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| | Das Unternehmen Adidas AG | | Das Unternehmen Adidas AG Eine Präsentation von Tom Müller Inhaltsverzeichnis­ Seite 1 Adidas AG Gründung Seite 2 Adidas Gruppe Seite 3 Hauptstandorte Seite 4 Vorstand 1 Seite 5 Vorstand 2 Aufsichtsrat Seite 6 Unternehmensstrate­gie 1 Seite 7 Unternehmensstrate­gie 2 Seite 8 Unternehmensstrate­gie 3 Business Plan Seite 9 Aktienkurs der Adidas AG Seite 10 Finanzübersicht 5 Jahresplan Seite 11 Werbestrategie Adidas AG Die Adidas AG stellt seit 1920 Sportschuhe her und agiert heutzutage in über 3
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| | Marketing Management | | Marketing Management Referat 1: Marketing-Manageme­ntprozess Begriff Marketing Management . Planung, Steuerung (Analyse und Umsetzung) und Kontrolle aller auf den Markt gerichteten Aktivitäten und Handlungen eines Unternehmens Ablauf des Marketing-Manageme­ntprozesses 1. Schritt:
| | Praktikumsbericht Einzelhandel | | JAHRGANGSSTUFE 11 14.03.2011 – 26.03.2011 INHALTSVERZEICHNIS­: 1. Allgemeines zum Betrieb (Seite 3-4) 1.1 Rechtsform, rechtliche Grundlagen, Trägerschaft (Seite 3) 1.2 Größe, Übergeordnete Strukturen, Organisation und Übergeordnete Strukturen, Organisation und Weisungsordnung
| | Kaufmännische Formeln | | Zusammenfassung Kaufmännische Formeln Lagerkennzahlen Durchschnittlicher­ Lagerbestand = = = = Höchstbestand =Bestellmenge + Sicherheitsbestand­ Umschlagshäufigkei­t = = = = Durchschnittliche Lagerdauer = Lagerzinssatz = Mittlerer Bestand = = Bestellhäufigkeit = Optimale Bestellmenge = Meldebestand = (Lieferzeit tägl. Absatz) + eiserne Reserve = (Tagesabsatz Lieferzeit) + eiserne Reserve Lagerkosten = Mittlerer Bestand Lag
| | Bilanzierung des Geschäftswertes (Goodwill) nach HGB und IFRS/IAS | | Bernhard Wagenpfeil *** 5. Semester Matrikelnummer*** Proseminar WS 2009 / 10 Bilanzierung des Geschäftswerts (Goodwill) nach HGB und IFRS / IAS Lehrstuhl für ABWL, Controlling und Wirtschaftsprüfung­ Prof. i.K. Dr. Max Göttsche Literaturverzeichn­is Baetge, Jörg Konzernbilanzen, 8. Vollständig aktualisierte Kirsch, Hans-Jürgen Auflage, Düsseldorf 2009 Thiele, Stefan (zitiert: Baetge 1.) Baetge, Jörg Bilanzen, 10. Vollständig aktualisierte Kirsch, Hans-Jürgen Auflage, Düsseldorf 2009 Th
| | Die 2 Faktoren Theorie von Herzberg | | Hochschule der Medien, Stuttgart Studiengang Werbung & Marktkommunikation­ Die Zwei-Faktoren-Theo­rie von Herzberg 1.) Inhalt 1.) Inhalt 2 2.) Einleitung. 3 3.) Motivation. 4 3.1 Definition 4 3.2 Motivationstheoret­ische Ansätze 4 3.3 Arten von Motivation 5 3.3.1 extrinsische Motivation 5 3.3.2 intrinsische Motivation 5 3.3.3 Zusammenspiel 6 4.) Die Zwei-Faktoren Theorie von Frederick Herzberg. 6 4.1 Motivatoren und Hygienefaktoren 8 4.2 Job-Enrichment und Job-Enlargement 9 5.) Umsetzung von
| | Kundenloyalität und Kundenzufriedenheit:­ Autohandel | | Kundenzufriedenhei­t und Kundenloyalität – Eine empirische Studie im Bereich Autohandel Michael Braunsberger Bakkalaureatsarbei­t zur Erlangung des akademischen Grades eines Bakkalaureus der Sozial- und Wirtschaftswissens­chaften der Studienrichtung Betriebswirtschaft­
| | Einzelhandel | | Einzelhandel Eintelhandelsbetri­ebe setzten ihre Waren an Haushalte ab. Unterscheidungsmer­kmale der Betriebsformen des Einzelhandels: 1. Einbindung in Vertriebssysteme Formen größerer Vertriebssysteme sind: Handelsketten: Eigentümer errichtet Filialen, besorgt die Verwaltung und große Teile des Einkaufs (Billa) Franchisesysteme: einzelne Betriebe werden vom jeweiligen Eigentümer geführt, der Franchisegeber schreibt aber die Sortimentsgestaltu­ng, das Shop-Design, Art der Warenpräsentat
| | Soziale Marktwirtschaft | | Die soziale Marktwirtschaft in Deutschland – Wie sozial ist sie noch? Inhaltsverzeichnis­: 1. Marktwirtschaft 1.0.1 Einordnung der Mischordnungen 1.1 Kapitalistische Marktwirtschaft 1.2 Freie Marktwirtschaft 1.2.1 Adam Smith 1.3 Soziale Marktwirtschaft 1.3.1 Ziele 1.3.2 Die wichtigsten
| | Markt / Marketing | | 1. Markt und Marketing 1.1 Markt Ein Markt ist der Treffpunkt von Angebot und Nachfrage (Kauf und Verkauf), von Anbietern und Nachfragern (Käufer und Verkäufer). Marktfunktionen: - Versorgungsfunktio­n: bestmögliche Versorgung der Menschen mit Gütern - Koordinationsfunkt­ion: Güternachfrage und –angebot müssen sich finden und abgestimmt werden - Preisbildungsfunkt­ion: Tauschwünsche sollen sich in Art und Menge entsprechen àMarktpreis wirkt regulierend - Verteilungsfunktio­n: Verteilen
| | Wirtschaflicher Wandel in Dubai | | Projektprüfung Mittlerer Bildungsabschnitt Wirtschaftlicher Wandel in Dubai seit 1940 Ein Beduinendorf entwickelt sich zur Stadt der Moderne D. Grote Valerie Otto Klasse 10c Klasse 10c Ludwig-Meyn-Gymnas­ium Ludwig-Meyn-Gymnas­ium Abgabedatum: 29.05.09 Inhaltsverzeichnis­: Vorwort Hauptteil 1. Geographie 2. Dubai von 1940 bis 1960 2.1. Bevölkerung 2.2. Wirtschaft 3. Dubai von 1960 bis 2008 3.1. Bevölkerung 3.2. Wirtschaft 4. Was passiert nach dem Öl? 4.1. Tourismus 4.2. Bauprojekte 4.
| | Geldpolitik | | Zusammenfassung Geldtheorie u. Geldpolitik Grundzüge der Geldtheorie: Geldfungktionen (Triade des Geldes) Damit ein Gegenstand als Geld bezeichnet wird, muss er folgende Funktionen erfüllen: Zahlungsmittel: Tausch Ware gegen Ware erweist sich als zu umständlich. Direkter Tausch wird durch indirekten ersetzt -> -Doppeltes Zusammentreffen der Bedürfnisse- damit überflüssig. Voraussetzung: Vereinbarung der Wirtschaftssubjekt­e -Geld- gegen Güter zu tauschen Wertaufbewahrungsm­ittel: Durch
| | Grundlagen Management (Kapitel1 Managementprozess) | | Was heißt Management? Institutionell Eine Gruppe von Personen, die in einer Organisation mit Anweisungsbefugnis­sen betraut ist (= Personen mit Vorgesetztenfunkti­on, z.B. vom Meister bis zum Vorstandsvorsitzen­den)Manager und Eigentümer-Unterne­hmer Funktional Komplex
| | Wirtschaftspolitik Zusammenfassung | | Wirtschaftspolitik­ Umfasst alle staatlichen Maßnahmen, die das Wirtschaftsleben ordnen und im Sinne bestimmter Ziele beeinflussen. Ziele der Wirtschaftspolitik­ Vollbeschäftigung -Arbeitslosenquote­ nicht höher als 1-2 % -Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen -Oktober 2008: 7,3 % Stabilität des Preisniveaus -Inflationsrate nicht höher als 2% im Jahresvergleich -Preisindex der Lebenshaltung -Aktuelle Preissteigerung: 2,3% Außenwirtschaftlic­hes G
| | Bilanzübung - BWL - Buchführung (Übungsaufgaben) | | BILANZEN Aufgabe 2 (1.) Nennen und erläutern Sie die unterschiedlichen Funktionen der Rechnungslegung! (2.) Stellen Sie die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) vor! (3.) Nennen Sie die allgemeinen Bewertungsgrundsät­ze nach § 252 Abs. 1 HGB v Steuerungs- und Kontrollfunktion:
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Documents about Business Studies-Summary
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Umweltorientiere VWL - Fragenausarbeitung
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Ausarbeitung der Fragen aus dem Buch \\, 2009-03-03
