Title, Topic

Zimbardo Psychologie (Page 3).doc

®
Page 3 of 28
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28]
Faculty
Social Science
Discipline
Psychology
Document category
Summary
University, School
Schw. Gmünd
Additional information
Responsible User
This text has been add by user assi1738 on 2010-07-23. Disclaimer
Popularity
3.652  visits
Document length
~31.336  Words
~214.488  Chars
Rating (1) [details]
Networking




















More documents
Psychology

Kalat -Biological Psychologie Übersetzung Kapitel 3
James W. Kalat – Biological Psychology Kapitel 3 Kapitelschwerpunkt­e: 3.1 Konzept der Synapse: Bestandteile der Synapse, IPSP, EPSP, Neuron als Entscheidungsfinde­r 3.2 Chemische Vorgänge


Zimbardo
Psychologie Zimbardo Kapitel 1: Mental = Arbeit menschlichen Geistes (private, innere Ereignisse) Kogitionswissensch­aft = gehört Psychologie dazu Sozialwissenschaft­ = Prozesse im Gehir


Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrun­d
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergr­und Hinführung zum Thema Wie viele westeuropäischen Länder ist auch Deutschland ein Einwanderungsland.­ Wenn man eine Schulklasse in Deutschland


Modifying the Type A Coronary
Modifying the Type A coronary-prone behavior pattern Levenkon, J.C.,Cohen, J.D.,Mueller, H.S & Fisher, E.B (1983) 1) Was Ist das Typ-A-Verhalten? Das Typ-A-Verhalten ist ein psychologischer Fakt

Handeln wird nicht auf Elemente oder Subprozesse reduziert, sondern es wird versucht Muster in den Lebensgeschichten der Menschen zu sehen. (Makroebene)

Der Ansatz geht von der „subjektiven Welt“ aus, zerlegt die inneren Prozesse aber nicht (wie beim kognitiven), sondern untersucht wie diese zu neuen Einsichten und Orientierungen führen.           Soll Menschen helfen ein reicheres Leben zu führen Þ Selbsterfahrungsgruppen Vertreter: Carl Rogers, Rollo May, Abraham Maslow, Charlotte Bühler

Merksatz Evolutionäre Perspektive

Der lange Evolutionsprozess ist Grundlage zur Erklärung menschlichen Verhaltens. Formen der psychischen Anpassung, die im Laufe der Menschheitsgeschichte entstanden sind, können moralisch nicht als gut oder böse bezeichnet werden. Sie sind nur Verhaltensmuster, die sich in bestimmten Umwelten nach dem Selektionsprinzip durchgesetzt haben.

(Vergleich der Theorien Zimbardo S.16 Tabelle 1.1)

5. Methoden psychologischer Forschung

Objektivität

Die Rahmenbedingungen bei Datenerhebungen sollen keine Rolle spielen. Dazu sollte ein Forscher Verfahrensregeln strikt beachten, Datenerhebungen und –analysen umfassend dokumentieren und seine Ergebnisse und Schlussfolgerungen so mitteilen, dass Replikaktionsstudien möglich sind.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Zimbardo Psychologie.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Durchführungsobjektivität, Auswertungsobjektivität und Interpretationsobjektivität.

Drei Möglichkeiten zur Steigerung der Objektivität bei empirischen Untersuchungen:

§  Operationale Definition: Variablen werden durch spezifische „Beobachtungsoperationen“ definiert à Vermeidet Mehrdeutigkeit alltagssprachlicher Begriffe.

§  Standardisierung: Anwendung einheitlicher Verfahren bei Datenerhebungen. Einflüsse auf die Variabilität im Verhalten der Probanden werden dadurch gering gehalten.

§  Eine Verfälschung („bias“) ist eine Verringerung der Objektivität der Datenerhebung durch einen systematischen Fehler.

Fatalerweise können sogar die Versuchsleiter (Vl) selbst (unwissentlich) für die Verfälschung verantwortlich sein. (Erwartungen des Vl (Versuchsleitereffekt/ Rosenthaleffekt/ Pygmalioneffekt), oder Reaktion des Probanden auf den Vl)

Þ „Doppelt- Blind- Versuch“  Vl und Probanden wissen nicht welche Behandlungen (Treatment) die Versuchsteilnehmer erhalten.

Placebo- Effekt bei Probanden; dei Verhaltensreaktion wird eher durch Erwartungen der Probanden hervorgerufen, als durch tatsächliche Bedingungen (z.B. untaugliche Tabletten wirken)Þ Placebo- Kontrollen: Vergleich mit Kontrollpersonen (die erwünschtes Ergebnis nicht kennen).

