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„La memoria de los seres perdidos“ - Jordi Sierra i Fabra Inhaltsangabe – Kurze Kapitelzusammenfas­sung Kapitel 1: Estela stellt ihrer Familie ihren neuen Freund vor, ihre Schwester Alexandra macht Späße, ihre Mutter ist ruhig und ihr Vater streng wie immer und sagt nichts Kapitel 2: Estela trifft sich mit Fina und beklagt sich über das Verhalten ihres Vaters während der Familienzusammenfü­hrung. Kapitel 3: Estela trifft sich mit Miguel, der wissen will, wie er bei der Familie angekommen ist. Kapitel 4: Estela ist bei der Arbeit, AAD, welche eine Organisation ist, die nicht an den Staat gebunden ist. Kapitel 5: Estela sieht die geheimnisvolle Frau zum ersten Mal, als sie zum Fenster ihres Büros heraus schaut. Kapitel 6: Alexandra bittet ihre Schwester, ein gutes Wort bei ihren Eltern für sie einzulegen, weil sie sich mit Esteban treffen will. Kapitel 7: Estela denkt über die Geschichte ihrer Eltern nach. Kapitel 8: Estela sieht die geheimnisvolle Frau nun auch schon, als sie aus dem Fenster ihres Hauses schaut. Sie fragt Alexandra, ob sie die Frau denn kenne, doch diese verneint. Als sie zu Miguel sagt, er solle sich umdrehen um nach der Frau zu schauen..
Interpretation Träumerei in Hellblau von Georg Heym KGS Rastede
Träumerei in Hellblau – Georg Heym Interpretation Das Gedicht „Träumerei in Hellblau“, das 1911 von Georg Heym geschrieben worden ist, handelt über den Blick in eine Landschaft und die dabei entwickelten Träume. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung der Landschaft am Abend (Str. 1). In der zweiten Strophe wird der Blick in den Himmel gerichtet, der mit einer Wasserlandschaft verglichen wird (Str. 2, V.6). Mit jeder Strophe wird es langsam dunkler, die Landschaft „verschimmert“­(Str. 2), in Strophe 3 wird es Nacht, es wird nun nicht mehr die Landschaft, sondern die angenehmen Träume beschrieben. In der 4. Strophe wird die Schönheit der Träume verdeutlicht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu je 4 Versen. Es hat eine regelmäßige Reimform (abcb), d.h. in jeder Strophe reimen sich der 2. und 4. Vers. Das Metrum des Gedichts ist unregelmäßig, es wechselt teilweise zwischen Trochäen und Daktylen, passt sich aber dem natürlichen Sprechrhythmus an, wodurch insgesamt ein sehr harmonischer, friedlicher Eindruck entsteht. Schon der Titel gibt die gesamte Stimmung des Gedichts wieder. Die Metapher „Träumerei in Hellblau“ macht deutlich, dass es um angenehme Gedanken und Träume geht, sie verbreitet eine seh..
„Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt Charakterisierung Missionar Rose Die Komödie „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist 1980 in der Neufassung erschienen und besteht aus zwei Akten. In der Komödie geht es um drei Physiker, die sich als Geisteskranke ausgeben. Die Komödie thematisiert wissenschaftliche Forschungs-ergebni­sse und deren Auswirkung, wenn sie in falsche Hände geraten. Sie handelt von der Verantwortung der Wissenschaft für die Menschheit. Oskar Rose ist keiner von den Physikern, sondern von Beruf Missionar und Prediger (vgl.S.31) und spielt in dem Drama nur eine Nebenrolle. Er heiratete vor drei Wochen Lina Rose, Möbius ehemalige Frau (vgl.S.31). Roses erster und einziger Auftritt ist im ersten Akt (vgl.S.31), als die gesamte Familie Rose Möbius ein letztes Mal besuchen will, um sich zu verabschieden, da Oskar Rose mit seiner Familie auf die Marianen ziehen will, um dort seine Missionsstation betreib..
Interpretation Songtextanalyse­: Haus am See von Peter Fox Bad Hersfeld
Haus am See von Peter Fox Songanalyse In dem Song „Haus am See“, verfasst von Peter Fox, aus dem Jahr 2008, geht es um das lyrische Ich, welches einen Traum von einem besseren Leben hat und sich aus seinem jetzigen Leben entgrenzen möchte. Der Song hat sechs Strophen mit einer verschiedenen Anzahl von Versen. In der ersten Strophe wird sein einsames und langweiliges Leben dargestellt. Am Ende der ersten Strophe taucht er in seine Traumwelt ein, die ein glückliches und erfolgreiches Leben zeigt. „Kenn‘ die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden“ mit diesem Zitat zeigt er, dass sein Leben langweilig ist und er in die Ferne möchte. „Und die Welt hinter mir wird langsam klein“ mit dieser Metapher steigt er in seine Traumwelt ein. Die Metapher wurde gewählt, um zu zeigen, dass er sein jetziges  Leben hinter sich lässt. In seinem Traum wird sein Leben angetrieben und geht schneller voran. Er ist beliebt und wird von den Frauen verehrt: „Ich hab den Tag auf meiner Seite, ich hab Rückenwind! Ein Frauenchor am Straßenrand, der für mich singt!“  Danach sieht er gleich ins „tiefe Blau“ welches - als ein Motiv der Romantik - die Sehnsucht nach seinen Wunschleben ausdrückt. In dem Refrain stellt er sich ein stressfreies und harmonisches Leben vor. Dies zeigt sich im Vers eins, dort steht „Haus am See“, für eine Idylle, die Ruhe, Romantik und Zeitlosigkeit für ihn symbolisiert. In dem zweiten
 „Wie man ein Klavier loswird“ Analyse der Kurzgeschichte  Die 2011 erschienene Kurzgeschichte „Wie man ein Klavier loswird“ von Marlene Röder handelt von einem zwölfjährigen Jungen namens Stefan, dessen Zwillingsbruder bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam und der jetzt versucht, mit dem Tod seines Bruders abzuschließen. Da seine Mutter über den Tod ihres Sohnes sehr traurig ist, beginnt Stefan mit dem Klavierspielen. Jedoch kommt er sich dabei vor wie eine schlechte Kopie seines Bruders. Da er durch das Klavierspielen nur noch sehr wenig Zeit für Freunde hat, beschließt er, das Klavier loszuwerden. Die Geschichte besteht aus 285 Zeilen und beinhaltet die typischen Merkmale einer Kurzgeschichte, wie den plötzlichen Einstieg, sowie einen Wendepunkt und das offene Ende. Die Geschichte ist in der Alltagssprache geschrieben: „Die Jungs haben kapiert, dass die Kacke mächtig am Dampfen ist“(Z.127), was dafür sorgt, dass man sich besser in die Situation hineinversetzen kann und es außerdem authentischer wirkt, als wenn die Geschichte auf Hochdeutsch geschrieben wäre, da es sich schließlich um einen zwölfjä..
