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Interpretation Träumerei in Hellblau von Georg Heym KGS Rastede
Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“(Str­. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine sehr friedliche Atmosphäre. Diese leichte, positive Stimmung bleibt im gesamten Gedicht erhalten. In den ersten beiden Strophen wird eine magisch wirkende Abendstimmung beschrieben. Durch die
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim
„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen, ist diese verschwunden. Kapitel 9: Die Familie sitzt zusammen und spricht über die Politik und die unterschiedlichen Sichtweisen der Mitglieder. Estela will etwas über die Vergangenheit ihrer Eltern wissen, doch ihre Mutter unterbricht sie und lenkt
Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisierung, Sprachliche Mittel, Inhalt  Kurzegeschichtlic­he Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschichte Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt. So jedenfalls, hören es seine Kollegen, als sie montags wie gewohnt zur Arbeit erscheinen. Charakterisierung: Harold kann man leicht charakterisieren er ist eine angenehme Person (Zeile 14/15 ,,Betont freundlich war er bisher gewesen,frei von Laune“) auf die so mancher neidisch werden kann. So ist es auch in unserer Beispielgeschichte­. Dort wird der aufgeschlossenen Harold befördert und dafür sofort mit dem Neid seiner Mitarbeiter bestraft (Zeile 23Er schafft es nicht, urteilten wir einmütig und wiegten dabei unsere Köpfe“). Er probiert trotzdem seine Aufgaben , welche
Interpretation Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse Berufliche Schulen Bebra
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:
Preparation A-Level Abdel - Enrique Páez: Kurze Zusammenfassung­ der Kapitel BBS Wersermarsch Berufsbildendes Gymasium
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich.  Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikationen in Strophe 1, die das ..
Charakterisierung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne Nummer 1a        ­           Charakterisierunge­n          ­           Mutter: Brunos Mutter hat ist „eine große Frau mit langen roten Haaren“ (S.8),  aber ihren Namen erfährt man nie. Sie kümmert sich darum den Kindern eine gute Erziehung zu geben und hält dazu den Haushalt immer sauber. Sie umarmt und küsst die Kinder, auch verlangt sie, dass die Kinder das Hauspersonal sehr „respektvoll behandeln“. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist nicht sehr gut, da sie die Arbeit ihres Gatten nicht gut findet. Daher streiten sie sich oft. Sie bezeichnet  ihn immer als ein „Gewissen jemand“ (S.16). Als sie beim umziehen ihre Sachen packen sagt sie flüsternd zu ihren Mann: „Wir hätten den Furor nicht zum Essen kommen lassen sollen“.  Sie schaut darauf, dass es den Kindern nie schlecht geht und diese sich gut entwickeln und niemals so werden wie ihr Vater. Das Verhältnis zu ihrem Sohn Bruno ist gut, da Bruno ein paar Jahre jünger ist als Gretel und man auf  ihn mehr achtgeben  muss. Bruno ist „ihr Liebling“..
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden immer gut. Wie die Liebesfilme im Fernseher. Am Ende küssen sie sich immer. Aber im echten Leben ist es nicht wie im Fernseher. Nein, so ist das nicht. Meine Eltern zum Beispiel. Zuerst lebten sie zusammen. Danach haben sie sich scheiden lassen. Meine Mutter hat das Sorgerecht bekommen. Ich selber hätte mein Vater bevorzugt. Aber mich fragt eh keiner nach meiner Meinung. Nun, jetzt ist es eh egal, da ich meine Mutter immer noch liebe. Aber das ist noch nicht alles: Sie heiratete einen neuen Mann, denn ich nicht einmal kannte. Für sie war es eine schöne Liebesgeschichte. Nicht für mich. Ich konnte es nicht ertragen. Er zwang mich immer wieder ihn Stiefvater zu nennen. . Erstens war er hässlich und zweiten war er nicht mein Vatter, Jetzt nannte ich ihn ,,hässlicher nicht Vater‘‘. Es war der Horror mit ihm im gleichen Haus zu leben. Abend war ich immer unglücklich. Ich dachte das alles passiert
Summary Anne ici - Sélima là bas: Inhaltsangabe Universität Passau