Verfälschung kann auch durch den  „Hawthorne- Effekt“ verursacht werden: Menschen reagieren anders, wenn sie beobachtet werden (Gefühl des „Auserwähltseins“)

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Zimbardo Psychologie.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Wege zur Messung der Reliabilität:

§  „Retest- Reliabilität“: Die Korrelation zwischen Test und Testwiederholung bei den selben Probanden sollte möglichst hoch (optimal +1.0) sein. Problem: Effekt von Übung und Erinnerungsvermögen wird nicht ausgeschlossen.

§  „Paralleltestreliabilität“: Anwendung eines zweiten anderen Tests, der das gleiche Merkmal misst wie der eigentliche Test, um wiederum die Ergebnisse dieser beiden Messungen zu korrelieren.

§  „Testhalbierungsreliabilität“ („split- half- reliability“): Die Items eines Tests für ein Merkmal werden in zwei zufällig zusammengestellten Gruppen ausgewertet und diese Ergebnisse miteinander korreliert.

Diese Bestimmung der inneren Konsistenz eines Tests hat den Vorteil, dass es keines zweiten Testdurchgangs bedarf.

Validität (Gültigkeit)

Ein psychologisches Messverfahren ist dann valide, wenn es wirklich das psychologische Merkmal misst, das es zu messen vorgibt.

Objektivität ist Voraussetzung für Reliabilität und Validität. Und Reliabilität ist Voraussetzung für Validität. Jedoch garantiert hohe Reliabilität nicht hohe Validität. Verschiedene Arten der Validität:

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Zimbardo Psychologie.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Problem: Durch mangelnde Selbstbeurteilungsfähigkeit, einen fehlenden Maßstab zur Einstufung der eigenen Fähigkeiten und durch die Antwortausrichtung nach der sozialen Erwünschtheit können die Testergebnisse verfälscht werden.

§  „Kriteriumsvalidität“: Vergleich der Werte, die Personen in einem Test erzielen mit einem anderen Kriterium, von dem wir wissen, dass es tatsächlich eng mit dem Merkmal, das unser Test messen soll zusammenhängt.

Man unterscheidet hier zwischen „Übereinstimmungsvalidität“ (man kennt die Werte der Probanden in dem anderen, zu vergleichenden Merkmal schon) und „Vorhersagevalidität“ (wenn die Korrelation mit Werten die erst später erhoben werden hoch ist) – z.B. Vergleich mit Schulnoten der Vergangenheit oder der Zukunft.

§  „Konstruktvalidität“ (wenn kein geeignetes einzelnes Kriterium zum Vergleich vorliegt): Das Ausmaß indem ein Test mit den Ergebnissen anderer Tests, mit Fremdbeurteilungen („ratings“), Verhaltensmessungen oder experimentellen Ergebnissen, die bereits als valide Indikatoren des zu messenden Konstrukts gelten, zusammenhängen.

Bei der Beurteilung der Validität sollte man immer fragen, für welchen Zweck ein Test reliabel ist, und nicht allgemein die Validität bestimmen.

Kausalität, Kovariation, Koinzidenz

§  Ein Ereignis verursacht ein anderes: kausaler Zusammenhang zweier Variablen.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Zimbardo Psychologie.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

§  Zwei Ereignisse sind korreliert (treten regelmäßig gemeinsam auf); „Kovariation“

Die Korrelation kann positiv, negativ oder kurvenlinear (umgekehrte Parabel) sein

§  Zwei Ereignisse treffen zufällig, aber nicht regelmäßig zusammen; „Koinzidenz“

Korrelationen lassen sich für Vorhersagen nutzen. Liegt eine hohe Korrelation (ein enger Zusammenhang) vor, so kann von der einen Variablen, dem Prädikator, auf die andere Variable, das Kriterium, geschlossen werden. Vorhersagen beruhen auf Zusammenhangsbeobachtungen bei einer ganzen Gruppe von Personen. Deshalb liefern sie, außer bei perfekten Korrelationen, keine Vorhersagen für einzelne Personen.

 

6. Datenerhebung und Versuchsplanung

Messung von Daten:

Messung ist die Zuordnung von Zahlen zu Objekten oder Ereignissen gemäß einer bestimmten Regel.

Skalenniveaus aufsteigend geordnet:

§  Nominalskala: Variablen werden in Kategorien eingeteilt. Diesen werden wiederum „willkürlich“ Zahlen zugeordnet, die jedoch keine Ordnung zulassen (Codezahlen).

§  Ordinalskala: Durch die Zuordnung der Zahlen zu den Personen lässt sich ein Rang bzw. Ein Wertung ablesen (Person A hat mehr Angst als Person B).


Page 3 of 28
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28]


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents