Comparasion of the two EU member states Belgium and Poland Poland and Belgium are member states of the European Union and are both in Central Europe. Belgium is one of the founding member states an
Fragen Wirtschaftspolitik­: Was ist Wirtschaft: Wirtschaft ist die Summer aller Tätigkeiten und Einrichtung von Menschen, die gemacht wurden um Menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Wie läss
Die Theorie des Marktversagens Marktversagen liegt vor, wenn der Preismechanismus systematisch das Ziel der Pareto-Effizienz verfehlt. Wie zuvor gezeigt, kann dies nur passieren, wenn eine oder meh
Wirtschaftliche Bildung und Rechtliches Staatswesen
Die Österreichische
Nationalbank ÖNB
1816 wurde sie als
österreichische - privilegierte Nationalbank nach den napoleonischen Kriegen
zur Neuordnung der Währung gegründet
1878 wurde sie in die
Österreichisch - Ungarische Bank umbenannt.
1919 erfolgte eine
Liquidation der Nationalbank
2 Jänner 1923 Neugründung der
ÖNB
20 Dezember 1924 à Schilling wird eingeführt
1938 erfolgte nach dem
Anschluß an Deutschland die Liquidation der Nationalbank. Einführung einer
neuen Währung. Reichsmark zu Schilling 1:1,5.
1945 hat die ÖNB ihre Arbeit
wieder aufgenommen.
Am 30 November wird der
Schilling wieder eingeführt. Verhältnis 1:1
1955 Neues
Nationalbankengesetz.
Die Nationalbank ist die
Hüterin der Währung. Regelt den Geldumlauf im In und im Ausland, sorgt für eine
Stabilität der Währung und hat auch das sog. Banknotenemissionsrecht.
Bei der Ausgabe von Banknoten
muß auf eine entsprechende Währungsreserve wertgelegt werden z.B. Gold,
Devisen.
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Ziele der Wirtschaftspolitik
Die Wirtschaftspolitik
verfolgt das Ziel der Stabilität und Kontinuität der wirtschaftlichen
Entwicklung. Die Ziele werden meist durch magische Vielecke (Polygone)
dargestellt, magisch deshalb, weil sich häufig die Ziele widersprechen, aber
man trotzdem versucht alle Ziele zu erreichen.
Der Verbraucherpreisindex ist
gleich die Inflationsrate.
Der Verbraucherpreisindex
gibt an, um wieviel Prozent sich ein für eine Durchschnittsfamilie ermittelter
statistischer Warenkorb gegenüber dem Vormonat bzw. gegenüber dem
Vergleichsmonat des vergangenen Jahres verändert hat. Der Warenkorb setzt sich
aus 6 Gruppen zusammen. 1 Bekleidung,
2 ist Bildung und Freizeit,
3 ist Verkehr,
4 Wohnungen,
5 Hausrat,
6 Ernährung und Getränke
Markt, Marktformen und Wirtschaftssysteme
Wirtschaftssystem ist die
Spiegelung des Gesellschaftssystems und ist eigentlich gekennzeichnet durch die
Eigentumsverhältnisse.
Wirtschaftsordnung sind die
Spielregeln, Gesetze, die das Zusammenspiel der Beteiligten am
Wirtschaftsprozeß Abstimmen.
Beteiligte sind der Staat,
die Unternehmen und die Haushalte.
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Die Grundprobleme der
Volkswirtschaft sind die Knappheit der wirtschaftlichen Ressourcen, die Allokation
(Einsatz dieser Ressourcen) und die Effizienz, d.h. sie sollen
wirkungsvoll und wirtschaftlich eingesetzte werden.
Wirtschaften heißt, ein
zweckmäßiges, bewußtes umgehen, mit nicht beliebig vermehrbaren und daher
knappen Mitteln. Jede menschliche Gesellschaft ist daher auch eine
Wirtschaftsgesellschaft.
