Gedichtanalysen "Die Wälder schweigen" von "Erich Kästner" - Mehrere Interpretationen des Gedichtes

Interpretation408 Words / ~ pages WHG, Heide Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalys­e Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikati­onen in Strophe 1, die das ..…[show more]
Interpretation1.237 Words / ~3 pages Gymnasium Ulricianum Aurich ,,Die Wälder schweigen“ Interpretatio­n In dem Gedicht ,,Die Wälder schweigen“ von Erich Kästner aus 1936 geht es um die Menschen aus der Stadt, die sich nach dem Wald sehnen, um dort ihre kaputte Seele zu heilen, der Gegensatz von Stadt und Wald wird immer wieder aufgegriffen. Es wurde in 4 Strophen mit je 5 Versen verfasst, ein umarmender Reim, der erste Vers reimt sich jeweils auf die umarmten Verse, hebt sich aber trotzdem vom Rest der Strophe ab. Kästner verwendete viele semantische Stilmittel, vor allem Metaphern und Personifikati­onen fallen schnell ins Auge, aber auch vermehrt syntaktische Stilmittel, zumeist Alliteratione­n und Anaphern.,,Di­e Jahreszeiten wandern durch die Wälder/ Man sieht sie nicht. Man liest es nur im Blatt.“ (V. 1, 2) beginnt Kästner sein Gedicht. Mit dem Blatt könnte die Tageszeitung gemeint sein und in den Fabriken und Büros sieht man die Jahreszeiten nicht kommen, man sieht die Natur nicht, weil man zu vertieft in seine Arbeit ist. Das lyrische Ich, das scheinbar gestresst vom Leben in der Stadt ist, weist darauf hin, dass man nur im Wald die Jahreszeiten wahrnimmt, vielleicht sehnt es sich auch gerade deshalb nach der Natur, denn dort ,,strolchen“ sie durch die Felder, eine Metapher, die ausdrückt, dass die Jahreszeiten wie Tiere durch die Felder ziehen (vgl.…[show more]
Interpretation352 Words / ~1 page Universität Augsburg Gedichtsanaly­se Die Wälder schweigen von Erich Kästner Einleitung:mD­as Gedicht „die Wälder schweigen“ wurde 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Hauptteil: Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. In dem Gedicht sind viele Personifikati­on, gleich in der ersten Strophe ist eine vorhanden „Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder“ (V. 1), dies soll bedeuten das man die Jahreszeiten genau im Wald erkennen kann. „Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt“ (V. 2) ist auch eine Andeutung, dass man die Jahreszeiten deutlich im Walde sieht. „Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder“ (V. 3) ist auch eine Personifikati­on den strolchen heißt so viel wie herumlaufen. „Man sehnt sich fort aus dem Geschrei der Stadt“ bedeutet das es laut in der Stadt ist und auf dem Lande ist alles ruhig und friedlich, in Vers 16 „Die Seele wird vom Pflastertrete­n krumm“ wir es nochmal verdeutlich. „Die Luft ist dick und wie aus grauem Tuch“ (V. ..…[show more]
Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents