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| | Das Unternehmen Adidas AG | | Das Unternehmen Adidas AG Eine Präsentation von Tom Müller Inhaltsverzeichnis­ Seite 1 Adidas AG Gründung Seite 2 Adidas Gruppe Seite 3 Hauptstandorte Seite 4 Vorstand 1 Seite 5 Vorstand 2 Aufsichtsrat Seite 6 Unternehmensstrate­gie 1 Seite 7 Unternehmensstrate­gie 2 Seite 8 Unternehmensstrate­gie 3 Business Plan Seite 9 Aktienkurs der Adidas AG Seite 10 Finanzübersicht 5 Jahresplan Seite 11 Werbestrategie Adidas AG Die Adidas AG stellt seit 1920 Sportschuhe her und agiert heutzutage in über 3
| | Lagerarten und Regalarten | | Referat Lagerarten / Regalarten Gliederung 1. Aufgaben des Lagers 1.1 Grundziele der Lagerwirtschaft 2. Lagerarten 2.1 Unterscheidung Lagerarten nach Bauweise 2.2 Unterscheidung Lagerarten nach Lagerstandort 2.2.1 Hauptlager (Zentrales Lager) - Vor-/ Nachteile des Hauptlagers 2.2.2 Nebenlager (Dezentrales Lager) - Vor-/ Nachteile des Nebenlagers Unterscheidung nach 2.3.1 Betriebsart / Güterart 2.3.2 Eigentümer 2.3.3 Verwendungszweck 2.3.4 Produktionsprozess­ 3. Regalarten 3.1 Fachbodenreg
| | Aufbau und Ablauforganisation | | Organisation Unter Organisation versteht man ein System von Regeln, das Planung, Durchführung und Kontrolle ordnet. Der Unterschied zwischen der Aufbau- und der Ablauforganisation­ ist, dass die Aufbauorganisation­ regelt wer wofür zuständig ist und wer wem Weisungen erteilen darf, die Ablauforganisation­ hingegen wendet sich den Prozessen zu und zeigt was in welcher Reihenfolge wie und wo zu erfolgen hat. Die Aufbauorganisation­ 1) Übersicht Die Gesamtaufgabe eines Unternehmens wird in Ein
| | Marketing Management | | Marketing Management Referat 1: Marketing-Manageme­ntprozess Begriff Marketing Management . Planung, Steuerung (Analyse und Umsetzung) und Kontrolle aller auf den Markt gerichteten Aktivitäten und Handlungen eines Unternehmens Ablauf des Marketing-Manageme­ntprozesses 1. Schritt:
| | Praktikumsbericht Einzelhandel | | JAHRGANGSSTUFE 11 14.03.2011 – 26.03.2011 INHALTSVERZEICHNIS­: 1. Allgemeines zum Betrieb (Seite 3-4) 1.1 Rechtsform, rechtliche Grundlagen, Trägerschaft (Seite 3) 1.2 Größe, Übergeordnete Strukturen, Organisation und Übergeordnete Strukturen, Organisation und Weisungsordnung
| | Kaufmännische Formeln | | Zusammenfassung Kaufmännische Formeln Lagerkennzahlen Durchschnittlicher­ Lagerbestand = = = = Höchstbestand =Bestellmenge + Sicherheitsbestand­ Umschlagshäufigkei­t = = = = Durchschnittliche Lagerdauer = Lagerzinssatz = Mittlerer Bestand = = Bestellhäufigkeit = Optimale Bestellmenge = Meldebestand = (Lieferzeit tägl. Absatz) + eiserne Reserve = (Tagesabsatz Lieferzeit) + eiserne Reserve Lagerkosten = Mittlerer Bestand Lag
| | Bilanzierung des Geschäftswertes (Goodwill) nach HGB und IFRS/IAS | | Bernhard Wagenpfeil *** 5. Semester Matrikelnummer*** Proseminar WS 2009 / 10 Bilanzierung des Geschäftswerts (Goodwill) nach HGB und IFRS / IAS Lehrstuhl für ABWL, Controlling und Wirtschaftsprüfung­ Prof. i.K. Dr. Max Göttsche Literaturverzeichn­is Baetge, Jörg Konzernbilanzen, 8. Vollständig aktualisierte Kirsch, Hans-Jürgen Auflage, Düsseldorf 2009 Thiele, Stefan (zitiert: Baetge 1.) Baetge, Jörg Bilanzen, 10. Vollständig aktualisierte Kirsch, Hans-Jürgen Auflage, Düsseldorf 2009 Th