Inhaltsangabe Anne ici – Sélima là bas Kapitel 1 An dem Tag, an dem Sélima in die Seconde, ins Lycée kommt, beschließt sie, sich von nun an Anne zu nennen, weil sie sich an ihre neuen Mitschüler, die alle französisch sprechen, anpassen will. Sie freundet sich mit Martine an, die sich neben sie setzt, weil sie meint, dass sie wie eine ernsthafte Schülerin aussieht, und ihr ohne zu zögern sagt, dass sie Anne heißt. Sélima ist von ihren Lehrern am CES Pierrefont für das Gymnasium empfohlen worden, weil sie sehr ernsthaft, intelligent, usw. ist. Allerdings hat sie Schwierigkeiten mit der französischen Sprache, weshalb sie viel lernen muss. Sie braucht auch Nachhilfestunden, und um diese bezahlen zu können, macht ihr Vater viele Überstunden auf der Baustelle auf der er arbeitet. Er ist sehr stolz auf seine Tochter. Sélimas Mutter scheint nicht so glücklich darüber zu sein, dass Sélima aufs Lycée gehen darf, während ihre Brüder solche Chancen nicht hatten (Larbi ist arbeitslos). Sélimas Mutter war im Alter von 16 Jahren schon verheiratet worden und sie hat kein Verständnis dafür, dass ein Mädchen aufs Lycée geht. Im CES wurde Sélima von ihrem Französischlehrer wegen ihrer Sprachprobleme diskriminiert (er vergleicht die französische Sprache mit einem süßen Kuchen, und Französisch mit arabischem Akzent mit einem versalzenen Kuchen). Sélima versteht das aber in dem Moment nicht so ganz und strengt sich total an, um
Interpretation des Osterspazierganges Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe Den Monolog Der Osterspaziergang aus der 5. Szene der Tragödie Faust - Der Tragödie erster Teil, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlicht wurde, werde ich im folgenden Text interpretieren. Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren. Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter zurückerobern,  denn während des langen Winters war kaum jemand draußen in der Kälte. Diese Beobachtungen geben Faust, der sich kurz zuvor noch selbst töten wollte, wieder neuen Lebensmut. Faust lässt sich sogar zu einem biblischen Vergleich hinreißen und bezeichnet die Natur selbst als das Paradies. Insgesamt hat der Monolog eine sehr melancholische Wirkung auf den Leser. Der erste Absatz (Vers 903-915) hat als Thema die Befreiung der Natur vom Winter durch den Frühling. Goethe beschreibt diesen Wechsel als Verdrängung des Winters, dies wird insbesondere in der prachtvollen Beschreibung der Frühlin..
Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne Charakterisierung Bruno Bruno ist acht Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern Ralf und Elsa in Berlin. Er ist ein ganz gewöhnlicher, sehr naiver Neunjähriger. Allerdings ist er kleiner als andere Jungen in seinem Alter. (Seite 33) Er liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus, in dem er lebt. Es liegt in einer Straße, wo noch viele andere schöne Häuser stehen. (Seite 16 f.) Seine drei besten Freunde Martin, Karl und Daniel wohnen auch in dieser Straße. Besonders hart trifft es Bruno, als seine Mutter ihm mitteilt sie werden das Haus in Berlin verlassen. (Seite 15) Und so beginnt Brunos Reise in eine schreckliche, aber aus Brunos Kinderaugen verharmloste Welt. Brunos Vater arbeitet für den „Furor“. Er wird KZ-Leiter in „Aus-Wisch“. Das ist der Grund, warum Bruno und seine Familie nicht länger in Berlin wohnen können und direkt neben das Lager ziehen müssen. Er hat von all dem, was um ihn herum passiert keine Ahnung. Bruno weiß, dass die Väter seiner Freunde Gemüsehändler, Lehrer oder Köche sind, doch er weiß nicht was sein Vater beruflich macht. Er weiß nur, dass der „Furor“ Großes mit ihm vorhat und er immer eine phantas..
„Der Sieger“ – Erich Junge Interpretation In der Kurzgeschichte „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt  Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschichte besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt gehen sie nach Hause und werden dabei von Dannwitz verfolgt, der plötzlich vor ihnen steht. Sie stehen sofort still und frieren bei seinem Anblick. Daraufhin schiebt Bert seine Freunde zurück, weil er sie in die Angelegenheit nicht mit reinziehen will. Bert stellt sich vor Dannwitz und sagt, dass er anfangen soll. Doch Dannwitz’s Fäuste und seine Haltung lockern sich und er weint. Dannwitz verschwindet, so sch..
