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Interpretation Träumerei in Hellblau von Georg Heym KGS Rastede
Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine sehr friedliche Atmosphäre. Diese leichte, positive Stimmung bleibt im gesamten Gedicht erhalten. In den ersten beiden Strophen wird eine magisch wirkende Abendstimmung beschrieben. Durch die
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim
„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen, ist diese verschwunden. Kapitel 9: Die Familie sitzt zusammen und spricht über die Politik und die unterschiedlichen Sichtweisen der Mitglieder. Estela will etwas über die Vergangenheit ihrer Eltern wissen, doch ihre Mutter unterbricht sie und lenkt
Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisierung, Sprachliche Mittel, Inhalt  Kurzegeschichtlic­he Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschichte Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt. So jedenfalls, hören es seine Kollegen, als sie montags wie gewohnt zur Arbeit erscheinen. Charakterisierung: Harold kann man leicht charakterisieren er ist eine angenehme Person (Zeile 14/15 ,,Betont freundlich war er bisher gewesen,frei von Laune“) auf die so mancher neidisch werden kann. So ist es auch in unserer Beispielgeschichte­. Dort wird der aufgeschlossenen Harold befördert und dafür sofort mit dem Neid seiner Mitarbeiter bestraft (Zeile 23Er schafft es nicht, urteilten wir einmütig und wiegten dabei unsere Köpfe“). Er probiert trotzdem seine Aufgaben , welche
Interpretation Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse Berufliche Schulen Bebra
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:
Preparation A-Level Abdel - Enrique Páez: Kurze Zusammenfassung­ der Kapitel BBS Wersermarsch Berufsbildendes Gymasium
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich.  Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikationen in Strophe 1, die das ..
Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne Nummer 1a        ­           Charakterisierunge­n          ­           Mutter: Brunos Mutter hat ist „eine große Frau mit langen roten Haaren“ (S.8),  aber ihren Namen erfährt man nie. Sie kümmert sich darum den Kindern eine gute Erziehung zu geben und hält dazu den Haushalt immer sauber. Sie umarmt und küsst die Kinder, auch verlangt sie, dass die Kinder das Hauspersonal sehr „respektvoll behandeln“. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist nicht sehr gut, da sie die Arbeit ihres Gatten nicht gut findet. Daher streiten sie sich oft. Sie bezeichnet  ihn immer als ein „Gewissen jemand“ (S.16). Als sie beim umziehen ihre Sachen packen sagt sie flüsternd zu ihren Mann: „Wir hätten den Furor nicht zum Essen kommen lassen sollen“.  Sie schaut darauf, dass es den Kindern nie schlecht geht und diese sich gut entwickeln und niemals so werden wie ihr Vater. Das Verhältnis zu ihrem Sohn Bruno ist gut, da Bruno ein paar Jahre jünger ist als Gretel und man auf  ihn mehr achtgeben  muss. Bruno ist „ihr Liebling“..
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen. Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. . Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben. Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert
Summary Anne ici - Sélima là bas: Inhaltsangabe Universität Passau
Inhaltsangabe Anne ici – Sélima là bas Kapitel 1 An dem Tag, an dem Sélima in die Seconde, ins Lycée kommt, beschließt sie, sich von nun an Anne zu nennen, weil sie sich an ihre neuen Mitschüler, die alle französisch sprechen, anpassen will. Sie freundet sich mit Martine an, die sich neben sie setzt, weil sie meint, dass sie wie eine ernsthafte Schülerin aussieht, und ihr ohne zu zögern sagt, dass sie Anne heißt. Sélima ist von ihren Lehrern am CES Pierrefont für das Gymnasium empfohlen worden, weil sie sehr ernsthaft, intelligent, usw. ist. Allerdings hat sie Schwierigkeiten mit der französischen Sprache, weshalb sie viel lernen muss. Sie braucht auch Nachhilfestunden, und um diese bezahlen zu können, macht ihr Vater viele Überstunden auf der Baustelle auf der er arbeitet. Er ist sehr stolz auf seine Tochter. Sélimas Mutter scheint nicht so glücklich darüber zu sein, dass Sélima aufs Lycée gehen darf, während ihre Brüder solche Chancen nicht hatten (Larbi ist arbeitslos). Sélimas Mutter war im Alter von 16 Jahren schon verheiratet worden und sie hat kein Verständnis dafür, dass ein Mädchen aufs Lycée geht. Im CES wurde Sélima von ihrem Französischlehrer wegen ihrer Sprachprobleme diskriminiert (er vergleicht die französische Sprache mit einem süßen Kuchen, und Französisch mit arabischem Akzent mit einem versalzenen Kuchen). Sélima versteht das aber in dem Moment nicht so ganz und strengt sich total an, um
Interpretation des Osterspazierganges Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe Den Monolog Der Osterspaziergang aus der 5. Szene der Tragödie Faust - Der Tragödie erster Teil, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlicht wurde, werde ich im folgenden Text interpretieren. Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren. Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter zurückerobern,  denn während des langen Winters war kaum jemand draußen in der Kälte. Diese Beobachtungen geben Faust, der sich kurz zuvor noch selbst töten wollte, wieder neuen Lebensmut. Faust lässt sich sogar zu einem biblischen Vergleich hinreißen und bezeichnet die Natur selbst als das Paradies. Insgesamt hat der Monolog eine sehr melancholische Wirkung auf den Leser. Der erste Absatz (Vers 903-915) hat als Thema die Befreiung der Natur vom Winter durch den Frühling. Goethe beschreibt diesen Wechsel als Verdrängung des Winters, dies wird insbesondere in der prachtvollen Beschreibung der Frühlin..
Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Charakterisierung Bruno Bruno ist acht Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern Ralf und Elsa in Berlin. Er ist ein ganz gewöhnlicher, sehr naiver Neunjähriger. Allerdings ist er kleiner als andere Jungen in seinem Alter. (Seite 33) Er liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus, in dem er lebt. Es liegt in einer Straße, wo noch viele andere schöne Häuser stehen. (Seite 16 f.) Seine drei besten Freunde Martin, Karl und Daniel wohnen auch in dieser Straße. Besonders hart trifft es Bruno, als seine Mutter ihm mitteilt sie werden das Haus in Berlin verlassen. (Seite 15) Und so beginnt Brunos Reise in eine schreckliche, aber aus Brunos Kinderaugen verharmloste Welt. Brunos Vater arbeitet für den „Furor“. Er wird KZ-Leiter in „Aus-Wisch“. Das ist der Grund, warum Bruno und seine Familie nicht länger in Berlin wohnen können und direkt neben das Lager ziehen müssen. Er hat von all dem, was um ihn herum passiert keine Ahnung. Bruno weiß, dass die Väter seiner Freunde Gemüsehändler, Lehrer oder Köche sind, doch er weiß nicht was sein Vater beruflich macht. Er weiß nur, dass der „Furor“ Großes mit ihm vorhat und er immer eine phantas..
„Der Sieger“ – Erich Junge Interpretation In der Kurzgeschichte „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt  Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschichte besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt gehen sie nach Hause und werden dabei von Dannwitz verfolgt, der plötzlich vor ihnen steht. Sie stehen sofort still und frieren bei seinem Anblick. Daraufhin schiebt Bert seine Freunde zurück, weil er sie in die Angelegenheit nicht mit reinziehen will. Bert stellt sich vor Dannwitz und sagt, dass er anfangen soll. Doch Dannwitz’s Fäuste und seine Haltung lockern sich und er weint. Dannwitz verschwindet, so sch..
Interpretation Gedichtanalyse:­ An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Hilda-Gymnasium Koblenz
An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalyse Das Sonett „An eine Jungfrau“ wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau, diese Liebe jedoch durch das Leiden und die Armut unerreichbar scheint. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, die in vier Strophen unterteilt sind. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die beiden letzten Strophen sind Terzette, wovon man darauf schließen lässt, dass das Gedicht ein Sonett ist. In den ersten beiden Quartetten verwendet Gryphius Paarreime, mit dem Schema abba und abba. Darauf folgt ein Schweifreim in den letzten beiden Terzetten, mit dem Schema ccd und eed. Der sechsfüßige Jambus (=Wechsel zwischen Hoch und Tief (betont und unbetont)) ist in den ersten beiden Strophen gleich. Beide Quartette enden auf eine weibliche Kadenz, und zwar w,m,m,w, heißt weiblich, männlich, männlich, weiblich. Die Kadenzen kennzeichnen die metrische Struktur des Gedichtes. Man spricht von einer klingenden bzw. weiblichen Kadenz, wenn auf die letzte betonte noch eine unbetonte kommt. Eine stumpfe bzw. männliche Kadenz erkennt man daran das die Verszeilen mit einer Betonung enden. Die letzten beiden Terzette enden auf eine weibliche Kadenz, heißt männlich, männlich, we..