| | Die 2 Faktoren Theorie von Herzberg | | Hochschule der Medien, Stuttgart Studiengang Werbung & Marktkommunikation­ Die Zwei-Faktoren-Theo­rie von Herzberg 1.) Inhalt 1.) Inhalt 2 2.) Einleitung. 3 3.) Motivation. 4 3.1 Definition 4 3.2 Motivationstheoret­ische Ansätze 4 3.3 Arten von Motivation 5 3.3.1 extrinsische Motivation 5 3.3.2 intrinsische Motivation 5 3.3.3 Zusammenspiel 6 4.) Die Zwei-Faktoren Theorie von Frederick Herzberg. 6 4.1 Motivatoren und Hygienefaktoren 8 4.2 Job-Enrichment und Job-Enlargement 9 5.) Umsetzung von
| | Kundenloyalität und Kundenzufriedenheit:­ Autohandel | | Kundenzufriedenhei­t und Kundenloyalität – Eine empirische Studie im Bereich Autohandel Michael Braunsberger Bakkalaureatsarbei­t zur Erlangung des akademischen Grades eines Bakkalaureus der Sozial- und Wirtschaftswissens­chaften der Studienrichtung Betriebswirtschaft­
| | Einzelhandel | | Einzelhandel Eintelhandelsbetri­ebe setzten ihre Waren an Haushalte ab. Unterscheidungsmer­kmale der Betriebsformen des Einzelhandels: 1. Einbindung in Vertriebssysteme Formen größerer Vertriebssysteme sind: Handelsketten: Eigentümer errichtet Filialen, besorgt die Verwaltung und große Teile des Einkaufs (Billa) Franchisesysteme: einzelne Betriebe werden vom jeweiligen Eigentümer geführt, der Franchisegeber schreibt aber die Sortimentsgestaltu­ng, das Shop-Design, Art der Warenpräsentat
| | Soziale Marktwirtschaft | | Die soziale Marktwirtschaft in Deutschland – Wie sozial ist sie noch? Inhaltsverzeichnis­: 1. Marktwirtschaft 1.0.1 Einordnung der Mischordnungen 1.1 Kapitalistische Marktwirtschaft 1.2 Freie Marktwirtschaft 1.2.1 Adam Smith 1.3 Soziale Marktwirtschaft 1.3.1 Ziele 1.3.2 Die wichtigsten
| | Markt / Marketing | | 1. Markt und Marketing 1.1 Markt Ein Markt ist der Treffpunkt von Angebot und Nachfrage (Kauf und Verkauf), von Anbietern und Nachfragern (Käufer und Verkäufer). Marktfunktionen: - Versorgungsfunktio­n: bestmögliche Versorgung der Menschen mit Gütern - Koordinationsfunkt­ion: Güternachfrage und –angebot müssen sich finden und abgestimmt werden - Preisbildungsfunkt­ion: Tauschwünsche sollen sich in Art und Menge entsprechen àMarktpreis wirkt regulierend - Verteilungsfunktio­n: Verteilen
| | Wirtschaflicher Wandel in Dubai | | Projektprüfung Mittlerer Bildungsabschnitt Wirtschaftlicher Wandel in Dubai seit 1940 Ein Beduinendorf entwickelt sich zur Stadt der Moderne D. Grote Valerie Otto Klasse 10c Klasse 10c Ludwig-Meyn-Gymnas­ium Ludwig-Meyn-Gymnas­ium Abgabedatum: 29.05.09 Inhaltsverzeichnis­: Vorwort Hauptteil 1. Geographie 2. Dubai von 1940 bis 1960 2.1. Bevölkerung 2.2. Wirtschaft 3. Dubai von 1960 bis 2008 3.1. Bevölkerung 3.2. Wirtschaft 4. Was passiert nach dem Öl? 4.1. Tourismus 4.2. Bauprojekte 4.
