"Willkommen
und Abschied"
J. W. Goethe
Das Gedicht
„Willkommen und Abschied“ nach J.W.Goethe hat das Thema der Liebe. Genauer, im
Gedicht wird das nächtliche Treffen des lyrische Ich mit seiner Geliebten
beschrieben. Das Gedicht ist folgende Weise aufgebaut: es besteht aus viert
Strophen mit je acht Versen, hat Kreuzreim und einen vierhebigen jambischen
Rhythmus.
Der Titel
nimmt für das Gedicht die Beziehung. Es ist eine kurze und knappe
Zusammenfassung, die antithetisch aufgebaut ist. Der Leser befindet sich am
Anfang in Verwirrung und ist motiviert das Gedicht zu lesen.
In der ersten
Strophe wird die Landschaft präsentiert, wann, wie, wo alles beginnt, bzw. der Weg des lyrischen Ich zu seiner jungen Dame.
Die erste zwei
Versen, die ein Parallelismus bilden, dienen zum Ausdruck der Eile und dass das
lyrische Ich pontan gedacht hat. Das Wort Herz ist ein Symbol für das
Gefühl Liebe. Danach folgt eine Reihe von Personifizierungen der irrdischen
Elemente. Diese geben, der Reihe nach, das Gefühl einer Atmosphäre voller
Vertrauen Der Abend wiegte schon die Erde, da man den Abend einer Mutter
asozieren kann, durch Schon stand im Nebelkleid die Eiche aber, wird diese
vertraurische Atmosphäre zerstört. Die Hyperbel Wie ein getürmter Riese da
dient für die Steigerung der Angst und die Erhebung der Furcht. Alles wirkt
misteriös.
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Das Vers Die
Nacht schuf tausend Ungeheuer ist eine Hyperbel und dadurch erreichen Angst
und Furcht ihren Höhepunkt und mit dem Vers Doch frisch und fröhlich war
mein Mut, indem sich eine Allietration befindet, wird die mutige Entschlossenheit
des lyrischen Ich betont.
Es folgen zwei rethorische Ausrufe, die einen Anapher
bilden. Sie stellen uns weiterhin die Entschlossenheit der Mut des lyrischen
Ich dar, bzw. wie stark seine Gefühle sind.
Die dritte
Strophe beschreibt in Ganze wie sich die zwei treffen. Die Strophe beginnt mit
einer Inversion, die die Erregung des lyrischen Ich eingibt: Dich sah ich.
In dieser Strophe ist die Rede nur von der Freude und dem Glück des lyrischen
Ich, bzw. es wird auch erklärt wie die Geliebte des lyrischen Ich alles
verändert, weil man am Anfang den Leser in eine herbstliche Atmosphäre
eingeführt hat: Ein rosenfarbnes Frühlingswetter / Umgab das liebliche
Gesicht. Das lyrische Ich wendet sich am Ende dieser Strophe an die Götter,
um Ihnen für seine Liebe zu danken: Und Zärtlichkeit für mich – ihr Götter!
/ Ich hofft es, ich verdient es nicht!
In der vierten
Strophe wird das schmerzhafte Abschied beschrieben. Die Stilmitteln die in
dieser Strophe erscheinen, Metaphern, Enjambemente, rethorische Ausrufe führen
dazu, dass man den Schmerz der beiden erlebt. Metaphern – Und sahst mir nach
mit nassem Blick, Ellipse – In deinen Küssen welche Wonne! / In deinem
Auge welcher Schmerz!, die im Gegensatz stehen und die Traurigkeit beim
Abschiednehmen symbolisieren.
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Goethe hat in diesem Gedicht eine sehr gute Wortauswahl verwendet
und hat präzise und treffende Begriffe ausgewählt, um die Stimmung in den
einzelnen Strophen auszudrücken.
Das Gedicht drückt die Gefühle des lyrischen Ich aus. Er
erzählt ehrlich was geschehen ist. Über die Aktualität des Themas kann man
behapaupten, dass es heute auch solsche Situationen geben kann, also es ist
eine ewig aktuelles Thema. Wer heute verliebt ist, kann eine solche Dilemma
nicht vermeiden.
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