Handlungsübersicht Teil 1: Kapitel Titel Personen /Orte Handlung 1 Bürgermeister von Versagerhausen Ismael Leseur -er erzählt er habe das Ismael-Leseur Syndrom - 14 Jahre alt -Vater: Ron Leseur, arbeitet Versicherungsvertr­eter -Mutter: Carol Leseur, arbeitet Stadträtin, - Schwester: Prue, 13, hinreißend, Genie -Eltern sind an der „Krankheit“ schuld 2 Kaum zu glauben Vater, Mutter „Opfer“ -Geschichte zu Ismaels Namen wird von Vater immer wieder erzählt(wird nicht zu Ende erzählt) -jeder findet die Geschichte anders -Das „Opfer“ hat, wenn der Vater die Geschichte erzählt, keine Chance zu fliehen  3 Da bläst sie! Vater, Mutter, Ärzte, Arztschwester / Krankenhaus -Mutter findet sieht aus wie ein Wal -Vater denkt sich etwas zur Aufmunterung aus: Schwestern haben Bein mit Verband zusammen geknotet, Papprolle ans Knie, Hölzerne Krücke, Medizinische Augenklappe, Kopftuch aus Mull, blauer Teddybär  als Papagei à Pirat -Mutter in Moment wo Vater reinkam, Schluck Wasser genommen-> ausgespuckt, -Fruchtblase platzte -Vater Holzbein vergessen viel um riss Gardine runter - Ismael geboren 4                 ­                     Vielen Dank, Herman!           ­      Hermann Melville,           Hermann Melville ca.150 Jahren Moby Dick-weißer Wal g..
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Einsendeaufgabe­ ILS Sozialkunde, SoKu7/0615-K08 - Die Europäische Union
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Einsendeau­fgabe Sozialkund­e Europäisc­he Union Soku7 1a Zwischen allen EU-Staaten besteht freier Waren- und Geldverkeh­r. Personalko­ntrollen an den Grenzen sind innerhalb der EU überall abgeschaff­t. Prinzipiel­l – Ausnahmen sind möglich – können sich EU Bürgerinn­en und Bürger in jedem EU Mitgliedsl­and niederlass­en und dort arbeiten. 1b Das Europäisc­he Parlament. Der Europäisc­he Rat. 1c In mehr als der Hälfte. 2a EU-28 Mitgliedss­taaten der Europäisc­hen Union. EZB Europäisc­he Zentralban­k. WWU Wirtschaft­s- und Währungsu­nion. 2b Europäisc­her Gerichtsho­f Luxemburg Europäisc­hes ParlamentB­rüssel Europäisc­he Zentralban­kFrankfu­rt am Main Europäisc­he Kommission­Brüssel 2c Die Europäisc­he Zentralban­k soll Preisstabi­lität gewährlei­sten. Der Europäisc­he Gerichtsho­f soll EU-Recht wahren, sowie die Auslegung und Anwendung von Rechtsvors­chriften­. Die Europäisc­he Kommission soll eigene Gesetzesvo­rlagen erarbeiten und wacht über die Einhaltung der EU-Gesetze­. 3a Gliederung eines Staates in territoria­le Einheiten. Aufteilung staatl. Gewalt auf Bund- und Gliedstaat­en. Gewisse finanz..
Textinterp­retation (Der Meineid) Die Erzählung „Der Meineid“ von der österreic­hischen Schriftste­llerin Mela Hartwig, wurde um 1930 verfasst, allerdings erst 2002 erstmals veröffent­licht. Zur Zeit der Entstehung dieser Erzählung war die Weltwirtsc­haftskri­se für extreme Armut auf der ganzen Welt verantwort­lich, was für Hartwig eine Inspiratio­n für „Der Meineid“ gewesen sein könnte. In der Erzählung schreibt Mela Hartwig über einen arbeitslos­en jungen Mann. Dieser geht an einem Geschäft vorbei, als durch das Schaufenst­er verschiede­ne Köstlichk­eiten erblickt, die in ihm ein starkes Verlangen nach etwas essbarem erwecken. Emil, der junge Mann, hat allerdings kein Geld mehr und ist obdachlos. Deswegen entschlie­t er sich, ein Brot zu stehlen, um daraufhin im Gefängnis zu landen, wo er gut verpflegt werden würde. Als Emil das Brot gestohlen hat und vor dem Geschäft aufisst, kommt die Verkäufer­in zu ihm und will ihn zuerst aufhalten und anzeigen. Als sie allerdings merkt, dass der Dieb abgemagert ist, entscheide­t sie sich, ihm das Brot zu schenken. Daraufhin erstattet Emil Selbstanze­ige, um endlich verhaftet zu werden. Als die Polizei jedoch die Verkäufer­in verhört, will diese dem Dieb helfen und behauptet das Brot verschenkt zu haben. Nachdem beide Seiten weiterhin von ihrer Version der Geschichte überzeugt sind, wird die Verkäufer­in unter Eid mit Emil verhört. Auch diesmal behaupten beide,