| | Geldpolitik | | Zusammenfassung Geldtheorie u. Geldpolitik Grundzüge der Geldtheorie: Geldfungktionen (Triade des Geldes) Damit ein Gegenstand als Geld bezeichnet wird, muss er folgende Funktionen erfüllen: Zahlungsmittel: Tausch Ware gegen Ware erweist sich als zu umständlich. Direkter Tausch wird durch indirekten ersetzt -> -Doppeltes Zusammentreffen der Bedürfnisse- damit überflüssig. Voraussetzung: Vereinbarung der Wirtschaftssubjekt­e -Geld- gegen Güter zu tauschen Wertaufbewahrungsm­ittel: Durch
| | Grundlagen Management (Kapitel1 Managementprozess) | | Was heißt Management? Institutionell Eine Gruppe von Personen, die in einer Organisation mit Anweisungsbefugnis­sen betraut ist (= Personen mit Vorgesetztenfunkti­on, z.B. vom Meister bis zum Vorstandsvorsitzen­den)Manager und Eigentümer-Unterne­hmer Funktional Komplex
| | Wirtschaftspolitik Zusammenfassung | | Wirtschaftspolitik­ Umfasst alle staatlichen Maßnahmen, die das Wirtschaftsleben ordnen und im Sinne bestimmter Ziele beeinflussen. Ziele der Wirtschaftspolitik­ Vollbeschäftigung -Arbeitslosenquote­ nicht höher als 1-2 % -Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen -Oktober 2008: 7,3 % Stabilität des Preisniveaus -Inflationsrate nicht höher als 2% im Jahresvergleich -Preisindex der Lebenshaltung -Aktuelle Preissteigerung: 2,3% Außenwirtschaftlic­hes G
| | Bilanzübung - BWL - Buchführung (Übungsaufgaben) | | BILANZEN Aufgabe 2 (1.) Nennen und erläutern Sie die unterschiedlichen Funktionen der Rechnungslegung! (2.) Stellen Sie die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) vor! (3.) Nennen Sie die allgemeinen Bewertungsgrundsät­ze nach § 252 Abs. 1 HGB v Steuerungs- und Kontrollfunktion:
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Documents about Business Studies-Examination questions
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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009, 2009-05-04
Einführung in die Betriebswirtschaft­slehre - Fragen Pagatorischer Erfolg? Gewinn nach Handelsbilanz, absoluter Gewinn, Erträge minus Aufwände Was gehört nicht zu den Merkmalen d. betriebswirtschaft­lichen Unternehmensbegrif­f? - Gewinnmaximierung - Wirtschaftliche Unabhängigkeit Merkmale des Haushaltsbegriffs?­ Merkmale d. wirtschaftlichen Betriebsauffassung­? - Eigenbedarfsdeckun­g (Sachziel) - Eigenes Risiko (Formalziel) - selbständiges Entscheiden (Formalziel) Wertschöpfung? Diffe Keywords: ansatz, transaktionskosten, soziale, frauen, grenznutzen, externe, organisationen, ansatz , transaktionskosten , was gehört nicht, organisationen sind, die quasi rente,
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Kündigung und Einstellung
- Examination questions Wirtschaftsschulen des Kreises Steinfurt, 2009, 2009-05-22
Fragen in einer Klassenarbeit zum Thema Kündigung und Einstellung! Wie ist die Kündigung geregelt? Eine Kündigungsfirst ergibt sich aus dem Arbeitsvertrag, dem Tarifvertrag oder aus den gesetzlichen Bestimmungen. Ein Arbeiter in der Probezeit ((längstens 6 Monate)), hat eine Kündigungsfrist von 2 Wochen. In Kleinbetrieben beträgt die Kündigungsfrist 4 Wochen. Welche Arten der Kündigung gibt es? Es gibt zunächst die ordentliche Kündigung ((d.h. fristgemäße Kündigung)) sowie die auße Keywords: kündigung, betrieb, arbeitgeber, arbeiter, beachten, bewerber,
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Betriebssoziologie
- Examination questions Technische Universität Graz - TU, Bauer, 2009-12-11
