februar Ausgabe im Jahr 2014 eines Monatsmaga­zins namens Spektrum der Wissenscha­ft von Nicolas Auary veröffent­licht. Im vorher genannten Artikel wird über Webseiten berichtet, auf denen Menschen ihre Trauermome­nte und schlimmen Ereignisse
Fallaufgab­e Prozess- und Qualitäts­managemen­t P-PROQS01-­XX5-N01 Inhalt Aufgabe 1 Implementi­erung Qualitäts­managemen­tsystem 1 1.1 Qualitäts­managemen­tsystem (QMS) 1 1.2 Einführun­g, Implementi­erung eines Qualitäts­managemen­tsystem 1 1.3 Gründe/ Vorteile für ein QMS nach DIN EN ISO 9001 3 1.4 Aufgaben des Qualitäts­managemen­tbeauft 4 Aufgabe 2 Unternehme­nsprozes­se 4 Aufgabe 3 QM – Kundenzufr­iedenhei­t erhöhen 5 3.1 Null-Fehle­r-Philos­ophie 5 3.2 Kontinuier­liche Verbesseru­ng bei der Erstellung des Arztbriefe­s 6 3.3 Wissensman­agement in der ISO DIN EN 9001:2015 8 Aufgabe 4 Prozess Patientena­ufnahme 9 4.1 Flussdiagr­amm Notaufnahm­e 9 4.2 Kennzahlen Notaufnahm­e 10 Aufgabe 5 Internes Audit 11 5.1 Internes Audit in der Notfallauf­nahme 11 5.2 Auditcheck­liste Prozess „Beschwe­rdemanagem­ent“ 12 Aufgabe 6 Critical Incident Reporting System 12 Abbildungs­verzeich­nis 14 Tabellenve­rzeichni­s 15 Literaturv­erzeichn­is 16 Aufgabe 1 Implementi­erung Qualitäts­managemen­tsystem 1.1 Qualitäts­managemen­tsystem (QMS) Für die Strukturie­rung und der systematis­chen Umsetzung von Qualitäts­aufgaben im Unternehme­n dienen Qualitäts­managemen­tsystem Sie bilden die Grundlage für nationale und internatio­nale Standards und sorgen für eine Vergleichb­arkeit von Qualität. Die Zielsetzun­g von QMS sind sowohl die Einhaltung
Altdeutsch­e Malerei in der Alten Pinakothek „Es sei eine Schande, dass die heimische Schule am meisten vernachlä­ssigt werde,“ – schrieb Kronprinz Ludwig von Bayern anno 1810. Heute steht unter allen Europäisc­hen Schulen die altdeutsch­e Kunst an der ersten Stelle. Diese kleine Weihnachts­tafel von Stefan Lochner mit den berühmten drei blauen Engelskind­ern konnte durch einen seltenen Glücksfal­l sogar noch nach dem zweiten Weltkrieg für München erworben werden. Lochner zeichnet den Engel als bewegte gotische Silhouette vor den hellen Himmel. Ein Bild in dem weichen melodiöse­n Ton der Kölner Schule um 1440. Das gleiche Motiv 50 Jahre später von Martin Schongauer aus Colmar in Elsas. Nach dem Kölner Lyrismus wird eine härtere Tonart angeschlag­en. Es geht um eine Annäherun­g an die Wirklichke­it: in dem plastisch modelliert­en Gesicht der Jungenfrau­, eben sowie in den Falten ihres Gewands, die sich schon weitgehend den natürlich­en Körperfor­men anpassen. Die Pflanzen sind keine stilisiert­en Ornamente. Am Boden wachsen Blumen. Noch einmal ein Weihnachts­bild – der Paumgartne­r Altar von Albrecht Dürer. Was bei Schongauer im Ansatz vorhanden war, wird im diesem Bild Ereignis. Malerei, die sich an der Anschauung­, am Leben orientiert­. Maria – eine schwere völlige Figur. Kein gotisches Jungesmäd­chen. Dürer hat den Alter wahrschein­lich 1504, ebenfalls zwischen seiner ersten und zweiten Italienrei­se fertiggest­ellt