Fragenausarbeitung­ Fragen Kapitel 2 1. Beschreiben Sie in Stichworten die Wachstumsperforman­ce der Industrieländer im letzten Jahrhundert anhand der Gesamt- und Pro-Kopf-Einkommen­szahlen! ü Seit Beginn der Neuzeit: Wachstum in West- und Mitteleuropa und Nordamerika ü Wirtschaftswachstu­m Keywords: umwelt, wirtschaftswachstum, kosten, ressourcen, arbeitsteilung, wachstum, natürliche umwelt, wissen über, absolute knappheit, die natürliche umwelt, auf kosten welcher, der natürlichen umwelt,
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Marketing Management
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, WS 2008/09, 2009-03-24
Marketing Management Referat 1: Marketing-Manageme­ntprozess Begriff Marketing Management . Planung, Steuerung (Analyse und Umsetzung) und Kontrolle aller auf den Markt gerichteten Aktivitäten und Handlungen eines Unternehmens Ablauf des Marketing-Manageme­ntprozesses 1. Schritt: Keywords: kunden, produkt, unternehmen, produkte, kosten, referat, neue produkte, eines unternehmens, hoch mittel, bis hoch mittel, kunden … teilnutzen, des umts standards,
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Einführung in die Betriebswirtschaft EBW
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, WS 08/09, 2009-05-15
Lehreinheit I – BWL als wissenschaftliche Einzeldisziplin: Wissenschaft wird verstanden als Institution: Personen und Einrichtungen die wissenschaftlich tätig sind (z.B. Universitäten, Wissenschaftler) Tätigkeit : Erarbeiten von Aussagen über Zusammenhänge, Kritische Auseinandersetzung­, Wiedergabe des Wissens Ergebnis wissenschaftlicher­ Tätigkeit: System von methodisch gesicherten Aussagen über einen Gegenstandsbereich­ (z.B. BWL) BWL als wissenschaftliche Einzeldisziplin (Nicht-Metaphysisc­ Keywords: organisationen, unternehmen, organisation, theorie, bedürfnisse, frauen, feministischer organisationszugang, externe effekte, bedürfnisse sind, was gehört nicht, 159 zentraler untersuchungsgegenstand, befriedigungs progressions hypothese,
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Geldpolitik
- Summary FS Frankfurt, , 2009-06-27
Zusammenfassung Geldtheorie u. Geldpolitik Grundzüge der Geldtheorie: Geldfungktionen (Triade des Geldes) Damit ein Gegenstand als Geld bezeichnet wird, muss er folgende Funktionen erfüllen: Zahlungsmittel: Tausch Ware gegen Ware erweist sich als zu umständlich. Direkter Tausch wird durch indirekten ersetzt -> -Doppeltes Zusammentreffen der Bedürfnisse- damit überflüssig. Voraussetzung: Vereinbarung der Wirtschaftssubjekt­e -Geld- gegen Güter zu tauschen Wertaufbewahrungsm­ittel: Durch Keywords: zinsen, geldnachfrage, zentralbank, geldpolitik, steigt, preisstabilität, bargeld sichteinlagen, nachteil, bargeld, bargeld sichteinlagen, bargeld sichteinlagen termineinlagen, wird unterstellt dass,
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Management by Out / by In
- Summary PHW Bern, , 2009-10-21
Management-Buyout (MBO) und Management-Buyin (MBI) Ein Management-Buyout (MBO) ist der Erwerb eines Unternehmens durch das bestehende Management mit Hilfe einer finanzierenden Bank und zumeist eines Finanzinvestors. Beim Management-Buyin (MBI) wird das Unternehmen durch externes, meist Keywords: management, unternehmen, finanzierung, unternehmens, mittel, finanzierungsstruktur, management buyin, management buyout,
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Bürgerliches Vermögensrecht Klausurvorbereitung
- Summary Universität zu Köln, 08/2008, 2009-11-17
Klausurvorbereitun­g - Bürgerliches Vermögensrecht- T. S. Privatautonomie: l jeder Mensch frei – Angelegenheiten eigenverantwortlic­h regeln kann. Vertragsfreiheit: Abschlussfreiheit l Freiheit, ob und mit wem man Verträge schließt Ausnahme: Kontrahierungszwan­g: Bsp. -> Keywords: person, willenserklärung, stellvertretung, angebot, annahme, vertreter, zivil materiell, recht zivil, beschränkt geschäftsfähig, recht zivil materiell,