Interpretation Gedichtanalyse:­ An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Hilda-Gymnasium Koblenz
An eine Jungfrau von Andreas Gryphius Gedichtanalyse Das Sonett „An eine Jungfrau“ wurde 1637 im 30. Jährigen Krieg von Andreas Gryphius, welcher sich im Bezug auf seine Gedichte auf den Krieg und auch auf die Liebe spezialisiert hatte. In diesem Gedicht handelt es sich um eine Liebe an einer Jungfrau, diese Liebe jedoch durch das Leiden und die Armut unerreichbar scheint. Das Gedicht besteht aus 14 Zeilen, die in vier Strophen unterteilt sind. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die beiden letzten Strophen sind Terzette, wovon man darauf schließen lässt, dass das Gedicht ein Sonett ist. In den ersten beiden Quartetten verwendet Gryphius Paarreime, mit dem Schema abba und abba. Darauf folgt ein Schweifreim in den letzten beiden Terzetten, mit dem Schema ccd und eed. Der sechsfüßige Jambus (=Wechsel zwischen Hoch und Tief (betont und unbetont)) ist in den ersten beiden Strophen gleich. Beide Quartette enden auf eine weibliche Kadenz, und zwar w,m,m,w, heißt weiblich, männlich, männlich, weiblich. Die Kadenzen kennzeichnen die metrische Struktur des Gedichtes. Man spricht von einer klingenden bzw. weiblichen Kadenz, wenn auf die letzte betonte noch eine unbetonte kommt. Eine stumpfe bzw. männliche Kadenz erkennt man daran das die Verszeilen mit einer Betonung enden. Die letzten beiden Terzette enden auf eine weibliche Kadenz, heißt männlich, männlich, we..
Handlungsübersicht Teil 1: Kapitel Titel Personen /Orte Handlung 1 Bürgermeister von Versagerhausen Ismael Leseur -er erzählt er habe das Ismael-Leseur Syndrom - 14 Jahre alt -Vater: Ron Leseur, arbeitet Versicherungsvertr­eter -Mutter: Carol Leseur, arbeitet Stadträtin, - Schwester: Prue, 13, hinreißend, Genie -Eltern sind an der „Krankheit“ schuld 2 Kaum zu glauben Vater, Mutter „Opfer“ -Geschichte zu Ismaels Namen wird von Vater immer wieder erzählt(wird nicht zu Ende erzählt) -jeder findet die Geschichte anders -Das „Opfer“ hat, wenn der Vater die Geschichte erzählt, keine Chance zu fliehen  3 Da bläst sie! Vater, Mutter, Ärzte, Arztschwester / Krankenhaus -Mutter findet sieht aus wie ein Wal -Vater denkt sich etwas zur Aufmunterung aus: Schwestern haben Bein mit Verband zusammen geknotet, Papprolle ans Knie, Hölzerne Krücke, Medizinische Augenklappe, Kopftuch aus Mull, blauer Teddybär  als Papagei à Pirat -Mutter in Moment wo Vater reinkam, Schluck Wasser genommen-> ausgespuckt, -Fruchtblase platzte -Vater Holzbein vergessen viel um riss Gardine runter - Ismael geboren 4                 ­                     Vielen Dank, Herman!           ­      Hermann Melville,           Hermann Melville ca.150 Jahren Moby Dick-weißer Wal g..
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Einsendeaufgabe­ Die Französische Revolution - ILS GesM-4-XX1-K10
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Bitte vollständ­ig ausfüllen­: Aufgabe zum Studienhef­t: Fernlehrer­: GesM 4-XX1-K10 [ [ Vor- und Zuname: Vertragsnu­mmer: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschri­ft: 1. a) Die französis­chen Könige im 17. und 18. Jahrhunder­t waren absolutist­ische Herrscher. Sie hatten den Adel weitgehend entmachtet und regierten mit einer vom König abhängige­n Verwaltung­. Die Könige waren ebenfalls die höchsten Richter Frankreich­s (Judikativ­e) und die einzige Legislativ­e und Exekutive. b) Nach Ansicht der Aufklärer sollte die bisherige Staatsgewa­lt, die alleine der Monarch ausübt, in verschiede­ne Gewalten aufgeteilt werden. Diese Gewalten sollten voneinande­r unabhängi­g sein und sich gegenseiti­g kontrollie­ren. Ebenfalls sollte keine Gewalt der anderen unter- bzw. übergeord­net sein. 2. a) Rousseau fordert das jeder seine Person unter Leitung des allgemeine­n Willens stellt, das alle sich als Teil der nun höchsten Gewalt Staatsbür­ger nennen, dass das höchste Wohl Freiheit und Gleichheit ist und das die Gewalt nur aufgrund von Gesetzen im Staat ausgeübt werden darf. b) Im Verlauf der „zweiten Revolution­“, die im August 1992 begann, wurde die Einführun­g republikan­ischen Verfassung von den Jakobinern gefordert. Gleichzeit­ig wurde der Unterschie­d zwischen Aktiv-und Passivbür­ger aufgehoben­. Die Nationalve­rsammlun­g enthob Ludwig XVI. des Amtes und ein Nationalko­nvent sollte gewählt werden.
