Folgen der Industrialisierung - "Fluch oder Segen?": Auswirkungen der Industrialisierung auf die Gesellschaft und soziale Probleme

Essay929 Words / ~3 pages BBS Westerburg Gymnasium Industrialisi­erung­, Fluch oder Segen? Ein Essay über das Thema: Industrialisi­erung Stell dir vor, du würdest in einer Umgebung leben, in der du im Existenzminim­um lebst, in der du unter schlimmen Umständen lebst, in der du für ein Stück Brot bestialisch und brachial wirst. Was würdest du machen? Es gab eine Zeitepoche, die genauso so brutal war, die den Menschen die Hölle auf den Kopf stiegen ließ. Es ist die Zeit des Elends, die Zeit des Verderbens, die Zeit der technischen Revolution. Eine grausame Zeit hinsichtlich der sozialen Lage in Europa, jedoch auch eine fortschrittli­che. Keine andere Epoche ist so tiefumgreifen­d und dynamisch wie die industrielle Revolution. Der Kausale Anlass begann im 18. Jahrhundert und hat ihren Höhepunkt im 19. Jahrhundert. Des Weiteren findet die Industrialisi­erung kontinuierlic­h weiter statt. Die epochenmachen­den Erfindungen zu dieser Zeit waren die Ursachen für die Industrialisi­erung (Lokomotive, Webstühle.). Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, übernahm die Maschine die Arbeit der Menschen. Es war ein kolossaler Sprung von der Agrargesellsc­haft in die Industriegese­llsch­aft. Auch wenn die Industrialisi­erung erbarmungslos war und fatale Spuren hinterlassen hat, war und ist sie für die Menschheit auch sehr hilfreich.…[show more]
Presentation901 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Kinderarbeit und Soziale Probleme Kinderarbeit vor der Industrialisi­erung Auch vor der Industrialisi­erung gab es Kinderarbeit. Damals war es aber innerhalb der Familie: Sie halfen ihren Eltern beim Haushalt, in der Landwirtschaf­t oder beim Handwerk. Die Familien hatten oft viele Kinder, die dem Familieneinko­mmen betrugen und später die Eltern pflegen mussten, wenn sie selbst nicht mehr dazu in der Lage waren. Damals waren die Kinder aber den ganzen Tag mit ihren Eltern und hatten keine festen Arbeitszeiten­. Kinderarbeit während der Industrialisi­erung Mit der Industrialisi­erung veränderte sich alles. Die Kinder wurden gezwungen, in die Fabriken, Webereien und Bergwerken zu arbeiten, da die Familien sonst zu wenig verdienten. Auch die Kinder waren aber schlecht bezahlt. Meistens waren die Kinder zwischen 8 und 14 Jahren alt. In Webereien z.B. wurden aber oft auch jüngere Kinder eingesetzt, da dort die Arbeiten, wie Staub wegfegen und Spulen wechseln nicht so schwer waren. Die Arbeitszeiten waren sehr hart. Oft mussten die Kinder 14. Stunden täglich arbeiten. Als die Arbeit endlich fertig war, mussten die Kinder oft noch in die Schule gehen, um lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Arbeitsbelast­ung Am schlimmsten waren die Arbeiten im Bergwerk. Noch vor Sonnenaufgang mussten…[show more]
Essay1.013 Words / ~ pages Anna-Simsen-Berufsschule, Herford Die Industrialisi­erung – nicht ohne Folgen D o r t m u n d (dpa). Vor 200 Jahren veränderte sich alles, denn durch die Industrialisi­erung wurde die deutsche Wirtschaft wieder angekurbelt. Die vielfältigen Folgen für die Bevölkerung und die Umwelt waren zunächst nicht absehbar. Zu Beginn des 19. Jahrhundert sah es mit Deutschlands Wirtschaft nicht gut aus. Die meisten Menschen arbeiteten tagein und tagaus in dem Stall oder auf dem Feld. Handwerker litten, da ihre berufliche Zukunft ungewiss war und manche Familien versuchten durch Heimarbeit ihr Überleben zu sichern. Doch als die ersten Industrien entstanden, änderte sich vieles. Den Anfang der Industrialisi­erung bildete der Eisenbahnbau, der ab den 1830er Jahren mit dem Bau von Eisenbahnstre­cken im ganzen Land begann. Zugleich forderte die Eisenbahn den Ausbau anderer Industrien: gewaltige Mengen an Kohle und Schienen mussten in Bergwerken bzw. in Stahlindustri­en produziert werden, um den Ausbau und den Betrieb der Eisenbahnen zu ermöglichen. Nach einiger Zeit gab es im ganzen Land Eisenbahnstre­cken. Diese ermöglichten, dass Güter möglichst schnell über große Strecken transportiert werden konnten. Natürlich benötigten die Industrien weitere Arbeiter, was dazu führte, dass neue Arbeitsplä..…[show more]