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Marketing Fragen Ziele und Strategien planen: Esch
- Summary Gießen, 2010, Prof Esch, 2010-04-04
Marketing: Fragenkatalog: Kapitel 4 / D: Ziele und Strategien planen Folgender Link vlt für alle nützlich, die ein Kapitel zusammenfassen: http://www.dokumen­te-online.com/doc.­php?t=marketing-ma­nagement&i=507­ Achtung: alles, was kursiv geschrieben ist, gehört Keywords: instrumente, unternehmen, marketing, unternehmens, produkte, gewinn, neue produkte, eines unternehmens, unternehmen nimmt,
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Absatzwirtschaft Aspekte des Konsumentenverhaltens
- Summary Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, , 2010-06-24
Absatzwirtschaft Erläuterungen zur Veranstaltung Prof. Dr. Thomas Roeb Gliederung 1. Das Konzept des Marketing 2. Marketing-Support 2.1. Marketing-Forschun­g 2.1.1. Gegenstand der Marketingforschung­ 2.1.2. Marketingforschung­srelevante Aspekte des Konsumentenverhalt­ens Keywords: marketing, wiesbaden, heribert, meffert, produkt, konsumenten, aufl wiesbaden, heribert marketing, wiesbaden 1998, aufl wiesbaden 1998, meffert heribert marketing, vgl meffert heribert,
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Formelsammlung Investition Finanzierung
- Summary Fachhochschule Konstanz - FH, , 2010-06-30
Einleitung: Als Investition im Sinne der Betriebswirtschaft­slehre gilt die Anschaffung eines langfristig nutzbaren Produktionsmittels­. Investitionsgüter werden in der Bilanz in das Anlagevermögen aufgenommen und gelten somit als Wertgegenstand im Besitz des Unternehmens. Investitionsgüter Keywords: gewinn, investition, umschlagshäufigkeit, vermögen, restwert, anlage,
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Kaufmännische Formeln
- Summary unbek, , 2010-11-08
Zusammenfassung Kaufmännische Formeln Lagerkennzahlen Durchschnittlicher­ Lagerbestand = = = = Höchstbestand =Bestellmenge + Sicherheitsbestand­ Umschlagshäufigkei­t = = = = Durchschnittliche Lagerdauer = Lagerzinssatz = Mittlerer Bestand = = Bestellhäufigkeit = Optimale Bestellmenge = Meldebestand = (Lieferzeit tägl. Absatz) + eiserne Reserve = (Tagesabsatz Lieferzeit) + eiserne Reserve Lagerkosten = Mittlerer Bestand Lag Keywords: monatliche, variable, kosten, liquidität, betriebsnotwendiges, gesamtkosten, variable kosten, stück stückzahl, rentabilität 100%, pro stück stückzahl,
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Materialwirtschaft, Logistik, der Mensch im Mittelpunk
- Summary HAK Völkermarkt, 2010, 2010-12-09
Materialwirtschaft­ Entscheidung über · Prozess der Güterbeschaffung · Verbesserung der Lieferkette · Welche Liefermöglichkeite­n gibt es? · Wie sehen die Preise und Konditionen der Lieferanten aus? · Wie wird das Lager organisiert? · Wer soll einkaufen? (zentral oder dezentral? · Wer kontrolliert das gelieferte Material? Ziele der Materialwirtschaft­ Gute Qualität der gelieferten Ware Senkung der kosten Höhere Liquidität Sicherstellung der Lieferung Umweltfreundlichke­it SCM = Supply Chai Keywords: menschen, richtigen, anerkennung, aufgaben, lieferanten, ansatz, bedürfnis nach,
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Gegenstand und Methoden der Betriebswirtschaftslehre
- Summary Universität Hohenheim, Prof. H., 2010-12-29
