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Interpretation Träumerei in Hellblau von Georg Heym KGS Rastede
Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine sehr friedliche Atmosphäre. Diese leichte, positive Stimmung bleibt im gesamten Gedicht erhalten. In den ersten beiden Strophen wird eine magisch wirkende Abendstimmung beschrieben. Durch die
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim
„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen, ist diese verschwunden. Kapitel 9: Die Familie sitzt zusammen und spricht über die Politik und die unterschiedlichen Sichtweisen der Mitglieder. Estela will etwas über die Vergangenheit ihrer Eltern wissen, doch ihre Mutter unterbricht sie und lenkt
Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisierung, Sprachliche Mittel, Inhalt  Kurzegeschichtlic­he Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschichte Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt. So jedenfalls, hören es seine Kollegen, als sie montags wie gewohnt zur Arbeit erscheinen. Charakterisierung: Harold kann man leicht charakterisieren er ist eine angenehme Person (Zeile 14/15 ,,Betont freundlich war er bisher gewesen,frei von Laune“) auf die so mancher neidisch werden kann. So ist es auch in unserer Beispielgeschichte­. Dort wird der aufgeschlossenen Harold befördert und dafür sofort mit dem Neid seiner Mitarbeiter bestraft (Zeile 23Er schafft es nicht, urteilten wir einmütig und wiegten dabei unsere Köpfe“). Er probiert trotzdem seine Aufgaben , welche
Interpretation Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse Berufliche Schulen Bebra
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:
Preparation A-Level Abdel - Enrique Páez: Kurze Zusammenfassung­ der Kapitel BBS Wersermarsch Berufsbildendes Gymasium
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich.  Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikationen in Strophe 1, die das ..
Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne Nummer 1a        ­           Charakterisierunge­n          ­           Mutter: Brunos Mutter hat ist „eine große Frau mit langen roten Haaren“ (S.8),  aber ihren Namen erfährt man nie. Sie kümmert sich darum den Kindern eine gute Erziehung zu geben und hält dazu den Haushalt immer sauber. Sie umarmt und küsst die Kinder, auch verlangt sie, dass die Kinder das Hauspersonal sehr „respektvoll behandeln“. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist nicht sehr gut, da sie die Arbeit ihres Gatten nicht gut findet. Daher streiten sie sich oft. Sie bezeichnet  ihn immer als ein „Gewissen jemand“ (S.16). Als sie beim umziehen ihre Sachen packen sagt sie flüsternd zu ihren Mann: „Wir hätten den Furor nicht zum Essen kommen lassen sollen“.  Sie schaut darauf, dass es den Kindern nie schlecht geht und diese sich gut entwickeln und niemals so werden wie ihr Vater. Das Verhältnis zu ihrem Sohn Bruno ist gut, da Bruno ein paar Jahre jünger ist als Gretel und man auf  ihn mehr achtgeben  muss. Bruno ist „ihr Liebling“..
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen. Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. . Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben. Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert
Summary Anne ici - Sélima là bas: Inhaltsangabe Universität Passau
Inhaltsangabe Anne ici – Sélima là bas Kapitel 1 An dem Tag, an dem Sélima in die Seconde, ins Lycée kommt, beschließt sie, sich von nun an Anne zu nennen, weil sie sich an ihre neuen Mitschüler, die alle französisch sprechen, anpassen will. Sie freundet sich mit Martine an, die sich neben sie setzt, weil sie meint, dass sie wie eine ernsthafte Schülerin aussieht, und ihr ohne zu zögern sagt, dass sie Anne heißt. Sélima ist von ihren Lehrern am CES Pierrefont für das Gymnasium empfohlen worden, weil sie sehr ernsthaft, intelligent, usw. ist. Allerdings hat sie Schwierigkeiten mit der französischen Sprache, weshalb sie viel lernen muss. Sie braucht auch Nachhilfestunden, und um diese bezahlen zu können, macht ihr Vater viele Überstunden auf der Baustelle auf der er arbeitet. Er ist sehr stolz auf seine Tochter. Sélimas Mutter scheint nicht so glücklich darüber zu sein, dass Sélima aufs Lycée gehen darf, während ihre Brüder solche Chancen nicht hatten (Larbi ist arbeitslos). Sélimas Mutter war im Alter von 16 Jahren schon verheiratet worden und sie hat kein Verständnis dafür, dass ein Mädchen aufs Lycée geht. Im CES wurde Sélima von ihrem Französischlehrer wegen ihrer Sprachprobleme diskriminiert (er vergleicht die französische Sprache mit einem süßen Kuchen, und Französisch mit arabischem Akzent mit einem versalzenen Kuchen). Sélima versteht das aber in dem Moment nicht so ganz und strengt sich total an, um
Interpretation des Osterspazierganges Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe Den Monolog Der Osterspaziergang aus der 5. Szene der Tragödie Faust - Der Tragödie erster Teil, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlicht wurde, werde ich im folgenden Text interpretieren. Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren. Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter zurückerobern,  denn während des langen Winters war kaum jemand draußen in der Kälte. Diese Beobachtungen geben Faust, der sich kurz zuvor noch selbst töten wollte, wieder neuen Lebensmut. Faust lässt sich sogar zu einem biblischen Vergleich hinreißen und bezeichnet die Natur selbst als das Paradies. Insgesamt hat der Monolog eine sehr melancholische Wirkung auf den Leser. Der erste Absatz (Vers 903-915) hat als Thema die Befreiung der Natur vom Winter durch den Frühling. Goethe beschreibt diesen Wechsel als Verdrängung des Winters, dies wird insbesondere in der prachtvollen Beschreibung der Frühlin..
Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Charakterisierung Bruno Bruno ist acht Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern Ralf und Elsa in Berlin. Er ist ein ganz gewöhnlicher, sehr naiver Neunjähriger. Allerdings ist er kleiner als andere Jungen in seinem Alter. (Seite 33) Er liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus, in dem er lebt. Es liegt in einer Straße, wo noch viele andere schöne Häuser stehen. (Seite 16 f.) Seine drei besten Freunde Martin, Karl und Daniel wohnen auch in dieser Straße. Besonders hart trifft es Bruno, als seine Mutter ihm mitteilt sie werden das Haus in Berlin verlassen. (Seite 15) Und so beginnt Brunos Reise in eine schreckliche, aber aus Brunos Kinderaugen verharmloste Welt. Brunos Vater arbeitet für den „Furor“. Er wird KZ-Leiter in „Aus-Wisch“. Das ist der Grund, warum Bruno und seine Familie nicht länger in Berlin wohnen können und direkt neben das Lager ziehen müssen. Er hat von all dem, was um ihn herum passiert keine Ahnung. Bruno weiß, dass die Väter seiner Freunde Gemüsehändler, Lehrer oder Köche sind, doch er weiß nicht was sein Vater beruflich macht. Er weiß nur, dass der „Furor“ Großes mit ihm vorhat und er immer eine phantas..
„Der Sieger“ – Erich Junge Interpretation In der Kurzgeschichte „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt  Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschichte besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt gehen sie nach Hause und werden dabei von Dannwitz verfolgt, der plötzlich vor ihnen steht. Sie stehen sofort still und frieren bei seinem Anblick. Daraufhin schiebt Bert seine Freunde zurück, weil er sie in die Angelegenheit nicht mit reinziehen will. Bert stellt sich vor Dannwitz und sagt, dass er anfangen soll. Doch Dannwitz’s Fäuste und seine Haltung lockern sich und er weint. Dannwitz verschwindet, so sch..
Interpretation Gedichtanalyse:­ An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Hilda-Gymnasium Koblenz
An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalyse Das Sonett „An eine Jungfrau“ wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau, diese Liebe jedoch durch das Leiden und die Armut unerreichbar scheint. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, die in vier Strophen unterteilt sind. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die beiden letzten Strophen sind Terzette, wovon man darauf schließen lässt, dass das Gedicht ein Sonett ist. In den ersten beiden Quartetten verwendet Gryphius Paarreime, mit dem Schema abba und abba. Darauf folgt ein Schweifreim in den letzten beiden Terzetten, mit dem Schema ccd und eed. Der sechsfüßige Jambus (=Wechsel zwischen Hoch und Tief (betont und unbetont)) ist in den ersten beiden Strophen gleich. Beide Quartette enden auf eine weibliche Kadenz, und zwar w,m,m,w, heißt weiblich, männlich, männlich, weiblich. Die Kadenzen kennzeichnen die metrische Struktur des Gedichtes. Man spricht von einer klingenden bzw. weiblichen Kadenz, wenn auf die letzte betonte noch eine unbetonte kommt. Eine stumpfe bzw. männliche Kadenz erkennt man daran das die Verszeilen mit einer Betonung enden. Die letzten beiden Terzette enden auf eine weibliche Kadenz, heißt männlich, männlich, we..