1. Was sind die Komponenten des ganzheitlichen Denkansatzes? 3 Komponenten: Technische Komponente Ökonomische Komponente Humankomponente Die alleinige Berücksichtigung von technischen Problemlösungen und ökonomischen Komponenten ist zuwenig. Ausschlaggebend für den Erfolg von Projekten Keywords: mitarbeiter, menschen, faktoren, motivation, gruppe, betrieb, aber nicht, aber auch, motivationstheorie nach, auseinandersetzung unvermeidbar übereinstimmung,
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Definitionen Marketing
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Zierlingeng, 2010-10-08
EINHEIT 1 Grundlagen des Marketing Gratifikationsprin­zip - Ein Austausch zwischen Anbieter und Nachfrager kommt nur zustande, wenn dieser für beide Parteien vorteilhaft ist. Gratifikationen (Belohnungen, Vermeidung von Bestrafungen) sind demnach die maßgeblichen Antriebskräfte für Keywords: meffert, burmann, marketing, kirchgeorg, nachfrager, umfasst, meffert burmann, kirchgeorg 2008, burmann kirchgeorg, burmann kirchgeorg 2008, meffert burmann kirchgeorg, vgl meffert burmann,
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Wertpapiere
- Examination questions TS Klessheim Salzburg, 2008, 2011-01-12
Fragen zu WERTPAPIERE 1. Was sind Wertpapiere und wie können sie eingeteilt werden? Wertpapiere sind Urkunden, die private Vermögensrechte verbriefen. Man teilt sie in folgende Kategorien ein: · Geldwertpapiere: verbriefen eine Geldforderung ohne laufende Erträge. Bsp.: Scheck, Wechsel · Keywords: aktien, verbriefen, wertpapiere, bestimmten, unternehmen, kaufen,
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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
- Examination questions Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU, 09/10 Kretschmer - Bestanden, 2011-01-13
Inhalt 1 Gegenstand und Methoden der BWL. 1 1.1 Was ist der Erkenntnisgegensta­nd?. 1 1.2 Definieren Sie den Begriff -Wirtschaften-. 1 1.3 Was ist der Erfahrungsgegensta­nd? Erklären Sie den Begriff anhand des Wortes -Betrieb-. 1 1.4 Was bedeutet planvolle menschliche Tätigkeiten?. 1 1.5 Keywords: unternehmung, entscheidungen, merkmale, kosten, kooperation, individuen, externe effekte, gestaltet sich, pareto optimum, was sind entscheidungen, principal agent theorie, die beste antwort,
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Kostenrechnung
- Examination questions Technische Universität Graz - TU, Bauer, 2011-01-19
Erklären sie den Kostenwürfel nach Deyhle! x-Achse: Beeinflussbarkeit/­Veränderbarkeit à langfristig oder kurzfristig y-Achse: Zurechenbarkeit/Er­faßbarkeit à Einzelkosten oder Gemeinkosten z-Achse: Struktur: à Strukturkosten (fixe K.) oder Produktkosten (variable K.) à der Keywords: kosten, ursachen, leistungen, grenzkosten, produktion, gemeinkosten, eines produktes, variablen kosten, abgesetzten produkte, activity based costing, und variablen kosten, der abgesetzten produkte,
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Geschäftsprozessmanagement
- Examination questions Fachhochschule Steyr - FH, 2007, Prof. Wagner, 2011-05-17
GPME 1 Fragenkatalog Kapitel 1 1. Welche Stationen wurden in der Entwicklungsgeschi­chte des Prozessmanagements­ durchlaufen? - Ära des Verkäufermarktes (Ende 18 Jhdt. bis Ende 1960) - Ära des Käufermarktes und Veränderungen der Unternehmensorgani­sation (1970 bis Ende 1980) - Ära der anspruchsvollen aufgeklärten individuellen Kunden (21. Jhdt.) 2. Auf welchem Prinzip baut der Taylorismus auf? (Nennen Sie dazu einige Leistungen und Schwächen) Prinzip des Taylorismus höchstmögliche Frag Keywords: kunden, geschäftsprozesse, prozesse, mitarbeiter, organisation, management, eine organisation, change management, muss eine organisation, das qualitätsmanagementsystem erforderlichen, qualitätsmanagementsystem erforderlichen prozesse,
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Geschäftsprozessmanagement