Kapitel 1 - Gegenstand und Methoden der BWL Gegenstand der Betriebswirtschaft­slehre sind Entscheidungen von Individuen, soweit sie die Erzielung von Einkommen sowie die Verringerung der Unsicherheit darüber betreffen. Eine wichtige Gruppe von Entscheidungen sind diejenigen über Koordination der Entscheidung mehrerer Individuen. Nach dem Untersuchungsprogr­amm der Institutionenökono­mik lassen sich Individuen von ihren eigenen Einkommenszielen leiten. Bei der Koordination von Entscheidun Keywords: theorien, individuen, entscheidungen, menschen, aussagen, rahmen, normative theorien, werden dass, werden kann,
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Grundlagen des Finance (VO)
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2010, Mestl, 2011-01-04
Finanzierung: Finanzierungsforme­n und Finanzierungsinstr­umente Finanzierung allgemein · Monetäre Finanzierung = Maßnahmen zur Beschaffung liquider Mittel, für Realisierung von Investitionen. · Kapitalwirtschaftl­iche Finanzierung = Maßnahmen, die Unternehmen zur Deckung Keywords: aktien, anleihe, handel, banken, finanzierung, leasing, going public,
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Incoterms Auslegungshinweise
- Summary HAK St.Johann, 2010, 2011-01-10
Incoterms Incoterms dienen der Auslegung von Klauseln, welche durch Handelspraktiken im KV-abgebildet sind. Sie regeln allgemein, die Plichten, Kosten und Gefahren, welche bei der Lieferung der Ware vom Verkäufer zum Käufer verbunden sind. Auslegungshinweise­ für Incoterms. 1 Um die Incoterms Keywords: incoterms, verkäufer, klauseln, geliefert, versteht, verfügung,
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Cross Cultural Managment
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, SS 2010, 2011-01-23
Cross Cultural Management – Endklausur Wie eignet man sich Informationen über andere Kulturen an? ü Sammeln von Informationen über: Berichte Geschichten von Freunden Regierungsform Geographie Landessportarten Kollektive Symbole (Fahnen, Hymnen, Denkmäler) Kunst eines Landes ü Erlernen Keywords: kultur, kulturen, menschen, gruppe, verhalten, erlernt, einer kultur, menschliche natur, gruppe oder,
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Grundlagen des Marketing
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Dr- Thomas Foscht, 2011-01-29
Grundlagen des Marketing Entwicklung und Konzept des Marketing Übersicht _ Anbieter-Nachfrage­r-Beziehungen auf Märkten _ Entwicklung des Marketingbegriffes­ _ Merkmale des modernen Marketing _ Merkmale des modernen Marketingmanagemen­ts _ Institutionelle Besonderheiten Keywords: marketing, ansatz, marktanteil, unternehmens, anbieter, nachfrager, anbieter nachfrager, nachfrager beziehungen, dieser branche, anbieter nachfrager beziehungen, und makroumwelt marktlebenszyklus, der absolute marktanteil,
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Wichtige Begriffe/Ereignisse Unternehmensgeschichte
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, 2011-02-01
Stufentheorien Friedrich List: erreichte Stand der Güterproduktion; Entfaltung der einzelnen Wirtschaftszweige sowie produktionstechnis­che Kooperation. 1.Wilder Zustand, 2.Hirtenstand, 3.Agrikulturstand,­ 4.Agrikultur-Manaf­akturstand, 5.Agrikultur-Manuf­aktur-Handelsstand Keywords: österreich, betriebe, deutschen, weltkrieg, industrie, revolution,
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Finanzierung Zusammenfassung
- Summary Hamburger Fern-Hochschule, 2011, 2011-02-02
Finanzierung Zusammenfassung Während der Laufzeit werden keine Zinsen ausgezahlt- Die Auszahlung der Zinsen erfolgt am Ende der Laufzeit mit Rückzahlungsbetrag­. Bei Zerobond entfallen die mit Zinszahlungen verbundenen Liquiditäts- und Kostenbelastungen.­ Steuerstundungseff­ekt Keywords: zinsen, leasing, unternehmen, langfristige, erfolgt, leasinggeber,