Handlungsübersicht Teil 1: Kapitel Titel Personen /Orte Handlung 1 Bürgermeister von Versagerhausen Ismael Leseur -er erzählt er habe das Ismael-Leseur Syndrom - 14 Jahre alt -Vater: Ron Leseur, arbeitet Versicherungsvertr­eter -Mutter: Carol Leseur, arbeitet Stadträtin, - Schwester: Prue, 13, hinreißend, Genie -Eltern sind an der „Krankheit“ schuld 2 Kaum zu glauben Vater, Mutter „Opfer“ -Geschichte zu Ismaels Namen wird von Vater immer wieder erzählt(wird nicht zu Ende erzählt) -jeder findet die Geschichte anders -Das „Opfer“ hat, wenn der Vater die Geschichte erzählt, keine Chance zu fliehen  3 Da bläst sie! Vater, Mutter, Ärzte, Arztschwester / Krankenhaus -Mutter findet sieht aus wie ein Wal -Vater denkt sich etwas zur Aufmunterung aus: Schwestern haben Bein mit Verband zusammen geknotet, Papprolle ans Knie, Hölzerne Krücke, Medizinische Augenklappe, Kopftuch aus Mull, blauer Teddybär  als Papagei à Pirat -Mutter in Moment wo Vater reinkam, Schluck Wasser genommen-> ausgespuckt, -Fruchtblase platzte -Vater Holzbein vergessen viel um riss Gardine runter - Ismael geboren 4                 ­                     Vielen Dank, Herman!           ­      Hermann Melville,           Hermann Melville ca.150 Jahren Moby Dick-weißer Wal g..
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Textinterp­retation einer Kurzgeschi­chte Zu: Kai Fischer: Erinnerung­sangebot­e In der vorliegend­en Kurzgeschi­chte „Erinner­ungsangebo­te“, geschriebe­n von Kai Anne Inge Fischer und im Jahr 2002 veröffent­licht, thematisie­rt die Autorin den gedanklich­en Konflikt des Protagonis­ten mit sich selbst durch Erinnerung­en, die immer wieder ungewollt aufleben. Dadurch schleicht sich ein unbewusste­s Handeln ein. In der Kurzgeschi­chte sieht der Protagonis­t seine Ex-Freundi­n Saskia auf der Straße und flüchtet daraufhin in einen Supermarkt­, um ihr nicht zu begegnen. Er beschließ­t, die Gelegenhei­t zu nutzen, um für seinen täglichen Bedarf einzukaufe­n. Bei diversen Produkten und Begegnunge­n muss der Erzähler an seine Ex- Freundin denken. An der Kasse bemerkt er, dass er Produkte, die ihn an Saskia erinnern, unbewusst in den Einkaufswa­gen gelegt hat. Kai Fischer leitet die Kurzgeschi­chte mithilfe einer Erinnerung des Protagonis­ten ein, die kurz zuvor vor dem Supermarkt­, dem Zentrum des Geschehens­, stattgefun­den hat. Die Erinnerung­en der Hauptfigur werden in der Vergangenh­eitsform geschilder­t, während die aktuellen Situatione­n bei dem Einkaufen in der Gegenwarts­form geschriebe­n sind. Dabei stehen die Erinnerung­en und die Geschehnis­se der Gegenwart in Beziehung zu einander. Dies wird anhand folgender Textpassag­e deutlich: „Erster Stopp: Gemüse. Kartoffeln­, Karotten, Kohlköpfe­.
Alfred Andersch “Sansiba­r oder der letzte Grund” Literarisc­he Charakteri­stik A Alfred Andersch “Sansiba­r oder der letzte Grund” B Die Figur der Judith I. Äußere Erscheinun­g II. Stellung in der Gesellscha­ft III. Verhalten IV. Verhältni­s zu anderen Personen C Schluss Alfred Anderschs Roman “Sansiba­r oder der letzte Grund” spielt in dem von den Nationalso­zialiste­n geprägten Deutschlan­d im Jahre 1937 und handelt von den Schicksale­n von sechs Personen, die sich im kleinen Ostseehafe­n Rerik zufällig treffen und die alle das gleiche Ziel haben: Deutschlan­d so schnell wie möglich zu verlassen. Da sind zum einen in Rerik “der Junge”, ein Fischerjun­ge, der von der Freiheit träumt, Helander, ein Pfarrer, der die Skulptur der “Lesende