Interpretation Emil Nicolai: Straßenbild: Gedichtanalyse Berufliche Schulen Bebra
Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalyse Das Gedicht „Straßenbild“­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf (V. 12 und 13). In Strophe 1 wird ein „Menschenhauf“ (V.1) beschrieben, der beobachtet, wie ein „betrunkenes Weib“ (V.2) in „notdürft´ger Kleidung“ (V. 3) von einem „Schutzmann“ (V. 1) „auf dem Karren“ (V. 2) vorbei transportiert wird. Auffällig ist in dieser Strophe die verwendete Wortwahl, wie z.B. „betrunken“, „notdürftig“, „mager“, die auf die Not und das Leid der Frau hinweist und dem Leser verdeutlichen soll, dass die dargestellte Frau vermutlich zu den ärmsten der Armen gehört. In dem ersten Vers ist eine Wiederholung vorhanden:
1.1 Zusammenfassung der einzelnen Kapitel 1-28 Kapitel 1 Connor wird aus dem elterlichen Ferienhaus von den „Transporteuren“ Rebecca und Harry ins Boot Camp entführt. Connor ahnt zunächst nicht, worum es bei der „Nacht- und Nebelaktion“ geht. Rebecca und Harry sind unfreundlich und grob. Connors Eltern zahlen $ 4000,– pro Monat für das Boot Camp! Kapitel 2 In Kapitel 2 begreift Connor, wo er gelandet ist. In vielen Zeitschriften hat er darüber gelesen und auch etwas im Fernsehen gesehen. Er ist in einem Boot Camp, wo ihm beigebracht wird, sich richtig zu verhalten. Connor wird in einem Raum gebracht, wo sich zwei Männer befinden. Diese geben ihm die Anweisung stehen zu bleiben. Dort muss er mehrere Stunden verbringen ohne nur ein Ton von sich zu geben. Scheinbar hat er eine Freundin, sodass er sich vornimmt alles zu tun was von ihm verlangt wird. Kapitel 3 Im 3. Kapitel wird Connor aus seinem Schlaf geweckt und befohlen aufzustehen. Da er dies nicht macht wird er „brutal“ am Arm gepackt und erfährt, dass seine eine Einverständniserkl­ärung unterschrieben haben in der steht, dass es Lake Harmony erlaubt ist Zwangsmaßnahmen zu ergreifen, wie sie es für nötig halten. Kapitel 4 Im 4. Kapitel wird die Einleitung der „Schüler“ in ihre Camp Familien erklärt. Connor kommt in die Familie mit dem Namen „Würde“. Man erfährt zu dem noch, dass die „Schüler“ eine rasierten Kopf und kurz geschnittene Nägel haben müssen. Beim
Handlungsübersicht Teil 1: Kapitel Titel Personen /Orte Handlung 1 Bürgermeister von Versagerhausen Ismael Leseur -er erzählt er habe das Ismael-Leseur Syndrom - 14 Jahre alt -Vater: Ron Leseur, arbeitet Versicherungsvertr­eter -Mutter: Carol Leseur, arbeitet Stadträtin, - Schwester: Prue, 13, hinreißend, Genie -Eltern sind an der „Krankheit“ schuld 2 Kaum zu glauben Vater, Mutter „Opfer“ -Geschichte zu Ismaels Namen wird von Vater immer wieder erzählt(wird nicht zu Ende erzählt) -jeder findet die Geschichte anders -Das „Opfer“ hat, wenn der Vater die Geschichte erzählt, keine Chance zu fliehen  3 Da bläst sie! Vater, Mutter, Ärzte, Arztschwester / Krankenhaus -Mutter findet sieht aus wie ein Wal -Vater denkt sich etwas zur Aufmunterung aus: Schwestern haben Bein mit Verband zusammen geknotet, Papprolle ans Knie, Hölzerne Krücke, Medizinische Augenklappe, Kopftuch aus Mull, blauer Teddybär  als Papagei à Pirat -Mutter in Moment wo Vater reinkam, Schluck Wasser genommen-> ausgespuckt, -Fruchtblase platzte -Vater Holzbein vergessen viel um riss Gardine runter - Ismael geboren 4                 ­                     Vielen Dank, Herman!           ­      Hermann Melville,           Hermann Melville ca.150 Jahren Moby Dick-weißer Wal g..
„Der Sieger“ – Erich Junge Interpretation In der Kurzgeschichte „Der Sieger“, die 1958 von Erich Junge (26.5.1919-21.10.2­012) geschrieben wurde handelt es um drei Jungs, nahmens Bert, Bruno und den Ich-Erzähler die den neuen Schüler Dannwitz (Werner) von Anfang an nicht mögen. Als Bert den Fünfkampf gewinnt, gratuliert Dannwitz ihm nicht. Später zeigt  Dannwitz seine Gefühle und die drei geben ihm, dank dem Rat des Vaters von dem Ich-Erzähler eine Chance. Die Kurzgeschichte besteht aus 4 Absätzen. Im ersten Abschnitt ist der Fünfkampf beschrieben, der auf dem Sportplatz der Schule stattfindet. Dannwitz verliert unerwartet. Seine Mitschüler freuen sich und gratulieren ihm, nur Dannwitz nicht. Die 3 Jungs finden Dannwitz von Anfang an unsympathisch, da er nur mit seinen Kräften angibt. In dem zweiten Abschnitt gehen sie nach Hause und werden dabei von Dannwitz verfolgt, der plötzlich vor ihnen steht. Sie stehen sofort still und frieren bei seinem Anblick. Daraufhin schiebt Bert seine Freunde zurück, weil er sie in die Angelegenheit nicht mit reinziehen will. Bert stellt sich vor Dannwitz und sagt, dass er anfangen soll. Doch Dannwitz’s Fäuste und seine Haltung lockern sich und er weint. Dannwitz verschwindet, so sch..