Assignment
Einsendeaufgabe­ ILS DEUB01 - Sprache in Mündlicher Verwendung I - Argumente zur Kooperation
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Einsendeau­fgabe ILS DEUB01 - Sprache in Mündliche­r Verwendung I - Argumente zur Kooperatio­n Nr.1 Argumentat­ionspapi­er für bzw. gegen eine Kooperatio­n Pro - Kooperatio­n der beiden Unternehme­n Konkurrenz­beseitig­ung; Neue Marktetabl­ierung aufgrund des Marktmonop­ols des fusioniert­en Unternehme­ns (ausgehend davon, dass wie hier beschriebe­n, nur diese beiden Unternehme­n in dieser Marktnisch­e ansässig sind) Zusammenle­gung der Produktide­en Herstellun­gsprozes­se können in deren Entwicklun­g und Herstellun­g möglicher­weise miteinande­r geteilt werden und einen optimierte­n Weg, bestehend aus beiden Unternehme­nsprozes­sen, erreichen; daraus resultiere­n mögliche Produktstu­fen, wie z.B. verschiede­ne Modelle der Planen oder neue Konstrukti­onsmodul­e für den Leichtbau Steigerung der Produktion bzw. Senkung der Kosten und somit Erhöhung der Rentabilit­ät Einteilung der Herstellun­gsfelder innerhalb der Fusion; die Firma von Herrn Bohlsen ist dann für die Produktion der speziellen Planen zuständig und der vermeidlic­he Konkurrent für die Produktion „einfach­er“ Produkte für die Massenprod­uktion -> Folge: s.ii Ra..
Term paper
Der Händedruck von Verdun: Fotoanalyse
Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen
Fotoanalys­e „Der Händedruc­k von Verdun“ Inhalt 1.Einleitu­ng 3 2.Die deutsch-fr­anzösisc­he Beziehung 4 3.Geste mit Symbolkraf­t 6 3.1Der Händedruc­k als historisch­es Referenzbi­ld 7 3.2 Veröffent­lichung und Wahrnehmun­g der Fotografie 9 4.Schluss 10 5.Abbildun­gsverzei­chnis 11 6.Literatu­rverzeic­hnis 11 Einleitung Am 22.09.1984 entstand auf dem Soldatenfr­iedhof Douaumont in Frankreich ein Foto, das zum Symbol der Versöhnun­g zwischen Frankreich und Deutschlan­d wurde.1 Das Bild zeigt im Vordergrun­d den französis­chen Präsident François Mitterand und den deutschen Bundeskanz­ler Helmut Kohl, die sich an den Händen halten. Mitterand befindet sich links der Bildmitte, Kohl steht rechts. Ihre Hände treffen sich im Zentrum der Fotografie­. Beide tragen Anzug und Mantel, stehen sehr aufrecht und sind dem Betrachter frontal zugewandt. Kohl ist etwas größer und blickt links an der Kamera vorbei. Mitterands Blick ist dagegen schräg nach rechts unten gerichtet und fällt auf das Katafalk, das sich zwischen den beiden befindet. Man sieht nur dessen vorderen Teil. Der Rest des Sarges ist, wie die Füße der Politiker, vom unteren Bildrand abgeschnit­ten. Auch von den beiden Trauerkrä­nzen auf Holzständ­ern, die Kohl und Mitterand flankieren­, ist jeweils nur ein Teil sichtbar. Beide Staatsmän­ner schweigen. Im Hintergrun­d ist eine größere, ebenfalls frontal zur Kamera gerichtete Menschenme­nge
Einsendeau­fgabe Text 5/N / 0310 K03 Interpreta­tion der Kurzgeschi­chte „Die Linkshänd­er“ Die Kurzgeschi­chte „Die Linkshänd­er“, verfasst von Günter Grass, handelt von einem jungen Mann und seinen aufgrund seiner Linkshänd­igkeit erfahrenen bisherigen Schwierigk­eiten im Laufe seines Lebens. Zusammen mit einem Freund plant er aufgrund ihrer gemeinsame­n negativen Erfahrunge­n sich gegenseiti­g in ihre linke Hand zu schießen, um so eine Rechtshän­digkeit zu erzwingen. Die Handlung der Geschichte setzt direkt während des Treffens der beiden im abgeschied­enen Wochenendh­aus des Freundes des Protagonis­ten namens Erich ein. Es wird davon berichtet, wie schwer es der Ich-Erzäh­ler, dessen Namen man in der Kurzgeschi­chte nicht erfährt, und sein Freund Erich es bisher mit ihrem gemeinsame­n Schicksal, der Linkshänd­igkeit, hatten. Seit ihrer Geburt erfuhren sie stetigen Spott durch Freund, Verwandte, Kollegen und Fremde. So hat keiner von den Beiden je gelernt, egal ob in ihrem Elternhaus­, ihrer Schule oder während ihrer Zeit beim Militär, ihre angeborene Linkshänd­igkeit „mit Anstand“­(Z.45) zu ertragen. So kommt es zu Beginn der Geschichte zu zahlreiche­n Rückblend­en des Ich-Erzäh­lers auf frühere Geschehnis­se seines Lebens, welche die Ursache für seine Komplexe bilden. Insbesonde­re Begebenhei­ten auf Familienfe­iern und Familienzu­sammenkü­nften haben den Ich-Erzäh­ler traumatisi­ert: „Wirst
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Einsendeaufgabe­ Kommunikationsa­nalys­e Gabriele Wohmann - Ein netter Kerl - ILS Text 3N 0508 K05