- Examination questions Fachhochschule Steyr - FH, 2008, Roland Hofmann, 2011-05-23
Frage1: Beschreiben Sie kurz die Merkmale und Aufgaben eines operativen CRM. Im operativen CRM werden die analytischen CRM gewonnen Informationen einer Verwendung zugeführt. Diese können sein: - Kundenbewertung zB: ABC Analyse - Marktsegmentierung­ - Cross Selling - Entwicklung von Customer Keywords: beschreiben, informationen, kundeninformationen, kommunikation, marktplatz, wesentlichen,
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Schularbeit für Betriebswirtschaft
- Examination questions Handelsakademie, 2010, 2011-05-24
Betriebswirtschaft­ Rechtsgrundlagen: · Unternehmer · Firma · Buchführungspflich­ten Einzelunternehmen und Personengesellscha­ften Kapitalgesellschaf­ten Sonstige Gesellschaftsforme­n: · kurz Genossenschaft · Privatstiftung · GesmbH · CoKG Vollmachten: · Prokura Keywords: gesellschafter, unternehmen, firmenbuch, aufsichtsrat, prokura, unternehmer, firmenbuch eingetragen, eingetragen werden, ins firmenbuch eingetragen, mit ihrer einlage, einen umsatz über,
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Einführung der Betriebswirtschaftslehre
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009 , 2011-06-27
Fragen und Begriffe aus Einführung in die Betriebswirtschaft­ Ergiebigkeitsprinz­ip = eine Ausprägung des Rationalprinzips; Menschl. Handeln kann rational und irrational sein; Relationen Herleitung von Aussagen aus Grundaussagen ist? – Deduktion Positive externe Effekte = soziale Keywords: soziale, transaktionskosten, aussagen, theorie, entwicklung, organisationen, verhältnis zwischen, zentraler untersuchungsgegenstand, feministischer organisationszugang, eine entscheidungssituation unter, als zentraler untersuchungsgegenstand, von quasi renten,
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Masterkurs Marketing
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, 2011-07-28
EVI/MAX/PETER KLAUSURFRAGEN: 1. Prod. Management struktur Typen 2. SOR Modell 3. Zuordnung absatzfördernde Kommunikation 4. Kanalkonfliktgründ­e 5. Immatrielle Vermögenswerte 6. Charakt. Marketing audits 7. Rechnung: Abweichung d. Preisverfalls / Mengenrückgang 8. Betriebsformen Keywords: unternehmen, marketing, produkte, produkt, kunden, management, neuer produkte, konzentriert sich, neue konkurrenten, keller bliemel 2007, kotler keller bliemel, quelle kotler keller,
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Arbeitsrecht Prüfungsfragen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2010, 2011-11-03
Arbeitsrecht Fragen Im Betrieb der X-GmbH werden Naturholzböden hergestellt. Eines Tages geht das für die Herstellung benötigte Buchenholz aus. Der Betrieb steht still und der Arbeitgeber schickt die Arbeitnehmer nach Hause. In welche Sphäre fällt der Rohstoffmangel? In die Arbeitgebersphäre Keywords: aussagen, richtig, folgenden, treffen, arbeitnehmer, arbeitsvertrag, welche aussagen, aussagen treffen, sind richtig, welche aussagen treffen, der folgenden aussagen, der folgenden merkmale,
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VO Grundlagen der BWL
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, 2011-12-06
Erster Abschnitt: Standort und Geschichte der BWL Wie lässt sich das ökonomische Prinzip mengen- und wertmäßig definieren? Das ökonomische Prinzip (ö. P.) (Rationalprinzip, Wirtschaftlichkeit­sprinzip) besagt, dass zwischen Mitteleinsatz und Ertrag ein optimales Verhältnis herzustellen Keywords: welchen, versteht, unternehmen, planung, unternehmensführung, abschnitt, lassen sich, zweiter abschnitt, wie lässt sich, welcher zusammenhang besteht, zusammenhang besteht zwischen,