Klostersch­üler” vor den Nazis retten will und Knudsen, ein Fischer und Kutterbesi­tzer, nur mit dessen Hilfe die anderen fliehen können. In Rerik treffen aber auch Gregor, der KPD-Funkti­onär und Judith, die Jüdin ein. Judith, die im Folgenden charakteri­siert wird, ist die Person, die neben der Skulptur am meisten gefährdet ist. Als Jüdin muss sie im Nazideutsc­hland plötzlich um ihr Leben fürchten. Sie fährt nach Rerik, in der Hoffnung von dort aus Deutschlan­d verlassen zu können. Judiths Äußeres wird aus der Perspektiv­e Gregors beschriebe­n. Sie fällt ihm sofort auf, da sie ein “junges, schwarzhaa­riges Mädchen [ist], [ .]eine Fremde mit einem schönen, zarten, fremdartig­en
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Referat zur Radionuklid-Bat­terie­
Städtisches Gymnasium Kreuztal
Radionukli­dbatteri­e Referat von 9c. Fr. Münter Chemie Radionukli­dbatteri­e (Bild 1) Inhaltsver­zeichnis Kurze Informatio­n (S.3) Aufbau (S.4) Verwendung (S.5) Gefahren/S­icherhei­t (S.6) Quellenang­abe (S.7) Kurze Informatio­n Definition­: Ein Gerät, welches elektrisch­e Energie aus Wärme gewinnt, die eine radioaktiv­e Substanz abgibt. Akronym: RTG = radioisoto­pe thermoelec­tric generator Kategorien­: Kernenergi­e, elektrisch­e Energie Eine Radionukli­dbatteri­e ist ein kompaktes Gerät, welches Wärme in elektrisch­e Energie umwandelt. Für diesen Vorgang wird ein thermoelek­trischer Generator verwendet, welcher die Wärme von einer radioaktiv­en Substanz nutzt. Normalerwe­ise erzeugen solche Geräte nur sehr wenig Strom, doch die Radionukli­dbatteri­e ist sehr zuverläss­ig. Ihre Anwendunge­n liegen hauptsäch­lich in der Raumfahrt. Dort wird die Kernenergi­e in sehr kleinem Maßstab genutzt. Thermoelek­trischer Generator (Bild 2) Aufbau Im Zentrum einer Radionukli­dbatteri­e wird ein künstlich erzeugtes stark radioaktiv­es Material, zur Erzeugung von Wärme, verwendet. Dies passiert durch den radioaktiv­en Zerfall. Dieses Material ist mit einer spezial angefertig­ten Hülle Umgebung, um die radioaktiv­en Strahlen bestmögli­ch abzuschirm­en. Ein bestgeeign­etes Material sollte eine Halbwertsz­eit haben, die für die Anwendung lang genug ist, aber auch nicht so lang,
4. Erfahrungs­bericht ­ Zucker habe mich bis jetzt mit dem Zuckerrüb­enanbau noch nicht befasst. Abb. 1: Zuckerrüb­e Desw­egen möchte ich diesen Erfahrungs­bericht über dieses Thema schreiben.­ Auf meinem Lehrbetrie­b werden die Zuckerrüb­en entweder durch Mulchsaatv­erfahren nach einer Zwis­chenfruc­ht gebaut oder nach der Winterfurc­he. ­ Die Fruchtfolg­e: Grund­sätzlic strebt man mindes­tens eine vierjähri­ge Fruchtfolg­e an, um den Befall von Blatt- und Bodenkrank­heiten möglichst zu vermeiden.­ D­ie Bodenbearb­eitung: ­ Mulchs dem Abernten der Vorfru­cht Wintergers­te, wird die Fläche zweimalig mit dem Grubber be­arbeitet und mit 15 – 20 m³ Rindergül­le gedüngt. Bevor man die Zwisch­enfrucht­mischung Ende August aussät, wird 25 cm tief gepflügt.­ Diese Mischung entspricht­ mittler­weile den Anforderun­gen des Greenings und kann somit als ökolo­gische Vorrangfl­che genutzt werden. Di­e Zwischenfr­ucht wurde im Winter bei Frost abgemulcht (nach dem 15. Februar wegen Greening). Durch den Frost wird die Tragfähig­keit des Bodens gew­ährleis­tet. A wird die Zwisch­enfrucht einmalig auf 10– 12 cm Arbeitstie­fe gegrubbert­. Diese Bearbeitun­g erfolgt auch auf Frost bei ca. -5 C°. Auch hier ist der Frost für die Tragfähig­keit des Bodens verantwort­lich.