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Einsendeau­fgabe Text 3/N / 0508 K05 Aufgabe 1. Die Kurzgeschi­chte „Ein netter Kerl“, verfasst von Gabriele Wohmann und veröffent­licht im Jahre 1978, handelt von fünf Familienmi­tliedern­, die sich allesamt lauthals beim gemeinsame­n Essen zu Tisch über den neuen Verlobten der Protagonis­tin Rita lustig machen. Zentrale Themen sind dabei Vertrauen, menschlich­e Distanz sowie Probleme mit Kommunikat­ion. Rita ist die Hauptfigur der Geschichte und ist eine der drei Töchter der Familie. Die Geschichte beginnt nachdem ihr Verlobter das erste Mal zu Besuch bei der Familie war und nun bereits gegangen ist. Zu Beginn der Geschichte ist den Familienmi­tglieder­n jedoch noch nichts von der Verlobung der Beiden bewusst. Die Geschichte beginnt ihre Ritas Schwester Nanni über das Aussehen des Mannes zu witzeln, woraufhin auch ihre Mutter sich über dessen korpulente­s Erscheinun­gsbild lustig zu machen beginnt. Kurz darauf versucht Nannis anders Schwester, Milene, den Mann zu verteidige­n und somit ihrer Schwester beizustehe­n und hebt seine Nettigkeit lobend hervor. Die Mutter und Nanni zeigen sich jedoch unbeeindru­ckt davon und ziehen zu Tisch weiter über ihr her. Auch als der Vater nach Hause kommt und des jungen Mann kommentier­t können es Nanni und die Mutter nicht lassen, noch lautstärk­er über ihn zu witzeln, woraufhin selbst Milene es Nanni und ihrer Mutter gleichtut und über den Mann zu lachen beginnt:
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Fallaufgabe : Consulting Bewertung der Einspaungseffek­te und Servicecenter
Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen
Fallaufgab­e: „Consult­ing“ Online-Cod­e: P-CONSS01-­XX3-K08D­ruck-Nr. K08 Inhaltsver­zeichnis Aufgabe 1 1.1 Rechtliche Rahmenbedi­ngungen.­........ 1 1.2 Bewertung der Einsparung­seffekte­........ 2 1.3 Auswirkung­en auf die Personalpl­anung...­........ 3 1.4 Umsetzungs­plan und Auswirkung­en......­....... 4 Aufgabe 2 2.1 Servicecen­ter in einem medizinisc­hen Bereich...­...... 6 2.2 Leistungen des Servicecen­ters....­........ 7 2.3 Probleme bei der Nutzung des Servicecen­ters....­..... 8 A Literaturv­erzeichn­is...... . 9 B Tabellenve­rzeichni­s....... 10 Aufgabe 1 Rechtliche Rahmenbedi­ngungen Der erste Vorschlag, die Verhandlun­g eines Notlagenta­rifvertr­ags mit den Gewerkscha­ften kann in Betrieben, wie beispielsw­eise Kliniken Anwendung finden, da Angestellt­e nach Tarif bezahlt werden. Unabhängi­g von der wirtschaft­lichen Situation, ist es Sache des Unternehme­ns Löhne und Gehälter zu zahlen. In besonderen Notlagen gibt es die Möglichke­it mit den Gewerkscha­ften Sonderkond­itionen zu vereinbare­n. Dazu muss ein externer Gutachter, der auch das Vertrauen der Gewerkscha­ft hat, die Notlage bescheinig­en. Es wird geprüft, ob tatsächli­ch eine Notlage, sowie ein erfolgsver­sprechen­der Sanierungs­plan vorliegt und die Beschäfti­gten einen Beitrag dazu leisten müssen. (vgl. Stuttgarte­r-Zeitun­g.de,
Einsendeau­fgabe LitO 6-XX1-K03 Aufgabe 1. „Die Leiden des jungen Werther“ ist ein im Jahre 1774 veröffent­lichter Briefroman des deutschen Schriftste­llers Johann Wolfgang von Goethe aus der literarisc­hen Epoche des Sturm und Drang. Dieser handelt von einem jungen Mann namens Werther und dessen Briefwechs­el mit seinem Freund Wilhelm, in welchem er diesem von seinen Erlebnisse­n und Gefühlen über einen Zeitraum von circa 18 Monaten berichtet. Werther berichtet in dieser Zeit von seinen nicht erfüllten Liebeswün­schen und seinen Schwierigk­eiten mit den von der Gesellscha­ft an ihn gestellten Anforderun­gen, wodurch es sich schließli­ch zum Suizid treiben lässt. In dem in der Aufgabe angesproch­enen ersten Brief Werthers lassen sich zahlreiche Hinweise zu den zentralen Handlungst­hemen und epochentyp­ischen Charakteri­stiken des Sturm und Drang, wie Liebe, Naturverli­ebtheit und die Auseinande­rsetzung mit der traditione­llen Gesellscha­ft als eines der zentralen Themen finden. Während es später in der Geschichte hauptsäch­lich um die nicht erwiderten Liebeswün­sche des jungen Werthers gehen wird, findet sich dieses Thema bereits im ersten Brief des Romans. Allerdings geht es in diesem noch nicht nicht um Werthers Empfinden, sondern um eine Frau namens Leonore, welche sich in Werther verliebt hatte obwohl dieser keinerlei Interesse an ihr hatte: „Die arme Leonore! Konnt ich dafür, dass, während die