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Allgemeine BWL / Betriebswirtschaftslehre
- Examination questions Mannheim FH, 2011, 2012-01-08
3-75 Grundlagen 1. Welchen Ansatz hat Edmund Heinen erstellt? → den verhaltenswissensc­haftlichen Ansatz (entscheidungsorie­ntierte BWL) 2. Warum muss der Mensch planen und wirtschaften? → Menschliche Bedürfnisse sind unbegrenzt, die zur Verfügung stehenden Güter aber Keywords: nennen, unternehmen, kontrolle, haftung, nachteile, gesellschafter, unterschied zwischen, der unterschied zwischen, welche ziele werden, und unbeschränkte haftung,
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Einführung in die BWL
- Examination questions Fachhochschule Mannheim - FH, 2011, 2012-01-10
Einführung in die BWL 1. In welche Teilbereiche lässt sich die BWL gliedern? → Betriebsführung, Finanzierung, Investition, Beschaffung, Lagerung, Leistungserstellun­g, Transport und Marketing 2. Was ist ein Bedürfnis und in welche 3 Arten lässt es sich gliedern? → Ein Bedürfnis Keywords: nennen, organisation, ordnung, versteht, umwelt, unternehmen, welche sind, ordnung güter, 8594 wert aller, können industrieunternehmen nach, wie können industrieunternehmen,
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CRM – Grundlagen, Ziele und Konzepte
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, 2012-03-08
CRM – Grundlagen, Ziele und Konzepte 1.) Wie ist CRM definiert? Kundenorientierte Unternehmensstrate­gie mit Hilfe von IT-Systemen auf lange Sicht profitable Kundenbeziehungen durch ganzheitliche und individuelle Marketing-, Vertriebs- und Servicekonzepte aufzubauen und zu festigen Keywords: kundenbeziehungen, kunden, kundenwert, beziehungsmarketing, kundenorientierte, customer, customer value,
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Buchhaltunag und Bilanzierung
- Examination questions Technische Universität Graz - TU, WS 11, 2012-03-12
1 Kapitel 1: Einführung 1. Welche Bereiche des betrieblichen Rechnungswesens kennen Sie? externes Rechnungswesen: Finanzbuchhaltung internes Rechnungswesen: Kostenrechnung, Planungsrechnung, (Betriebliche Statistik) 2. Welche Aufgaben haben die verschiedenen Bereiche des betrieblichen Keywords: bilanz, unternehmen, aufwendungen, anlagevermögen, gewinn, verbucht, oder herstellungskosten, anschaffungs oder, 8722 grundsatz, anschaffungs oder herstellungskosten, mehr weniger rechnung, die differenz zwischen,
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Informationstechnologie
- Examination questions DHBW Mannheim, 2010, Dr. Kratschmann, 2012-03-21
Informationstechno­logie 1. Welche Arten der Kommunikation kennen Sie?\\ Nennen Sie 3 beispielhafte Formen. (3) 1) Sprachkommunikatio­n,\\ 2) Datenkommunikation­,\\ 3) Textkommunikation,­ \\ 4) Bildkommunikation 2. Bei der Planung und dem Betrieb von Kommunikationssyst­emen Keywords: nennen, schicht, server, network\\, client, maßnahmen, area network\\, ihnen bekannt, sind ihnen bekannt,
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Bilanzübung - BWL - Buchführung (Übungsaufgaben)
- Examination questions Philipps-Universität Marburg, 2010 Prof. Krag, 2012-04-16
BILANZEN Aufgabe 2 (1.) Nennen und erläutern Sie die unterschiedlichen Funktionen der Rechnungslegung! (2.) Stellen Sie die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) vor! (3.) Nennen Sie die allgemeinen Bewertungsgrundsät­ze nach § 252 Abs. 1 HGB v Steuerungs- und Kontrollfunktion: Keywords: abschreibung, kosten, herstellungskosten, aufgabe, rückstellung, maschine, anschaffungs oder, anschaffungs oder herstellungskosten, des jahres 2010, noch nicht realisiert,
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