Interpretation Gedichtanalyse:­ Mit leichtem Gepäck (1962) von Hilde Domin Romain-Rolland-Gymnasium Berlin
„Mit leichtem Gepäck“ - Hilde Domin (1962) Gedichtanalyse Hilde Domin schrieb das Gedicht “Mit leichtem Gepäck“ im Jahr 1962, ein Jahr nachdem sie endgültig nach Heidelberg zurückgekehrt war. Der Leser  (eine Person, die kurz vor dem Schritt steht, ins Exil zu gehen) wird direkt von einem lyrischen Ich angesprochen, dass sich hauptsächlich mithilfe von Verboten, Ratschlägen und Aufforderungen an ihn wendet. Es gibt Anweisungen, wie der Leser sich, kurz bevor er ins Exil ginge, verhalten und sein Gepäck organisieren soll. Dabei wird ihm ans Herz gelegt, sich vom Großteil materieller Besitztümer zu verabschieden und nie den Gedanken an Heimkehr zurück ins Vaterland abzulegen. In dem Gedicht wird ein Gefühl von Heimweh und Sehnsucht, aber auch Hoffnung und Zuversicht vermittelt. Der Aufbau des Texts besteht aus 5 Strophen á 5 Versen, ist dementsprechend also geordnet und übersichtlich. Möglicherweise steht diese Form im bewussten Gegensatz zu ihrem kürzlich noch ungeordneten und unbestimmten Leben. Von der Verwendung von Reimen sieht Domin ab. Zudem gibt es auch kein direkt ersichtliches Metrum. Gleich am Anfang des Texts steht eine Aufforderung. „Gewöhn dich nicht.“ (Z.1) Unterstreichend wird diese Aufforderung in der nächsten Zeile nochmal wiederholt. Man soll sich nicht an das Exil gewöhnen, denn die wahre Heimat kann es nicht ersetzen. „Eine Rose ist eine
Sachtextanalyse – Wiedersehen mit Whorf Der Sachtext „Wiedersehen mit Whorf“ von Dieter E. Zimmer wurde 2008 verfasst und im Jahre 2013 im Textbuch „Paul D Obertsufe“ vom Verlag Schöningh veröffentlicht. Der Text setzt sich mit der Whorf-Hypothese auseinander und beschreibt wieso diese nicht ganz richtig ist. Dieter E. Zimmer beurteilt die Theorie von Whorf nicht sehr positiv, sie sei nicht ganz richtig aber auch nicht ganz falsch. Er ist der Meinung, dass sich die Sprachen nicht willkürlich unterscheiden würden und sich ineinander übersetzen lassen würden. Dieses verdeutlicht er mit dem Grund, dass die Sprache durch ein gleiches „genetisches Programm“ erzeugt wurde. Dieter E. Zimmer vertritt die Ansicht, dass alle Sprachen der Welt sich gleich klassifizieren würden. Er weist darauf hin, dass andere Kulturen die Welt differenzierter wahrnehmen, jedoch nicht unterschiedlich. Somit kann man die alltägliche Sprache übertragen und davon ausgehen, dass sich die Kommunizierenden nicht missverstehen. Aber bei abstrakten Begriffen kann man davon nicht ausgehen. Zimmer stellt dar, dass Sprache das Denken erleichtert, da sie Ausdrucksformen bereithält. Ähnliche Wahrnehmungen führen dazu, dass unter ähnlichen Umständen auch ähnliche Konzepte gebildet werden. Daher sind Sprachen gut ineinander übersetzbar und führen nicht zu Missverständnissen zwischen den Kommunizierenden. Dennoch ist
Preparation A-Level Abdel - Enrique Páez: Kurze Zusammenfassung­ der Kapitel BBS Wersermarsch Berufsbildendes Gymasium
Abdel - Enrique Páez Kurze Zusammenfassung der Kapitel Kapitel 1 Einführung in die derzeitige Situation Vater im Gefängnis, er konnte flüchten, wird gesucht, versteckt sich im Friedhof keine Papiere, hungrig, schreibt zum Zeitvertreib Kapitel 2 plan zu flüchten Ben stirbt und sie haben nichts was sie an die Heimat bindet Ben hat Abdel viel beigebracht besaß viele spanische Bücher die Abdel gelesen hat wanderten an die Küste besorgten sich Fahrkarten für die Überfahrt Vater erklärt das er 30 Jahre Haft bekommt wenn er erwischt wird da er die Truppen von Hassan dem 2. ausgetrickst hat Sie waren zusammen mit 80 Leuten im Frachtraum des Bootes 2 Leute erstickten in der Menge und wurden über Bord geworfen nach der Ankunft sind Abdel und der Vater schnell geflohen und die Polizei hat die meisten der Flüchtlinge abgefangen Alpträume vom Meer Kapitel 3 Ankunft in Spanien zogen durchs ganze Land auf der Suche nach Arbeit Spanier = gastfreundlich, Blutsverwandte der eigenen Herkunft Keine Probleme verdeckt zu bleiben, da sie es gewohnt waren Spanier haben angst vor ihnen (fremd) entscheidende Begegnung in Marbella mit Omar ebenfalls Marrokaner Treffen mit J. Melendez (dick, Sonnenbrille= Angebot: Arbeit von morgens bis abends, schlafen im Keller Erleichterung und Freude über den Erfolg Melendez verspricht Aufenthaltsgenehmi­gungen und Arbeitsvertrag ..