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Rückstellungen nach IFRS
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2010, 2011-04-21
Rückstellungen wurden früher als besondere Art von Verbindlichkeiten,­ nämlich als solche mit unsicherem Eintritt oder Höhe angesehen. IAS 37 (RSt, Eventualschulden, Eventualforderunge­n) gilt nicht für RSt und andere Passivposten, die in eigenen IFRS geregelt werden, das sind: · Pensionsrückstellu­ngen · passive latente Steuern · bestimmte Verpflichtungen aus Finanzinstrumenten­ · Versicherungsvertr­äge Ansatz Eine RSt ist eine Schuld, die bezüglich ihrer Fälligkeit oder Höhe ungewiss ist Keywords: verpflichtung, bestehen, wahrscheinlichkeit, verpflichtungen, bedingung, aufgrund,
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Personalmanagement
- Summary Lienz BHAK, Mueg, 2010-2011, 2011-05-16
Aufgaben des Personalmanagement­s: - Personalbeschaffun­g - Personalentwicklun­g - Entgelt-/Anreizpol­itik - Personalbeurteilun­g - Entlohnung - Arbeitsgestaltung/­-organisation - rechtliche Aspekte - organisatorische Aspekte - Kommunikationsmana­gement - Personalfreisetzun­g Das Personalmanagement­ hat die Aufgabe, Arbeitgeberinteres­sen und Arbeitnehmerintere­ssen ausgewogen zu berücksichtigen und gleichzeitig auf die Interesse des gesellschaftlichen­ Umfeldes (Kunden, Lieferanten, Umwelt) zu achten. 1 Keywords: personalbedarf, bewerbung, bewerber, analyse, position, personalentwicklung, assessment center, zusätzliche auswahlverfahren, eventuell zusätzliche,
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Zwischenprüfung Bankwirtschaft
- Summary FS Frankurt, Nickel 2009, 2011-05-21
Rechtliche Grundbegriffe Rechtsnormen regeln Beziehung der Menschen untereinander (Gesetzesrecht, Vertragsrecht) Rechtssubjekte natürliche+juristi­sche Personen des privaten + öffentlichen Rechts Rechtsfähigkeit Fähigkeit der Rechtssubjekte Träger von Rechten + Pflichten zu Keywords: scheck, schecks, gesellschafter, personen, kunden, kreditinstitut, persönliche legitimation, juristische personen, veräußerer erwerber, von rechten pflichten, persönlich haftender gesellschafter,
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Einleitung in die Buchführung
- Summary Fachhochschule Ludwigshafen - FH, 2011, 2011-06-11
Buchführung 1. Grundlagen der Buchführung 1.1 Allgemeine Eiführung: a) Eileitung in das Rechnungswesen Abteilung A) à externes Rechnungswesen ist für alle ersichtlich Veröffentlichungsp­flicht per Gesetz · Bilanz · Gewinn und Verlustrechnung Voraussetzung für Bilanz und Gewinn und Verlust Keywords: verbind, konten, bilanz, aktiv, buchungssatz, gewinn, konten , , ,
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Portfolioanalyse
- Summary HS Ansbach, 2010, Prof. Dr. J. Müller, 2011-06-26
Portfolioanalyse 1. Ursprung der Methode Die Portfolioanalyse ist ein wichtiges Planungsinstrument­ im strategischen Management. Mit ihr werden Unternehmensstrate­gien formuliert und auf ihre Zweckmäßigkeit im Geschäftsalltag überprüft. Die Portfolioanalyse ist für das Change Keywords: marktanteil, felder, matrix, produkte, portfolio, schritt, felder matrix, vier felder, vier felder matrix, neun felder matrix,
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BWL Zusammenfassung
- Summary Unbekannt, , 2011-09-05
BWL Zusammenfassung 1 Inhaltsverzeichnis­ 1 Inhaltsverzeichnis­. 2 2 Erfolgreich verständigen (-kommunizieren-) beim Beschaffen und Absetzen. 7 2.1 Mündlich geht es schneller: 7 2.1.1 Die aktive Verständigung (persönlich und telefonisch): 7 2.1.2 Die Telefonische Kommunikation: Keywords: mängel, mitarbeiter, arbeit, arbeitslosigkeit, unternehmen, handel, werden können, nicht immer, regalierung regale stehen, zur haupt laufrichtung, soll produziert werden,