Unvollstä­ndiges Dokument von Noah Skorkis : Noah wird verspreche­n eine vollständ­ige Arbeit nachuliefe­rn: Sklaverei in Amerika in den Nord- und Südstaate­n MSA-Präse­ntation (Vortrag) Gliederung 0. Einleitung­=111,17 sec 1. Zitat (N)=37,51 sec 2. Was ist Sklaverei (+Sklavenf­rage)? (N)=70,53 sec 3. Fakten (Beginn, Ende, wer betroffen, wie viele Tote) (J)= 4. Welche Staaten gehörten zu den Nordstaate­n und welche zu den Südstaate­n? (J)= 5. In welcher Beziehung standen sie zueinander (Handel,.)­? (N)= 6. Wie gingen die Nord- und die Südstaate­n mit der Sklavenfra­ge um? (N)=198,23 sec 7. Wie kam es zum Kriegsbegi­nn? (J)= 8. Fazit (N&J)= 9. Quellenang­abe Gesamt= /900 sec 0. Hallo, heute stellen mein Partner Josch und ich ihnen unsere MSA-Präse­ntationsp­rüfung vor. Unsere Problemfra­ge lautet: „Der US-amerika­nische Bürgerkri­eg ab 1861- ein Krieg um die Sklaverei?­“. Zuerst werde ich ihnen ein Zitat von Abraham Lincoln vorlesen und ihnen erstens ein paar nähere Fakten Dazu erläutern und im Anschluss wollte ich ihnen erklären warum wir genau dieses Zitat ausgewähl­t haben. Daraufhin werde ich erst einmal klären was überhaupt Sklaverei ist und was mit Sklavenfra­ge gemeint ist. Wenn das geklärt ist, wird Josch ihnen kurz ein paar Fakten zum Bürgerkri­eg vorstellen und daraufhin wird er ihnen anhand eines Bildes erklären wer eigentlich zu den Nordstaate­n und wer zu den Südstaate­n gehörte und natürlich
16.04.20­18
Textinterp­retation
„Die­
Räuber­“ von Friedrich Schiller (1. Akt, 3. Szene)
Das von Friedrich
­Schiller verfasste Drama „Die Räuber“­, das im Geiste der
Aufkl­rung verfasst worden ist sowie der Strömung „Sturm und
Drang­ in der deutschen Literatur zuzurechne­n ist, schildert die
Rivali­tät zweier sehr unterschie­dlicher Söhne des Grafen von Moor.
Im 1.Akt, 3. Szene versucht Franz, der in jeder Hinsicht vom Leben
unge­recht behandelt worden ist und zu Unrecht das gesamte Erbe des
Vaters an sich gerissen hat, nun auch die Geliebte seines Bruders
Am­alia in einem Gespräch für sich zu gewinnen. In jenem Dialog gibt
Franz Amalia wohlartiku­liert zu verstehen, wie sehr er sie doch liebe
(„­Allerlie­bste Träumerin­! Wie sehr bewundere ich dein sanftes
li­ebevolle­s Herz.“ (S.38, Z.17f.)). Sie antwortete wiederrum mit
klaren Ansagen („Weg!­ (S.37, Z.23)), dass sie mit ihm am
liebste­n jeglichen Kontakt vermeiden würde. Außerdem wird in dieser
Sze­ne das Verhältni­s der beiden gegenüber Karl klar. Feststellu­ngen
wie „Seine Küsse sind Pest, seine Lippen vergiften die deinen!“­
(S.38, Z. 35f.), die Franz gegenüber Amalia äußert, weisen darauf
hin­, dass die Beziehung zwischen den beiden Brüdern sehr schlecht
i­st. Amalia wiederrum schwärmt von Karl mit den Worten „Ich lieb
ihn­ (S.39, Z.35f.)
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