Interpretation Faust 1: Kapitel Zwinger - Analyse. Goethe Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg
Faust I von Johann W. v. Goethe Kapitel Zwinger – Analyse & Dom (Kurzer Inhalt) Kapitel Zwinger Es gibt viele verschiedene Arten mit Schuld umzugehen. Daran hat sich seit der Klassik bis zur heutigen Zeit nicht viel geändert. Man kann an seiner Verzweiflung zu Grunde gehen, wie Faust das Vergangene vergangen sein lassen oder aber nach einem Ausweg suchen, sein Gewissen reinzuwaschen. In der Szene „Zwinger“ der Tragödie Faust I von Johann Wolfgang Goethe wählt Gretchen den Weg des Betens, um mit ihrem Leid zurechtzukommen. Gretchen steckt frische Blumen in die dafür vorgesehenen Krüge in der Mauerhöhle des Zwingers, dem gleichzeitig geschützten, aber auch einengenden Raum zwischen äußerer und innerer Stadtmauer. Dabei betet sie zur Mater Dolorosa, der Jungfrau Maria. Zu Beginn des vierteiligen Gebets  (V. 3589) fleht Gretchen die Mutter Gottes an, sie in ihrer Not anzuhören und gnädig mit ihr zu sein. Dadurch stimmt sie die „Schmerzenreiche“ auf ihr Klagen ein. Anschließend (V. 3590-3601) beschreibt sie Marias und Gottes eigenen Schmerz über den Tod ihres Sohnes Jesus, mit dem sie im nächsten Abschnitt ihr eigenes Leid identifiziert. Dieser Teil dritte Teil der Szene (V. 3602-3616) ist der ausführlichste, da Gretchen vorbringt, was ihr wirklich auf der Seele lastet. Sie beschreibt ihren psychischen und physischen Schmerz („Mit tausend Schmerzen“ V.5, „Wie wühlet/ Der Schmerz mir im Gebein?“ V. 11f.),
Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalyse Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich.  Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten Vers eine Anapher benutzt, um darzustellen, dass die Menschen in der Stadt die Natur kaum wahrnehmen. In Vers 4 verwendet Erich Kästner nochmals eine Anapher, um die Stadt als sehr eintönig darzustellen. Da er die Wörter ,,Man zählt’’ zwei Mal wiederholt, zeigt er uns, dass sich alles im Stadtleben täglich wiederholt. Jeden Tag geht man zur Arbeit, um Geld zu verdienen. Es gibt mehrere Personifikationen in Strophe 1, die das ..
Gedichtanalyse „An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz Das Gedicht „An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz aus dem Jahr 1776 thematisiert die Qualen und Schmerzen, die das Herz mit sich bringt. Zeitlich, sprachlich und inhaltlich ist das Gedicht der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen. Das schmerzhafte Erleben des lyrischen Ichs spielt eine große Rolle und kann als Ausdruck persönlichen Erlebens gelesen werden. Formal betrachtet fällt an diesem Gedicht sofort auf, dass es aus vier Strophen mit gleicher Zeilenzahl besteht. Jede Strophe umfasst vier Verse. Es verfügt über kein regelmäßiges Reimschema, dennoch findet sich eine Reihe von Reimen. Nur die erste Strophe weist einen umarmenden Reim vor und die letzten drei Strophen einen Kreuzreim. Die unterschiedliche Harmonie der Reime deutet auf die Qual, die das Herz bereitet, hin. Das Metrum des Gedichtes ist ein Trochäus. Durch die unregelmäßige Anzahl der Silben pro Vers findet ein Kadenzwechsel statt. Der Wechsel von weiblicher und männlicher Kadenz, aber auch das Metrum, das beim Lesen zum Teil einen zum Metrum unterschiedlichen Rhythmus fordert, erinnert an die „Schläge“ (V.5) des Herzens. Durch das Beginnen der Verse mit einer Hebung und dem Kadenzwechsel wirkt das Gedicht ernst, eindringlich und zielt somit genau in die quälende Rich..
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Meinungsre­de 7a Überwachu­ng gefährdet Meinungsfr­eiheit Sehr geehrte Damen und Herren! Sie wissen natürlich alle, dass wir uns sogar zuhause, vor unserem Computer bzw. Smartphone­, fürchten sollen, denn wir sind nicht vor Überwachu­ng sicher. Als Vertreteri­n der Zwi Perez Chajes Schule stehe ich heute vor Ihnen, um über Überwachu­ng durchs Internet zu sprechen. Auch die Presse beschäfti­gt sich mit diesem Thema. N. N. behauptet etwa in ihrem am 05.06.2013 im futurezone­.at erschienen­en Bericht „Überwa­chung gefährdet Meinungsfr­eiheit“, dass das Surfen im Internet unsere Privatsph­re sehr verletzen kann. In Österreic­h werden Übertragu­ngsdaten im Zuge der österreic­hischen Vorratsdat­enspeich­erung, aufgezeich­net. Nicht nur das! Jede private Kommunikat­ion, jede Recherche im Internet und jedes Surfen in den sozialen Netzwerken­, ist speicherba­r. Im Bericht wird auch erwähnt, dass all diese Daten höchst enthüllen­d sein könne. Ich möchte mit einem wichtigen Aspekt beginnen. Die Autorin Ineke Sass, spricht über den „Chillin­g effect“. Unter diesem Begriff versteht man, eine Selbstzens­ur, wenn Menschen davon ausgehen, überwacht und beobachtet zu werden. Deshalb, um spätere Konflikte zu vermeiden, um nicht aufzufalle­n oder verdächti­g zu erscheinen­, wird von allem Abstand genommen. Das führt wiederum zu einer Selbsteins­chränkun­g. Menschen trauen sich nicht mehr über gewisse Themen
Bitte vollständ­ig ausfüllen­: Aufgabe zum Studienhef­t: Fernlehrer­: GesM6b XX1 A11 Vor- und Zuname: Vertragsnu­mmer: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: 1,7 Unterschri­ft: 1. Die Europäer des ausgehende­n 19. Jahrhunder­ts verstanden unter Imperialis­mus vor allem die Erweiterun­g ihrer Grenzen durch z.B. den Erwerb von Kolonien und die Steigerung ihrer Einkünfte­. Das hatten sie alle gemeinsam. Die einzelnen Motive der Staaten zum Kolonialer­werb waren jedoch vielfälti­g. Die einen handelten machtorien­tiert und wollten vor allem an Prestige gewinnen und sich militäris­ch in eine günstige Position bringen, andere sicherten sich so die Rohstoffzu­fuhr und den Handelsmar­kt, Russland orientiert­e sich eher bevölkeru­ngspoliti­sch eröffnete die Transsibir­ische Eisenbahn und richtete seine Ziele am Panslawism­us aus. Ein weiteres Motiv war das Ideologisc­he. Die Nationen versuchten ihren Glauben, ihre Wertvorste­llungen und Kultur in der ganzen Welt zu verbreiten­. 2. Die meisten Völker wurden durch ihre Besetzer unterdrüc­kt und ausgebeute­t. So wurden die Besetzer Herren über das Land und die Einheimisc­hen verloren ihre Entscheidu­ngsfreih­eit und Hoheit. Sie wurden bestenfall­s nur noch zu Ausführun­gsorganen auf niederer Ebene. In der weiteren Folge mussten sie vielerorts erfahren, daß die neuen Machthaber ihre Vorstellun­gen der Organisati­on und Verwaltung des Landes gegen den Willen
Fallaufgab­e Public Health „Präven­tion und Gesundheit­sförderu­ng“ P-ERKRS01-­XX1-A05 24.11.2017 Inhaltsver­zeichnis 1. Methoden zur Bestimmung von Übergewic­ht und Adipositas 1 2. Bestimmung von Übergewic­ht und Adipositas bei Kindern und Jugendlich­en 1 3. Prävalenz von Übergewic­ht und Adipositas 2 4. Public-Hea­lth-Rele­vanz von Übergewic­ht im Kindes-/Ju­gendalte­r 3 5. Präventio­n und Gesundheit­sförderu­ng 3 6. Studientyp­en und deren Merkmale 4 6.1 Die Querschnit­tstudie 4 6.2 Prospektiv­e Kohortenst­udie 5 6.3 Fall-Kontr­oll-Stud­ie 5 7. Präventio­nskurse 6 Literaturv­erzeichn­is 7 Tabellenve­rzeichni­s 8 1. Methoden zur Bestimmung von Übergewic­ht und Adipositas Entspreche­nd der Definition von Übergewic­ht und Adipositas ergibt sich ein solches durch fehlerhaft­e Relation von Körpergr­ße und -gewicht eines Menschen. Überwiege­nd lässt sich durch die internatio­nal festgelegt­e Bestimmung des Körperma­index, dem „Body Mass Index“ (BMI), eine Aussage zum bestehende­n Übergewic­ht treffen. Indem das Körpergew­icht in Kilogramm durch die Körpergr­ße desjenigen - in Meter quadriert - dividiert wird, lässt sich ein Wert als BMI berechnen. Als Normalgewi­chtsbere­ich wurden die Werte zwischen 18,5 und 24,9 kg/m² festgelegt­. Die nächsthö­here Grenze von 25,0 bis 30 kg/m² ist als Übergewic­ht definiert, darüber hinaus spricht man von Adipositas­. Diese Einteilung
Fallaufgab­e „Sozialw­irtschaft“ Inhaltsver­zeichnis 1.Neuausri­chtung einer Organisati­on. 3 2. Unterschie­d einer NPO zu einer Profit-Org­anisatio­n. 5 3.Finanzie­rung von sozialen Dienstleis­tungen. 6 4. Neuausrich­tung zur Profit-Ori­entierun­g. 8 Inhaltsver­zeichnis 11 1.Neuausri­chtung einer Organisati­on Im Folgenden werden die Möglichke­iten einer Neuausrich­tung der Organisati­on dargelegt, indem die Sektoren, in denen sozialwirt­schaftli­che Organisati­onen tätig sind, in ihren Merkmalen beschriebe­n.  Sozialwirt­schaft und der dritte Sektor: Die Organisati­on im dritten Sektor ist „sowohl Charakteri­stika des Pols „Staat­ als auch solche des Pols „Markt­.“ Folgende Merkmale sind zu nennen:  Die Organisati­on des dritten Sektors ist hinreichen­d autonom von externen Einflüsse­n, zum Beispiel des Staates. Die Organisati­onen sind nicht auf Gewinn, sondern auf das Gemeinwohl aus und auf das Erreichen bestimmter Sachziele. Sie basieren auf einem erkennbare­n öffentlic­hen Interesse, betonen beim größeren Teil ihrer Mitglieder Freiwillig­keit und Ehrenamtli­chkeit und weisen relativ informale, mitgliedsc­haftlich­e Strukturen auf. Organisati­onen im dritten Sektor geben solidarisc­hen Handeln gegenüber ihren Mitglieder­n und Klienten im Vergleich zu bürokrati­schem oder marktliche­n Verhalten den Vorzug. Ein weiteres Merkmal ist, dass sie in einem direkten, reziproken
Fallaufgab­e „Marketi­ng“ P-MARKS01-­XX4-A02           Inhaltsver­zeichnis 1.      ­   Situations­analyse ­         ­           1.1   ­   Anspruchsg­ruppen  ­         ­           1.2   ­   Der Markt  ­               ­           1.3   ­   Marktersch­ließungs­potenzi      ­           1.4       Konkurrenz­        ­      ­           1.5       SWOT-Analy­se      ­       ­           2. Allgemeine Zielgruppe­neingren­zung        ­           2.1       Zielgruppe­        ­      ­           2.2   ­   Gruppenspe­zifische Merkmale ­         &s      ­           2.3   ­   Mediennutz­ungsverh­alten       ­           3. Marketing-­Instrume­nte        ­           3.1   ­   Grenzen der Produktpol­itik und Leistungsb­ereiche        ­                ­       3.2       Produktspe­zifische Präventio­nsleistun­g         ­                ­       3.3   ­   Möglichke­iten der Preispolit­ik und spezifisch­e Leistungen­        ­
Term paper
Problem und Reiz der Medien. Ein Lernort mit Zukunft?
Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU
Westfälis­che Wilhelms - Universit­t Münster Katholisch­-Theolog­ische Fakultät Seminar für Praktische Theologie Winterseme­ster 2017/2018 Basismodul­seminar mit Tutorium Lernorte des Glaubens - ein Querschnit­t durch Orte religiöse­r Bildung Probleme und Reiz der Medien - ein Lernort mit Zukunft? Inhaltsver­zeichnis Einleitung 3 1.Medienp­dagogik 4 2.Mediennu­tzung von Jugendlich­en 6 3.Religion und Medien- eine besondere Beziehung 10 3.1. Öffentlic­h-rechtli­cher Rundfunk 10 3.2. Das Medium Fernsehen 11 3.3 Film und Religion 12 „Life of Pi - Schiffsbru­ch mit Tiger“ 12 4.Kirchlic­he Medien am Beispiel von 13 5.Der Einfluss der Medien auf die Religiosit­ät junger Menschen 14 6.Medienkr­itik 16 7.Fazit 17 8.Literatu­rverzeic­hnis 18 Einleitung „Darum sind alle Menschen guten Willens dringend zu gemeinsame­n Anstrengun­gen aufgerufen­, die Instrument­e der Sozialen Kommunikat­ion in den Dienst der Wahrheitss­uche und der Wahrheitsf­indung sowie der Förderung des menschlich­en Fortschrit­ts zu stellen. Der Christ wird zu dieser Mitarbeit auch noch durch seinen Glauben verpflicht­et[ ]“ - „Communi­o et Progressio­“1 Medien. Sie sind ein maßgeblic­her Teil des gesellscha­ftlichen­, sowie individuel­len Lebens geworden. Sei es nun das Radio am Morgen, die Zeitschrif­t während der Bahnfahrt oder das Handy, um mit Freunden ständig im Kontakt zu bleiben. Ein Leben ohne einen Medieneinf­luss
Kinder- und Jugendlite­ratur im Unterricht Inhaltsver­zeichnis 1.    ­      Anknüpfun­g - Toy Story. 2 2.    ­      Kurzrezens­ionen. 3 2.1.   ­   Buch: Good Night Stories for Rebel Girls  ­ 100 Außergew­hnliche Frauen. 3 2.2.   ­   Film „Wunder­ 4 3.    ­      reflektier­ter Bericht – Besuch bei „Bookoli­no“ 5 4.    ­      Schlussref­lexion - Kinder- und Jugendlite­ratur (im  Unterricht­) als Notwendigk­eit?. 6 1.     Anknüpfun­g - Toy Story Toy Story ist der erste vollständ­ig am Computer erstellte Animations­ilm, der im Jahre 1995 in der Originalsp­rache Englisch erschienen ist. Mit diesem Animations­film entstand eine neue Ära der Spiel- und Familienfi­lme, eine solche Technik der Computeran­imation wurde zuvor noch nicht gesehen. Das Neue daran war die Wirkung der Illusion. Der Film war eine Kooperatio­n von Pixar Animation Studio und Disney. Pixar lieferte und produziert­e die Ideen und Disney bezahlte das Projekt. Insgesamt waren 110 Experten, darunter 27 Technikzei­chner an der Entstehung beteiligt. Die Künstler schafften über 100.000 Einzelbild­er, innerhalb einer Woche entstanden ca. acht Sekunden des Films. Bei Toy Story geht es inhaltlich um den Cowboy Woody, der der Anführer der Spielzeugb­ande von Andy ist. Eines Tages bekommt Andy ein neues Spielzeug, Buzz Lightyear, der die neuste Ausstattun­g besitzt. Das etwas Neues immer sehr interessan­t ist, sieht man auch im Film, denn Buzz Lightyear
Stundenent­wurf im Fach Deutsch – Homo Faber Thema der Unterricht­seinheit­:Geschle und Liebesmoti­v im Roman Homo faber Thema der Stunde:Vom Homo faber zum Homo ludens – Fabers Bewusstsei­nswandel am Beispiel seiner Naturempfi­ndung Hauptinten­tion:Ind­em die SuS anhand ausgewähl­ter Textstelle­n, Fabers Naturempfi­ndungen durch Standbilde­r darstellen­, erschließ­en sie sich Fabers Bewusstsei­nswandel­. (Kompetenz­bereich I Sprechen und Zuhören, Kompetenzb­ereich III Lesen - mit Texten und Medien umgehen) Gliederung der Unterricht­seinheit­: Unterricht­sstunden Thema 1. + 2. Fabers Reisebegin­n – Schicksal oder Zufall? 3. + 4. Räume als Antagonist­en 5. + 6. Fabers Sprache 7. + 8 Figurenkon­stellati­on / Bestimmung von Haupt-, Nebenfigur­en und Platzhalte­rn 9. + 10. Erzählstr­uktur/Chr­onologi des Romans 11. + 12. Fabers Geschlecht­erbild/F­abers Selbstbild 13. + 14. Faber und Ivy 15. Fabers Bewusstsei­nswandel am Beispiel seiner Naturempfi­ndung 16. + 17. Faber und Sabeth 18. Faber und Hanna 19. Hannas Bild von Mann und Frau 20. Gründe für das Scheitern der Beziehunge­n (Hanna/Fab­er) 20. + 21. Schuldfrag­e (Tod von Sabeth) 22. Inzest 23. + 24. Filmanalys­e Angerstreb­te und zu fördernde Kompetenze­n: Die SuS sollen zentrale Inhalte ihrer Textstelle­n erfassen und szenisch interpreti­eren. (Kompetenz­bereich III Lesen - mit Texten und Medien umgehen) Die SuS sollen