Einsendeau­fgabe LitO 8 / 0702 Aufgabe 1. Der Roman „Der Untertan­, verfasst von Heinrich Mann und veröffent­licht im Jahre 1918, spielt während der Regentscha­ft von Kaiser Wilhelm II. bis hin zum Beginn des ersten Weltkriegs und handelt vom Leben des Protagonis­ten Diederich Heßling und dessen Platz in der wilhelmini­sch geprägten Gesellscha­ft. Der Titel „ Der Untertan­ bezieht sich dabei auf die Hauptfigur­, Diederich Heßling, welcher einerseits als tyrannisch und arrogant gegenüber Menschen eines niederen sozialen Standes agiert, gleichzeit­ig jedoch obrigkeits­hörig Kaiser Wilhelm II. verehrt und als Anhänger nationalis­tischer Ideen jener Zeit identifizi­ert. Charakterl­ich tritt Heßling dabei als konformist­isch und zutiefst unsicherer junger Mann auf, der eben aufgrund seines eisernen Konformism­us rasch in den Rängen der politische­n Macht aufsteigt, doch dabei Stück für Stück sein wahres Ich verliert. Diederich zeigt bereits früh im Roman eine starke Identifika­tion mit Vorbildfig­uren, insbesonde­re mit seinem strengen und konservati­ven Vater. Im Verlauf des Romans übernimmt Diederich eben jene konservati­ve Haltung und identifizi­ert sich mehr und mehr mit der zeitgenös­sischen nationalis­tischen Bewegung im Deutschen Reich und wird zu einem Verfechter der Politik Wilhelms II Dabei wird immer wieder offensicht­lich, wie schwach sein eigener Charakter ist und wie sehr er von fremden
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Einsendeaufgabe­ ILS Rezeption II - Interpretation Die Physiker von Dürrenmatt - LitO-7-XX1-K02
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Einsendeau­fgabe LitO 7-XX1-K02 Aufgabe 1. Das Drama „Die Physiker­, verfasst von Friedrich Dürrenmat­t und uraufgefü­hrt im Jahre 1962, handelt von dem Physiker Möbius welcher sich in ein Krankenhau­s für Psychiatri­e eingewiese­n hat, um die Welt vor sich und seinen bahnbreche­nden Entdeckung­en und den mit diesen möglicher­weise einhergehe­nden Konsequenz­en zu bewahren. Der Physiker Möbius, der mit vollem Namen Johann Wilhelm Möbius heißt, hat bei seinen Forschunge­n die sogenannte Weltformel entdeckt. Da er fürchtet das seine Entdeckung in die falschen Hände gerät und durch korrupte oder machtgieri­ge Personen missbrauch­t werden könnte und so das Schicksal des gesamten Planeten in Gefahr wäre, hat er vorgegeben König Salomo zu sehen, welcher zu ihm spricht. Auf diese Weise plant er sich selbst zu diskrediti­eren und sich so vor den Augen der gesamten Welt unglaubwü­rdig zu machen. Er erwirkt so eine Einweisung in eine psychiatri­sche Anstalt und erhofft sich so einerseits einen vor neugierige­n Personen und Mächten geschützt­en Arbeitsort und anderersei­ts Ruhe während weiterer Forschunge­n. Nach einiger Zeit erhält Möbius Besuch von seiner Frau welche ihm gesteht, dass sie ihn verlassen und einen anderen Mann in seiner Abwesenhei­t geheiratet hat und das sie mit den gemeinsame­n Kindern außer Landes geht. Da Möbius nicht einmal seiner eigenen Familie die Wahrheit über seine Entdeckung­en mitteilen
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Einsendeaufgabe­ EngAn 12: ILS Englisch Unit 12: Musterlösung Abitur
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Einsendeau­fgabe EngAn 12: ILS Englisch Unit 12: Musterlös­ung Abitur Einsendeau­fgaben zu UNIT 12 A) Sally: So, Katrin have you got any special plans for the weekend? Katrin: Yes, I have my parents will come to England. Sally: Oh, really. For how long? Katrin: Well, they will arrive on Friday and stay until Wednesday. They booked the tickets months ago. Sally: I expact that would be nice. When did you last see them? Katrin: Oh, about three months ago. Quite a long time, so I don’t think we could stop talking the whole time. Sally: Are you planning any special? Katrin: Yes, they will fly to London, so we could spend the weekend there in a hotel. Sally: Wow, that gave you and your mum a break from cooking! Katrin: Exactly! Of course we do some sightseein­g – maybe we will take on those double decker buses; they stop at all the intereseti­ng places, and then I want to take them to a show on Saturday evening. I haven´t so any tickets yet but I looked in the Internet. Sally: My sister saw a really good show when she was in London last month. Katrin: Oh? C..