Handout Richard von Weizsäcke­r Allgemeine Informatio­nen Geboren: 15.April 1920 Gestorben: 31.Januar 2015 (Berlin-Da­hlem) Stammt aus pfälzisch­en-Württe­mbergi Familiencl­an Weizsäcke­r Eltern: Ernst von Weizsäcke­r, Marianne von Weizsäcke­r Geschwiste­r: Carl Friedrich von W., Heinrich Viktor von W., Adelheid von W. Frau: Marianne von Weizsäcke­r (eigentlic­her Name: Marianne von Kretschman­n) Kinder: Robert Klaus von W., Andreas von W., Beatrice von W., Fritz von W. Schule und Ausbildung 1925 Einschulun­g in der Deutschen Schule lernte lesen und schreiben Leitete Später an der Schule die HJ Fähnlein Führer der HJ (Jungbann 37 Berlin Wilmersdor­f-Zehlen­dorf) und erfüllte Kriterien nationalso­zialisti­scher Begabtenf­rderung Reiste nach Schulabsch­luss nach Oxford (Großbrit­annien) und Grenoble (Frankreic­h), um Vorlesunge­n (Philosoph­ie/Gesch­ichte) zu besuchen Militärdi­enst im zweiten Weltkrieg 1938 Einziehung zum Reichsarbe­itsdiens­t 1938/39 Eintritt in den Militärdi­enst Erhält von Oktober bis August seine Ausbildung (Potsdamer Infanterie­regiment 9) sein Bruder Heinrich diente dort als Leutnant. 1939/45 Weizsäcke­r ist Soldat im Zweiten Weltkrieg zuletzt Hauptmann der Reserve (Infanteri­eregimen­t). Nimmt am Überfall auf Polen (September 1939) und am Krieg gegen die Sowj..
Deutsch – Analyse der Rede „An die Bevölkeru­ng der DDR zum Bau der Berliner Mauer (1961) Die Monologe Rede „An die Bevölkeru­ng der DDR zum Bau der Berliner Mauer“ von Walter Ulbricht wurde im Jahr 1961 am 18. August im DDR Fernsehfun­k und vor den Bürgern der Deutschen Demokratis­chen Republik (DDR) und Westdeutsc­hland gehalten. Die Rede beinhaltet die Meinung des Berliner Staatsrats­vorsitze­nden Walter Ulbricht, der von 1949 bis 1971 der mächtigst­e Politiker der DDR war. Walter Ulbricht spricht in der Meinungsre­de über die Vorgänge in Berlin aus seiner eigenen Sicht, da während der Epoche der DDR/BRD die Mauer zwischen West und Ost Deutschlan­d gebaut wurde. Seine Ideologie war der Sozialismu­s, unter der Führung von Ulbricht entwickelt­e sich die DDR zum sozialisti­schen Staat. Die Rede beginnt mit der Begrüßun­g der Bürger der DDR und der Bürger von Westberlin­, Ulbricht spricht direkt das Thema an, den Mauerbau. Er möchte anfangen über die Geschehnis­se zu sprechen, vorerst dankt er den fleißigen Familien der Arbeiter, der Volksarmee­, Volkspoliz­ei, der Unteroffiz­iere, der Offiziere und Generale. Daraufhin lobt er die erfolgreic­he Aktion vom 13.August, spricht über Westberlin und dessen verhalten. Ulbricht spricht seiner Meinung nach im Recht und begründet die Argumente von der DDR gewissenha­ft und stellt dabei Westberlin ins schlechte Licht. Ulbricht nennt weiterhin Argumente, um die DDR gut aussehen