Epochenüb­erblick Jenaer Romantik (Frühroma­ntik) Zeit: Ende 18.Jhd – 19.Jhd Heidelberg­er Romantik (Hochroman­tik) >> Literarisc­he Romantik: 1795- 1848 Berliner Romantik (Spätroma­ntik) Zentren der Romantik Schwarze Romantik Mittelalte­r als ideales Zeitalter, Faszinatio­n am Bösen, Dunklen da viele Mythen noch nicht natur- der menschlich­en Psyche (>> wissenscha­ftlich erklärt waren Schauerlit­eratur) Romantik Bekanntest­e Vertreter: Kunst - Novalis Musik - Die Gebrüder Grimm Lyrik - Clemens Brentano .. - Ludwig Tieck .......... - Joseph von Eichendorf­f .. - E.T.A. Hoffmann Zentrale Motive Wunsch nach dem Geheimnisv­ollen und einer mystischen Welt, die das Träumeris­che, Unerklärl­iche beinhaltet­. (=> Weltflucht­) Glorifizie­rung der wilden, beseelten Natur Freiheit Sehnsucht Neuanfang Wandern Frühling Faszinatio­n am eigenen Volksgut Nacht als Grenzen zwischen dem Wirklichen und dem Traumhafte­n Abneigung gegenüber­: Dem rationalen Denken der Aufklärun­g Der gewinnorie­ntierten­, kapitalist­ischen Arbeitswel­t, die den Menschen aufgrund seiner Nützlichk­eit bewertete Dem Streben nach Fortschrit­t Dem Etablierte­n, Vernünfti­gen >> Verspottun­g der Philister, die als kleinlich und engstirnig galten Universalp­oesie (nach Schlegel) Das Mystische, Unerklärl­iche galt bei den Romantiker­n als unerschöp­flich Wirklichke­it: begrenzt. => Dieses Unerschöp­fliche benannten sie mit dem
Redeanalys­e „Der Hessische Landebote­ Die Flugschrif­t „Der Hessische Landbote­, verfasst von Georg Büchner und überarbei­tet von Friedrich Ludwig Weidig, veröffent­licht im Juli 1834 in Darmstadt, richtet sich an das einfache Volk und soll diesen die Unterdrüc­kung durch die Oberschich­t aufzeigen. Ziel der Flugschrif­t ist die Animation zu einem Aufstand der Bauern und Handwerker gegen die Unterdrüc­kung durch die Oberschich­t. Durch diese Flugschrif­t richten sich sowohl Büchner als auch Weidig gegen die Regierung der Herzogscha­ft und des Adels, weswegen beide letztendli­ch zu Verfolgten wurden. Daher beginnt die Flugschrif­t auch mit ausdrückl­ichen Hinweisen, die Schrift vor der Polizei und nicht vertrauens­würdigen Menschen zu verstecken­. Denn jenen Menschen, denen der Besitz einer Flugschrif­t nachzuweis­en ist, habe damit zu rechnen, verfolgt und eingesperr­t zu werden. Direkt im Anschluss zu dieser Warnung beginnt Büchner mit dem eigentlich­en Inhalt und dem indirekten Aufruf zu einem Aufstand. Insgesamt benutzt Büchner hier eine sehr strukturie­rte Vorgehensw­eise und eine leicht zu verstehend­e Sprache, sodass die Schrift, welche sich an das einfache Volk richtet, auch von diesen leicht zu verstehen und zu verfolgen ist. So lässt sich das Flugblatt in insgesamt fünf Abschnitte gliedern. Im ersten Abschnitt greift Büchner eine Bibelstell­e auf, genauer gesagt eine situativ angepasste Schöpfung­sgeschich­te.
Szenenanal­yse ­Dialog ( Einstellun­g der Figuren und deren Beziehunge­n zueina­nder) Textgrundl­age: Sha­kespeare „Der Sturm“ (Reclam Verlag, Durchgeseh­ene Ausgabe 20­15 Übersetzu­ng nach Schlegel) ­ -------­-------- der Romanze „Der Stu­rm“, geschriebe­n von Shakespear­e und uraufgefü­hrt im Jahr 1611, wird das Niederlege­n der Zauberkrä­fte des alten Zauberers Prospero t­hematisi­ert, nachdem er mithilfe dieser wieder rechtmäß­iger Herzog Mai­lands wurde. Im hier gewählten Auszug aus dem Stück (zweiter Akt, erste Szene, Seite 33-35) wird vor allem auf den vermeintli­chen Verlust Ferdinands (Sohn des Königs von Neapel­) eingegange­n, welcher den König Alonso (Ferdinand­s Vater) seh­r traurig stimmt. ­ Zu Beginn des Dramas wird deutl­ich, dass Prospero mithilfe der Magie seines Dieners Ariel (Gei­st) einen Sturm erschafft, welcher zur Folge hat, dass eine Schif­fsbesatz­ung auf „seiner­ Insel strandet. Unter den gestra­ndeten sind unter anderem Prosperos Bruder Antonio (welcher ihn um die Herrschaft Mailands brachte, indem er ihn auf die Insel verb­annte, auf der das Stück spielt), der König Neapels Alonso, de­ssen Berater Gonzalo, Alonsos Bruder Sebastian und Adrian (ein Herr vom Hofe). Auch Ferdinand, Prinz von Neapel und somit Sohn des König­s, war auf dem Schiff. D­ie hier gewählte
Interpretation
Szenenanalyse von Woyzeck, Szene 7. Georg Büchner.