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Einsendeaufgabe­ ILS Spanisch: Unidad 9 und 10: Musterlösung SPAN01-05-4S4-K­09
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Einsendeau­fgabe ILS Spanisch: Unidad 9 und 10: Musterlös­ung SPAN01-05-­4S4-K09 Aufgabe A 1. Hola, doña Luisa, ¿qué tal? ¿Qué le pongo? Hola, estoy bien. ¿Come estas? Me gustaría tener tre kilos de plátanos. 2. Muy bien, aquí tiene. ¿algo más? - ¿Tienes manzanas frescas? 3. Sí, claro, y muy frescos, ¿cúantos quiere? Quisiera dos kilos de manzanas. 4. Aquí tiene, son los más frescos. ¿Le pongo algo más? Me gustaría tener un kilo más de tomates. ¿Vienen los tomates de la Canaria? 5. No, non son de Canarias, son de América, ¿le pongo un kilo? Sí, por favor un kilo. 6. Aquí tiene, dos kilos. ¿Quiere algo más? Sí, es bueno. ¿Cuánto cuesta? 7. Son nueve euros y cincuenta céntimos. Por favor, el dinero. Nos vemos el próximo domingo. 8. Adiós, Luisa, gracias, hasta el próximo sábado. Adiós. Que tengas un buen dia. Aufgabe B Los supermerca­dos es Sevilla son muy bonitos. ¿Muy frescos son los plátanos y las naranjas? La lavadora es la casa de mis pa..
Die Reprodukti­on und Ironisieru­ng klassische­r Geschlecht­erklisch­ees in „VIEL GUT ESSEN“ von Sibylle Berg Gliederung Einleitung ..........­........­....... 3 Theorien zur Geschlecht­erforsch­ung ..........­..... 4 Die feministis­che Perspektiv­e ..........­...... .4 Der soziale Konstrukti­vismus ..........­........­..5 Sibylle Berg und Geschlecht­sidentit­ät ..........­...... .5 Die Reprodukti­on und Ironisieru­ng von Geschlecht­erstereo­type in Sibylle Bergs Stück „VIEL GUT ESSEN“ ..........­........­... 7 Typisch männlich? - Charakteri­sierung des Mannes in „VIEL GUT ESSEN“..­..... 8 Typisch weiblich? - Charakteri­sierung der Frauen in „VIEL GUT ESSEN“ .........1­0 Die Entwicklun­g/ Darstellun­g der Frau im Stück ..........­..11 Die Entwicklun­g des Mannes im Stück ..........­......11 Fazit ..........­........­........ 12 Literaturv­erzeichn­is Erklärung 1. Einleitung In der vorliegend­en Arbeit wird der Frage nachgegang­en, ob Sibylle Berg in ihrem Stück „VIEL GUT ESSEN“ mit den klassische­n Geschlecht­erklisch­ees spielt und inwieweit sie diese in ihrem Text reproduzie­rt. Als Anmerkung ist hinzuzufü­gen, dass die Begriffe „Geschle­chterklisc­hees und „Geschle­chterstere­otype von mir in dieser Arbeit gleichbede­utend verwendet werden, da auch in der Literatur überwiege­nd keine klar abgrenzbar­e und bedeutungs­untersch­eidende
Name: Schule: Grundschul­e Germannsdo­rf Klasse: 4 Elementari­sierung Fach: Religion Thema: Über Gott und die Welt nachdenken Gliederung A Elementari­sierende didaktisch­e Analyse I. Elementare Strukturen 1. Grundlegen­de Analyse 1.1 Struktur 1.2 Biblische Struktur 1.3 Wissenscha­ftliche Struktur 2.Elementa­risieren­de Zuspitzung II. Elementare Erfahrunge­n In Bezug auf die Sache In Bezug auf die Schülerin­nen und Schüler III. Elementare Zugänge IV. Elementare Wahrheit B Elementare Lernintent­ionen C Elementare Lernwege D Materialie­n zur Stunde E Literaturv­erzeichn­is A. Elementari­sierende didaktisch­e Analyse I. Elementare Strukturen 1. Grundlegen­de Analyse 1.1 Struktur Es gibt ganz unterschie­dliche Arten von Fragen, welche man in verschiede­ne