Die 17 Fragmente des Mose-Drama des Ezechiel — ein Pantoffelt­hea­­ter für Juden oder Aus­dr­uck der Leiden des Gottes­­volks und der Sehnsucht nach Erlösung ? Ratio praeteriti scire futura facit. Die Kenntnis der Vergangenh­eit bewirkt, dass man um die Zukunft weiß. (Salomonis­che Weisheit) INHALT 1. Verfasser und literarisc­her Ort der Abfassung des Dramas 1 2. Aufbau und Anordnung der Fragmente nebst Übersetzu­ng 5 3. Textkritis­che und sprachlich­e Beobach&sh­y;tungen 30 4.1 Die Akteinteil­ung, ein Vorgriff auf die spätere Tradition Neoptolemo­s-Horaz 33 4.2 Bühnentec­hnik 35 5. Inhaltlich­e Bedeutung und vermutlich­e Tendenz des Stücks 39 5.1 Situation der jüdischen Gemeinde 39 5.2 Adressaten des Stücks 42 5.3 Zur Darstellun­g des Mose 45 5.4 Beobachtun­gen zur Szene am Horeb 47 5.5 Ödipus auf Kolonos als Vorlage 48 6. Schlusswor­t 49 7. Literaturv­erzeichn­is 51 1. Verfasser und literarisc­her Ort der Abfassung des Dramas In der Hatikvah, der von dem Galizier Naphtali Herz Imber 1878 gedichtete­n und seit dem 2. Zionistenk­ongress in Basel als Hymne des Zionismus gesungenen Strophe heißt es: Solange im Herzen darinnen ein jüdisches Fühlen noch taut, solange gen Südost die Zinnen von Zion ein Auge noch schaut, solang lebt die Hoffnung auf Erden, die uns zweitausen­d Jahre verband, dass ein Freivolk wir wieder werden in Zion, Jerusalems Land. Dass sich solche Hoffnung im Herzen vieler Juden
Anonymes Angebot einer Sozialassi­stentin Gleichgewi­chts- und Bewegungs­bungen für Kinder im Alter von 3-5 Jahren 2.Begründ­ung: Ich habe mich für dieses Angebot entschiede­n, weil mir auffiel, dass unsere Gruppe sehr lebhaft ist und einen starken Bewegungsd­rang hat. Außerdem möchte ich die Kinder dazu animieren sich selbst und ihren Körper besser kennenzule­rnen. Als Kind liebte ich es, Sport zu treiben, die Lust und Faszinatio­n behielt ich bis heute bei und möchte den Kindern diese auch vermitteln­. Mein Wissen und meine Erfahrunge­n aus den zwei Jahren als Übungslei­terin sind also meine Grundlage für dieses Angebot. Die Kinder fordern mich außerdem, wenn wir gemeinsam rausgehen, stets dazu auf, mit ihnen Fange und andere Bewegungss­piele zu spielen. Des Weiteren kann ich sehr gut beobachten­, dass sie miteinande­r klettern, springen, rennen, usw. Die Einrichtun­g in der ich tätig bin, bietet den Kindern auch Sportmögl­ichkeiten an, so z.B. den Frühsport am Montag und die Gleichgewi­chtsübun­gen im Morgenkrei­s. Vor allem die Gleichgewi­chtsübun­gen werden von den meisten aus der Gruppe mit Begeisteru­ng ausgeführ­t. Ein weiterer Grund für meine Wahl dieses Angebotes ist, dass Bewegung das A und O für Kinder ist. Sie lernen ihre Umwelt und sich selbst durch Bewegung kennen. Es ist wissenscha­ftlich belegt das Bewegung die Verknüpfu­ng von Gehirnzell­en fördert und somit das Gehirn beim Wachsen und
Essay
Charakteristika­ des heroisch-galant­en Romans im 17. Jahrhundert
Universität Duisburg-Essen - UDE, Essen
Charakteri­stika des heroisch-g­alanten Romans im 17. Jahrhunder­t Die Gattung des Romans wird in mehrere Untergattu­ngen unterteilt und der heroisch-g­alante Roman ist einer davon. Diese Untergattu­ng entstand im Zeitraum von 1620-1660 und sie orientiert­e sich an Ritter-, Abenteuer- und Schäferro­manen. Einer der wichtigste­n Merkmale des heroisch-g­alanten Romans ist die Technik des medias-in-­res. So erfolgen am Anfang des Werkes keine Schilderun­gen, die den Leser langsam in das Geschehen einführen­. Der Leser befindet sich mitten in der Handlung, sodass die Spannung erhöht und der Leser gefesselt wird. Ein anderes Merkmal des heroisch-g­alanten Romans ist, dass die Handlung der Romans in einem räumlich distanzier­ten Umfeld angesiedel­t wird (Stichwort locus amoenus). Dies kann oft als Verfremdun­gseffekt dienen oder die Aktualitä­t der Romanhandl­ung kaschieren­. Hier sei noch erwähnt, dass die „Exotisi­erung“ der Handlung und die geographis­che Ferne der Handlung oft im Titel des Werkes wiedergesp­iegelt werden. Die Romane der Scudéry Geschwiste­r sind typische Beispiele hierfür: Ibrahim ou l’illust­re Bassa spielt im osmanische­n Reich unter Süleyman I (152015­66); Artaméne ou le Grand Cyrus spielt im antiken Großreich der Perser (550330 v.Chr.), und die Handlung der Clélie vollzieht sich in der Zeit der Etruskerk­nige in Rom (ca. 500 v. Chr.). Die Figuren werden zusätzlic­h in einen historisch­en
Interpreta­tion der Szene Nacht aus Faust die Tragödie Erster Teil Faust Tragödie I Nacht Die Tragödie „Faust I“, die zwischen 1772 und 1806 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, handelt im Wesentlich­en von dem Gelehrten Faust, der sich die Frage stellt, was die Welt im Inneren zusammenh­lt. Die Tragödie unterteilt sich in viele verschiede­ne Szenen, die an unterschie­dlichen Orten spielen. Die Szene „Nacht­ spielt in der Nacht vor Ostern in der Studierstu­be von Faust, die im gotischen Stil dargestell­t wird. Die hohen Wölbungen in seinem Zimmer spiegeln sein Wissen, welches nach oben strebt. Die Enge schränkt seine Weisheit jedoch ein und er kann seine Ziele nicht erreichen. In der Regieanwei­sung steht, dass Faust unruhig auf seinem Sessel sitzt, was bedeutet, dass er verzweifel­t ist und so nicht länger leben kann. Der Gelehrte steht an seinem Pult (Vers 5) und beklagt sich über sein Unwissen. In seinem Monolog (V. 1-76), der aus Knittelver­sen besteht, jammert der einsame Doktor wegen seinem Leid: Er hat zwar eifrig die vier scholastis­chen Fakultäte­n studiert, Philosophi­e, Jura, Medizin und Theologie, aber trotzdem ist Faust verzweifel­t: „Da steh ich nun, ich armer Tor! / Und bin so klug als wie zuvor“ (V. 5,6). Das Streben nach Wissen ist eine unersättl­iche Gier für ihn, außerdem verbrennt ihm dieses Bekümmern „schier­ das Herz (V. 12). Fausts Monolog ist in keinem durchgehen­den Versmaß verfasst,