Um die Probleme in der
Wirtschaft zu lösen, gibt es entweder dezentrale Lösungen (Marktwirtschaft)
oder zentrale Lösungen (Zentralverwaltungswirtschaft). In der Realität kommen
meistens Mischformen vor. (Planwirtschaft, Zentrale Marktwirtschaft).
Der Markt wird unterteilt in
den
·Beschaffungsmarkt
·Waren und Dienstleistungsmarkt
·Arbeitsmarkt
·Kapitalmarkt
·Absatzmarkt
Marktformen
·Polypol (Viele Anbieter, viele
Nachfragende), belebt den Handel, wirkt sich günstig auf den Preis aus.
·Oligopol (wenig Anbieter, viele
Nachfragende, oder umgekehrt) z.B. Mineralöl
·Monopol(ein Anbieter, viele
Nachfragende), ORF, Bundesbahn.
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Der Käufer hat
die größere Macht, wirkt sich Preissenkend aus.
Verkäufermarkt:
Der Verkäufer hat
die größere Macht, wirkt sich eher Preiserhöhend aus.
Wirtschaftssysteme:
Freie Marktwirtschaft
In reiner Form im 19 Jh., eingeschränkt heute in den USA.
Innerhalb der
Gesetze kann man sich unbeschränkt bewegen. Privateigentum an
Produktionsfaktoren ist möglich. Preis entsteht am Markt durch zusammentreffen
von Angebot und Nachfrage à Gleichgewichtspreis: Menge
Nachfragekurve:
Preis
Menge
Angebotskurve:
Preis
Gleichgewichtspreis =
Schnittpunkt dieser beiden Kurven
Kreativität ist sehr gefragt.
Sozial Schwache sind durch die Preisbildung benachteiligt.
Zentralwirtschaftsplanung
Genaues
Gegenteil: Es wird alles von einer Zentrale gelenkt, auch die Preisbildung.
Privateigentum
an Produktionsfaktoren ist kaum möglich. Häufig in Entwicklungsländern zu
Hebung der Volkswirtschaft. Sozial schwächere sind nicht benachteiligt.
Arbeitskräfte und Kapital werden häufig falsch eingesetzt. Der Verwaltungsapparat
ist zu träge, Bürokratisierung zu groß.
Planwirtschaft
Ist eine
Zentralverwaltungswirtschaft mit Einfluß der freien Marktwirtschaft
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Österreich,
Schweiz
Einfluß des
Staates bei der Preisbildung, (Mindespreise, Höchstpreise, Festpreise, )
Der Rest der
Preise bildet sich am Markt.
Der Staat bietet
auch für seine Bevölkerung einen sozialen Rahmen.
Der Staat besitzt
eigene Betriebe oder ist an ihnen beteiligt.
VÖEST, NBK, AUA,
ÖBB, Tabak, Elin,
Einführung in die politische Bildung
Die Jugendlichen sollten zu mündigen Bürgern erzogen
werden. D.h. sie sollten z.B. diskutieren können, ihre eigene Meinung
vertreten, Diskussionen nicht mit Gewalt führen, bereit sein Kompromisse zu
schließen, die Meinung anderer akzeptieren lernen, seine demokratischen Rechte
in Anspruch nehmen (Wahlrecht, Volksabstimmungen).
Erster Schritt des
demokratischen Wahlrechtes ist z.B. die Wahl des Klassensprechers,
Schulsprechers.
Staat Staatsvolk Staatsformen - Staatsmacht
Staatsgebiet ist jenes Gebiet
innerhalb geographischer Grenzen. Österreich in den heutigen Grenzen gibt es
seit dem Friedensvertrag von St. Germane (1919) (1920 Burgenland dazu).
Volk sind alle Einwohner
innerhalb des Staatsgebietes im engeren Sinn wären es nur jene mit
österreichischer Staatsbürgerschaft. Es besteht leider oft die irrige Ansicht,
daß ein Volk die gleiche Sprache, Kultur und so weiter. Haben muß, um als Volk
angesehen zu werden; dies ist aber nicht korrekt, siehe z.B. Schweiz mit
verschiedenen Sprachen.
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