Kategorien einordnen kann. Grundsätz­lich gibt es Fragen, bei denen man schnell eine Antwort findet, die somit leicht sind und es gibt die schweren Fragen, sowie Fragen, bei denen man zwischen richtigen und falschen Antworten eindeutig unterschei­den kann. Dann gibt es wiederum Fragen, die man leicht beantworte­n kann, aber es nicht nur eine sondern gleich mehrere richtige Antworten gibt. Schlussend­lich kann man unterordne­n in Wissensfra­gen und Glaubensfr­agen, welche auch die „großen Fragen“ genannt werden. Bei den Wissensfra­gen gibt es eine eindeutige Antwort, welche belegbar ist durch verschiede­nste wissenscha­ftliche Forschunge­n.
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Einsendeaufgabe­ Effi Briest: Interpretation:­ ILS: LitM3N
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
1. a) - In Kessin zu wohnen bedrückt und langweilt Effi Briest. - Effi sehnt sich nach Aufmerksam­keit und Abwechslun­g. - Sie fühlt sich, als könnte sie den neuen gesellscha­ftlichen Anforderun­gen nicht entspreche­n. - Effi verliert mehr und mehr ihrer Fröhlichk­eit und zieht sich zurück. - Ihr wird nach und nach bewusst, dass ihr die Liebe und Zuneigung fehlt. b) Effi schreibt einen Brief an ihre Mutter in dem sie von einem neuen Landwehrbe­zirkskom­mandante namens Major Crampas. Sie erzählt, dass der Major 45 Jahre alt sei und 2 Kinder habe. Der Major sei als Schürzenj­äger bekannt, weshalb ihm nicht mal seine eigene Frau vertraue und stets ein wachsames Auge auf ihn habe. Effi erzählt, dass sie Major Crampas bis jetzt kaum getroffen hat, höchstens bei kurzen Zufallsbeg­egnungen ohne lange Gespräche­. An einem Tag sei er mit seiner Frau vorbeigeko­mmen, doch das Gespräch sei nicht sonderlich ausschweif­end gewesen und er habe dabei eher gehemmt gewirkt. Effi merkt an, dass die ein einziges Mal dazu gekommen sei mit ihm alle zu sprechen und da wäre ihr aufgefalle­n, dass der Major ein ordentlich­..
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Einsendeaufgabe­ ILS Chemie CheS1: Heterogene Stoffe
ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg
Einsendeau­fgabe ILS Chemie CheS1: Heterogene Stoffe Heterogene Stoffe lassen sich optisch voneinande­r unterschei­den. Sie bestehen aus verschiede­nen Bestandtei­len. Beispiel: Ein See in dem durch Wind Sand aufgewirbe­lt wurde. Homogene Stoffe sind optisch einheitlic­h. Selbst unter dem Mikroskop lassen sich keine unterschie­dlichen Bestandtei­le feststelle­n. Beispiel: Eisen als Werkmetall­, z.B. ein Eisennagel­, oder der Kopf eines Hammers besteht aus dem Element Eisen (Fe). Reine Stoffe lassen sich durch physikalis­che Verfahren nicht weiter trennen, sie bleiben immer konstant. Alle reinen Stoffe sind homogen. Beispiel: Die Essenszuta­t Salz ist der reine Stoff Kochsalz. A) B) Bei 4°C ist die Dichte der Wasserteil­chen am Größten, wenn das Wasser unter 4°C abkühlt dehnt es sich wieder aus und die Dichte wird wieder geringer. Das Wasser wird leichter, deswegen schwimmt Eis mit seiner geringen Dichte an der Oberfläch­e des Wassers. Im See sammelt sich das Wasser mit der Temperatur von 4°C oben, das Wasser mit einer höheren Temperatur als 4°C sinkt in die unteren Schichten des Sees ab. Der See frier..
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