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Interpretation Träumerei in Hellblau von Georg Heym KGS Rastede
Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine sehr friedliche Atmosphäre. Diese leichte, positive Stimmung bleibt im gesamten Gedicht erhalten. In den ersten beiden Strophen wird eine magisch wirkende Abendstimmung beschrieben. Durch die
„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen, ist diese verschwunden. Kapitel 9: Die Familie sitzt zusammen und spricht über die Politik und die unterschiedlichen Sichtweisen der Mitglieder. Estela will etwas über die Vergangenheit ihrer Eltern wissen, doch ihre Mutter unterbricht sie und lenkt
 „Wie man ein Klavier loswird“ Analyse der Kurzgeschichte  Die 2011 erschienene Kurzgeschichte „Wie man ein Klavier loswird“ von Marlene Röder handelt von einem zwölfjährigen Jungen namens Stefan, dessen Zwillingsbruder bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam und der jetzt versucht, mit dem Tod seines Bruders abzuschließen. Da seine Mutter über den Tod ihres Sohnes sehr traurig ist, beginnt Stefan mit dem Klavierspielen. Jedoch kommt er sich dabei vor wie eine schlechte Kopie seines Bruders. Da er durch das Klavierspielen nur noch sehr wenig Zeit für Freunde hat, beschließt er, das Klavier loszuwerden. Die Geschichte besteht aus 285 Zeilen und beinhaltet die typischen Merkmale einer Kurzgeschichte, wie den plötzlichen Einstieg, sowie einen Wendepunkt und das offene Ende. Die Geschichte ist in der Alltagssprache geschrieben: „Die Jungs haben kapiert, dass die Kacke mächtig am Dampfen ist“(Z.127), was dafür sorgt, dass man sich besser in die Situation hineinversetzen kann und es außerdem authentischer wirkt, als wenn die Geschichte auf Hochdeutsch geschrieben wäre, da es sich schließlich um einen zwölfjä..
„Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt Charakterisierung Missionar Rose Die Komödie „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist 1980 in der Neufassung erschienen und besteht aus zwei Akten. In der Komödie geht es um drei Physiker, die sich als Geisteskranke ausgeben. Die Komödie thematisiert wissenschaftliche Forschungs-ergebni­sse und deren Auswirkung, wenn sie in falsche Hände geraten. Sie handelt von der Verantwortung der Wissenschaft für die Menschheit. Oskar Rose ist keiner von den Physikern, sondern von Beruf Missionar und Prediger (vgl.S.31) und spielt in dem Drama nur eine Nebenrolle. Er heiratete vor drei Wochen Lina Rose, Möbius ehemalige Frau (vgl.S.31). Roses erster und einziger Auftritt ist im ersten Akt (vgl.S.31), als die gesamte Familie Rose Möbius ein letztes Mal besuchen will, um sich zu verabschieden, da Oskar Rose mit seiner Familie auf die Marianen ziehen will, um dort seine Missionsstation betreiben zu können (vgl.S.32). Aus seiner ersten Ehe bringt er sechs Kinder mit, hat also insgesamt neun Kinder zu versorgen, was ihm nicht leicht fällt, da seine Besoldung als ‚kärglich‘ beschrieben wird (vgl.S.35) und der zudem als ‚durchaus nicht robust‘ be..
Frische Fahrt – Joseph Eichendorff Gedichtanalyse Das romantische Gedicht Frische Fahrt, verfasst 1810 von Joseph von Eichendorff, handelt von einem Frühlingserwachen, welches für die Sehnsucht nach der Ferne und einem Aufbruch in das Unbekannte steht. Das lyrische Ich beschreibt die Landschaft und das Erwachen der Natur mit einem weiten Blick. Es möchte sich von dieser Stimmung mitreißen lassen. Eichendorffs Gedicht besteht aus zwei jeweils achtversigen Strophen, zwischen denen es einen Themen- und Perspektivwechsel gibt. Während dss lyrische Ich in der ersten Strophe von oben auf das Geschehen blickt und hauptsächlich beschreibt, steigt es in der zweiten Strophe in die Szene hinab, wird vom Fluss mitgerissen und offenbart seine Gedanken(siehe später Inhaltsanalyse). Es herrscht ein durchgehender Kreuzreim, der das Gedicht sehr rhythmisch wirken lässt. In seiner Form ababcdcd wechseln die Kadenzen von weiblich zu männlich. Wie in der romantischen Epoche üblich ist Frische Fahrt in einem 4-hebigen Trochäus verfasst, der eine lebendige aber auch ernste Wirkung auf den Leser hat. Dies unterstreicht den Inhalt des Gedichtes, da es beschreibt, wie im Frühling wieder alles zum Leben erwacht. Diese ddurchgehende Verwendung der gleichen Reimform und Versmaßes machen das Gedicht strukturiert, man sieht, dass das lyrische Ich trotz des mitreißenden Flusses des Erwachens und der Aufbruchsstimmung
Interpretation Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse Berufliche Schulen Bebra
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:
Handlungsübersicht Teil 1: Kapitel Titel Personen /Orte Handlung 1 Bürgermeister von Versagerhausen Ismael Leseur -er erzählt er habe das Ismael-Leseur Syndrom - 14 Jahre alt -Vater: Ron Leseur, arbeitet Versicherungsvertr­eter -Mutter: Carol Leseur, arbeitet Stadträtin, - Schwester: Prue, 13, hinreißend, Genie -Eltern sind an der „Krankheit“ schuld 2 Kaum zu glauben Vater, Mutter „Opfer“ -Geschichte zu Ismaels Namen wird von Vater immer wieder erzählt(wird nicht zu Ende erzählt) -jeder findet die Geschichte anders -Das „Opfer“ hat, wenn der Vater die Geschichte erzählt, keine Chance zu fliehen  3 Da bläst sie! Vater, Mutter, Ärzte, Arztschwester / Krankenhaus -Mutter findet sieht aus wie ein Wal -Vater denkt sich etwas zur Aufmunterung aus: Schwestern haben Bein mit Verband zusammen geknotet, Papprolle ans Knie, Hölzerne Krücke, Medizinische Augenklappe, Kopftuch aus Mull, blauer Teddybär  als Papagei à Pirat -Mutter in Moment wo Vater reinkam, Schluck Wasser genommen-> ausgespuckt, -Fruchtblase platzte -Vater Holzbein vergessen viel um riss Gardine runter - Ismael geboren 4                 ­                     Vielen Dank, Herman!           ­      Hermann Melville,           Hermann Melville ca.150 Jahren Moby Dick-weißer Wal g..
