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Zusammenfassung Grundlagen des Marketing .doc

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Faculty
Information Science
Discipline
Marketing
Document category
Summary
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
2010
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Bei der Analyse der Marktstrukturen geht es umÉ

  • Die Identifikation der Markteilnehmer

 

ZIELE UND STRATEGIEN

Welche Elemente muss ein Ziel im Rahmen der Operationalisierung (=Messbarmachung)enthalten?

á        Zielausma§

á        Zielinhalt

á        Zielperiode

á        Zielgebiet

FŸr die Operationalisierung von Marketingzielen sind diese nach unterschiedlichen Diemensionen zu spezifizieren. Welche Dimension sind fŸr eine Operationalisierung von Marketingzielen relevant?

á        Zielperiode

á        Zielausma§

á        Zielsegment

FŸr die Operationalisierung von Marketingzielen sind diese nach unterschiedlichen Dimensionen zu spezifizieren. Welche Dimensionen sind fŸr eine Operationalisierung von Marketingzielen irrelevant

  • Zielkontrolle
  • Zielgewinn

 

Welche der folgenden Zielformulierungen entsprechen der vollstŠndigen Formulierung eines Marketingziels?

  • Verringerung der Vertriebskosten um 10% innerhalb des nŠchsten Jahres

Welche der folg. Aussagen zur Beachtung von Zielbeziehungen treffen zu?

á        UnterstŸtzt die Erreichung eines Ziels die Erreichung eines anderen Ziels spricht von von komplementŠren Zielen

á        Hat die Erreichung eines Ziels keinen Einfluss auf die Erreichung eines anderen Ziels spricht man von indifferenten Zielen

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á        ZielneutralitŠt: die Zielereichung eines Ziels hat keine Auswirkung auf die Ereichung eines anderen Ziels.

á        Zielkonflikt: die Erreichung eines Ziels wirkt sich negativ auf die ErfŸllung eines anderen Ziels aus

Welche Anforderungen werden an die Formulierung und Verwendun von Marketingzielen gesetzt?

á        Die Dimension der Marketingziele ist zu operationalisieren.

OperationalitŠt verlangt eindeutige Messvorschriften, anhand derer die Zielerreichung zu kontrollieren ist. =OperationalitŠt

á        Es ist ein marktorientertes Zielsystem zu entwicklen. = KompatibiliŠt?

Welche Formen von Marketingzielen kšnnen unterschieden werden?

á        ..konmische

á        Psychographische

á        Psychologisch

Marketingziele lassen sich in škonomische und psychologische Ziele unterteilen. Beil welchen der folgenden Ziele handelt es sich um škonomische Marketingziele?

á        Deckungsbeitrag

á        Kundenlebenszeitwert Customer Lifetime Value

á        Kundenstammwert Customer Equity

á        Marktanteil

á        Gewinn

á        Umsatz

Bei welchen der folgenden Ziele handelt es sich um ein psychologisches Marketingziel?

á        Erhšhung des Bekannheitsgrades

á        Erzielung von Wissenswirkung

á        VerŠnderung bzw. VerstŠrkung von Einstellung bzw. Image

á        Erhšhung der PrŠferenzen

á        VerstŠrkung der Kaufabsicht

Welchen Anforderungen muss die kontinuirliche Marketingplanung gerecht werden?

á        formal

á        konzeptionell

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á        organisatorisch

á        inhaltlich

Welche der folgenden Aussagen zum Thema Marketingstrategien treffen zu?

á        Marketingstrategien sind bedingt, mehrere Planungsperioden umfassende, erbindliche VerhaltensplŠne von Unternehmen

á        Marketingstrategien betreffen ausgewŠhlte Planungsobjekte wie Z.B.