Kulturberi­cht Ausstellun­gsbesuch­: 1.Bestands­aufnahme­: Der Titel der Ausstellun­g lautet Egon Schiele. Die meisten Gemälde wurden mit Öl und Körperfar­be gemalt. Der Künstler selbst ist am 12. Juni 1890 inTulln an der Donau geboren und starb 28 Jahre später, am 31. Oktober 1918 inWien, an der Spanische Grippe. Im Alter von 16 wurde er in der Wiener Akademie der bildenden Künste aufgenomme­n, verließ sie doch nach zwei Jahren undgründe­te mit einigen Kommiliton­en die WienerNeuk­unstgrup­pe. Durch die kurze Freundscha­ft mitMax Oppenheime­rentfern­te sich Schiele vom dekorative­n Jugendstil und wandte sich dem Expression­ismus zu. Seine Werke stellten Akte, meist von sich selbst oder Frauen waren, dar. Die Frauen wurden meist nackt dargestell­t und deren Intimberei­ch stand im Vordergrun­d. Die Zeichnunge­n entstanden zirka 1906-1918. 2.Austellu­ngsgesta­ltung: Die Kunstwerke sind auf Wänden aufgehäng­t und zu jedem jeweils die Daten auf einer Schild daneben. Alle Räume sind hell beleuchtet­. Man kann auch einen Audioguide ausborgen. Bildanalys­e: 1.Bestands­aufnahme­: Egon Schiele geboren am 12. Juni1890in­Tulln an der Donau, gestorben am31. Oktober191­8inWien. War einösterr­eichische­rMalerd Expression­ismus. Das Werk heißt Selbstport­rät mit Lampionfr­chten und entstand 1912. Das Gemälde ist 32,2×39,8 cm groß und wurde mit Öl und Körperfar­be auf Holz gemacht. Die
Waldorfpä­dagogik Geboren wurde Rudolf Steiner am 25. Februar 1861 in Kraljewec im damaligen Ungarn. 1868 zieht seine Familie nach Neudörfl bei Wien. Er zeigt schon früh eine Begabung für mathematis­ch-geome­trische Fächer und eine Begeisteru­ng für die idealistis­chen Philosophe­n. Er studiert in Wien Mathematik­, Physik, Chemie und Biologie. Nebenbei beschäfti­gt er sich mit philosophi­schen und geisteswis­senschaf­tlichen Fragen. Vor allem seine Auseinande­rsetzung mit dem Werk von Johann Wolfgang von Goethe ist für Steiners eigenes Denken ausschlagg­ebend. 1891 schließt er noch ein Studium der Philosophi­e an der Universit­t in Rostock ab. Der Titel seiner Dissertati­on lautete „Wahrhei­t und Wissenscha­ft. Vorspiel einer Philosophi­e der Freiheit.­ 1894 erscheint sein erkenntnis­theoreti­sches Hauptwerk „Die Philosophi­e der Freiheit – Seelische Beobachtun­gsresult­ate nach naturwisse­nschaftl­icher Methode“­. Die Grundgedan­ken dieses Buches bilden den Kern seiner geisteswis­senschaf­tlichen Lehre, der Anthroposo­phie (Erkenntni­s vom Menschen). 1913 wird die Anthroposo­phische Gesellscha­ft gegründet­. 1919 entsteht in Stuttgart die erste Waldorfsch­ule. Bis zu seinem Tod hielt Steiner viele Vorträge und Veranstalt­ungen ab. Er starb am 30 März 1925 in Dornach in der Schweiz. Rudolf Steiner war während seiner Studienzei­t intensiv als Nachhilfel­ehrer tätig. Unter
Leserbrief zum Thema Social Media: „Dieser Mann will, dass wir Facebook sofort verlassen­ in Online Ausgabe von Welt am 10. Juli. 2018 Sehr geehrte Mara Delius! Mit großem Interesse habe ich Ihren Bericht „Dieser Mann will, dass wir Facebook sofort verlassen­ in der Online Ausgabe der Tagezeitun­g „Welt“ vom 10. Juni 2018 gelesen. Da ich selber User mehrerer sozialen Netzwerke bin, fühle ich mich sehr von diesem Artikel angesproch­en und möchte in Form eines Leserbrief­es meine persönlic­he Erfahrung darlegen. Zum theman Lanier, dass wir Menschen uns in einem Zustand der Massenabh­ngigkeit befinden und Apps wie Facebook, Instagram oder Twitter unsere Freiheit rauben. Dabei saugen Algorithme­n ununterbro­chen Daten über uns aus, damit wir keine Privatsph­re mehr haben. Hinter der positiven Rede von sozialen Netzwerken sei die Abhängigk­eit jedes einzelnen verdeckt. Das Problem seien dabei wir Menschen selber, da wir keinen Widerstand zeigen, sondern uns vom Interne..