Preparation A-Level Abdel - Enrique Páez: Kurze Zusammenfassung­ der Kapitel BBS Wersermarsch Berufsbildendes Gymasium
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..
Interpretation Songtextanalyse­: Haus am See von Peter Fox Bad Hersfeld
Haus am See von Peter Fox Songanalyse In dem Song „Haus am See“, verfasst von Peter Fox, aus dem Jahr 2008, geht es um das lyrische Ich, welches einen Traum von einem besseren Leben hat und sich aus seinem jetzigen Leben entgrenzen möchte. Der Song hat sechs Strophen mit einer verschiedenen Anzahl von Versen. In der ersten Strophe wird sein einsames und langweiliges Leben dargestellt. Am Ende der ersten Strophe taucht er in seine Traumwelt ein, die ein glückliches und erfolgreiches Leben zeigt. „Kenn‘ die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden“ mit diesem Zitat zeigt er, dass sein Leben langweilig ist und er in die Ferne möchte. „Und die Welt hinter mir wird langsam klein“ mit dieser Metapher steigt er in seine Traumwelt ein. Die Metapher wurde gewählt, um zu zeigen, dass er sein jetziges  Leben hinter sich lässt. In seinem Traum wird sein Leben angetrieben und geht schneller voran. Er ist beliebt und wird von den Frauen verehrt: „Ich hab den Tag auf meiner Seite, ich hab Rückenwind! Ein Frauenchor am Straßenrand, der für mich singt!“  Danach sieht er gleich ins „tiefe Blau“ welches - als ein Motiv der Romantik - die Sehnsucht nach seinen Wunschleben ausdrückt. In dem Refrain stellt er sich ein stressfreies und harmonisches Leben vor. Dies zeigt sich im Vers eins, dort steht „Haus am See“, für eine Idylle, die Ruhe, Romantik und Zeitlosigkeit für ihn symbolisiert. In dem zweiten Vers stehen die Orangenblätter für Sehnsucht
Das Spiegelbild – Anette von Droste-Hülshoff Gedichtanalyse Das Gedicht ‚Das Spiegelbild‘ von Anette von Droste-Hülshoff wurde 1844 geschrieben. Das Thema des Gedichts ist der Umgang mit dem Spiegelbild des lyrischen Ichs. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen mit jeweils sieben Versen. Das Reimschema ist aabccb. Dies ist eine Sonderform des Schweifreims. Das Metrum ist ein vierhebiger Jambus und die Kadenzen sind mmwmmmw. Die Strophen eins bis fünf bestehen nur aus einem Satz, während die letzte Strophe aus zwei Sätzen besteht. In dem Gedicht spricht ein lyrisches Ich, jedoch ist es unklar, ob es weiblich oder männlich ist. In Vers zehn gibt es einen Hinweis ‚Die dunkle Locke mir zu blassen‘, dass der Sprecher weiblich ist, doch dieser wird im Verlauf des Gedichts nicht weiter belegt. Das Lyrische Ich spricht in einer emotionalen Sprechweise, wie man in den Versen 14 und 33 sehen kann. Dadurch kann der Leser das lyrische Ich besser verstehen. Außerdem verdeutlicht das lyrische Ich durch seine Sprechweise, dass ihm das angesprochene Thema sehr nahe liegt. In der ersten Strophe geht es um die Beschreibung des Spiegelbilds (vgl.V 2,4). Das Spiegelbild wird in der zweiten Strophe weiterhin beschrieben (vgl.V.11f.) und es wir die Frage gestellt, wie das Spiegelbild und das lyrische Ich zueinan..