Produkte, strategische GesschŠftseinheiten oder Unternehmen als Ganzes

á        Marketingstrategien beinhalten Entschediungen zur Marktwahl und Ðbearbeitung

SEGMENTIERUNG

Marketingsegmentierung ist:

á        die Aufspaltung des relevanten Marketes in homogene (Šhnliche) Einheiten

á        die Grundlage einer diferenzierten Marktbearbeitung

á        die Aufspalten des relevanten Marktes in untereinander heterogenene (unŠhnlichen) Einheiten

Als Anforderung an Marktsegmentierungskriterien gelten

á        KŠuferverhaltenselevanz

á        Messbarkeit (OperationalitŠt)

á        Zeitliche StabilitŠt

á        Ausreichende Segmentsgrš§e

á        Erreichbarkeit bzw. ZugŠnglichkeit

á        Bezug zur Marktbearbeitung

á        HandlungsfŠhigkeit

á        Wirtschaftslichkeit

á        Identifizierbarkeit, Isolierbarkeit, Erreichbarkeit der Segmente

Marktsegmentierung

á        Anforderungen an Marktsegmentierungskriterien sind unter anderem Messbarkeit, zeitliche StabilitŠt und Verhaltensrelevanz der Kriterien

STICHPROBE

Welche Ausagen treffen auf Stichprobenplanung zu?

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á        Um eine Teilerhebung durchzufŸhren ist es notwendig, eine Stichprobe aus der Grundgesamtheit zu ziehen (diese muss representativ fŸr die Gesamtheit sein!!!)

á        Bei der geschichteten Zufallsauswahl wird die Grundgesamtgheit in mehrere sich gegenseitig ausschlie§ende Untergruppen (=Teilgesamtheiten?) aufgeteilt, in denen jeweils eine eigene Stichprobe gezogen wird.

Welche Aussagen treffen auf die Stichprobenplanung zu?

á        Eine Stichprobe ist representativ wenn die Verteilung aller interessierenden Merkmale der Untersuchungselemente der Verteilung der Grundgesamtheit entspricht

á        Um eine Teilerhebung durchzufŸhren ist es notwendig eine Stichprobe aus der Grundgesamtheit zu ziehen.

á        Erfolgt die Erhebung der Daten bei allen Einheiten der Grundgesamtheit, so spricht man von der Vollerhebung.

Stichprobe:

Die Stichprobe ist ein Teil der Grundgesamtheit

á        RepresentativitŠt der Stichproben kšnnen nur bestimmte Auswahlverfahren sichern.

á        Ein rŸckschluss von Befragungsergebnissen aus einer Stichprobe auf die Grundgesamtheit ist nur gŸltig wenn die Stichprobe representativ ist.

Im Rahmen der Auswahl einer Stichprobe aus der Grundgesamtgheit sthet das Verfahren der bewusten Auswahl zur VerfŸgung. Welche AnsŠtze kšnnen dabei unterschieden werden?

á        Quotenauswahl

á        Konzentrationsverfahren

á        WillkŸrliche Auswahl = typische Auswahl

á        Auswahl nach GutdŸnken

Auswahl einer Stichprobe aus der Grundgesamtheit

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á        Beim Konzentrationsverfahren werden jene Teile der Grundgesamtheit NICHT berŸcksichtigt die keine zusŠtzlichen Erkentnisse,hšhere Kosten verursachen.

á        Bei den Verfahren der Zufallsauswahl hat jede Erhebungseinheit eine berechenbare Wahrscheinlichkeit in die Grundgesamtheit zu gleangen.

MARKTFORSCHUNG

PrimŠr und SekundŠrmarktforschung

á        SekundŠrforschung konzentriert sich auf die Auswertung vorhandender Daten, PrimŠrforschung bedeutet das Erheben und Auswerten neuer Daten.

á        Bei gro§en Grundgesamtheiten kann in der PrimŠrforschung mit Stichproben gearbeitet werden.

á        Einstellungen der Konsumenten, das Image eines bestimmten Unternehmens oder die Zufriedenheit mit dem Service eines Unternehmens sind typischerweise Fragestellungen fŸr den Einsatz von PrimŠrmarktforschung.

Welche Erhebungsmethoden zŠhlen NICHT zur klassischen PrimŠrforschung

  • TertiŠrforschung
  • Verfolgung

Welche Nachteile sind mit der mŸndlichen Befragung verbunden?

á        hohe Kosten

á        Einfluss des Interviewers

Welche Vorteile sind mit der telefonischen Befragung verbunden?

á        Geringer Erhebungsaufwand

á        Rasche DurchfŸhrung

á        Durch das Telefon geschaffene Distanz reduziert den Interviewereinfluss

á        kostengŸnstig

Welche Nachteile sind mit der telefonischen Befragung verbunden?

á        Nur beschrŠnkter Fragebogenumfang mšglich

á        EingeschrŠnkte Fragethematik

á        ReprŠsentativitŠt der Befragung ist schwer zu gewŠhrleisten


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