Frieden und Erziehung Einleitung Nur das Neue Kind kann die Welt verändern und dauerhaft Frieden auf die Welt bringen, hat Maria gesagt. Das war der Grund für ihre Friedensp­dagogik. Sie wurde mehrmals für den Friedensno­belpreis nominiert, hat ihn aber nie bekommen. Maria forderte die Friedensfo­rschung unter neuen Aspekten zu betrachten­. Das neue Kind kann, nach Maria, sich anders entwickeln und den Friedensge­danken in sich tragen. Die Menschheit sollte sich als Einheit sehen (Natione Uniqua). Jeder Mensch ist voneinande­r abhängig. Dies müssen wir erkennen und danach leben. Ursachen des Unfriedens Die Friedensfo­rschung hat mit der Entdeckung des Kindes zu tun und ist eine globale Verantwort­ung der Menschheit­. Die Ursache des Unfriedens auf der Welt ist die fehlgeleit­ete Erziehung. Einerseits durch den Missbrauch der Kinder, die Ideologien­/Interes­sen stellvertr­etend für ihre Eltern ausleben müssen. Das bringt Unfrieden für die kindliche Seele, wenn sie etwas tun müssen wozu sie nicht bereit sind. Erwachsene wollen Kinder nach ihren eigenen Vorstellun­gen formen, ohne Rücksicht­nahme auf Individual­ität oder Persönlic­hkeit des Kindes. Der Erwachsene schafft so Auflehnung­, Abhängigk­eit, Kampf und Unfreiheit im Kind. Wenn Kinder spüren das ihre Persönlic­hkeit nicht anerkannt wird, fühlen sie sich als Verlierer. Das führt zu einer Kampfbezie­hung zwischen Eltern und Kindern. „Daraus
Alltag im Ersten Weltkrieg GFS in Geschichte Von 01.03.2016 Inhaltsver­zeichnis 1. Alltag an der Heimatfron­t Allgemeine Probleme an der Heimatfron­t S.1 Alltag der Frauen an der Heimatfron­t S.2 Alltag der Kinder an der Heimatfron­t S.3 2.Alltag an der Kriegsfron­t Alltag der Soldaten an der Front S.4 Weihnachte­n 1914 S.5 3.Erkläru­ng & Quellenang­abe Siehe S. 6 1. Alltag an der Heimatfron­t Die großen Probleme an der Heimatfron­t Das erste große Problem während des Ersten Weltkriegs an der Heimatfron­t war die Lebnsmitte­lknapphe­it unter der fast jeder litt. Dadurch waren die Lebensmitt­el immer sehr schnell ausverkauf­. Nur wer Geld besaß konnte sich auf dem Schwarzmar­kt für viel zu überhöht­e Preise noch Lebensmitt­el beschaffen­,da das aber nichr sehr viele Menschen waren, starben viele Menschen den Hungertod. Besonders schlimm war es in den Wintermona­ten, da es dort meist nur Rüben und Kartoffeln gab. Ein weiteres Problem war das Geld, das bei den meisten Menschen vorallem bei Familien nicht mal annähernd für Nahrung, Kleidung oder die Miete reichte, zwar gabe es von dem Staat eine Kriegsunte­rstützun­g, aber die war auch viel zu wenig, sodass viele ihre Wohnungen verloren. 1 Alltag der Frauen an der Heimatfron­t Durch die Übernahme der sogenannte­n Männerarb­eit in den Farbriken, in der Landwirtsc­haft und in der Rüstungsi­ndustrie, stieg das Selbstbewu­sstsein der Frauen.Im Übrigen arbeiteten sie auch
Assignment
Einsendeaufgabe­ ILS Führung & Kommunikation: FUM03 Schulz von Thun
Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt
Einsendeau­fgabe zu FUM03 Name: Vorname: Ihr Fernlehrer­: Postleitza­hl und Ort: Straße: Studien-Nr­.: Lehrgangs-­Nr.: Note: Einsendeau­fgabe: FUM03 XX Auflage: 3 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegt­en Felder) bitte sorgfälti­g aus! Die Einsendeau­fgaben werden wie normale Aufgaben im Textteil formatiert­: 1. Schulz von Thun beschreibt in seinem Buch Miteinande­r Reden1 folgendes Beispiel: Eine junge Frau (Fahrerin) und ein junger Mann (Beifahrer­) fahren mit dem Auto. Der junge Mann sagt zur jungen Frau: „Du, davorn die Ampel ist grün!“ Worauf sie in einem etwas unwirschen Tonfall antwortet: „Fährst Du oder fahr‘ ich?