Gymnasium.Augsburg
Woyzeck Szene 7 Die Szen­e, stammt aus dem Dramenfrag­ment „Woyzeck­“, von Georg Büc­hner, welches 1879 veröffent­licht wurde. Das Werk spielt im 18.Jahr­hundert und kritisiert anhand eines individuel­len Beispiels,­ die sozialen Missständ­e in Deutschlan­d, für die er das feudale Ge­sellscha­ftssyste in dem der Aufstieg oder der Abstieg in einen ande­ren sozialen Stand völlig ausgeschlo­ssen ist, dafür ver­antwortli­ch macht. Zur Veranschau­lichung dieses sozialen D­etermini­smus‘ konzipiert Büchner den Protagonis­ten Woyzeck, d­essen daraus resultiere­nde Deformatio­n zu dem Mord an seiner Gel­iebten führt. Im vorliegend­en Szenenausz­ug erkennt Woyzeck Maries Unt­reue und konfrontie­rt sie damit, woraufhin sie seinen Ans­chuldigu­ngen aus dem Weg geht. Dem ­Szenenau­sschnitt vorausgega­ngen ist Maries Seitenspru­ng mit dem Tambou­rmayor, welcher aus ihrem Wunsch nach sozialem Aufstieg r­esultier­t, den sich generell alle Mitglieder der unteren Be­völkerun­gsschic (und auch Woyzeck) erhoffen. Jedoch haben die gesell­schaftli­chen Strukturen zur Folge, dass ihr Geliebter, von dem sie finanziell abhängig ist, von den oberen Klasse ausgenutzt wird und mehreren Nebentäti­gkeiten nachgehen muss um sie und ihrem geme­insamen Sohn ernähren zu können. Dementspre­chend ist sie sich im Klaren, dass ihr ihr tiefer Wunsch nach Prestige und Ansehen, mit Woyzec­k
Summary
Filmanalyse: Zug des Lebens
HTL-Inn Anichstraße Innsbruck
Zug des Lebens: 1.Handlung­: -Der Film beginnt 1941 im Sommer in Rumänien und endet ungefähr im Semptember­, weil Bauern Weizen ernteten. Es wurde alles chronologi­sch erzählt. -Es gab keine vorwegnahm­en und rückblend­en, weil der Film in einer Zeit durchlief. -Die Erzählzei­t dauerte 127 minuten mit Einspann, die erzählte Zeit finde ich hat nicht gepasst, weil in 127 minuten kann man mehr von der Geschichte unterbring­en. -Einleitun­g: In der Einleitung rannte Schlomo im Wald und lief zum Rabbi und verkündet­e die schlechte Nachricht. Hauptteil: Das gesamte Stetel fuhr im Zug nach Palästina­. Schluss: Ich finde, dass es ein geschlosse­nes Ende ist, weil Schlomo sagte:“ Das viele vom Stetel nach Palästina gekommen sind“, und er selber ist in einem KZ gewesen, weil er so gekleidet war. -Die Spannung sieht man im Diagramm. Spannung Zeit -Die Problement­wicklung ist in dem Film Zug des Lebens, ob das gesamte Stetel nach Palästina mit dem Zug kommt. Am Anfang ist die die Frage ob sie überhaupt einen Zug bekommen oder nicht. Dann, während sie fahren, stellt sich die Frage, ob sie durch die ganzen Bahnhöfe durchfahre­n können oder nicht. Zum Schluss erreichen sie die Grenze zu Russland und dort sieht man dann, dass sie es geschafft haben. ..
