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Wirtschaftsgeographie der Schweiz .docx

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1. Wirtschaftsgeographie der Schweiz

1) Standortfaktoren

2) Die 3 Sektoren der Wirtschaft


1. Sektor: Rohstoff beschaffen

2. Sektor: Rohstoff verarbeiten

3. Sektor: Dienstleistungen


Wegen der Effizienz der Maschinen gibt es nur 1 und 3 Sektorländer.

Beispiele zu 1: Nepal, China, Madagaskar

2: CH, USA, GB


Opalinuston:

Sehr gut zur Lagerung von radioaktivem Abfall.

Sehr Wasser undurchlässig.


Kies, Sand -> Häufig abgebauter Rohstoff der Schweiz (Bauindustrie)

Salz hat die Schweiz auch noch, genauso wie Granite und Gneise.

Schweiz ist sonst Rohstoffarm!

2.2 Die Entwicklung der CH-Landwirtschaf seit dem 2.WK


2. WK: Landwirtschaft hochgefahren -> Selbstversorgung -> Anbauschlacht


Innovative Bauern:

Direktzahlungen für Land

-> Was macht Bauer mit diesem Geld?

-> Innovationen, da Milch und Fleisch zu viel Konkurrenz

Löwenzahnwein, Kaninchen, etc.

Voraussetzungen für Direktzahlungen

- much IP (integrierte Produktion) oder Bio sein

- man muss Land besitzen (je grösser desto mehr)

- Nachhaltigkeit steigert Direktzahlungen


IP (Integrierte Produktion)

Bio

-         ausgeglichener Nährstoffkreislauf

-         gewisse Schädlingsbekämpfung erlaubt

-         artgerechte Tierhaltung

-         geschlossener Nährstoffkreislauf

-         alles chemische verboten!

-         Naturnahe Haltung


Bauer werden?

-

+

-         angebunden

-         wenig Ferien

-         ungeregelte Arbeitszeit

-         abwechslungsreich

-         gesunder Job

-         man sieht was man gemacht hat


Warum sollen Leute Bauern bleiben?

Nähe zur Natur & Tiere, immer bei Familie, Eigener Herr & Meister



2.3 Die Landwirtschaft in den USA: Agrobusiness


Schweiz ist gegen Amerika chancenlos bezüglich Nahrungsmittelproduktion.

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USA:






Ganzes Quadrat: 1 Section -> 1 Meile x 1 Meile

Ein Quadrat: Quartersection


1970- 1990:

Massive Zunahme der Weizenproduktion in den USA

è   bessere Mechanisierung & Bewässerung & Düngung


seit 1990:

Weizenproduktion nimmt ab

è   Nachfrage hat abgenommen

è   Abnahme der Bodefruchtbarkeit (Monokulturen, Erosionsprobleme)


Die Erde, Seite 9- 11

Die negativen Auswirkungen Agrobusiness

-         Erosion

-         Kreditabhängigkeit -> hohe Verschuldung

-         Kein artgerechte Tierhaltung, z.B. Rindern


Kein Anbau von gentechnisch verändertem (gv-) Weizen in Nordamerika

-> wichtige Exportländer wollen gv- Zeugs gar nicht.

Man übernimmt heute nicht mehr alles technisch machbare, sondern man versucht die Qualität statt Quantität anzukurbeln.


3) Ausgewählte Beispiele aus dem zweiten und dritten Sektor

Blatt: Wirtschaftstätigkeiten im regionalen Vergleich.


Chemie:

Die einzelnen Betriebe sind meistens relativ gross. Es entwickelt sich verschiedene Zentren um die Chemiefirmen herum.

- Basel -> Novartis, Hoffmann- Roche

- Lausanne -> Serono

- Visp -> Lonza (Wasserkraft)


Tourismus:

Tourismus ist dort am proportional meisten vorhanden wege:

-         Schnee, Alpen, wanderwege, Pisten, Kühl

-         Im Sommer: Viele orthodoxe Juden


Maschinenindustrie:

Eher auf dem Lande existent und peripher. Produktionshallen auf billigem Boden.

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Uhrenindustrie:

Monocluster (Westschweiz)

-         Know-how hat sich historisch im Jura-Gebiet entwickelt

-         Firmen lassen sich dort nieder


Finanzdienstleistungen:

Dort wo es viele Leute hat, hat es auch viele Finanzdienstleistungen


Unternehmensbezogene Dienstleistungen:

Im Umfeld der Zentren aber nicht hauptsächlich direkt in Zentren -> sparen Bodenpreise.


Blatt: Entwicklung in den einzelnen Branchen.

Blatt: 140 Mitarbeitenden der Spinnerei Spoerry wird gekündigt.



Frage 1: Warum haben gewisse Branchen keine guten Chancen mehr in der Schweiz?

Textilbranche:

-         billigere Produktion im Ausland (Löhne, etc.)

-         Braucht kein grosses Know-how

Lederverarbeitende Industrie:

-         Leder verliert an Popularität

-         Tierschutzgesetze bilden Grenzen

Mineralöl Kokerei:

- Heizungen brauchen nicht mehr alle Öl (Minergie, etc.)



Frage 2: Welche Branchen sind in der Schweiz aufstrebend? Warum?

Chemische Industrie:

-         Braucht viel Know-how

-         Gesundheit ist weltweit wichtig

Glas-, Beton-, Metallindustrie:

-         Braucht Firmen, die viel Kapital einstecken können, da die Produktion sehr teuer ist.

Maschinenbau, Metallindustrie:

-         Man braucht Know-how & Finanzkraft

-> Rohstoff der Schweiz ist: Know-how & Finanzkraft

 

4) Energie


(Film)

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Erneuerbare Energie

Nicht Erneuerbare Energie

-         Energiequellen stehen fortlaufend/schnell wieder zur Verfügung und sind somit unendlich

-         Kompost/Methangas

-         Solarenergie

-         Wasserenergie

-         Wind

-         Holz

-         Geothermie

-         Können ein einziges mal zur Energiegewinnung genutzt werden, danach sind sie weg. -> endlich

-         Uran

-         Kohle

-         Erdöl, Erdgas 70%


Atomkraft:

-         nicht erneuerbar

-         Basismaterial: Uran

-         Vorteile: Wenig Material für viel Energie, kein CO2

-         Nachteile: radioaktive Abfälle, Kapitalintensiv


Solarenergie:

-         Solarzellen -> Fotovoltaik -> direkte Stromproduktion

-         Wasser aufwärmen (Sonnenkollektoren)

-         Vorteile: Sehr saubere Energie

-         Nachteile:

o      Nicht stetig vorhanden, abhängig von Sonne

o      Energie wird of gebraucht: Winter, Abend


Wasserkraft:

-         Flusskraftwerke

-         Speicherkraftwerke (Staudämme)

-         Trinkwasser (Film)


Windenergie:

-         Sehr sauber, erneuerbar

-         In CH vor allem im Jura & den Alpen

-         Riesiges Potential in Europa


Holzenergie:

-         erneuerbar, da es nachwächst

-         setzt CO2 frei, aber der Wald absorbiert das -> CO2- Neutral

-         Vorteile: Sehr viel Holz in der Schweiz -> Potential

-         Nachteile: Feinstaubbelastung


Kompost/ Biomasse:

-         10% der PKW- Nutzung möglich

-         Methangas


Geothermie/ Erdwärme

-         einfach zu gewinnen

-         in Hülle und Fülle vorhanden

-         +3°C / 100m



5) Aussagen zur Energiegrafik im Buch

-         Totale Energienutzung ist um einen grossen Faktor gestiegen.

-         Kohlenutzung nimmt ab-> heute praktisch unbedeutend in CH

-         Die Varietät an Energien nimmt zu, alternativen werden gesucht

-         Kohle- und Erdölnutzung nimmt ab

-         Die Holznutzung ist sehr gering & konstant, doch da liegt noch Potential

-         Einbrüche des Energieverbrauches während der Weltkriege

-         Aufschwung vom Erdölverbrauch bis 1973, dann ging es bergab

-         Heizöl geht zurück aus folgenden Gründen:

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o      Effizientere Heizungen

o      Weniger Ölheizungen wegen Alternativen (Erdgas, Wärmepumpen & Erdwärme)

-         Gas & Elektrizität haben zugenommen


Speicherkraftwerke/Flusslaufkraftwerke


Potentielle Energie - > Kinetische Energie - > Elektrische Energie

^ ^

Turbine Generator


(Pelton-Turbine

Kaplan-Turbine)


Solarenergie


Graue Energie:

Man brauch ca 2-3 Jahre bis man die Energie, die man für die Produktion von Photovoltaik-Zellen verwendet hat, produziert hat.

Lebensdauer ca. 20-30 Jahre




Pro AKW

Gegen AKW

-         Übergangslösung

-         CO2-frei (ausser Uranförderung)

-         Stabile Stromproduktion (Bandenenergie) -> Nachteil erneuerbaren Energien: unzuverlässig-> mehr Aufwand zur Regulierung

-         geringere Abhängigkeit vom Ausland


-         Abfallproblematik (Endlagerung)

-         Keine Kostenwahrheit betreffend den Risiken

-         Mit dem gleichen Geld, das AKW gebrauch würde könnte selber viel in erneuerbare Energien (Forschung) gesteckt werden.

-        



Energiesparpotential


1.      Minergie-Bauweise


http://www.sf.tv/sendungen/10vor10/index.php?docid=20060717


Wärmetauscher:

Abluft und Zuluft werden durch Kanäle nebeneinander entlang geführt und tauschen die Wärme aus. 80- 90% der Energie können getauscht werden.



Wärmepumpen:

www.heizung-waermepumpe.de/so-funktioniert-die-waermepumpe


è   umgekehrter Kühlschrank­­­­­­


www.topten.ch -> Haushalt

wieviel Energie verbraucht meine Waschmaschine bei einem Waschgang?




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