Interpretation Gedichtanalyse:­ An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Hilda-Gymnasium Koblenz
An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalyse Das Sonett „An eine Jungfrau“ wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau, diese Liebe jedoch durch das Leiden und die Armut unerreichbar scheint. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, die in vier Strophen unterteilt sind. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die beiden letzten Strophen sind Terzette, wovon man darauf schließen lässt, dass das Gedicht ein Sonett ist. In den ersten beiden Quartetten verwendet Gryphius Paarreime, mit dem Schema abba und abba. Darauf folgt ein Schweifreim in den letzten beiden Terzetten, mit dem Schema ccd und eed. Der sechsfüßige Jambus (=Wechsel zwischen Hoch und Tief (betont und unbetont)) ist in den ersten beiden Strophen gleich. Beide Quartette enden auf eine weibliche Kadenz, und zwar w,m,m,w, heißt weiblich, männlich, männlich, weiblich. Die Kadenzen kennzeichnen die metrische Struktur des Gedichtes. Man spricht von einer klingenden bzw. weiblichen Kadenz, wenn auf die letzte betonte noch eine unbetonte kommt. Eine stumpfe bzw. männliche Kadenz erkennt man daran das die Verszeilen mit einer Betonung enden. Die letzten beiden Terzette enden auf eine weibliche Kadenz, heißt männlich, männlich, we..
Summary Anne ici - Sélima là bas: Inhaltsangabe Universität Passau
Inhaltsangabe Anne ici – Sélima là bas Kapitel 1 An dem Tag, an dem Sélima in die Seconde, ins Lycée kommt, beschließt sie, sich von nun an Anne zu nennen, weil sie sich an ihre neuen Mitschüler, die alle französisch sprechen, anpassen will. Sie freundet sich mit Martine an, die sich neben sie setzt, weil sie meint, dass sie wie eine ernsthafte Schülerin aussieht, und ihr ohne zu zögern sagt, dass sie Anne heißt. Sélima ist von ihren Lehrern am CES Pierrefont für das Gymnasium empfohlen worden, weil sie sehr ernsthaft, intelligent, usw. ist. Allerdings hat sie Schwierigkeiten mit der französischen Sprache, weshalb sie viel lernen muss. Sie braucht auch Nachhilfestunden, und um diese bezahlen zu können, macht ihr Vater viele Überstunden auf der Baustelle auf der er arbeitet. Er ist sehr stolz auf seine Tochter. Sélimas Mutter scheint nicht so glücklich darüber zu sein, dass Sélima aufs Lycée gehen darf, während ihre Brüder solche Chancen nicht hatten (Larbi ist arbeitslos). Sélimas Mutter war im Alter von 16 Jahren schon verheiratet worden und sie hat kein Verständnis dafür, dass ein Mädchen aufs Lycée geht. Im CES wurde Sélima von ihrem Französischlehrer wegen ihrer Sprachprobleme diskriminiert (er vergleicht die französische Sprache mit einem süßen Kuchen, und Französisch mit arabischem Akzent mit einem versalzenen Kuchen). Sélima versteht das aber in dem Moment nicht so ganz und strengt sich total an, um
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen. Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. . Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben. Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim
Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisierung, Sprachliche Mittel, Inhalt  Kurzegeschichtli­che Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschichte Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt. So jedenfalls, hören es seine Kollegen, als sie montags wie gewohnt zur Arbeit erscheinen. Charakterisierung: Harold kann man leicht charakterisieren er ist eine angenehme Person (Zeile 14/15 ,,Betont freundlich war er bisher gewesen,frei von Laune“) auf die so mancher ..
