Teil Zoologie
Acoelomata
keine Leibeshöhle
3. Keimblatt -> Zellmasse,
Bindegewebe, Nervengewebe
Plattwürmer, Trubellarien, Neodermata
Strickleiternervensystem mit
Cerebralganglion
Adultus
geschlechtsreifes Tier
allopatrische Arten(bildung)
gering differenzierte Unterarten mit
potenzieller Kreuzbarkeit mit der Stammform
durch räumliche Trennung gebildet
Annelieda = Ringelwürmer
homonome Segmentierung = jedes Segment
gleicher Aufbau
Strickleiternervensystem
anterior = cranial
vorne liegend, kopfseitig
Areal
Verbreitungsgebiet einer Art
(geographischer Begriff)
Arthropoda = Gliederfüßler
z.B. Insecta, Crustacea = Krebse,
Arachnida = Spinnentiere
Exoskelet aus Protein und Chitin
Wachstum über Häutung
Atmung über Kiemen, Buchlungen, bei
Insekten über Tracheensystem
offenes Kreislaufsystem in dem die
=>Hämolymphe zirkuliert
Hämolymphräume sind ein =>Mixocoel
860000 Arten, 30 Ordnungen, älteste
Fossilien 400 Mill. J.
ausbalanzierte Populationen
= K-selektionierte P.
K ... für die Umwelt maximal mögliche
Populationsgröße
z.B. Elefanten
autotroph
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Baustoffe und organische Reservestoffe
werden ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufgebaut (meist CO2)
Primärproduzenten, häufig durch
Photosynthese (-> photoautotroph), besonders Pflanzen
griechisch: sich selbst ernährend
Bilateria
Bilaterialsymmetrie, 3 Keimblätter
triploplastisch
Biotop
Lebensraum einer Gemeinschaft von
Organismen
Blastula
Hohlkugel mit mehrschichtiger Wand
(Blastoderm)
Blastulahöhle = primäre Leibeshöhle =
Blastocoel
Chordata = Chordatiere
Tunicata = Manteltiere, Acrania =
Schädellose, Vertebrata = Wirbeltiere
Chorda dorsalis = Notochord: Rückenstab
aus großen flüssigkeitsgefüllten Zellen
umgeben von steifem Gewebe
segmental angeordnete Muskelpakete
Cephalisation
Tendenz zur Kopfbildung und
Konzentration der Sinnesorgane und des Nervensystems
chemotroph
Energie wird durch vorwiegend durch
chemische Stoffumsetzungen gewonnen
organische Stoffe umgesetzt ->
chemoheterotroph (z.B. Mensch)
anorganische Stoffe ->
chemolithotroph/chemoautotroph
circadiane Rhythmen
genetisch gesteuerte Lebensmuster, die
auch ohne äußeren Zeitgeber ablaufen
Cnidaria = Nesseltiere
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Demographie
untersucht die Faktoren, die Geburten-
und Sterberaten einer Population beeinflussen
Desmosomen
Intrazelluläre Zellverbindung bei
Tieren
Zellstrukturen in Zellmembranen, die
enge scheibenförmige Verbindungen zwischen zwei Zellen herstellen
verbessern den mechanischen
Zusammenhalt
Detritus
zerfallene organische Substanz ->
Humusentstehung
Deuterostomia = Neumundtiere
Urmund wird zum After, Mund bildet sich
neu
Coelom bildet sich durch Abschnürung
vom Urdarm (Enterocoel)
Echinodermata + Chordata
Gehören zu Eucoelomata
nicht-spiralige Furchung
mesodermales Innenskelett
Dispersion = Ausbreitung
ungerichtete räumliche Ausdehnung
z.B. aufgrund hoher Populationsdichte
dorsal = rückenseitig
Echinodermata = Stachelhäuter
Seesterne, Seeigel, Schlangensterne,
Seegurken, Seelilien
fünfstrahlige Radiärsymmetrie = Pentamerie
Larve: bilaterialsymmetrisch
Stacheln sitzen auf Kalkplatten, sind
durch Muskulatur beweglich
Ambulacralgefäßsystem
komplexer Verbund von Coelomkanälen
als hydrostatisches Bewegungszentrum
Egestion = Ausscheidung
Endemit
Art, die nur in bestimmtem Gebiet
vorkommt
Gegenteil Kosmopolit
Reliktendemismus
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Neoendemismus
Resultat einer neuen Artbildung
In isolierte Gebieten wie Inseln
Endoskelett
mechanische Stützstruktur im Inneren
des Körpers eines Tieres
Entomologie = Insektenkunde
Eucoelomata
ganz vom Mesoderm ausgekleidete
Leibeshöhle
Eukaryoten
haben echten Zellkern mit Zellmembran,
mehrere Chromosomen, Zellorganellen
Gegenteil: Prokaryoten
Eumetazoa
haben echtes Gewebe
Furchung
1. Stadium der Keimesentwicklung
bis zur Bildung der Morula
Teilung der Zygote (=befruchtete
Eizelle), oberflächliche Einfurchung sichtbar
Gap Junctions
Intrazelluläre Zellverbindung bei
Tieren
Zell-Zell-Kanäle aus Proteinkomplexen
verbinden Zytoplasma der benachbarten
Zellen direkt
fixieren die Membrane der Zellen in
einem bestimmten Abstand
Gastrulation
Blastomere wandern unter Bildung einer Öffnung
in die Blastulakugel ein
Öffnung -> Urmund
Zellen wandern durch Öffnung in
Blastulahöhle -> Urdarmhöhle entsteht
-> Gastrula = Becherkeim
Glykogen
kurz- bis mittelfristige
Kohlehydratreserve in Tieren
verzweigtes Polysaccharid aus
Glukose-Einheiten
Habitat
Lebensraum eines Organismus
Hämolymphe
Körperflüssigkeit der Arthropoden
(Gliederfüßer) und vieler Mollusken (Weichtiere)
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Leibeshöhlenflüssigkeit, enthält Plasma
und die Blutzellen
dient unter anderem dem Transport von
Nährstoffen, dem Temperaturausgleich und dem Verschluss von Wunden
Häufigkeitsindex
relative Häufigkeit, Zu- oder Abnahme
einer Population
Herbivoren = Phytophagen = Pflanzenfresser
Primärkonsumenten
heterotroph
der zum Aufbau der Substanz benötigte
Kohlenstoff wird aus bereits synthetisierten organischen Verbindungen bezogen
griechisch: sich von anderen ernährend
Hibernation = Überwinterung
home range
Gebiet, auf dem sich Tiere im Laufe
einer Aktivitätsperiode bewegen
Individuum
Individuen unterscheiden sich in ihrem
Lebenszyklusstadium (Larve, ...) und in ihrer Kondition (z.B. Fettgehalt)
Ingestion
Aufnahme eines Stoffes über den Mund
bzw. den Verdauungstrakt
Interference Competition = Contest
Competition
Form der intraspezifischen Konkurrenz
Wettbewerb um eine bestimmte Ressource
Direkte Interaktion zwischen Organismen
Führt zur Bildung von Territorien
iteroparer Lebenszyklus
Tier wird nach Jugendentwicklung
geschlechtsreif und pfanzt sich mehrmals fort
z.B. Maus, Vogel
Karpose = Probiose
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