Geomorphologie 1. Einführung Def.: Lehre von den Formen der Erdoberfläche und den Kräften und Prozessen, die sie geschaffen haben. Exogene Dynamik: von außen auf die Erdoberfläche einwirkende Kräft
Die Methodik des vernetzten Denkens zur Lösung komplexer Probleme Gilbert J.B. Probst und Peter Gomez Die Grundvorstellungen­ des vernetzten oder ganzheitlichen Denkens bilden eine Perspektive
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USA:
Ganzes Quadrat: 1 Section -> 1 Meile x 1
Meile
Ein Quadrat: Quartersection
1970- 1990:
Massive Zunahme der Weizenproduktion in den
USA
èbessere Mechanisierung & Bewässerung &
Düngung
seit 1990:
Weizenproduktion nimmt ab
èNachfrage hat abgenommen
èAbnahme der Bodefruchtbarkeit (Monokulturen,
Erosionsprobleme)
Die Erde, Seite 9- 11
Die negativen Auswirkungen Agrobusiness
-Erosion
-Kreditabhängigkeit -> hohe Verschuldung
-Kein artgerechte Tierhaltung, z.B. Rindern
Kein Anbau von gentechnisch verändertem
(gv-) Weizen in Nordamerika
-> wichtige Exportländer wollen gv-
Zeugs gar nicht.
Man übernimmt heute nicht mehr alles
technisch machbare, sondern man versucht die Qualität statt Quantität
anzukurbeln.
3) Ausgewählte Beispiele aus dem zweiten
und dritten Sektor
Blatt: Wirtschaftstätigkeiten im regionalen
Vergleich.
Chemie:
Die einzelnen Betriebe sind meistens
relativ gross. Es entwickelt sich verschiedene Zentren um die Chemiefirmen
herum.
- Basel ->
Novartis, Hoffmann- Roche
- Lausanne -> Serono
- Visp -> Lonza
(Wasserkraft)
Tourismus:
Tourismus ist dort am proportional meisten
vorhanden wege:
-Schnee, Alpen, wanderwege, Pisten, Kühl
-Im Sommer: Viele orthodoxe Juden
Maschinenindustrie:
Eher auf dem Lande existent und peripher.
Produktionshallen auf billigem Boden.
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Uhrenindustrie:
Monocluster (Westschweiz)
-Know-how hat sich historisch im Jura-Gebiet
entwickelt
-Firmen lassen sich dort nieder
Finanzdienstleistungen:
Dort wo es viele Leute hat, hat es auch
viele Finanzdienstleistungen
Unternehmensbezogene Dienstleistungen:
Im Umfeld der Zentren aber nicht hauptsächlich
direkt in Zentren -> sparen Bodenpreise.
Blatt: Entwicklung in den einzelnen
Branchen.
Blatt: 140 Mitarbeitenden der Spinnerei
Spoerry wird gekündigt.
Frage 1: Warum haben gewisse Branchen
keine guten Chancen mehr in der Schweiz?
Textilbranche:
-billigere Produktion im Ausland (Löhne, etc.)
-Braucht kein grosses Know-how
Lederverarbeitende Industrie:
-Leder verliert an Popularität
-Tierschutzgesetze bilden Grenzen
Mineralöl Kokerei:
- Heizungen brauchen nicht mehr alle Öl
(Minergie, etc.)
Frage 2: Welche Branchen sind in der
Schweiz aufstrebend? Warum?
Chemische Industrie:
-Braucht viel Know-how
-Gesundheit ist weltweit wichtig
Glas-, Beton-, Metallindustrie:
-Braucht Firmen, die viel Kapital einstecken
können, da die Produktion sehr teuer ist.
Maschinenbau, Metallindustrie:
-Man braucht Know-how & Finanzkraft
-> Rohstoff der Schweiz ist: Know-how
& Finanzkraft
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Atomkraft:
-nicht erneuerbar
-Basismaterial: Uran
-Vorteile: Wenig Material für viel Energie, kein
CO2
-Nachteile: radioaktive Abfälle, Kapitalintensiv
Solarenergie:
-Solarzellen -> Fotovoltaik -> direkte
Stromproduktion
-Wasser aufwärmen (Sonnenkollektoren)
-Vorteile: Sehr saubere Energie
-Nachteile:
oNicht stetig vorhanden, abhängig von Sonne
oEnergie wird of gebraucht: Winter, Abend
Wasserkraft:
-Flusskraftwerke
-Speicherkraftwerke (Staudämme)
-Trinkwasser (Film)
Windenergie:
-Sehr sauber, erneuerbar
-In CH vor allem im Jura & den Alpen
-Riesiges Potential in Europa
Holzenergie:
-erneuerbar, da es nachwächst
-setzt CO2 frei, aber der Wald absorbiert das
-> CO2- Neutral
-Vorteile: Sehr viel Holz in der Schweiz ->
Potential
-Nachteile: Feinstaubbelastung
Kompost/ Biomasse:
-10% der PKW- Nutzung möglich
-Methangas
Geothermie/ Erdwärme
-einfach zu gewinnen
-in Hülle und Fülle vorhanden
-+3°C / 100m
5) Aussagen zur Energiegrafik im Buch
-Totale Energienutzung ist um einen grossen
Faktor gestiegen.
-Kohlenutzung nimmt ab-> heute praktisch
unbedeutend in CH
-Die Varietät an Energien nimmt zu, alternativen
werden gesucht
-Kohle- und Erdölnutzung nimmt ab
-Die Holznutzung ist sehr gering & konstant,
doch da liegt noch Potential
-Einbrüche des Energieverbrauches während der
Weltkriege
-Aufschwung vom Erdölverbrauch bis 1973, dann
ging es bergab
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oEffizientere Heizungen
oWeniger Ölheizungen wegen Alternativen (Erdgas,
Wärmepumpen & Erdwärme)
-Gas & Elektrizität haben zugenommen
Speicherkraftwerke/Flusslaufkraftwerke
Potentielle Energie - > Kinetische
Energie - > Elektrische Energie
^ ^
TurbineGenerator
(Pelton-Turbine
Kaplan-Turbine)
Solarenergie
Graue Energie:
Man brauch ca 2-3 Jahre bis man die
Energie, die man für die Produktion von Photovoltaik-Zellen verwendet hat,
produziert hat.