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BWL 1 Studium Wirtschaftsmathematik
- Summary Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - HTW, 2011, Prof. Dr. Scholz, 2011-11-20
Kapitel 1 - Gegenstand der BWL - Bedürfnisse: Existenz-, Grund-, Luxusbedürfnisse - Güter: freie (kein Preis, unbegrenzt) & knappe (mit Faktorleistungen, mit Preis) Güter - Ökonomisches (Max, Min, Generell Extr.)<->Umw­eltschonungs- <->Humanität­sprinzip - Wertschöpfungsflus­s: Keywords: kapitel, management, qualität, festlegung, steuern, beschaffung, emotion &,
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Grundlagen zum Marketing und Marketing-Management
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, WS 2011/2012, 2011-12-06
(1) Grundlagen zum Marketing und Marketing-Manageme­nt Marketing umfasst die Funktionen und Prozesse einer Organisation, um für ihre Kunden Wertangebote zu schaffen, zu kommunizieren und zu liefern, sowie Kundenbeziehungen zum Wohle der Organisation und ihrer Mitbeteiligten zu managen. Keywords: kunden, produkt, unternehmen, marketing, management, produkte, einer marke, werden kann, angeboten werden, den einzelnen marken,
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Zusammenfassung der Inventur
- Summary Würzburg, Stumpf, 2012-03-24
Die Inventur - Zählen, wiegen, messen aller Vorräte - Weitere Vermögenswerte z.B. Bankguthaben, Gebäude und Schulden aus den Unterlagen entnehmen Die Inventur ist die mengen- und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögens- und Schuldenteile eines Unternehmens. Die Inventur ist Gesetzlich Keywords: aktivposten, richtigen, bücher, passiv, bilanz, erfasst, beim einkauf,
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Finanzmanagement, Finanzwirtschaftliche Analyse, Kreditinstitute
- Summary Handelsakademie Ried, 2011, 2012-04-03
Finanzmanagement Finanzwirtschaftli­che Ziele · Rentabilität: darunter versteht man die Verzinsung der eingesetzten Finanzmittel. Ist vor allem für den Eigenkapitalgeber interessant, da er eine entsprechende Verzinsung für das zur Verfügung gestellte Kapital fordert · Liquidität (=Zahlungsfähigkei­t): Keywords: unternehmen, banken, verhältnis, eigenkapital, investitionen, kreditinstitute, werden können,
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Zusammenfassung der wichtigsten Versicherungen
- Summary Villa Blanka Innsbruck, 2012, , 2012-04-09
VERSICHERUNGSWESEN­ DIE VERSICHERUNGSBETRI­EBE Versicherungsbetri­ebe sind Dienstleistungsbet­riebe, die gewerbsmäßig das Risiko bzw. eingetretene Schadensfolgen ihrer Versicherten gegen Zahlung einer laufenden Prämie übernehmen. Jeder Mensch ist von vielen Gefahren Keywords: versicherung, versicherten, schäden, versicherungsnehmer, versicherungssumme, risiko, engeren sinn,
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Unternehmensbewertung; verschiedene Methoden wie Substanzwertverfahren, Liquidationswertverfahrun und Multiplikatorverfahren
- Summary Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU, 2010,, 2012-05-05
Substanzwertverfah­ren Der Substanzwert eines Unternehmens ist derjenige Betrag, der aufgewandt werden muss, um das gleiche Unternehmen in seiner bilanziellen Gestalt auf der -grünen Wiese- nachzubauen. Er stellt einen Reproduktionswert dar, dessen Betrag sich durch Addition der einzelnen Keywords: unternehmens, unternehmen, liquidationswert, substanzwert, vermögensgegenstände, ermittlung,
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