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Zimbardo Psychologie (Page 2).doc

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Social Science
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Psychology
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Schw. Gmünd
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Psychology

Kalat -Biological Psychologie Übersetzung Kapitel 3
James W. Kalat – Biological Psychology Kapitel 3 Kapitelschwerpunkt­e: 3.1 Konzept der Synapse: Bestandteile der Synapse, IPSP, EPSP, Neuron als Entscheidungsfinde­r 3.2 Chemische Vorgänge


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Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergr­und Hinführung zum Thema Wie viele westeuropäischen Länder ist auch Deutschland ein Einwanderungsland.­ Wenn man eine Schulklasse in Deutschland


Modifying the Type A Coronary
Modifying the Type A coronary-prone behavior pattern Levenkon, J.C.,Cohen, J.D.,Mueller, H.S & Fisher, E.B (1983) 1) Was Ist das Typ-A-Verhalten? Das Typ-A-Verhalten ist ein psychologischer Fakt

Beschreibung auf       Makroebene:              allgemeinste Ebene (z.B. kulturelle Unterschiede)

                                   Molekulare Ebene:     feiner, z.B.: Augenbewegungen, Geschwindigkeit

                                   Mikroebene:               Gehirnströme, Hormone

Merksatz Erklären (zweites Ziel):

Von einer Erklärung wird dann gesprochen, wenn sich die Bedingungen oder sogar die Ursachen aufweisen lassen, die ein Phänomen hervorgebracht haben.

Eine Erklärung muss die Mechanismen, die bei einer "Reiz-Reaktion“ beteiligt sind (Verständnis!) beinhalten und sie muss die Differenzen zwischen Menschen beachten.

Intervenierende Variablen:

Intervenierende Variablen sind Merkmale oder Prozesse innerhalb der Person. Sie werden vom Forscher angenommen, um beobachtete Zusammenhänge zwischen Reizen und Reaktionen verständlich zu machen.

z.B.: Ausmaß der Angst

Theoretische Konstrukte

Theoretische Konstrukte werden herangezogen, um einem ganzen Netzwerk von beobachteten Sachverhalten und Merkmalen „einen Sinn zu verleihen“. Sie sind nicht nur in einzelnen Sachverhalten oder empirischen Beziehungen verankert.

Bedeutung eines Konstrukts (z.B. Intelligenz) ergibt sich aus dem Ort, den es innerhalb des Netzwerks von empirischen Beziehungen einnimmt.

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Die Trefferquote bei Vorhersagen soll größer sein als die „base rate“.

Die Erklärung bezieht sich auf die Vergangenheit und fragt hauptsächlich nach dem „Warum“, die Vorhersage bezieht sich auf die Zukunft, wichtig ist eher „ob“ etwas geschehen wird.

Merksatz Verhalten kontrollieren (viertes Ziel):

Verhaltenskontrolle geht insofern über Vorhersage hinaus, als es in der Hand des Psychologen liegt, ob das Verhalten auftritt oder nicht. Kontrolle des Verhaltens schließt ein, es herbeizuführen oder auszulösen, es aufrechtzuerhalten oder zu beenden und seine Form, Stärke oder Auftretensrate zu beeinflussen.

Wichtig für die Verhaltenskontrolle ist  das Wissen über notwendige und hinreichende Bedingungen. In Afrika und Asien liegt das oberste Ziel der Psychologie meist im Verstehen des Menschen. Das amerikanisch - europäische Ziel, so kritisieren diese, sei einseitig akzentuiert, wobei die Eroberungsmentalität widergespiegelt werden würde, und sei männlich orientiert.

Psychologie soll (anwendungsorientiert) die Lebensqualität verbessern:

Entwicklungspsychologisch: z.B. gutes Familienklima fördert soziale Entwicklung der Kinder

Sozialpsychologisch: Gruppendynamik (selbständige Arbeit in Kleingruppen) fördert das Selbstbewusstsein.

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Die Entstehung der modernen Psychologie

Hermann Ebinghaus (1908): Psychologie hat lange Vergangenheit aber kurze Geschichte.

Wilhelm Wundt gründete 1879 in Leipzig das erste Laboratorium der experimentellen Psychologie.

Hermann von Helmholz (Physiker) machte die ersten Untersuchungen zur Wahrnehmung und zum Nervensystem.

Gustav Fechner untersuchte wie physikalische Erregung in Sinnesempfindung übersetzt wird.

Alle drei waren Anhänger des Determinismus.

William James: „The Principles of Psychologie“ (1890)

Merksatz Strukturalismus (Struktur des Bewusstseins):

Der Strukturalismus basiert auf der Annahme, dass alle geistigen Erfahrungen, auch die komplexesten, als Kombination einfacher Ereignisse oder Elemente verstanden werden können; und er hatte zum Ziel, diese Aufbauprinzipien aufzudecken.

Vertreter: Titscher (USA, Schüler Wundts) Þ wandte Methode der Introspektion an.

Contra:

-          reduziert komplexe Bewusstseinserfahrungen auf einfache Sinneseindrücke (reduktionistisch)

-          elementaristisch; untersucht Verhalten und Bewusstsein nicht als Ganzes, sondern die elementaren Teile.

-          mentalistisch; beschränkt sich auf verbale Berichte über Inhalte des Geistes, die vom Bewusstsein erfasst werden. Þ Was ist bei psychisch Kranken?

Merksatz Funktionalismus (Gegenbewegung) :

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à Es werden auch Willen und Gefühle (Einzigartigkeit jedes Individuums), nicht nur Daten beachtet.

Vertreter: John Dewey, William James


Aktuelle theoretische Perspektiven

Theoretische Perspektiven/Voraussetzungen psychologischer Theorien:

Merksatz Biologische Perspektive:

Sucht Ursachen des Verhaltens im genetischen Programm, im Gehirn, im Nervensystem oder im endokrinen System. Psychische Prozesse werden durch zugrundeliegende organische Strukturen und biochemische Prozesse erklärt.

-          Menschliches Verhalten wird anhand physiologischer und biochemischer Prozesse erklärt.

-          Komplexe Phänomene können durch Reduktion auf kleinere spezifischere Phänomene auf niedrigerer Ebene erklärt werden (Reduktionismus)

-          Verhalten und Verhaltenspotential wird durch körperliche Strukturen (meist ererbt) bestimmt

-          Erfahrung verändert Verhalten, indem Strukturen modifiziert werden.

Neurowissenschaft untersucht auf der Mikroebene (Biologie, Chemie, Pharmakologie)

Merksatz Psychodynamische Perspektive

Verhalten ist durch ererbte, biologisch festgelegte Triebe oder andere „intrapsychische“ Kräfte motiviert. Menschliches Verhalten wird aus Trieben und den Versuchen, Konflikte zwischen den persönlichen Bedürfnissen des Individuums und der Forderung der Gesellschaft nach sozial angepasstem Verhalten zu lösen, gemacht. Handlung entsteht durch das Verspüren motivationaler Kräfte, sie ist das Produkt von Spannung. Ziel der Handlung ist Spannung abzubauen/zu reduzieren. Im psychodynamischen Konzept ist Motivation der Schlüsselbegriff. Deprivationszustände, psychologische Erregung, Konflikte und Frustrationen statten das Verhalten mit Energie aus. Der Organismus hört auf zu reagieren, wenn seine Bedürfnisse erfüllt und die Triebkräfte reduziert wurden.

Vertreter: Sigmund Freud (1900) Psychoanalytiker/Makroebene.

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Spätere Vertreter: Erik Erikson, Margret Mahler , H. Stack Sulvian, Alfred Adler, Carl G. Jung, Erich Fromm (1947), Karen Horney,

Merksatz Behavioristische Perspektive:

Behavioristen untersuchen die ABCs of psychology: (Stimulus –Response)

Molekulare Analyseebene: Verhalten ist vollständig durch Umweltbedingungen und äußere Erfahrungen determiniert. Verhalten wird z.B. anhand von Lernprinzipien untersucht. Menschen sind grundsätzlich weder gut noch böse. Vererbung spielt keine Rolle.

Es gibt generelle, artübergreifende Verhaltensprinzipien.Þ Tierversuche erklären danach auch den Menschen

Vertreter: John B. Watson (1900) übernimmt „Klassisches Konditionieren“ von Iwan Pawlow (russ. Physiologe). Gegenstand der Psychologie ist nur das Beobachtbare (overt), das mentale entzieht sich der Wissenschaft (Skinner; begründet Verhaltensanalyse).       

!strenge Forschungsmethodik! (Verhaltenstherapien)

(20er bis 60er Jahre in England, 60er-70er Paradigma in Deutschland)

Merksatz Kognitive Perspektive (heute dominierend)

Der Begriff der Kognition, der hier primärer Gegenstand ist, umfasst alle Prozesse und Strukturen, die traditionell mit dem Etikett „geistig“ versehen wurden, also etwa die Prozesse des Wahrnehmens, Schlussfolgerns, Erinnerns, Denkens, Problemlösens und Entscheidens und die Strukturen des Gedächtnisses, die Begriffe und die Einstellungen.

Der Mensch nimmt Informationen aus der Umwelt auf (Input) (distale Stimuli), reagiert darauf aber erst nach der Informationsverarbeitung (Prozess der Kognition) (proximaler Input). Menschen reagieren nicht auf die objektive Welt, sondern auf die subjektive, von ihnen konstruierte Interpretation der Welt.

Die kognitive Perspektive ist sowohl der Molekularen Ebene (z.B. Geschw. Von Sätzen) als auch der Makroebene (z.B. Erinnerung an Ereignisse) zuzuordnen.

Fragen, die gestellt werden: Wie interpretieren Menschen Reize aus der Umwelt?;

Wie entscheiden sie sich aufgrund von Erinnerungen und Erwartungen? ;

Wie können aktuelle Erlebnisse Erinnerungen verzerren?

Gedanken sind sowohl Ergebnis als auch Ursache von Handlungen. (kognitive Therapien)

Merksatz Humanistische Perspektive

(in der Persönlichkeits- und Klinischen Psychologie)


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