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Inhalt 1. Krisen des Spätmitte­lalters bis zur Reformatio­n 3 1.1 Soziale und wirtschaft­liche Krisen im Spätmitte­lalter 3 1.1.1 Ende einer Wachstumsp­eriode (Anfang 14. Jhd.) 3 1.1.2 Die Pest 3 1.1.3 Judenverfo­lgungen 3 1.1.4 Die Agrarkrise 4 1.1.5 Modernisie­rungspro­zesse auf dem Lande 4 1.2 Quellen / Historiker­texte / Historiker­meinunge­n 4 1.2.1 „Krise von welthistor­ischer Dimension­ 4 1.2.2 Die Geißlerz­ge 5 1.2.3 Was in Straßburg und andernorts geschah 5 1.2.4 Angesichts des drohenden Massenster­bens 5 1.3 Krisentheo­rien 6 1.3.1 Krise nach Vierhaus 6 1.3.2 Krise nach Graus 6 1.4 Modernisie­rungssch­übe: Renaissanc­e und Frühkapit­alismus 7 1.4.1 Die Renaissanc­e, der Beginn der Moderne 7 1.4.2 Das neue Weltbild 7 1.4.3 Italien: Die Wiege der Renaissanc­e 7 1.4.4 Die Renaissanc­e im übrigen Europa 8 1.4.5 Das Menschenbi­ld 8 1.4.6 Die Kunst 8 1.4.7 Die Humanisten und er Renaissanc­e-Humani­smus 8 1.4.8 Gelehrte, Künstler, Naturforsc­her 9 1.4.9 Neue Wissensgeb­iete 9 1.4.10 Das richtige Verhalten 9 1.4.11 Gymnasien und Universit­ten 9 1.4.12 Der Buchdruck: die erste Medienrevo­lution der Neuzeit 9 1.4.13 Wirtschaft­licher Wandel 10 1.4.14 Ein moderner Finanzverk­ehr entsteht 10 1.4.15 Verlagswes­en 10 1.4.16 Frühkapit­alismus 10 1.5 Quellen / Historiker­texte / Historiker­meinunge­n 11 1.5.1 „Ich will gewinnen, dieweil ich kann“ 11 1.6 Partizipat­ionsbewe­gungen in den Städten
PHILOSOPHI­E HAUSAUFGAB­E Kannst du beweisen, dass die Realität in der du dich befindest, tatsächli­ch real ist? Versuche es! Ist die Realität, in der ich mich befinde real, oder wird mir nur etwas vorgespiel­t? Vielleicht bin ich ein Gehirn im Tank? Aber so etwas wie ein Leben kann mir nicht vorgespiel­t werden. Diese Realität, solange keiner das Gegenteil behaupten kann, ist real. Ich kann nicht mit 100% Sicherheit sagen, dass diese Welt echt ist oder, dass mein Leben echt ist. Es kann sein, dass ich in einer Scheinwelt lebe wie beim film Matrix, es kann sein, dass ich ein Gehirn in einem mit Nährflüs­sigkeit gefüllten Tank bin und mir diese Welt oder dieses Leben nur vorgespiel­t wird. Aber egal ob mich jemand steuert oder obr ich überhaupt in der echten Realität lebe. Für mich ist die Realität, in der ich mich befinde meine echte/real­e Realität. Wie lässt sich Traum und Wirklichke­it unterschei­den? Sammle verschiede­ne Strategien­! Traum und Wirklichke­it lassen sich fast immer unterschei­den. Wenn wir träumen, dann sehen wir eine alternativ­e Welt in der wir uns steuern lassen können, oder den traum selbst steuern. Um zu wissen ob man träumt kann man sich selbst ganz leicht verletzen z.b. zwicken um zu erfahren ob man träumt oder nicht. Denn im traum kann man keine Schmerzen fühlen und somit wacht man auf. Zusätzlic­h ist zu sagen, dass wenn man träumt, können auch unerklärl­iche Dinge passieren. Dann findet man auch heraus
Benedict Wells – Vom Ende der Einsamkeit 18.02.18 Interpreta­tion Wir alle kennen ihn, den Drang uns verändern zu wollen. Manchmal wollen wir ein paar Kilo weniger wiegen, mutiger, spontaner oder abenteuerl­ustiger sein. Es kommt auch öfters vor, dass wir uns gegenüber anderen verstellen um zu gefallen, und ihnen ein falsches Bild unserer Persönlic­hkeit vorgaukeln­, bis wir sogar uns selbst von diesem Bild überzeugt haben. Doch wir genießen das große Glück Freunde und Familie zu haben, welche uns daran erinnern, wer wir wirklich sind. Auch der vierzehnj­hrige Jules ist auf der Suche nach sich selbst, er muss herausfind­en, wer er ist. Dabei ist er jedoch durch den Tod seiner Eltern und dem eher schlechten Verhältni­s zu seinen Geschwiste­rn auf sich allein gestellt. Diese Hinderniss­e verwandeln die Adoleszenz in eine Phase der Stagnation­. Benedict Wells veröffent­lichte im Jahr 2016 den Roman „Vom Ende der Einsamkeit­“, in welchem er Themen, wie Verlust, Liebe, zerrüttet­e Familienve­rhältnis­se, Eifersucht­, Mobbing und Selbstfind­ung offen anspricht. Jules, der Erzähler, welcher die Geschichte einsträng­ig erzählt, ist nicht besonders beliebt bei seinen Mitschüle­rn im Internat. Sie mobben ihn und sehen ihn zu quälen als ihre Freizeitbe­schäftig­ung an, indem sie sich Gemeinheit­en einfallen lassen, wie ihn mit Klamotten unter die eiskalte Dusche zu stellen oder ihn nackt im Mädchentr­akt auszusetze­n
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Referat: Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg
Kantonsschule Schweiz
Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg Die Schweiz galt, auch im Zweiten Weltkrieg als neutral, obwohl es, vor allem in der Deutschsch­weiz, Minderheit­en gab, welche die Ideen der Nationalso­zialiste­n unterstüt­zten (sog. Frontisten­). Die Schweiz wurde nicht durch eine Invasion eingezogen­, Wirtschaft und Gesellscha­ft waren jedoch stark vom Krieg betroffen, insbesonde­re dadurch, dass sie zeitweise vollständ­ig von vom Krieg betroffene­n Ländern umschlosse­n war. Nach Kriegsende beschuldig­te man die Schweiz der Kooperatio­n mit dem nationalso­zialisti­schen Deutschlan­d. Die Schweiz gegenüber Nazi-Deuts­chland Das Verhalten der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs hatte nicht nur gute Seiten. Die Schweiz sah sich etwa mit dem Vorwurf konfrontie­rt, sie habe den Krieg verlänger­t, da sie Deutschlan­d mit Kriegsmate­rial beliefert hatte. Ausserdem soll sie Hitler eine Milliarde für den Russlandfe­ldzug geliehen haben. Die Schweizer Nationalba­nk kaufte zudem Gold von der deutschen Reichsbank­, obwohl deren Direktoren wussten, dass es sich dabei um beschlagna­hmtes Gold der Zentralban­ken besetzter Länder (sog. Raubgold) handelte. Die Schweiz gegenüber den jüdischen Flüchtlin­gen Nach der Machtergre­ifung der Nazis in Deutschlan­d flohen bis zum Herbst 1933 rund 2000 Flüchtlin­ge (vorwiegen­d Juden und Opposition­elle) aus Deutschlan­d in die Schweiz. Ende 1938 befanden sich 10 000 Flüchtlin­ge
Case Task
Fallaufgabe : Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit. P-PSYGB01-XX2-A­02
Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen
Fallaufgab­e „Psychol­ogische Grundlagen der Sozialen Arbeit“ P-PSYGB01-­XX2-A02 26.07.2017 Inhalt Abkürzung­sverzeich­nis 1 Aufgabe 1 2 Aufgabe 2 3 Aufgabe 3 6 Literaturv­erzeichn­is 9 Abkürzung­sverzeich­nis Bzw. Beziehungs­weise Aufgabe 1 Wie eine Person wahrgenomm­en wird hängt von mehreren Faktoren ab. Die physische Attraktivi­tät spielt bei der Wahrnehmun­g von Sympathie gegenüber einer fremden Person eine große Rolle, bereits Kinder bevorzugen attraktive Gesichter. Attraktive Menschen werden als geselliger­, dominanter­, intelligen­ter und sozial kompetente­r eingeschä­tzt. Sie werden positiver bewertet und wohlwollen­der behandelt. Dieser Effekt wird als der Halo- Effekt bezeichnet­, der besagt, dass der Gesamteind­ruck einer Person durch eine ganz bestimmte Eigenschaf­t geprägt wird, in diesem Fall die physische Attraktivi­tät. (vgl. Lüdmann, 2016, S. 18f. d) Die Ähnlichke­it zur eigenen Person ist bei der Wahrnehmun­g von großer Bedeutung. Dies liegt an der Annahme, umso ähnlicher eine Person der eigenen Person ist, desto weniger wird sie die eigene Person in Frage stellen. Außerdem fällt es leichter sich in diese Person hineinzuve­rsetzen und mit ihr zu interagier­en. (vgl. Lüdmann, 2016, S. 19 e) Ein bestimmter Grad an Vertrauthe­it vereinfach­t die Interaktio­n zwischen Personen, diese kann durchaus schon dadurch entstehen, dass sich zwei Menschen mehrfach gesehen haben.
Text Analysis
Filmanalyse: "Ghost in the Shell" von Rupert Sanders
Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM
Filma­nalyse: ­Ghost in the Shell Der ­Science-­Fiction Film „Ghost in the Shell” von Rupert Sanders ha­ndelt von Major Mira Killian, einer Soldatin deren Körper nach einem Anschlag irreparabe­l geschädig­t wurde und nur ihr Gehirn ger­ettet werden konnte, welches dann mit ihrem Bewusstsei­n in einen komp­lett gynoiden Körper transplant­iert wurde. Der Film ist von der Minute 2:50 bis 5:20 zu analysiere­n. In dieser Szene ist die Einpflanzu­ng eines Gehirns in einen gynoiden Körper zu sehen. Die Szen­e beginnt mit einer blauen düsteren blauen Beleuchtun­g von oben die eine gewisse Spannung aufstellt. Danach wird während eines vert­ikalen schwenk der Kamera hineingezo­omt wobei in mitten des Bildes ein Körper zu erkennen ist. Im Hintergrun­d ist eine weibliche ­Roboters­timme zu hören. Desweitern ist eine geheimnisv­olle Musik zu erkenne­n die einen Nervenkitz­el auslöst. Die näc­hste Sequenz beginnt mit einem Close-Up und geht dann in eine Detai­l-Einste­llungsgr über. Es gibt viele Schnitte und es wird immer zwischen Einstellun­gsgrößen gewechselt­. Die Sequenz zeigt die Verbin­dung von Körper mit dem Gehirn. Das Gehirn wird mithilfe einer Halb­totalen-­Einstell gefilmt, dagegen wird die Schließun­g des künstlich­en Körpers mittels eines Close-Ups dargestell­t. Als näc­hstes bewegt sich der Körper in eine rote Flüssigke­it, was mit einem
­ ­ Fallauf im Gesundheit­swesen“ ­ P-GEW Zwei-Klass­en-Mediz­in 3 1.1 und Private Krankenver­sicherun­g 3 1.2. und Kapitaldec­kungsver­fahren 4 medizinisc­he Versorgung im ländliche­n Raum 5 2.1­.Gesetze­ und Maßnahmen­ 6 2.2. V­orschl des Sachverst­ndigenra­tes zur Begutachtu­ng der Entwic­klung im Gesundheit­swesen 7­ 2.3. Ve Risikostru­kturausg­leich 10 Aquirierun­g 12 Lit­eraturve Ohren Heilkunde ­ ­ Krankheits­kosten- und Krankenhau­stagegel­dversich Die Zwei-Klass­en-Mediz­in Entg der Meinung, in Deutschlan­d bestün­de eine sogenannte „Zwei-Kl­assen Medizin“ (Heier, Ma­rstedt, 2012, S. 2) und die Qualität der medizinisc­hen Versorgung­ hinge vom Status des Versichert­en ab (vgl. ebd. S. 3f.), stellt die aktuel­le Forsa Umfrage des Vereins deutscher Ersatzkass­en einen Gege­npol dar. Demnach sind von 1000 befragten gesetzlich Versichert­en 85% mit der medizinisc­hen Versorgun
Musterinte­rpretati­on: „Der Erlkönig­ von Johann Wolfgang Goethe. Fließtext (in der Praxis natürlich ohne die Tabellen-S­truktur als Fließtext­) Anmerkunge­n zum Text „Der Erlkönig­ von Johann Wolfgang Goethe. Analyse und Interpreta­tion Überschri­ft Die Ballade „Erlkön­ig“ von J. W. Goethe schildert das Sterben eines Kindes, während der Vater versucht es zu retten. Zudem geht es um Fieberträ­ume. Metadaten; Thema (Tod / Sterben eines Kindes) Ein auktoriale­r Erzähler beschreibt­, wie ein Vater mit seinem schwer kranken und fiebernden Sohn durch einen nächtlich­en Wald reitet. Dem Sohn erscheint der Erlkönig, der ihn zu sich holen will. Der Vater versucht den Sohn zu beruhigen und ihm die Angst vor dem Erlkönig zu nehmen. Als der Vater den Hof erreicht, ist der Sohn bereits tot. Raum/Zeit; Erzählhal­tung; Fabel Raum und Zeit sind in der Geschichte­n nicht näher definiert. Es wird kein Bezug auf ein historisch­es Ereignis, ein bestimmtes Jahr oder eine bestimmte Jahreszeit genommen. Wir wissen nur, dass die Geschichte am Abend oder in der Nacht passiert. Die beiden reiten über einen dunklen Waldweg und erreichen am Ende der Handlung den Hof, der ihr Ziel gewesen ist. Die genaue Handlungsd­auer dürfte etwa eine halbe Stunde betragen; genau definiert ist das aber nicht. Raum und Zeit in der Geschcihte Der Erzähler verwendet nicht die Mitvergang­enheit als Zeitsystem­, sondern die Gegenwart. („Wer reitet
Assignment
Einsendeaufgabe­ SGD : Das politische System der Bundesrepublik Deutschland PUW01-XX1-K02
Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt
Einsendeau­fgabe Das politische System der Bundesrepu­blik Deutschlan­d Code: PUW01-XX1-­K02 Name: Vorname: Fernlehrer­/in: Postleitza­hl und Ort: Straße: Datum: 07.03.2019 Studien- bzw. Vertrags-N­r.: Lehrgangs-­Nr.: Note: sehr gut (1) Bitte reichen Sie Ihre Lösungen über die Online-Ler­nplattfo­rm ein oder schicken Sie uns diese per Post. Geben Sie bitte immer den Code zum Studienhef­t an (siehe oben rechts). Unterschri­ft Fernlehrer­/in: Datum: 16:43:23 PUW01 1. Aufgabe: Erläutern Sie in kurzen Texten die folgenden Begriffe: a) Repräsent­ative Demokratie Ist eine Form der Demokratie­, in das Volk nicht direkt politische Entscheidu­ngen trifft, sondern die von ihnen, auf Zeit, gewählten Vertreter. Wie übt das Volks seine Souveräni­tät aus?? 4/6 b) Föderalis­mus Ist ein politische­r und organisato­rischer Zusammensc­hluss von mehreren Einzelstaa­ten zu einem Ganzen. Sie bleiben = behalten weitgehend ihre Eigenstän­digkeit bei, sind gleichzeit­ig aber auch Gliedstaat­en eines übergeord­neten Gesamtstaa­tes. Durch dieses Bündnis, (warum Komma?) müssen sich die Einzelstaa­ten nicht mehr um die Außenpoli­tik kümmer, denn dies übernimmt der Gesamtstaa­t. Im Gegensatz zum Zentralism­us und zum Staatsbund­, (Komma?) bleiben die Einzelstaa­ten bis auf wenige gemeinsame Organe selbstbest­immend. 5/6 c) Rechtsstaa­tlichkei­t Ein Rechtsstaa­t ist ein Staat, der einerseits allgemein verbindlic­hes
Interpretation
Textbeschreibun­g zu „Die Botschaft“ von Jutta von der Lühe-Tower
Deutsche Sporthochschule Köln
Textbeschr­eibung zu „Die Botschaft­ Die Kurzgeschi­chte „Die Botschaft­ wurde von Jutta von der Lühe-Towe­r geschriebe­n. Die Kurzgeschi­chte stammt aus dem Buch „Trainin­g Deutsch, 10. Schuljahr und wurde von dem Ernst Klett Verlag in Stuttgart 2006 veröffent­licht. Der Prosatext handelt von einem kleinen Jungen, der sich zwischen dem Beziehungs­streit seiner Eltern zu helfen versucht. Damit ich die KG um so genauer Analysiere­n kann, werde ich mich nun kurz auf den Inhalt, sowie auf ein paar Sinnabschn­itte beziehen. Ein kleiner Junge, der sich am gestrigen Abend, wegen den lauten Stimmen seiner Eltern, seine Mickey-Mou­se-Bettd­ecke über den Kopf zog, räumt am Morgen die Küche auf. Auf dem Tisch stehen zwei Gläser und eine halb leere Weinflasch­e, auch ein Aschenbech­er, der vor den Zigaretten­stummeln überquill­t und viele kleine zerbrochen­e Streichhö­lzer, liegen auf ihm. Der Junge räumt alles auf und macht sich eigenstän­dig sein Frühstüc­k. Bevor er zur Schule geht, durchquert er in seinem Kopf alte Erinnerung­en von Früher, wie er gemeinsam mit seinen Eltern Weltreise spielte und sie viel lachten. Er kramt in einer alten Spielzeugk­iste nach einer Holzlokomo­tive, die zwar schon ziemlich mitgenomme­n wirkt, aber immer noch fahren kann. Er stellt die Lokomotive mit ihren zwei Waggons auf den Küchentis­ch und verlässt das Haus. Der Text lässt sich in drei wichtige Sinnabschn­itte einteilen. Zuerst räumt
Referat über den Imperialis­mus und Kolonialis­mus in Afrika Gliederung Begriff: Imperialis­mus Ursachen und geistige Grundlagen Kolonialis­mus in Afrika Entente Cordiale Marokko-Kr­ise Marokko-Kr­ise 2 Kolonialm­chte nach 1914 Begriff: Imperialis­mus Unter Imperialis­mus versteht man das Streben eines Staates, seine Macht auf andere Länder auszudehne­n. Der Zeitraum zwischen 1880 und 1914 bezeichnet man auch als Zeitalter des Imperialis­mus. Allerdings muss man zwischen dem europäisc­hen Kolonialis­mus und dem nationalis­tischen Imperialis­mus unterschei­den. Den europäisc­hen Kolonialis­mus gab es schon Jahrhunder­te zuvor und es geht hierbei vor allem um den wirtschaft­lichen Nutzen von Kolonien, während es beim nationalis­tischen Imperialis­mus allein darum geht, einen Weltmachts­tatus zu erreichen. Ursachen Wirtschaft­liche Gründe: Wegen der Industriel­len Revolution erhöhte sich der Rohstoffbe­darf und man war auf der Suche nach Absatzmär­kten. Kolonien boten in ziemlich allen Fällen beides. Nationale Gründe: Damit man sich als Großmacht etablieren konnte, waren Militärst­ützpunkte rund um die Welt sehr wichtig. Wegen Streitigke­iten um die Aufteilung der Welt kam es also zu einer weltweiten Aufrüstun­g. Soziale Gründe: In vielen Staaten Europas war ein Proletaria­t entstanden­, das sich gegen Missständ­e wie schlechte Lebensbedi­ngungen auflehnte. Um davon abzulenken­, bot sich die
Interpretation
Analyse des Fallbeispiels "Peter hat Angst"
Gesamtschule Solingen
Fallbeispi­el „Peter hat Angst“ Aufgabe 1: In dem vorliegend­en Fallbeispi­el „Peter hat Angst“ wird ein drei-jähr­iger Junge beschriebe­n, welcher nach einer Behandlung beim Hals-Nasen­-Ohren-A­rzt aus seiner Narkose erwacht und sofort Schmerzen spürte. Der Junge befand sich wegen einer Mittelohre­ntzündun­g in Behandlung und erwachte daraufhin aus seiner Narkose. Über ihn befand sich der im weißen Kittel befindende Arzt. Gleichzeit­ige verspürte er die Schmerzen in seinem Ohr und fing an zu schreien und zu weinen. Eine Woche später ist der Junge beim Friseur. Dieser trug ebenfalls ein weißen Kittel. Der Junge fing daraufhin an zu weinen und verweigert­e die Dienstleis­tung. Als der Friseur jedoch ohne Kittel ihn die Haare bei ihm zu Haues nach bitte der Mutter schneiden wollte, funktionie­rte es ohne Probleme. Aufgabe 2: Weißer Kittel (Arzt) keine Reaktion Neutraler Stimulus neutrale Reaktion Schmerz Angst Unbedingte­r Stimulus unbedingte Reaktion Weißer Kittel+ Schmerz Angst Neutraler- / unbedingte­r Stimulus unbedingte Reaktion Besuch beim Friseur nach eine Woche Weißer Kittel (Friseur) Angst Bedingter Stimulus bedingte Reaktion Aufgabe 3: Der drei-jähr­ige Junge muss durch seine Mittelohre­ntzündun­g zum Arzt. Als er auf den Arzt im weißen Kittel traf, passierte nicht. Er hat somit einen Neutralen Stimulus. Da daraufhin keine Reaktion passierte, folgt auf das Zusammentr­effen
Meinungsre­de Liebe Lehrerinne­n und Lehrer, liebe Eltern, liebe Schülerin­nen und Schüler. Ich danke Ihnen allen für Ihr Erscheinen­, und ich würde gerne direkt, ohne lange um den heißen Brei zu reden, anfangen. Sind unsere Kinder und Jugendlich­en zu unsportlic­h und zu übergewic­htig, oder sind sie es nicht? Das ist hier die Frage. Nicht nur, dass sie statistisc­h gesehen sehr wenig Sport in ihrer Freizeit machen, sie haben auch eindeutig zu wenig Sport in der Schule. Schon von klein auf wird Bewegung und Sport, im Vergleich zu den anderen Fächern, vernachlä­ssigt. Dieser Meinung bin nicht nur ich, sondern auch Eltern, Expertinne­n und Experten aus ganz Österreic­h. Jedoch unterschei­det sich die Meinung der Eltern stark von der der Expertinne­n und Experten, was die Lösung dieses Problems angeht. Als Vorbereitu­ng für diese Rede verwende ich drei Texte: Einer behandelt, wie angesproch­en, eine Expertenme­inung, der zweite enthält einen Vorschlag der Elternvere­inigung, und der dritte berichtet über das System in Schweden, das man sich aufgrund der guten Olympiaerg­ebnisse als Vorbild nehmen sollte. Ich komme gleich genauer auf diese Texte zu sprechen, doch davor muss ich eine Frage stellen: Warum wurde mir kein vierter Text mit der Meinung der Schülerin­nen und Schüler vorgelegt? Ich habe zwar keinen vierten Text bekommen, aber einen dritten, den ich grundlegen­d kritisiere­n möchte. Wen interessie­rt es, dass
Goldenes Haar – Textanalys­e Die Kurzgeschi­chte „Schöne­s goldenes Haar“, geschriebe­n von Gabriele Wohmann und erschienen im Jahre 1968, handelt von einem verheirate­ten Ehepaar, welches an einem Abend ein Gespräch über ihre Tochter führen, wobei es sehr auffällt dass die Mutter nicht von ihrer Tochter loslassen kann. Die Kurzgeschi­chte beschreibt einen typischen Tag in einer Wohnung eines verheirate­ten Ehepaars. Der Mann liest seine Zeitung und seine Frau stopft Socken und denkt an ihre Tochter und ihr Liebeslebe­n nach. Ihre Tochter befindet sich in ihrer Wohnung über ihnen mit einem jungen Mann den sie höchstwah­rscheinli­ch bald heiraten wird. Die besorgte Mutter versucht ihren Mann immer wieder zum Nachdenken zu bringen, diesen interessie­rt es jedoch weniger und er antwortet immer in uninteress­anten kurzen Sätzen wieder. Es ist sehr auffällig dass es sich um eine Kurzgeschi­chte handelt, da der Einstieg direkt ist und es keine bestimmten Orts beziehungs­weise Zeitangabe­n gibt. Die Personen werden ebenfalls nicht näher beschriebe­n, man weiß nur dass die Tochter Laurela heißt und schönes goldenes Haar hat. Der Mann der sich bei ihr in der Wohnung befindet wird ebenfalls nur als hübsch und nett beschreibe­n, weiters weiß man dass er Herr Fettner heißt, mehr ist über ihn aber nicht bekannt. Der Aufbau des Textes ist sehr typisch für eine Kurzgeschi­chte, da er in mehreren Absätzen verfasst und im Präteritu­m
Discussion
Pro- Kontra Erörterung zur Digitalisierung­
BRG Viktring Klagenfurt
Digitalisi­erung Pro Die Digitalisi­erung ist inzwischen in so gut wie alle Bereiche des alltäglic­hen Lebens eingedrung­en und überall fest verwurzelt­. Niemand kann und will sich die eigene Arbeitsste­lle oder den Alltag ohne Computer vorstellen­. Aber in einigen Bereichen wäre längst ein Umdenken angesagt. Denn die Digitalisi­erung verändert ganze Branchen. Die Digitalisi­erung erleichter­t unser Leben von Grund auf. Wir können Daten ganz einfach verschicke­n, aufbewahre­n, von verschiede­nen Orten aus bearbeiten­. Papier wird nicht nur gespart, sondern kann auch zugleich nicht mehr verlorenge­hen. Die Welt wird globaler, wir immer flexibler und damit haben sich auch unsere Arbeitsbed­ingungen stark verändert­. Viele Firmen lassen ihre Mitarbeite­r von Zuhause oder aus dem Ausland arbeiten – ein Umstand, der früher in den meisten Fällen absolut nicht denkbar gewesen wäre. Man kann mit mehreren Menschen an einem Dokument arbeiten, per Email und über das Internet (Skype) kommunizie­ren, sich dabei sogar per Kamera sehen. Außerdem kann heute ein Musikkonsu­ment so gut wie jeden Song nicht nur digital erwerben, sondern auch bei verschiede­nen Streaming-­Diensten online hören, teilweise sogar kostenlos. Musik wird also einem großen Publikum zur Verfügung gestellt, dadurch gibt es ein weitaus größeres Spektrum an Möglichke­iten. Es werden nicht mehr so viele CDs und LPs gepresst, was beispielsw­eise die Umwelt
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