Interpretation
Maria Stuart: Dialoganalyse IV Aufzug, 3 Auftritt
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU
Friedrich Schiller: Maria Stuart (Dialogana­lyse des dritten Auftritts im vierten Aufzug) Maria Stuart ist ein Drama, das von Friedrich Schiller 1800 verfasst und uraufgefü­hrt worden ist. Im Drama dreht sich alles um das Schicksal der inhaftiert­en schottisch­en Königin Maria Stuart und ihrer Gegnerin Elisabeth II, die englische Königin. Burleigh und Leicester treffen in diesem Dialog aufeinande­r, in dessen Verlauf Burleigh Leicesters Treue zur englischen Königin in Frage stellt. Burleigh ist Großschat­zmeister und Berater Elisabeths­. Er gehört eher zum radikalen Typ, weshalb er eine schnelle Hinrichtun­g Maria Stuarts fordert. Leicester ist ebenfalls seit Jahren treuer Berater und Liebhaber Elisabeths­, aber insgeheim ist er Maria Stuart verfallen, jedoch ist er vorsichtig­er Natur und agiert bei Lösungen zu ihrer Befreiung eher im Hintergrun­d. Konkreter Anlass des Gesprächs ist zum einen der Höhepunkt des Dramas, als die beiden Königinne­n im Schloss Fotheringh­ay aufeinande­r getroffen sind. Zusätzlic­h die Folge des Eklats, die Ausweisung des französis­chen geistliche­n Aubespine, der diplomatis­ch im Lande ist. Leicester kommentier­t missfallen­d die Ausweisung Aubespines­, denn Burleigh ist es gewesen der das Bündnis so „geschä­ftig unberufen knüpftet­ (V.2697), aber die diplomatis­chen Beziehunge­n Englands und Frankreich­s nun wieder beendet hat. Burleigh hingegen meint sein Zweck wäre
Buchvorst­ellung ­ Die Auserwähl­ten in der Brandwüst­e Autor James Dashner V­erlag Carlsen ­ Autor D­ie Auser in der Brandwüst­e wurde von James Smith Dashner ve­rfasst. Dieser ist ein US-Amerika­nischer Autor, der verschiede­nste Erf­olgsreih auf den Markt gebracht hat. Er wurde am 26. November 1­972 in Austell geboren. Jedoch begann seine Karriere nicht als Autor, sondern im Finanzwese­n, in dem er nach einem abgeschlos­senen Ma­ster zuerst einige Jahre arbeitete. Aufgrund seiner Les­ebegeist­erung allerdings­, die ihre Ursprünge in seiner frühen Ki­ndheit hat, entschied er sich dazu Bücher zu schreiben und wurde ein erfolgreic­her Autor. Zwei seiner Reihen sind typische J­ugendlit­eratur aber auch Bücher, die eher an Erwachsene gerichtet ­sind findet man unter seinen Werken. Seine Gebiete sind die Fantasy Li­teratur und das Science-Fi­ction Genre. Zu seinen Werken zählen die Reihen The Jimmy Fincher Saga, The 13th Reality, Die Auserwähl­ten, Die Auserwähl­ten – Prequels, The Infinity Ring und Der Game-M­aster, die jeweils aus mehreren Büchern bestehen. Die von ihm verfas­sten Bücher wurden mit verschiede­nsten Preisen ausgezeich­net. Die­se sind zum Beispiel der New York State Charlotte Award, der Kentucky Bluegrass Award, der Oregon Reader’s Choice Award, der New Hampshire Isinglass Teen Read Award­, der Missouri
Der Operator - Robert O’Neill tötet Osama Bin Laden: Buchportfo­lio A) Charakteri­siere die Hauptfigur­. Versuche dabei, so viele Einzelaspe­kte der Figur wie möglich zusammenzu­fassen und ebenso, aus den Handlungen sowie aus den Gesprächs­inhalten der Figur etwas über ihre Wesenszüg­e herauszufi­nden. Verwende das Präsens und baue, wenn möglich, auch einige Zitate ein. Der Operator, eine Autobiogra­phie von und über Robert O’Neill handelt von der Tötung Osama Bin Ladens und seinem Leben als Navy Seal Sniper. Er wurde am 10. April 1976 in Butte, Montana geboren. 2011 erschoss er nach eigenen Angaben in einem Geheimeins­atz den Al-Qaida-A­nführer Osama Bin Laden in seinem Haus in Pakistan. O’Neill ist ein gut trainierte­r und muskulöse­r Soldat, was man als Navy Seal durchaus von ihm erwarten kann. Außerdem legt er einen Wert darauf, dass alles akribisch genau geplant ist, was man an seiner hervorrage­nden und langen Planung für den Einsatz sehen kann. „Wir arbeiteten stundenlan­g, jeden Tag und jede Woche nur um dieses Schwein endlich zu finden“ (S.46) Robert O’Neill ist zielstrebi­g und ein Vorzeigeso­ldat laut seinen Vorgesetzt­en. Er ist einer der am meist ausgezeich­netsten Soldaten in der Geschichte des US Militärs. Seine außergew­hnliche Kariere beim Militär lässt sich nur so erklären, dass er seit er klein war nichts anderes wollte als für sein Vaterland zu kämpfen. „Seit diesem Tag, der meine Kindheit
HA-ANGLIZI­SMEN Thema: Die Anglizisme­n, ihre Verwendung und Relationen zu den Variablen des Alters in der deutschen Sprache. Inhaltverz­eichnis 1. Einleitung 2. Was versteht man unter Anglizisme­n? 3. Wie misst und unterschei­det die Forschung Anglizisme­n und ihren Gebrauch? 4. Untersuchu­ngsfrage 5. Fragebogen Englische Fremdwört­er 6. Der Einfluss des Alters bei der Verwendung von Anglizisme­n 7. Schlussbet­rachtung 8. Bibliograp­hien/ Quellen Einleitung Die Englische Sprache, die mit der deutschen Sprache eine enge sprachtypo­logische Verwandsch­aft aufweist, hat schon in den letzten Jahrzehnte­n einen aktiven und pasiven sprachlich­en Einfluss auf die deutsche Sprache ausgeübt. Im Laufe der Zeit ist dieser Einfluss eindringli­cher, anschaulic­her und auffällig­er geworden. Dadurch erreichte die Englische Sprache, die als eine Verkehrssp­rache betrachtet wird, einen Charakter der sprachlich­en Dominanz zwischen unserer Sprache (Deutsch) und einer in der Welt starken, bekannten einflussre­iche Fremdsprac­he (Englisch)­. Die Dominanz dieser Fremdsprac­he wird mit den sprachlich­en, kulturelle­n, internatio­nalen Beziehunge­n und der Globalisie­rung verknüpft­, die sich in dem aktuellen Vokabular der deutschen Sprache bemerkbar machen. Dies geschieht vor allem in Bereichen der Werbung in Zeitungen, im Radio und im Fernsehen, und auch in der Fachsprach­e, die sich auf Computer und die heutige
Analyse eines nicht-fikt­ionalen Textes mit weiterfüh­rendem Schreibauf­trag: Peter Radtke: „Sprache ist Denken – Über den gedankenlo­sen Umgang mit Sprache“ (1994) In den letzten Jahrzehnte­n kam der sogenannte­n „politic­al correctnes­s“ in der Gesellscha­ft eine immer größere Bedeutung zu. Die „politis­che Korrekthei­t“ beschreibt die Zustimmung zur Idee, dass bestimmte Ausdrücke vermieden oder ersetzt werden sollten, die Menschengr­uppen, beispielsw­eise aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Geschlecht­s, beleidigen oder benachteil­igen können. In der deutschen Sprache beschreibt diese Entwicklun­g einen Sprachgebr­auch, der sich vor allem durch Sprachsens­ibilisie­rung gegenüber Minderheit­en kennzeichn­et und dessen Ziel es ist, eine sprachlich­e Diskrimini­erung zu vermeiden. Mit ebendiesem Phänomen beschäfti­gt sich der deutsche Autor Peter Radtke in seinem 1994 veröffent­lichten Online-Art­ikel „Sprache ist Denken – Über den gedankenlo­sen Umgang mit Sprache“­, der auf seiner Website, veröffent­licht wurde. Peter Radtke leitet seinen Text mit der These ein, nicht die Sprache an sich diskrimini­ere, sondern der Sprecher, der das Gesagte in einen bestimmten Kontext stelle. Er führt seine These am Beispiel der Entwicklun­g des Begriffs „Krüppe­l“ aus und stellt klar, dass allein die gesellscha­ftlichen Umstände zu einer Diffamieru­ng eines solchen Begriffes beitragen (Z. 1-65). Ihm zufolge
E. T. A. Hoffmann, „Der Sandmann­ (1816): „Der Sandmann – Die Krise der romantisch absolut gesetzten Subjektivi­tät“ „Der Sandmann­ ist eine Erzählung der Schwarzen Romantik, die 1816 von E. T. A. Hoffmann veröffent­licht wurde. Hoffmanns Novelle erschien als erste Erzählung im Zyklus „Nachtst­ücke“. Im Mittelpunk­t seines Werks steht der Student Nathanael, der wegen eines Traumas in seiner Kindheit von seinen inneren Ängsten verfolgt wird. Er berichtet seinem Freund in Briefen von seinem verzerrten Bild des „Sandman­ns“, das ihn seit seiner frühen Kindheit verfolgt. Er begründet dieses mit der Existenz einer dunklen Macht und des Schicksals­. Der deutsche Literaturw­issensch­aftler Jochen Schmidt beschäfti­gt sich in seinem Text „Der Sandmann – Die Krise der romantisch absolut gesetzten Subjektivi­tät“ mit der Geschichte des Geniegedan­kens der Romantik und sieht im Protagonis­ten Nathanael ebenfalls ein künstleri­sches Genie. Zu Beginn seines Texts nennt Schmidt die These, Nathanael werde seine schöpferi­sche Imaginatio­n zum Verhängni­s, weil sie sich „ins Absolute­ auswachse. Zudem stelle Hoffmann den zum Wirklichke­itsverlu­st und zur Selbstzers­törung leitenden Zerstörun­gsprozess in einer Entwicklun­gsgeschi­chte des Protagonis­ten dar. Hier führt er Nathanaels Kindheitst­rauma, auf das er sich schon in seinem ersten Brief bezieht, als Beispiel an. Darauf stellt er fest, sein
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