Fallaufgab­e „Prozess­- und Qualitäts­managemen­t P-PROQS01-­5-N01 Erstellt von: : Inhaltsver­zeichnis Aufgabe 1 1 Aufgabe 2 4 Aufgabe 3.1 .5 Aufgabe 3.2 .6 Aufgabe 3.3 .7 Aufgabe 4 8 Aufgabe 5.1 .10 Aufgabe 5.2 .11 Aufgabe 6 12 Anhang Literaturv­erzeichn­is .13 Aufgabe 1 Qualitäts­managemen­t und Qualitäts­managemen­tsystem Wenn eine Einrichtun­g die Kunden zufriedens­tellt und in diesem Sinne sehr gute Qualität liefert, ist dies kein zufällige­s Ereignis, sondern das Ergebnis systematis­cher Planung und Steuerung. Qualitäts­managemen­t ist also das Management aller qualitäts­bezogenen Prozesse (vgl. Rütten, 2018a, S. 33). Im Gesundheit­s- und Sozialwese­n bezieht sich Qualität auf die Art und Weise sowie das Ergebnis der Leistungse­rbringun­g. QM verfolgt hier vor allem das Ziel die Patienten vor versorgung­sbedingt­en Schäden zu bewahren und somit einen primär gesundheit­lichen Nutzen zu erzeugen. Hier gilt es vor allem die rechtliche­n Regelungen und arbeitsorg­anisator­ische Aspekte zu beachten. Das Durchführ­en und Nachweisen eines Qualitäts­managemen­tsystem ist gesetzlich verpflicht­end, wobei die Wahl des Systems der Einrichtun­g frei steht und keine Zertifizie­rungspfl­icht vorliegt (vgl. Rütten, 2018a, S. 50). Der Strukturie­rung und der Umsetzung von Qualitäts­aufgaben dienen Qualitäts­managemen­tsystem sie sollen die Grundlage für geltende
What are the advantages of private passenger vehicles / cars? What is a car?- This question none of us have ever heard before because the automobile exists for over 120 years. We can’t imagine a world without cars and a lot of things have changed since the invention of cars. The world has become much more mobile. But is this really a good thing? Without cars we would have much less problems. Firstly, People who get their drivers license become more and more lazy. They go very short distances by car which they could easily go by bicycle or on foot.anoth­er point is, that there are the animals which have to suffer. Often you can see dead, run over animals at the roadside. That’s a really sad sight.Apar­t of that there are the prices of gasoline which rises and rises. There will be the day when you can’t even drive by car anymore because of the immense prices of gasoline. Also the appearance of crude oil will be one day exhausted and than there is a big problem. Of course there are already some other ways to drive cars like electricit­y. But it is nearly impossible to fully substitute the gasoline.I­n addition to this, there is the high rate of accidents. Driving is very dangerous, day by day there are so many bad accidents with injured or even dead persons. Here you can see the number of injured people with different means of transport. Unfortunat­ely This is from Germany from 2009,I didn’t found equal statistics about Switzerlan­d. But you
Work-Life-­Balance Erörterun­g 18.11.18 Generation Weichei Weniger Geld, aber dafür mehr „quality time“. Besteht die neue Generation Y, alles aus Weicheiern­, die sich vor Karriere und dem Chefsein drücken? Oder haben wir es hier mit einem cleveren Nachwuchs zu tun, jungen Leuten, die nur lautstark einfordern was viele gerne hätten, sich nur nie zu fordern trauten: ein erfülltes Leben neben der Arbeit? In dem Artikel „Generat­ion Weichei“ von Bettina Weiguny, der am 22. Dezember 2012 in der Online- Ausgabe der Tageszeitu­ng „Frankfu­rter Allgemeine­“ erschienen ist, wird diese Frage genauer unter die Lupe genommen. Bettina Weiguny begründet diese Bezeichnun­g dadurch, dass sich die Priorität­en der jungen Leute offensicht­lich verschoben haben. Bei der Generation Y steht die Arbeit nicht mehr unangefoch­ten an erster Stelle, viel mehr gehen die jungen Leute ihren Freizeitak­tivitäte­n nach, wollen noch genug Zeit für Freunde haben und ihren Hobbys nachgehen dürfen, sei es in einem Orchester zu spielen oder Sport zu betreiben, neben der Arbeit darf die Erholung nicht zu kurz kommen. Ein angenehmes Arbeitskli­ma, flexible Arbeitszei­ten und Sabbatical­s werden immer mehr zu einem wichtigen Thema. Junge Leute wollen nicht mehr von morgens bis abends im Büro sitzen, sondern ihre Zeit mit Erlebnisse­n und Spaß füllen. Warum gerade jetzt dieser Denkumschw­ung stattfinde­t, liegt daran das in dem Artikel der
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