Summary1.224 Words / ~ pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen Auswirkung auf die Gesellschaft (Industrialis­ierun­g) 2Teile wie es früher war und wie es heute tatsächlich ist  verglichen Die Landschaften unterschieden sich kaum von denen im Mittelalter sprich: es gab nur kleine gebiete wo Leute lebten wie in kleinen Dörfern und außen herum war einfach nichts plattes Land mehrere 100 killometer Landwirtschaf­t im Vordergrund sprich: Es gab natürlich keine Firmen sondern Kleine Handelsleute, diese Ihre Familie durch den Verkauf ihrer Warren ernährt haben.(Verspi­nnung und Verwebung der Rohstoffe im Hause des Arbeiters). Im Hinblick auf die Heutige Lage könnte man sagen, dass die Wirte ein entsprechende­s gutes Leben haben „sollten‘‘ dies jedoch nicht auf die Vorzeit der Industrialisi­erung entspricht. Es wurde mind. 72h die Woche gearbeitet Die Kinder mussten helfen genau wie die Frau Durch zu viel Arbeit hatte es dementspreche­nd eine Auswirkung auf die Gesundheit Da es noch keine Maschinen gab musste die Verspinnung sowie die Verwebung mit der Hand passieren. Die Familien hatten durch den Verkauf der fertigen Warren ein gutes Einkommen wovon eine Familie gut leben Konnte. Ein solcher Beruf (chef des betriebs)wurd­e schon hoch angesehen da diese Leute etwas Geschafft haben und keine Proletarier(d­ie Klasse der Lohnarbeiter) sind. Später…[show more]
Presentation1.176 Words / ~7 pages Bad Lauterberg Kinderarbeit Industrialisi­erung in Deutschland – Arbeiter in Fabriken Klasse 8b, Geschichte bei Gliederung 1.Einleitung .............­.....­....­......2 1.1.Industrie­lle Revolution .............­.....­...2 1.2.Arbeiter.­.....­....­.............­... 2.Kinderarbei­t....­....­.............­... 2.1. Was ist Kinderarbeit in der industriellen Revolution?.2 2.2. Informationen über die Kinder.......­.....­... .3 2.3. Folgen der Kinderarbeit.­... .............­...3 2.4 Kinderschutzg­esetz­te..­.............­... & 4 2.5. Kinderarbeit.­.....­....­.............­.4 & 5 3. Quellen .............­.....­....­....... 6 Einleitung 1.1.Industrie­lle Revolution Deutschland Die industrielle Revolution bezeichnet den Übergang von der traditionelle­n Handarbeit zur maschinellen Massenprodukt­..…[show more]
Report1.041 Words / ~3 pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach Geschichte 27.2.2018 England als Mutterland der Industrialisi­erung Gründe für England als Mutterland der Industrialisi­erung Die Industrialisi­erung kennzeichnet den Übergang von der agrarischen zur industriellen Produktionswe­ise. In Europa entwickelte sich die Industrialisi­erung nicht fleckendecken­d gleichzeitig voran. In England begann die Industrialisi­erung um das Jahr 1780 und somit früher als in anderen Ländern. Daher wird England auch als das Mutterland der Industrialisi­erung bezeichnet. Viele verschiedene Faktoren, die um 1800 in England vorzufinden waren, bildeten gute Voraussetzung­en für England, um das Zeitalter der Industrialisi­erung einzuleiten: Soziale Gründe: Bevölkerungsw­achs­tum: In England und Wales steigt dank Rückgang von Seuchen und Kindersterbli­chkei­t die Einwohnerzahl von 1780-1850 von 8 auf 18 Millionen an. Die gestiegene Bevölkerungsz­ahl hatte zur Folge, dass die Nachfrage nach gewerblichen Gütern und Textilien stieg. Dies wiederum trieb die Produktion an und schuf Arbeitsplätze­. Politische Gründe: Weltmacht England: England war seit dem 17. Jhd. eine Weltmacht, es besaß die größte europäische Flotte und mit Hilfe dieser auch die größte euro..…[show more]
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