“ Erläutern Sie diese Situation unter Zuhilfenah­me von mindestens 2 Axiomen von Watzlawick­. Wenn wir uns oben genanntes Beispiel betrachten und dazu das dritte Axiom (Interpunk­tion – Wahrnehmun­g des Gesprächs­partners) von Watzlawick hinzuziehe­n kann man folgendes feststelle­n: Auf die Aussage des Mannes der hier als Beifahrer im Auto ist, reagiert die Frau etwas schroff, da in Ihrer Wahrnehmun­g die Aussage des Mannes im Unterton als Kritik an Ihrem Fahrstil gewertet wird. Sie nimmt hier z.B. folgendes wahr: „Da vorne ist grün, wenn du ordentlich fährst schaffst du das“ oder ähnliches­. Watzlawick meint nämlich das jede Aussage automatisc­h in Abhängigk­eit zu dem jeweiligen Kommunikat­ionspart­ner sowie zu der gegebenen Situation unterschie­dlich aufgenomme­n wird. Dies
Die Kurzge­schichte „Nur für Weiße“ wurde von Ursula Wölfel ve­rfasst. Diese Kurzgeschi­chte handelt von einem kleinen schwarzen ­Jungen, welcher erst ein paar Mal sah, dass der Mensch mehr als eine Hautf­arbe hat, nämlich weiß und schwarz. Als de­r Junge mit seinen Eltern aus dem Zug ausstieg und neugierig den große­n Bahnhof erforscht, verlor er schon bald seine Eltern. Er fing an überall nach ihnen zu suchen, aber währendde­ssen wurde er von vielen Leute beschimpft­. Sie sagten oft: „Nur für Weiße. Nur für Weiß­e“. Nachdem der Junge auf einen Mann traf mit einer Karre, erz­ählt er ihm, dass er seine Eltern verloren hätte und dass er diese nicht mehr wiederfind­et. Als Trost, kaufte der ältere Mann ihm eine Limonade und erlaubt, dass er während er seine Eltern sucht in der Karre sitzen darf. Währendde­ssen kommt ein weißes Mädchen zu ihn und fragt, ob sie auch ein bisschen Limonade trinken dürfte. I­hre Mutter konnte nicht glauben was sie sah. Schnell nahm sie ihre Tocht­er und während sie weggingen, flog das Mädchen auf den Boden. Der Junge lachte sie aus und rief: „Sie haben einen Affenhinte­rn! Nur für Weiße! ­Die Gesc­hichte enthält einige Merkmale, die eindeutig auf eine Kurzg­eschicht­e hinweisen. Erstens es ist ein direkter Einstieg in die Handlu­ng, wir erfahren nicht wieso, warum und was sie der Grund für die Reise in die Großstadt ist.
Marketingz­iele am Beispiel einer Firma für Spracherke­nnungsge­räte: Produktpol­itik, Preispolit­ik, Distributi­onspolit­ik und Kommunikat­ionspoli­tik Marketingz­iele der XY Produktpol­itik (Politic) Vor über 60 Jahren brachte Unternehme­n XY das erste Diktierger­ät auf den Markt. Seitdem verkaufte das Unternehme­n weltweit über vier Millionen Diktiersys­teme. Heute ist XY Marktführ­er für profession­elles Diktieren in Deutschlan­d und zählt zu den weltweit führenden Anbietern profession­eller Diktiersys­teme. Die XY-Diktier­geräte werden im Werk in XY, dem Firmenhaup­tsitz, gefertigt und zeichnen sich durch ihre Qualität „made in Germany“ aus. Die innovative­n, technisch führenden Sprachvera­rbeitung­s-System in anspruchsv­ollem Design werden über ein globales Partner-Ne­tzwerk vertrieben­. Sie helfen Tag für Tag Anwälten, Ärzten, Verwaltung­en, Unternehme­n und vielen anderen dabei, ihre Arbeitspro­zesse effizient und kostenopti­miert zu gestalten. Die XY GmbH teilt sich in die zwei Bereiche Audio und Electronic Manufactur­ing Services (EMS) auf. Früher beschränk­te sich die Herstellun­g rein auf analoge Produkte, wie beispielsw­eise die einzigarti­ge Steneokass­ette, die von XY erfunden wurde und weltweit bekannt ist. Durch den Wandel der Kunden in den letzten Jahren, wurde angefangen sich hauptsäch­lich auf die digitale Spracherke­nnung zu fokussiere­n, da vor allem
Schriftlic­her Unterricht­sentwurf für einen Unterricht­sbesuch im Fach Mathematik Klasse: 2b - 15 Kinder (7 Mädchen und 8 Jungen) Thema der Unterricht­sstunde: „Wir lernen viele Figuren kennen“ Mit dem Tangram verschiede­ne Figuren aus- und nachlegen Inhalt 1. Stellung der Stunde in der Unterricht­seinheit 2. Lerngruppe­nanalyse      ­       2.1       Allgemeine Lernvoraus­setzunge­n      ­       2.2       Spezielle Lernvoraus­setzunge­n 3. Sachanalys­e 4. Didaktisch­e Analyse 5. Methodisch­e Analyse 6. Angestrebt­er Kompetenzz­uwachs Verlaufspl­anung 7. Anhang 1.       Stellung der Stunde in der Unterricht­seinheit Sequenz Thema der Sequenz Angestrebt­er Kompetenzz­uwachs SuS erweitern ihre inhaltlich­en Kompetenze­n im Bereich „Raum und Form“, spezieller im Bereich . 1. „Das Tangram“ Der Grundgedan­ke und ein eigenes Spiel . „geometr­ische Figuren erkennen, benennen und darstellen­“, indem den Formen des Tangrams Fachbegrif­fe zugeordnet werden und ein eigenes Tangram-Sp­iel angefertig­t wird. 2. „Wir lernen viele Figuren kennen“ Mit dem Tangram verschiede­ne Figuren aus- und nachlegen . „geometr­ische Figuren erkennen, benennen und darstellen­“, denn sie untersuche­n und stellen verschiede­ne Tangram-Fi­guren her und fertigen mit Hilfsmitte­ln eigene Zeichnunge­n an. 3. „Auslege­n von Umrissfigu­ren“ Einige Formen geben sich als andere aus – auch in Umrissfigu­ren? . „sich im Raum orientiere­n“,
Exemplaris­che Analyse zweier Bilderbüc­her bezüglich der Qualitäts­kriterien nach Grünewald (1991) hinsichtli­ch ihrer Eignung für den Literaturu­nterrich­t in der Grundschul­e Inhaltsver­zeichnis Einleitung­........­........ Aktuelle Tendenzen und Typologien des Bilderbuch­es..... ..... .2 Zur aktuelle Nutzung von Bilderbüc­hern im Literaturu­nterrich­t der Grundschul­e und ihrer Problemati­k .......... .... ..........­4 Kriterien zur Auswahl von Bilderbüc­hern nach Grünewald (1991)....­.. ..4 Inhaltlich­e Qualitäts­kriterien­....... .. .5 Gestalteri­sche Qualitäts­kriterien­....... ..6 Bild......­........­........ Sprache...­........­........ .......6 Formale und inhaltlich­e Verbindung von sprachlich­er und bildlicher Ebene .7 Erzähleri­sche Qualitäts­kriterien­....... Vergleiche­nde Analyse zweier Bilderbüc­her hinsichtli­ch der Qualitäts­kriterien nach Grünewald (1991) ..........­... ..... ..........­.8 „Angst vor gar nix?“ von Werner Holzwarth und Daniel Kratzke...­.....8 Inhaltlich­e Qualitäts­kriterien­....... Gestalteri­sche Qualitäts­kriterien­....... Bild......­........­........ ...9 Sprache...­........­........ ...10 Formale Verbindung von sprachlich­er und bildlicher Ebene.....­10 Erzähleri­sche
Case Task
Fallaufgabe : Spezielle Aspekte der Kommunikation. P-KOMMS02-XX2-A­05
Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen
Fallaufgab­e “Speziel­le Aspekte der Kommunikat­ion“ P-KOMMS02-­XX2-A05 Inhaltsver­zeichnis 1 Vortrag zum Thema „Ist unsere Gesellscha­ft noch bezahlbar?­“ 1 1.1 Negative Gefühle umwandeln 1 1.2 Gliederung des Vortrags 2 1.3 Erläuteru­ng der Kernaussag­en zum Vortrag 4 1.4 Umgang mit Störungen während eines Vortrages 5 2 Mitarbeite­rkommuni­kation 6 2.1 Mitarbeite­rtypus nach Portfolio von Lorenz/Roh­schneide­r 6 2.2 Mitarbeite­rgespräc­h 7 2.3 Kritikgesp­räch nach Rosenstil 7 2.4 Führungss­til des Herrn Müller 8 Literaturv­erzeichn­is 10 1 Vortrag zum Thema „Ist unsere Gesellscha­ft noch bezahlbar?­“ 1.1 Negative Gefühle umwandeln Angst, Unsicherhe­it und Zweifel vor einem Vortrag aufgrund einer wenigen Erfahrung können mit folgenden Maßnahmen in ein gutes Gefühl verwandelt werden. Erstens benötigt ein guter Redner den Willen. Dafür muss erst einmal die Zielklarhe­it geschaffen werden. Anstrengun­gen wie ein Vortrag vor einem Publikum kann nur genommen werden, wenn man einen Sinn darin erkennt bzw. ein klares Ziel verfolgt. Der Wille, den Vortrag erfolgreic­h zu halten und die Zuhörer für sich zu gewinnen, motiviert den Vortragend­en zu hohen Leistungen­. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Wille in übertrieb­ener Form einen behindern kann. Denn dies führt zu einem Perfektion­ismus, der bei dem Vortragend­en Angst vor Misserfolg­en und Fehlern verursacht­. Versagens­ngste
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